Wen ich keinen Zucker esse ist mir schwindelig

2 Antworten

Das hört sich nach einer Unterzuckerung an, ich würde dir raten mal zum Arzt zu gehen und ein Blutbild machen zu lassen.

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blutzucker ist auf 95

hatte erst stellung / musterung laut denen bin ich gesund aber ich erwähnte das naturlich icht mit meinen schwindel und keine ahnung wie ich das beschreiben sol das ist so uberhaut 0 konzentration und es ist wie ich in mir wär so voll komisch =O

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Hallo romfr!

Da hast Du deine Diäten wohl in jeder Beziehung ganz einfach übertrieben und damit deinen Stoffwechsel gründlich durcheinander gebracht! Lass Dich erst mal beim Arzt durchchecken und ernähre Dich dann vielseitig, ohne aber einen Baustein der Ernährung völlig zu streichen!! Dann lieber von ALLEM etwas essen, aber in Maßen. Das ist sicher gesünder.

Alles Gute wünscht walesca

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das ist doch das komische ich hatte vor 10 tage stellung / musterung und meine blut werte passen .

aber vlt hängt es wirklich an dem was ich esse und vor allem wie O:

wer ist bitte von einer tasse ?? und da meistens irgendwelche kekse mit milch aufweichen und dann noch nen zucker rein schmeissen und das nene ich essen O:

aber die blöde sache ist was soll ich essen O:

mir fällt doch nichts ein und das was meine mum kocht hab ich schon 10000 mal gegessen /:

danke für deinen tipp .

mfg Roman

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@romfr

Tja Roman, das ist wohl Dein Problem.

was meine mum kocht, habe ich schon 10000mal gegessen.

Auch ich habe in meinem Leben schon so manches mehrmals gegessen!! Das ist doch gar nicht zu vermeiden, denn soooooo viele Menüs gibt es auf der ganzen Welt nicht, dass man jeden Tag etwas Neues findet. Wenn Du Anregungen für ein gesundes Essen brauchst, dann wende Dich mal an eine Ernährungsberatung. LG

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Essstörung ? o_O

Hallo ihr lieben,

mich würde es mal interessieren, was ihr denkt ! Ich wurde gefragt ob ich Magersüchtig sei und ne essstörung hätte, da ich zu dünn bin :(

Ich bin 25 Jahre alt , 1,69 cm groß und wiege 48 kg ... ist schon sehr dünn ich weiß ... ich habe aber noch nie mehr als 55 kg gewogen und alle aus meiner Familie sind dünn !

Es ist auch nicht so, als ob ich es mit absicht mache und denke ich währ zu dick ... das wahr noch nie so !

Aber ich esse halt seid meinem 12 Lebensjahr unregelmässig, meist nicht viel und meist nur einmal am Tag was richtiges.

Es gab halt früher groß nichts zu essen und ich habe immer nur einmal am Tag Brot gegessen ... so wahr ich es einfach gewohnt und habe es bei behalten, heute eigendlich mehr aus Zeitlichen gründen ... auch wenn ich eigendlich weiß das man schon 3 mal am Tag essen solte ... ich muss dazu sagen das ich aber auch nie Hunger habe, selbst wenn ich (was sehr selten vorkommt) garnichts esse !

Vor ca. 6 Monaten habe ich großen kummer gehabt und eine Woche nichts gegessen ... ich habe in der ganzen Woche nicht ein bissle Hunger verspürt ... was schon irgend wie nicht Normal ist ... aber wie gesagt ... ich hatte großen Kummer und denke das es eher daran lag das ich keinen Hunger hatte !

Ich hab auch meist keine Zeit mir gedanken zu machen und vergesse es schlecht weg einfach (manchmal) ... aber ich esse schon sehr gerne und finde mich wirklich absolut nicht zu Dick, eher 3-4 kg zunehmen währe schon gut !

Ich habe Tage, da kann ich ne ganze Pizza verdrücken ohne Probleme und dann habe ich Tage wo ich nur ein Brötchen essen kann !

Kommischerweise kann ich Abends vorm Tv schon gut was Süßes Essen ... aber nicht aus Hunger, sondern mehr aus Lust ;)

Wie gesagt ... ich denke das ich nicht Krank bin, sonndern das ich einfach nur einen schlechten tagesablauf habe. Und das ich keinen Hunger verspüre liegt denke ich an 1. an der gewohnheit das ich nicht viel esse und 2. das ich schon seid meinem 8. Lebensjahr Rauche (ich weiß sehr ungesund, aber darum geht es nicht)

Haltet ihr mich deshalb für essgestört ? Ich denke essgestörte sind Menschen die mit absicht nicht essen möchten und denken sie seinen zu dick ??? Oder Menschen die Essen abstoßend finden ... Menschen die sich übergeben müssen oder dabei nachhelfen ... das ist aber alles bei mir ganz sicher nicht der fall !!!

Ich denke eher das es sich heute bei mir einfach nur um ein schlechten tagesablauf handelt und die gewohnheit ... aber nicht um eine essstörung oder sonnst was ! Denke auch das wenn ich Krank ausehen würde mich mein Arzt längst drauf angesprochen hätte ...

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Nehme trotz Low Carb nicht ab was hilft wirklich?

Hallo da alle bemühugen mein gewicht zu reduzieren scheiterten, war ich nun bei einer ernährungsmedizinerin. Diese sagt das ich mit Low Carb auf jeden fall abnehmen müsste. Ich ernähre mich komplett Low Carb seid 2,5 Monaten und es tut sich überhaupt nichts.

Ich wiege 90 kg bei einer größe von 1,66 m und bin 31 Jahre alt.

Ich esse morgens 1 Scheibe Eiweißbrot mit geflügel wurst 2% fett davon kommen 2 scheiben auf das brot. Dazu gibt es eine Tasse Capuccino ungesüßt.

Bis zum Abend gibt es nichts da ich einfach keinen hunger habe. Am Abend Frisch gekocht Fleisch oder Fisch oder Ei mit Gemüse und Salat.

Getränke 1,5 l Wasser 1 l Tee ungesüßt.

Ich nehme nicht mal 1 kg ab! :-(

Ich verzweifele langsam.

Ich passe ja bald nicht mehr in den Rollstuhl wenn das so weiter geht der ist jetzt schon eng! Ich will unbedingt abnehmen da ich auch probleme durch das Übergewicht habe.

Ich gehe Jede Woche Schwimmen und mache in der Physiotehrapie Übungen also anstrenung habe ich.

Bin viel draußen wenn mein gesundheitszustand es zulässt!

Ich weiss echt nicht mehr weiter. Die ernährungsmedizinerin mahct ein blutbild wenn sie da keine ursache für meine gewichtszuanhmen fndet weiss sie auch nicht wie ich das hin bekommen kann!

Fast 30 kg in 3 Jahren zugenommen! Habe seid sepember 2012 Hahsimoto! Bin Rollstuhlfahererin und Kann mich nur sehr eingeschränkt bewegen war aber trotzdem nie Dick bis vor 3 Jahren alles anfing...

Ich habe seitdem einige gesundheitliche probleme vor allem mit dem Blutdruck und Kreislauf!

Ich tue was mir möglich ist über ernährung und bewegung in dem rahmen in dem ich das überhaupt kann :-( Schwimmen und physiotherapie!

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Angst vor Bulimie

Guten Abend.

Ich bin weiblich, 12-Jahre alt, 1.66 m groß und 53.8 kg schwer.

Nun plagt mich schon seit einigen Monaten der Wunsch abzunehmen. Ich mache mehr Sport und esse weniger, wenn möglich bleibe ich unter der 1000er Grenze. Das klappte bisweilen ganz gut, ich kam innerhalb zwei bis drei Wochen von 55.9 kg auf mein derzeitiges Gewicht und hatte mich gut unter Kontrolle.

Nun habe ich aber in letzter Zeit hin und wieder furchtbare Fressanfälle. Es geht meist sogar so weit, dass, wenn ich kein richtiges Lebensmittel mehr finde, ich richtig ekelhafte Sachen, wie kalter Käse und Ketchup in mich hineinstopfe. Eigentlich bin ich an dem Punkt schon längst satt, doch ich kann nicht aufhören.

Jetzt kam es letztes zu einem Vorfall, der mich sehr verstörte. Ich hatte wieder so einen Anfall und danach fing ich beinahe an zu weinen, weil ich an die ganzen Kalorien dachte. Ich wollte sie einfach nur wieder loswerden, rannte auf die Toilette und beugte mich über die Schüssel. Doch ich hielt mich gerade noch von dem Vorgehabten ab.

Ich weiß, dass das sehr ungesund ist. Ich weiß, dass das eine psychische Erkankung ist und das eine Folge der Tod sein könnte. Ich habe Angst, dass sich das wiederholen könnte und ich mich dann nicht davon abhalten kann.

Also frage ich euch. Was meint ihr? Ist das der Beginn einer Bulimie? Sollte ich damit zu irgendeinen Arzt und ihm davon erzählen? Das würde ich nämlich lieber nicht tun. Ich hasse Ärzte und Aufmerksamkeit und das Alles. Aber wäre es wirklich nötig? Und kann ich diese Fressanfälle vielleicht irgendwie vermeiden? Meinen Körper ist zu diesen Zeitpunkten irgendwie nicht mehr in meiner Kontrolle.

IVielen Dank schon mal im Vorraus!

Lisa.

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Was kann das für ein Magenproblem sein?

Habe nun seit 2 Monaten Verdauungsbeschwerden, Übelkeit, Gewichtsverlust und komisches Stechen im der Bauchgegend. Ca. 1 Woche davon war der Stuhl sehr hell, nun ist die farbe wieder normal. Bisher hatte ich Magenspiegelung (leicht entzündete Speiseröhre), 2 × Blutuntersuchung (völlig unaufällig), Darmspiegelung (nichts), Ultraschall und MRT mit Kontrastmittelinfusion ergab bisher auch keine Antwort... Nun sind es seit 2 Monaten bereits 7 KG obwohl ich trotz Appetitmangel gezwungenermassen viel esse (habe nun seit 3 Wochen auch Ernährung etwas umgestellt, kein Alk mehr, nur noch Tee und meist Kartoffelstock mit Kalb oder dann Reis und Lamm, einfach fettarmer aber grössere Portionen als früher und die Übelkeit oft nach dem essen nimt nicht ab. Allg. entfällt fast alles, was Zucker beinhaltet. Irgendwelche Ideen? Der Arzt meint Reizdarm und Angststörung, aber da gibt es doch keinen so grossen Gewichtsverlust? Und ja, mittlerweile habe ich Angst.

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Geschwollene Hände

Hallo Community,

ich habe seit ca. 5-6 Monaten ständig geschwollene Hände. Morgens ist es am schlimmsten denke ich. Wenn es ganz schlimm ist, ist auch mein Gesicht total angeschwollen. Meine Schilddrüsenwerte sind aber in Ordnung.

Ich habe Übergewicht (75kg bei 1,65) und nehme auch einfach nicht ab. Ich mache mind. 2,5 Std und bis zu 6 Stunden die Woche Sport, hauptsächlich Ausdauertraining. Ich ernähre mich sehr salzarm und achte darauf, dass ich viel Gemüse, ausgewogen und regelmäßig esse. Süßes esse ich vllt einmal die Woche, aber dann eher ein paar Gummibärchen oder ein Eis o.Ä., trotzdem nehme ich immer weiter zu.

Ich arbeite viel mit den Händen und Stehen, Gehen und Sitzen sind sehr ausgewogen. Ich verstehe das einfach nicht. Ich habe vor zwei Monaten mal 4 kg abgenommen (ohne, dass ich etwas anders gemacht habe), die aber innerhalb von zwei Wochen plötzlich wieder drauf waren. Als ich die 4 kg weniger hatte, hatte ich das Gefühl, dass auch meine Hände kaum noch angeschwollen waren.

Meine Hausärztin und meine Internistin wollen mir gar nicht richtig helfen habe ich das Gefühl.

In der letzten Nacht bin ich drei Mal aufgewacht, weil meine kompletten Arme eingeschlafen/ taub und total dick waren!

Ich weiß nicht, ob es etwas damit zu tun hat: Vor drei Monaten habe ich meine Pille abgesetzt (Cyproderm) und nun seit 9 Wochen keine Blutung mehr gehabt. Schwangerschaft ausgeschlossen.

Habt ihr eine Ahnung, in welche Richtung ich mich weiter informieren kann, wen ich aufsuchen kann, damit mir geholfen wird? Gerne auch alternative Behandlungsmöglichkeiten.

Vielen vielen Dank für eure Antworten!

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Müdigkeit, oft Schwindel und Übelkeit, was kann das sein?

Hey,

also wo fange ich am besten an? Ich bin weiblich und 21 Jahre alt. Beruflich bin ich Oberstufenschülerin (möchte Abi machen) und jobbe nebenbei ca. 12 - 16 Stunden (je nachdem) im Einzelhandel an der Kasse.

Ich bin 1,67 m groß und wiege 55 kg.

Mir ist aufgefallen, dass ich sehr wenig essen runterkriege. Morgens esse ich nichts, war aber schon immer so. Mittags sehr wenig und abens verzichte ich auch oft. Nein, ich will nicht abnehmen.. mir wird oft nach dem Essen Übel und ich krieg dann nichts mehr runter.

Außerdem bin ich tagsüber oft müde.. obwohl ich genügend schlafe. Mein Tagesablauf gestern sah z. B so aus: Ich bin um 6 Uhr aufgestanden, dann zur Schule gegangen und hatte um 15 Uhr Schulfrei, danach kurz in der Stadt etwas gegessen und von 17 - 22 Uhr arbeiten. Dann war ich um 23 Uhr zu Hause, hab meine Tiere gefüttert und war um 0 Uhr im Bett... heute morgen bin ich dann wieder um 6 Uhr aufgestanden...

Gestern als ich an der Kasse saß wurde mir wenn ich aufgestanden bin schwindelig.. das habe ich sehr oft, auch wenn ich in der Schule 90 Min. im Unterricht sitze und dann aufstehe.

Meine Mutter sagt, dass ich überfordert bin. Aber ich möchte mein Abi schaffen, um danach Mathe auf Lehramt studieren zu können und ich will auch meine Arbeit im Einzelhandel auch weiterführen. Ich mache es nicht wegen dem Geld, sondern weil es mir Spaß macht..

So, viel dazu: Kann das nur an "Überforderung" liegen oder sollte ich zum Arzt gehen ?

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