Welches Verfahren bei Wirbelkanalstenose?

1 Antwort

Hallo FA,

um dir da eine Antwort geben zu können müsste man wissen wie ausgeprägt das Problem ist ! Ob es Lähmungserscheinungen gibt usw.. Wenn das Ausmaß der Stenose nicht ganz so groß ist könnte man einen so genannten Spacer (Spreizer) einsetzen. Es gibt dann noch die mikrochirurgischen Dekompression. Wo man versucht Verengungen und Verdickungen mit Mikroskop usw. zu entfernen. es ist aber nicht ganz so einfach wie man glaubt!

Das Problem bei einer Stenose kann es passieren das sich der Duralsack (Hirnhaut des Rückenmarks) sagen wir einmal nicht so einfach separieren lässt. Vor allem wenn die Stenose sehr eng ist. Bei einer Narbenbildung Duralsack reagiert der Bereich wieder mit Schmerzen. Das heißt man muss genau hinsehen wer da operiert und welchen Erfahrung da ist!

http://derma.klinikum.uni-muenster.de/fileadmin/DOMAIN/orthopaed.klinikum.uni-muenster.de/Lehre/Die_lumbale_Spinalkanalstenose.pdf

Es gibt da ein Forum zum Thema wo die Erfahrung evtl. etwas größer sein könnte!

VG Stephan

Instabile Wirbelsäule, liegt das nur an den Muskeln?

Der Orthopäde sagte was von einer instabilen Wirbelsäule, kann man mit Muskeltraining was dagegen machen oder muss man damit leben?

...zur Frage

Schulter Impingement / Reizung der langen Bizepssehne

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 13 Monaten Probleme mit meiner rechten Schulter. Ich habe vor 13 monaten beim negativen Bankdrücken plötzlich einen Schmerz in der Schulter verspürt. Seit diesem Tag ist mir jegliches Brust / Armtraining nicht mehr möglich. Jedesmal wenn ich trainiere ist die lange Bizepssehne so gereizt, dass sie oft tage - wochenlang schmerzt. Ich war bereits beim Orthopäden, der mir dutzende male Krankengymnastik verschrieb. Dort haben sie hauptsächlich mit einer manuellen Therapie versucht der Bizepssehne entgegenzukommen. Wirkliche Besserung konnte ich allerdings nicht feststellen. Auch 5 Sitzungen beim Chiropraktiker konnten mir nicht helfen. Es wurde seitens der Radiologie ein Riss einer Sehne oder ähnlichem ausgeschlossen. Mein Orthopäde meint, dass ich den Raum zwischen Schulterdach und Oberarm vergrößern muss. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Ich lasse seit Monaten der Arm mit Gewichten (bis zu 10kg) vollkommen entspannt hängen um den Bereich zu weiten. Rotatorenmanschette gezielt zu trainieren (kein Delta, weil dieser Muskel die Zugrichtung zum Schulterdach hin hat). Besonderer Fokus liegt dabei auf Infraspinatus und Supraspinatus. Diese sollen nach Meinung der Ärzte und diverser Forenbeiträge den Oberarmknochen nach unten / hinten ziehen wodurch wiederum mehr Platz generiert werden soll. Ich denke aber auch, dass diese Enge durch eine Fehlhaltung herrühren können. Ich habe z.B. festgestellt, dass die betroffene Schulter weiter nach vorne hängt, als die "heile" Schulter. Gleichzeitig habe ich eine eher gebeugte Haltung, da ich viel am Schreibtisch sitze und Stuhl und Tisch nicht wirklich optimal sind. Ich versuche das jetzt durch Rückentrainig auszugleichen. Seltsam kommt mir vorallem eines vor. Ich habe des öfteren Blockaden der Wirbelsäule, besonders im Rücken / Nackenbereich. Diese sind "gefühlt" allerdings IMMER auf der rechten Seite (also auf der Seite der kaputten Schulter). Hat jemand eine Idee woher das stammen könnte? Was kann ich tun, damit der subacromiale Raum (Schulterdach - Oberarmknochen) größer wird? Was hilft gegen die Entzündung der langen Bizepssehne (Kühle oder Wärme?) Welche Übungen helfen am Besten um insbesondere Infraspinatus / Supraspinatus zu trainieren, außer den üblichen Trainingseinheiten am Kabelzug?)

Was für Chancen habe ich auf eine Heilung ohne OP? Vielen Dank

...zur Frage

Schmerzen unterer Rücken

Guten Tag,

habe mir vor ca. 3 Monaten bei einem Fussballspiel, nach einem Schuss mit Rechts, im unteren Rücken (links) einen ziemlich heftigen Schmerz zugezogen. Ich konnte mich nicht mehr richtig aufrichten und mich nur unter ziemlich starken Schmerzen nachhause schleppen.

Die Schmerzen gingen dann nach und nach zurück. Jedoch blieb immer ein stechen im unteren Rücken (links) wenn ich mich morgens beim Aufstehen aufrichte, mich im Bett drehe o. schwerer Gegenstaende anhebe bzw. ablege auf den Boden.

War mit dem Problem beim Orthopäden. Habe meine Schmerzen genau geschildert. Der Orthopäde hat meine Wirbelsäule abgetastet und anschließend wurde meine Wirbelsäule geröngt. Auf dem Röntgenbild bzw. beim Abtasten waren keine Auffälligkeiten zuerkennen.

Er gab mir also eine Überweisung für die Radiologie -> MRT LWS Mit dem Verdacht auf Bandscheibenvorfall oder eines entzündeten Wirbelkörper

Beim MRT war ich dann heute morgen. Nach dem MRT habe ich die Bilder direkt mit einem Arzt besprochen. Das Ergebnis: Weder der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall noch eines entzündeten Wirbelkörper haben sich besteatigt. Auch dort auf den Bildern sind sonst keine weiteren Auffälligkeiten.

Woher der Schmerz kommt & weshalb ich den haben bleibt aber weiterhin verborgen.

Das KH informiert nun meinen Orthopäden über das Ergebnis des MRT. Der Orthopäde soll mit mir dann die Behandlung besprechen. Nur WAS soll behandelt werden ? Bisher wurde ja nichts entdeckt.

Auf der einen Seite ist es natuerlich beruhigend das nichts gefunden wurde, auf der anderen Seite nerven die Schmerzen einfach und schränken mich als sportlich sehr aktiven Menschen leider sehr ein.

Hat jmd. vllt. die selben Erfahrungen schon einmal gemacht oder kann mich ein wenig aufmuntern ? :o)

Vielen Dank

Gruss Kujann

...zur Frage

Rückenschmerzen seit ca. 3 Jahren

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren Rückenschmerzen, die meistens in den Morgenstunden von 4 - 6 Uhr auftreten. Sobald ich aufstehe und mich bewege, gehen die Schmerzen schlagartig zurück. Die Schmerzen sind gerade noch ertäglich aber sie stören mich täglich in meiner Nachtruhe. Wenn ich mich gerade auf den Rücken lege oder seitlich eine Art Embryo Stellung einnehme, lindert es die Schmerzen. Manchmal treten die Schmerzen aber auch schon am Abend oder auch tagsüber auf. Das ist aber eher selten. Mein Orthopäde hat mich geröngt, sowie ein MRT der LWS sowie ein MRT der Kreuzdarmbeinfugen angeordnet um Morbus Bechterew auszuschließen. Leider ohne nennenswerten Befund. Ich war auch schon bei zwei Rheumatologen. Mein Blut wurde auf HLA-B27 positiv getestet. Ein Rötgenbild meiner Hände und Füße war unaufällig. Mein Ortophäde ist etwas ratlos und hat, nach Rücksprache mit dem Rheumatologen, ein Skelettzintigramm angeordnet. Ich ahne aber schon, dass dabei auch wieder nichts gefunden wird. Außerdem wird einem dabei doch eine radioaktive Flüssigkeit gespritzt. Gesund kann das auch nicht sein, oder? Ich habe ein wenig das Gefühl immer wieder abgeschoben zu werden und das nicht andere mögliche Ursachen untersucht werden.

Hier nochmal meine Symptome (Ich führe mal alles auf, was mir einfällt) - LWS Schmerzen überwiegend in den Morgenstunden - Öfters Nackenverspannungen - Hals ist ganz leicht schief nach rechts geneigt - Zwischendurch Probleme mit Seitenstechen im unteren Rippenbereich rechts schon bei kleinen Ansprengungen wie Treppensteigen. Ist aber gerade wieder weg. - Schmerzen im Steißbein bei langem Sitzen im Bürostuhl bzw. beim Radfahren - Achillessehnenprobleme rechts (hängt aber wohl mit Joggen zusammen ca. 30-50 km/Woche) Ist auch gerade wieder weg, da ich eine Pause mache. - Leichter Bluthochdruck ca. 135/90 - Häufig Blähungen (Darmspiegelung gemacht, war in Ordnung) - Öfter mal piepen im linken Ohr, verschwindet aber schnell - Zwischendurch mal Schmerzen in Oberschenkelhüftgelenken, hängt aber wohl eher auch mit dem Joggen zusammen, da diese manchmal danach auftreten. - Ganz leichter Druck unterm Kehlkopf. Habe das Gefühl im Aufstoßen zu können. - Habe häufig trockene Haut - Nach sportlicher Aktivität und darauf folgener Entspannung auf dem Sofa sehr häufig Schwindel

Mehr fällt mir nicht ein. Ich bin 32 Jahre und Bürokaufmann aber gerade seit einem Jahr in Elternzeit zu Hause. Vielleicht hat jemand eine Idee? Evtll. ist es gar nichts rheumatisches.

Viele Grüße

...zur Frage

Missempfindungen, Kribbeln, Taubheit - alles durch eine Bandscheibenvorwölbung?

Hallo! Ich habe seit 2 Mon. Schmerzen im Bein und auch Kribbeln. Das zieht von der Pobacke runter bis in den Fuß, hinten am Bein entlang.

Der Orthopäde diagnostizierte (mit MRT) eine Bandscheibenvorwölbung in L5/S1, die auf den S1-Nerv drückt.

Dagegen bekomme ich jetzt verschiedene Therapien, z.B. Akupunktur, Bestrahlung, KG, nehme seit einer Woche Prednisolon (Kortison) und habe letzte Woche Mi. auch eine Spritze in den "Problembereich" bekommen. Schmerzmittel nehme ich sowieso wegen einer HWS-verletzung regelmäßig, so dass da nichts neues verordnet wurde.

Jetzt ist es so, dass sich trotz der ganzen Therapien bisher noch gar nichts gebessert hat. Am Do. morgen hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass der Fuß irgendwie taub ist. Als ich aufgestanden bin, hatte ich zwar Gefühl im Fuß, aber trotzdem war es, als würde ich wie auf Watte laufen, hätte keinen festen Bodenkontakt. Das ging dann aber zum Glück nach ein paar Schritten wieder weg, kam aber Do. abend (da musste ich länger sitzen) wieder.

Seitdem habe ich dieses Taubheitsgefühl immer mal zwischendurch. Und gestern war mein Bein auch so komisch, so als ob ich das total überanstrengt hätte und es schwerer wäre als das andere.

Wie kann ich unterscheiden, ob es nur "harmlose" Missempfindungen durch die Vorwölbung sind oder ob sich was verschlechtert und es bedenklich wird? Geht das? Bin irgendwie ratlos...

...zur Frage

Wer darf Blockierungen an der Wirbelsäule lösen?

Wer darf Blockierungen an der Wirbelsäule lösen? (Orthopäde, vielleicht nur der Chiropraktiker, evtl. auch der Physiotherapeut)?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?