Welches Sitzkissen bei Rückenproblemen?

4 Antworten

Kennst Du "Sitzbälle"? Das sind diese großen aufblasbaren Bälle, auf denen man nicht nur federnd sitzen, sondern auch Gymnastik machen kann. Der Rücken ist beim Sitzen auf diesen Bällen ständig "in Bewegung" und das tut dem Rücken gut. Nun hat so ein Sitzball in den allermeisten Fällen nicht die richtige Höhe für einen Arbeitsplatz. Daher empfehle ich Dir ein "Ballsitzkissen", welches nach dem gleichen Prinzip guttut. Du sitzt nicht länger statisch auf Deinem Bürostuhl, sondern dynamisch. Das macht viel aus! Schau mal, so sehen die Dinger aus: http://tinyurl.com/mhgyhh

Ich habe ein Keilkissen und seitdem habe ich deutlich weniger Rückenprobleme. Durch diese Kissen wird das Becken nach vorne geschoben und so der Rücken in eine aufrechte Position gebracht. Meines ist von Tempur, Kostenpunkt ca. 80 Euro.

Um beim Sitzen gesund zu bleiben, soll ein Stuhl das Bedürfnis des Körpers nach Bewegung möglichst wenig einschränken! Wenn wir auf einem Bürostuhl sitzen und uns wenig bewegen, schrumpfen wir im Laufe des Tages viel stärker, als wenn wir uns dabei gut bewegen können. Normale Bürostühle haben alle Sitze, die sich nicht rundum, also insbesondere nicht nach rechts und links bewegen lassen, sondern die starr auf der Mechanik des Bürostuhl montiert sind. Wir wissen, dass sich die Bandscheiben nachts, im Liegen, wenn kein Druck auf Ihnen lastet, wieder aufpumpen. Denselben Aufpump-Effekt bewirken wir, wenn wir uns tagsüber sehr viel bewegen. Ein Bürostuhl mit rundum beweglichem Sitz und mit aktiver Lordosestütze bietet optimale Bewegungsfreiheit des Körpers beim Sitzen. Einen solchen, äußerst beweglichen Bürostuhl, auf dem manche Leute - kaum Sporttreibende – im Lendenwirbelbereich sogar Muskelkater durch das Sitzen bekommen können, heißt Schwipp-Office. Er wurde anlässlich des Bandscheibenvorfalls der Frau des Erfinders entwickelt wurde, die es auf normalen, starren Sitzen nur 10 Minuten aushielt. [Inhalt vom Support entfernt, da Werbung]

Bänderriss, Bänderdehnung?

Hallo,

hatte letzte Woche einen Skiunfall, dabei habe ich mir mein Knie verdreht. Beim Radiologen hieß es nach dem MRT ich hätte mir das Innenband gerissen. Der Orthopäde hat sich die Bilder auch angeschaut und mein Knie nochmal angeschaut und er meinte es ist nur eine Überdehnung mit einer Einblutung. Auf alle Fälle habe ich von ihm ein Rezept für eine Orthese bekommen, die ich 6 Wochen tragen soll und die immer weiter verstellt wird.

So er meinte jetzt ich könnte in den ganzen 6 Wochen kein Auto fahren ( habe nur einen Schaltwagen) und auch kein Sport. Wie ist das denn mit der Krankschreibung? Ich fahre eigentlich mit dem Auto 1 Stunde zur Arbeit. (Büroarbeit) das geht ja jetzt aber nicht... mit dem Zug wäre 1:40 (einfach Fährt unterwegs) zum Bahnhof brauche ich aber nochmal 10 Minuten und dann mach dem Zug nochmal 15 Minuten laufen zur Arbeit, solange kann ich aber definitiv nicht laufen. Und Taxi ist bei meinem Ausbildungsgehalt auf Dauer auch sehr teuer. Insgesamt wäre das aber eine Zeit von ca. 4 Stunden pro Tag... ich habe jetzt gelesen, dass es bei einem Bänderriss im Knie auch in Ordnung ist Fahrrad zu fahren, hat damit jemand Erfahrungen? Dann könnte ich zumindest die Fahrt zum Bahnhof überbrücken...

zu dem meinte der Orthopäde ich dürfte grd. das Bein vollbelasten, wenn ich schmerzfrei bin und das bin ich auch beim gerade aus laufen, ich habe jetzt aber auch schon andere Meinungen gehört, die definitiv sagen lieber noch weiter schonen. Dauert das ganze wirklich 6 Wochen und kann ich auch 6 Wochen kein Auto fahren, angenommen ich wäre nach 4 Wochen schmerzfrei und kann ohne Probleme meine Bein so bewegen, dass ich die Kupplung treten kann, dürfte ich dann ohne die Orthese Auto fahren? Danach würde ich sie aus Sicherheitsgründen wieder anziehen.

Mich würde echt gerne Arbeiten gehen, aber ohne Auto bin ich einfach aufgeschmissen, ein Leihwagen mit Automatikgetriebe übersteigt für die Zeit sogar meinen Bruttolohn, daher kommt das nicht in Frage

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Ich kann einfach nicht mehr arbeiten

ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten,denn es ist eine lange geschichte.

ich habe vor 2 jahren einen job angenommen. der job ist an sich ganz ok,mann kann sich nicht beschweren. vor einem jahr habe ich gemerkt das es mit mir langsam bergab geht und ich eine auszeit brauche. obwohl ich total down und fertig war,habe ich trotzdem als weiter gearbeitet. hinzu kam,das ich privat auch noch stress hatte.

ich habe seit dezember 2011 sehr unregelmäßig gearbeitet,war sehr oft krank,bin irgendwann einfach zusammengebrochen. die letzten monate habe ich gar nicht gearbeitet und war die ganze zeit krank geschrieben.

seit oktober arbeite ich wieder und mir ging es die erste woche ganz gut aber dannach ging alles wieder von vorne los. ich habe wieder tinnitus,der immer kommt wenn ich stress habe. ich wache nachts dauernd auf,kann sehr schlecht schlafen,magen und darmbeschwerden,nervosität (vor allem samstags abends und sonntags bevor die arbeit am montag wieder los geht),angst leute von der arbeit zu sehen,ich werde panisch und meine brustgegend fühlt sich zugequetscht an wenn ich nur an die arbeit denke.

die leute auf meiner arbeit sind auch nicht ganz zuverlässig. das ist nochmal zusätzlicher stress.
ich habe mittlerweile auch angst meiner chefin bescheid zu sagen das ich andauernd krank bin,ich habe angst meine mails zu checken weil ja eine mail von ihr dabei sein könnte. ich habe angst auf mein handy zu schauen weil es könnte ja ein verpasster anruf und/oder eine sms von der firma drauf sein.

morgens bevor ich losgehe ist mir oft zum heulen zumute,auch während des arbeitens und ich habe auch oft ein kratzen im hals oder mir ist schlecht. das dumme an dem kratzen ist,das es nur mit glück weggeht. ich muss mir immer einreden,es sei doch alles gut und ich schaff das schon.. ich arbeite auch nicht mehr so gründlich und es ist nur eine frage der zeit bis das jemand merkt.

ich weine ziemlich oft wenn ich nach hause komme oder wenn ich was von meiner chefin höre. wenn ich nach feierabend z.B noch eine sms bekomme fang ich an loszuheulen weil ich einfach nur in ruhe gelassen will. ich bin sehr antrieblos und will auch nicht mehr gerne raus unter leute. ich bin gerade dabei einen umzug zu planen für frühling 2013 und würde dann auch kündigen.ich weis aber nicht ob ich das bis frühling 2013 noch aushalte. ich bin gestern schon am überlegen gewesen,ob ich am wochenende zum arzt (mal wieder) gehen soll um mich erneut krankschreiben zu lassen. aber was soll ich dem arzt sagen? was soll ich dann meiner chefin am telefon sagen?

ich weis einfach nicht ob ich schon vor frühling 2013 alles hinschmeissen soll oder mir das bis dahin weiter antun soll..

ich bin übrigens 20.

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