Welches Schmerzmittel verursacht Herz-Kreislauf-Versagen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Fronzua,

Du hast wohl die Vorschau für Fakt gesehen. Es ist aber schon lange bekannt das rezeptfreie Schmerzmittel die nicht nur einen Wirkstoff haben regelrecht das Gegenteil tun was eigentlich ihre Aufgabe wäre. Nun Frauen die solche Schmerzmittel nehmen und unter chronischen Schmerzen leiden waren nach dem Absetzen des Schmerzmittels los.

Es gibt allerdings ein Schmerzmittel was in in Skandinavien und im angloamerikanischen Markt sogar vom Markt genommen wurde.

In Deutschland angeblich ein Reservemedikament von dem ich gerade gelesen habe das dei Todesrate 1:20000 liegt.

Wegen schwerwiegender immunogener Schadwirkungen (a-t 1993; Nr. 11: 125-6) gelten für ....... nach wie vor die in den 80er Jahren angeordneten strengen Anwendungsbeschränkungen auf akute starke Schmerzen nach Verletzungen und Operationen, bei Koliken und Tumoren sowie sonstige akute oder chronische starke Schmerzen bzw. hohes Fieber, wenn andere Methoden kontraindiziert sind oder nicht wirken. Wird .......außerhalb dieser Indikationen verwendet, beispielsweise routinemäßig auf Stationen, zur Schmerzprävention bei ambulanten Operationen oder generell als Erstwahlmittel bei Schmerzen, ist im Schadensfall mit haftungsrechtlichen Problemen zu rechnen.

In Ländern wie Großbritannien, USA, Kanada oder Australien ist ......seit Jahrzehnten nicht mehr im Handel. In Schweden wurde das Analgetikum Ende der 90er Jahre nach kurzer erneuter Vermarktung wegen der hohen Risiken wieder aus dem Verkehr gezogen. Die schwedische Behörde hat die Inzidenz der Agranulozytose nach den jüngsten Erfahrungen auf 1 : 1.000 bis 1 : 1.700 geschätzt (a-t 1999; Nr. 6: 64-5).1 Trotz guter Wirksamkeit wird die Nutzen-Schaden-Bilanz von ......daher negativ bewertet.1 © 2003 arznei-telegramm

In Deutschland wird das Medikament weiter sehr oft verschrieben. In Polen scheint es das sogar Rezeptfrei zu geben. Ja und was dahinter steckt erfährt man eigentlich nur durch Zufall .. Ich hatte hier im Forum schon einmal darüber geschrieben

VG Stephan

Es können auf alle möglichen Medikament schwere Reaktionen folgen. Wenn es danach ging dürfte man gar keine MEdis verwenden. Doch auf Grund eines EInzelfalls kann man solch eine Entscheidung nicht treffen.

Unwillkürliche Kreislaufbeschwerden bzw. Schwächeanfälle?

Hallo,

bin 27, seit 6 Monaten trockener Alkoholiker (nach 3 Jahren Trinkzeit). Seit 2-3 Monaten habe ich Kreislaufprobleme, meistens in Ruhe oder bei leichten Tätigkeiten. Beim Treppe steigen etc. eigentlich nicht.

Manchmal merke ich schon morgens, dass ich "schlapp" bin und andere Tage kann ich Bäume ausreißen. 2x hatte ich fast das Bedürfnis, den Notarzt zu rufen, da ich dachte, dass ich gleich "umkippe", obwohl ich schon lag. Das tritt sowohl mit Herzklopfen als auch mit ruhigem Puls auf.

Messe oft Blutdruck, abends / morgens meist so 115/120 zu 60/70 bei einem Puls von 55-60, tagsüber habe ich leider oft den oberen Wert zu hoch (nach 5 Minuten sitzen ~160 zu 70, Puls 75).

Letztes EKG kurz beim Hausarzt war letzte Woche und voll in Ordnund., Ultraschall und Blutuntersuchung zuletzt während Entgiftung, dort war alles ok. Habe Extrasystolen, meist im Bett und eher mal so ein paar Tage, dann manchmal wochenlang keine.

Habe leider erst in 4 Wochen einen Termin beim Kardiologen.

Mich macht das total fertig! Nur lustlos, immer kaputt, kalt, Sport trau ich mich nicht, schlecht gelaunt und unruhig bin ich auch, dazu immer wieder diese "Schwächeanfälle" (die meistens nur ein paar Minuten anhalten).

Psyche? Nieren? Hermuskel? Schilddrüse/Nebennieren? Lebensmittelnverträglichkeit? Vielleicht gin es ja schonmal jemandem ähnlich.

Ich hoffe ja, dass es die Psyche ist, aber mal sehen. Muss zum Ende zugeben, unter leichten Angststörungen zu leiden, vor Allem, krank zu sein.

LG

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Anonyme Bestattung - erschwerte Trauerbewältigung?

Hallo ihr Lieben, was haltet ihr von anonymer Bestattung? Ich selbst habe leider Erfahrungen damit gemacht, die ich anderen ersparen möchte. Meine über alles geliebte Großmutter ist im August 2008 gestorben. Ein halbes Jahr später mein Großvater. Meine Mutter sprach davon, sie hätten sich eine anonyme Bestattung gewünscht um uns nicht zur Lust zu fallen. Ich war strikt dagegen, ich wollte einen Ort haben, an dem ich meine Großeltern besuchen kann, mit ihnen sprechen kann, ihnen Blumen bringen kann...ein richtiges Grab. Ich konnte mich nicht durchsetzen. Durch gewisse Umstände verdrängte ich sämtliche Trauerarbeit und erkrankte an einer Depression. Ich traue mich bis heute nicht auf den Friedhof zu gehen. Vor dieser großen Wiese zu stehen...wo hunderte Menschen begraben liegen. Mittlerweile bereuhen es auch meine Eltern, eine anonyme Bestattung gewünscht zu haben. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich meine Trauerarbeit aufholen möchte. Ich möchte sie spüren, möchte auf den Friedhof gehen, möchte Blumen niederlegen,...doch wie kann ich sie am besten erreichen? Habt auch ihr Erfahrungen mit anonymer Bestattung gemacht? Ich möchte niemanden eine anonyme Bestattung raten. Meine Meinung ist, es fehlt ein großer Teil der Trauerbewältigung...ich weiß nicht wie ich es anstellen soll. Ich hoffe auf einige Antworten von euch! Liebste Grüße, Janna

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