Welches Neuroleptika verursacht keine Impotenz?

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Wie kann ich Herzschmerzen, die Psychosomatisch sind heilen?

Hallo Leuts,

Ich hab im Mai 2012 gekifft und dadurch musste ich Medikamente nehmen. (Neuroleptika)

Ich habe mich wegen Depressionen in die Klinik einweisen lassen und dort sagte man mir ich solle Neuroleptika nehmen. Damals habe ich noch mit der Psychologin gesprochen und sie meinte ich hätte eine Affektive Psychose.

Ich hatte aber, wenn ich ehrlich bin, keine Probleme und mir ging es nach dem kiffen besonders gut. Ich konnte warme Gefühle haben, und so. Das habe ich nun davon. Nun, seit ich die Medikamente nehme, habe ich sehr starke herzschmerzen. Meine Psychologin meinte bei unseren letzten Termin vor 4 Wochen, dass das Psychosomatisch wäre.

Ich habe mir heute schon überlegt wieder mal zu kiffen, ich möchte wieder in den alten Zustand rein. Das war schön. Diese wärme auf dem Herzen, wenn man ein lächelndes Mädchen (z.B auf einem Foto) betrachtete.

Ich hätte die Medikamente nie nehmen sollen. Der Ausdruck "Chemische Zwangsjacke" ist in diesem Fall sehr treffend. So empfinde ich es zumindest.

Wer hat auch so Herzschmerzen, ich war schon beim Kardiologen, doch der fand nur einen leichten Herzklappenfehler,

Danke für die Antworten im Vorraus und beste Grüße

Mein leben ist echt im eimer

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Amphetamin + Neuroleptika - wirken doch gegensätzlich?

Ich bekomme Amphetamin gegen ADHS und nun Abilify gegen gegen noch weitere Sachen. Mein Arzt meinte, ich könnte sowohl nur Abilify nehmen, als auch Amphetamin dazu. Auf die Frage ob die sich nicht gegenseitig eliminieren, meinte er nein und dass oft gegensätzlich wirkende Medikamente gemischt werden. Wie ist das zu erklären? Also warum schwächen die sich nicht gegenseitig? LG

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Anämie & Gastritis ohne Medikamente behandeln?

Bei mir wurde eine schwere Anämie (verursacht durch Mangelernährung & starker Regelblutung) diagnostiziert außerdem leide ich seit Jahren unter Gastritis (Kaffee & Zigaretten als Grundnahrungsmittel). Ich bekam ferro sanol duodenal 100mg verschrieben, habe mich aber entschlossen, diese nicht zu nehmen, da man sie nach Packungsbeilage bei Magenproblemen nicht nehmen soll (Was der Arzt hätte wissen sollen, oder?)! Nun suche ich nach einer natürlichen Alternative ohne Chemie, weil ich auf Medikamente immer panisch reagiere, die Nebenwirkungen immer vor der Einnahme hab und sie deshalb erst garnicht nehme! :(
Ich habe gelesen, das Heilerde gut gegen Gastritis helfen soll. Hat jemand vielleicht Erfahrung damit? Ich bin zur Zeit auch nicht mehr krankenversichert, so das ich keinen Arzt in Anspruch nehmen kann!

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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

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Kloß im Hals nach Medikamenteneinnahme aber welches ist dafür verantwortlich?

Ich nehme seit drei Tagen OMEP ein Protonenpumpenhemmer ein sowie Decortin ein Cortison 50mg.

Das OMEP soll den Magen vor dem Cortison schützen.

Nun habe ich das Gefühl das in der Speiseröhre ein Kloß sitzt. Mit jedem Tag den ich die Medikamente nehme, wird es schlimmer.

Leider gibt die Gebrauchsanweisung der Medikamente nicht her, welches der beiden Medikamente dies verursacht.

Ich müsste die Medikamente noch vier Tage lang nehmen, wobei das Cortison in zwei Tagen reduziert werden soll.

Hat jemand Erfahrung welches Medikament dieses unangenehme Gefühl verursacht?

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