Welches Neuroleptika verursacht keine Impotenz?

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Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

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Kreuzschmerzen durch Bierbauch- abnehmen geht nicht

Wer meine anderen Fragen gelesen hat weiß dass ich unter Schizophrenie leide und deshalb starke Medikamente nehmen muss, die Sorte bei denen man nicht zunimmt zeigt bei mir leider keine Wirkung.

Also bin ich fett, ordentlich fett, 142kg fett um genau zu sein.

Ich habe solche Kreuzschmerzen mittlerweile dass ich jeden Tag Schmerztabletten nehme, ohne könnte ich nicht mal mehr schlafen und würde fast schreien vor lauter Schmerz, ins Bett legen nützt aufjedenfall nichts, dort wird es nicht besser mit den Schmerzen.

Ich bräuchte jetzt von euch Links oder Tipps wie man das Kreuz dazu bringt genug Muskeln aufzubauen damit ich keine Schmerzen mehr habe.

Welche übungen stärken die Rückenmuskulatur?

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Schlechtes Gefühl gegenüber Ibuprofen

Guten Abend, gestern beim Arzt wurde mir gesagt ich soll 2 Wochen Gehstützen benutzen und jeden Tag früh und abend eine 800er Ibuprofen nehmen, wegen Wasser im Hüftgelenk verursacht durch Arthrose, in 3 Wochen soll ich nochmal zum MRT, es tut sehr weh beim laufen, deswegen das ganze. Jetzt hab ichg aber zu Ibuprofen keine sehr hohe Meinung, es sind schliesslich schon nicht wenige daran gestorben durch Magen o. Darmperforation (Durchbruch) o.ä., deswegen würd ich davon lieber die Finger lassen, deswegen frag ich mal euch hier ob es reicht nur mit Gehstützen das Bein zu entlasten , wenn ihr überhaupt kein gutes Gefühl mit den Ibus habt? (gegen die Schmerzen bekomm ich andere stärkere Medikamente, ich soll die Ibus aber nehmen weil die Entzündungshemmend wirken...

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Zwerchfellbruch, Atemnot, Psychopharmaka - ist nach einer Zwerchfell-OP alles wieder im Lot?

Habe vor etwa 3 Jahren Escitalopram gegen Depression und Angststörungen verschrieben bekommen, auch andere Medikamente waren im Spiel.

Lange Zeit hatte ich absolut keine Nebenwirkungen und fühlte mich fast schon geheilt, bis plötzlich Magenbeschwerden anfingen, die auch zu starker Atemnot führten. Habe daraufhin Escitalopram abgesetzt, wonach es mir körperlich etwas besser ging, jedoch psychisch wieder schlechter.

Vor kurzem hat sich endlich herausgestellt was genau ich habe: Reflux und Gastritis. Seit dem nehme ich das Magenschutzmittel Pantoprazol, welches ein bisschen hilft, aber nicht sehr gut. Der Arzt meinte, ich habe garantiert einen Zwerchfellbruch, der die Atembeschwerden verursacht, es gäbe jedoch nur die Option zu operieren! Ich würde alles tun, damit diese Atemnot weggeht.

Meine Frage ist also: Sind die Probleme nach der OP für immer weg? Kann ich dann wieder ohne Probleme Antidepressiva nehmen (die mir wirklich geholfen haben und ich gerne wieder nehmen würde) oder würde das wieder alles schlimmer machen?

LG

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Herzinsuffizienz NYHA 4 = Todesurteil??

Hallo Community,

eine Bekannte leidet an starker Herzschwäche. Wahrscheinlich verursacht durch eine frühere Krebsbehandlung. Die Pumpleistung beträgt 10%, entsprechend sammelt sich Wasser im Körper. Sie wird von heftigen Hustenanfällen geplagt und der Kreislauf versagt immer häufiger. Nieren- und Leberwerte sind schlecht. Sie nimmt alle verschriebenen Medikamente ein und liegt momentan im Krankenhaus. Ihr Zustand ist miserabel. Die Ärzte erklären sich ihrem momentan schweren Zustand durch ein Bakterium, welches sie aber nicht imstande sind zu identifizieren. Die "Behandlung" in diesem Krankenhaus ist wirklich unterirdisch. Heute sollte sie sogar entlassen werden!!! mit Leber-, Nieren- und Herzversagen...

Deutet ihr Zustand auf ein baldiges Ableben hin oder gibt es noch Hoffnung? Hat jemand Erfahrung mit dieser Erkrankung und kann uns einen Tipp bezüglich alternativer Heilmethoden? Ich habe schon von Strophantin und Weißdorn gelesen, aber es wäre wohl verheerend völlig Laienhaft zu experimentieren.

Möglicherweise kennt auch jemand einen Spezialisten im Raum Baden-Württemberg.

Vielen Dank und liebe Grüße, LaLook

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