Welches Nackenkissen ist orthopädisch sinnvoll?

2 Antworten

Das neue Kopfkissen aus (...) wird nicht unbedingt als Nackenkissen genannt aber bietet gute Höhe für beide in der Seitenlage und in der Rückenlage an. Vielleicht einmal probieren ?

Hallo sprinter, also ich kann das auch nur bestätigen diese Nackenkissen (die es von vielen verschiedenen Firmen gibt) sind echt gewöhnungsbedürftig. Am Anfang konnte ich wirklich nicht die ganze Nacht drauf liegen. Mit der Zeit habe ich mich dran gewöhnt. Aber meine Beschwerden sind nach wie vor geblieben. Zur Zeit schlafe ich auf einem Wasserkissen. Das ist wirklich sehr bequem aber auch am Anfang gewöhnungsbedürftig. Ich denke du solltest einfach mal nachfragen ob du dir mal so ein Kissen leihen kannst und ggf. wieder zurück bringen kannst. Ich manchen Geschäften geht das.

Schwäche in den Beinen, unsicherer Gang, leichter Schwindel

Hallo euch Allen,

ich habe bereits eine Frage gestellt bezüglich meiner Angststörung.

Inzwischen ist es so, das ich so eine extreme Schwäche in den Beinen verspüre. Sie ist seit ca 1 1/2 Wochen extrem und täglich. Vorher waren es nur mal kurze Abschnitte und dauerte nicht länger als ein, zwei Stunden. Nun fängt es nach dem Aufstehen an. Ich hab auch irgendwie einen unsicheren Gang und immer wieder einen leichten Schwindel. Jetzt sitze ich z.b. auf dem Stuhl, aber irgendwie etwas wackelig. Kann das schlecht beschreiben. manchmal ähnelt es einem wackligen Untergrund. Verspannungen im Nacken werden seit Jahren behandelt, aber nicht besser. MRT Kopf und HWS gemacht. Ohne Befund.

Ich werde wirklich verrückt und es macht Angst. Würde gern wieder lang spazieren gehen und Radfahren usw, schaffs aber nicht. Von der Angststörung kann das doch nicht kommen. Mein Physiotherapeult meinte, vom Rücken sollte es nicht sein und mein Orthopäde geht auch nicht davon aus. Der Neurologe war ohne Befund.

Was soll ich nur machen?

Schon einmal von sowas gehört, oder einen Tipp?

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Lohnt sich die Senkung der Selbstbeteiligung in der privaten Krankenversicherung?

Ich habe derzeit einen hohen Selbstbehalt, aber ich merke auch, dass ich mir deshalb eben mehrfach überlege, ob ich zum Arzt gehe. In letzter Zeit habe ich Probleme mit dem unteren Tücken, mal mehr mal weniger schmerzhaft, aber weil ich eben Angst habe dass die Rechnung zu hoch wird, halte ich es aus. Nun kann ich zum Jahresende auf Wunsch den Tarif ändern und frage mich, ob ich vielleicht den Selbstbehalt senken sollte. Nicht, dass ich dann wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen würde, aber eben nach ein paar Sachen schauen lassen, die immer wieder einmal auftreten. Langsam geht es mir finanziell wieder ganz gut, ich könnte also auch vielleicht stattdessen etwas Geld zur Seite legen, falls doch mal eine größere Arztrechnung ansteht. Was würdet ihr mir empfehlen? Was macht auf lange Sicht mehr Sinn - die Beiträge gering zu halten und selbst zu sparen für den Fall, dass man einmal etwas hat oder eben mehr Beiträge zu zahlen und dafür den Selbstbehalt niedrig zu halten?

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