Welches ist das beste pflanzliche Arzneimittel gegen Prostata-Beschwerde (häufiges nächtliches Wasserlassen)?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Beide Medikamente Urorec und Alfunar sind vorgesehen zur Behandlung mäßiger bis starker Symptome bei einer vergrößerten Prostata.
Dieser Zustand wird auch als gutartige Prostatahyperplasie bezeichnet.

Gutartige Prostata Vergrößerung lässt sich zu Anfang mit pflanzlichen Mitteln auf Basis von Kürbiskernöl (Cucurbita pepo), Roggenpollen (Secale cereale), Brennesselwurzel (Urtica dioica), Opuntia (Kakteengewächse) oder Palmblätterextrakt (Serenoa repens) behandeln.

Mehr Infos hier: http://die-prostata.com/gutartige-prostata-vergroesserung/

.

Alles was aus Kürbis hilft meist am Anfang eines beginnen wollenden Prostataproblems. 

Ich selbst esse (vorsorglich) gerne Kürbissuppe, nehme am Salat nur Kürbiskernöl, hin und wieder knabbere ich die Kerne. Meiner Prostata gehts bestens, hatte vor zwei Jahren mal erste Symptome einer Vergrößerung, - alles weg. Ein Test ist´s wert, kost nich viel, schmeckt super, hat keine Nebenwirkungen, - höchstens die Lust auf mehr.

Behandlung der Prostata durch Urolift

Mein Mann hat sich aufgrund einer BPH eines Eingriffs unterzogen und hat  mittels Urolift die Prostata behandeln lassen.

Seine Frage ist nun: Hat Jemand Erfahrung mit diesem Verfahren gemacht?
Über eine e-mail wären wir äusserst dankbar

Norbertino
...zur Frage

Wieso schmecken Medikamente oft bitter und unangenehm?

Jeder kennt ja den Spruch: Nur wenn die Medizin nicht schmeckt, wirkt sie. Aber wieso eigentlich? In der heutigen Zeit gibt es doch viele Möglichkeiten Arzneimittel schmackhafter zu machen, ohne daß sie gleich künstlich schmecken.

...zur Frage

Sind teure Arzneimittel besser als günstige?

Hallo, es gibt ja oft von einer anderen Firma günstigere Arzneimittel mit dem gleichen Wirkstoff wie im Original. Kann man sich da wirklich drauf verlassen? Es muss doch irgendeinen Unterschied zwischen dem Original und dem Generikum geben. Oder bezahlt man einfach nur den Namen mit?

...zur Frage

Unterschied Medizinprodukt und zulassungspflichtige Arzneimittel

Mir ist der Unterschied noch nicht so ganz klar, habe mich leider auch nur eher oberflächlich mit dem Thema unter professioneller Anleitung beschäftigen können.

Wo liegt denn der genaue Unterschied zwischen Medizinprodukt und Arzneimittel? Sind nicht beide zulassungspflichtig?

...zur Frage

Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?