Welches homöopathische Mittel ist bei einer Mandelentzündung empfehlenswert?

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Hallo Hexelili, mein bester und liebster Tipp ist mit Salzwasser zu gurgeln. Schon beim kleinsten Kratzen kannst du beginnen täglich 2-3 mal mit Salzwasser deinen Rachen zu desinfizieren. Auch Essig eignet sich dazu! Gute Besserung petra

Hallo, bei einer Mandelentzündung solltest Du genau beobachten, ob Du noch homöopatisch behandeln kannst oder nicht. Viele Ärzte schießen sofort mit Antibiotika, aber eigentlich helfen die ja nur bei bakteriellen Erkrankungen. Bakterielle Erkrankungen erkennst Du am besten an der Eiterbildung, an hohem Fieber und sehr starken Halschmerzen und Schluckbeschwerden. Da solltest Du auf Antibiotika zurückgreifen, da die Gefahr von Verschleppungen und Übergriffen auf andere Organe wie Ohren, Herz, Niere gegeben ist. Bei einer normalen Halsentzündung hilft lokale desinfizierende Behandlung mit Gurgellösungen und Lutschtabletten. Was die Globuli angeht: sofort bei Beginn der Halschmerzen (innerhalb der ersten 12 Stunden) hilft Aconitum ganz gut, ich habe die C30-Potenz und nehme alle 3 Stunden 3 Stück. Bei brennenden Halsschmerzen, wenn sich der Hals sehr "rot" und fast wund anfühlt, kannst Du es mit Belladonna probieren. In letzterem Fall aber am nächsten Tag zum Arzt, wenn es keine Besserung gab. Liebe Grüße - die Sturmhoehe

Ich bin einfach nur ratlos!

Moin :)

Ich melde mich seit längerer Zeit mal wieder, aufgrund einer wiederkehrenden Blasenentzündung.... naja was heißt wiederkehrend, eigentlich hatte ich die konstant 6 Monate (ab und zu mal besser geworden) . Ich war in der Zeit natürlich auch beim Arzt und habe immer Antibiotika verschrieben bekommen und die auch brav eingenommen, aber nach paar Tagen kam wieder ein Zwicken. Nach 6 Monaten reichte es mir und ich habe endlich einen Termin beim Urologen vereinbart (große Überwindung!). Dort musste ich dann Urin in einen Becher geben und es wurde auch ein Ultraschall von meinen Nieren und meiner Blase gemacht. Soweit war alles in Ordnung :) Achja, eine Urinkultur wurde auch noch angelegt und der Arzt hat sich nach zwei Tagen wieder gemeldet und meinte, dass ich Bakterien im Urin hätte und ich solle das Rezept für die Antibiotika abholen. Hab ich auch gemacht, fünf Tage eingenommen, wurde dann auch wieder besser, aber am dritten Tag fingen die Schmerzen schon wieder an! >:( Ich weiß einfach nicht weiter, ich habe alles probiert, auch homöopathische Mittelchen aber dann kam alles wieder... ich denke auch öfters darüber nach, dass ich was schlimmes habe, wie Krebs oder so...:( Die Schmerzen werden manchmal wieder besser, aber wenn die dann da sind, ziehen die durch meinen ganzen Rücken, vor allem die Rippen und durch das Kreuz. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich noch tun könnte....

Durchlebt hier jemand das gleiche wie ich und hat das dann irgendwie geschafft, diesen Mist loszuwerden???? So will ich nicht mehr leben :((

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Halsschmerzen seit 5 Monaten?

Hallo Miteinander

Ich leide bereits seit anfangs Februar und Halsbeschwerden (Schluckschmerzen und ständiges Trochenheitsgefühl). Die Schmerzen sind nicht extrem stark wie zB bei einer akuten Angina, aber sie verschwinden einfach nicht.

Ich war bereits am Februar 2x beim Hausarzt, welchmer mich am gleichen Monat noch zum HNO schickte, welcher mir Halsspray, Nasenspray und pflanzliche entzündungshemmende Tabletten gab. Er nahm mir Blut ab und konnte keine bakterielle Infektion oder ein Virus feststellen. Ich bekam etwas Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl. Die Halsschmerzen wurden stärker. Er schickte mich zum HNO Arzt.

Der HNO Arzt konnte feststellen, das meine Mandeln nicht gesund aussehen (verklüftet und gerötet). Ich bekam nach dem ersten Besuch beim HNO Antibiotika verschrieben (10 Tagestherapie). Die Schmerzen verbesserten sich, jedoch verschwanden sie nie komplett. Somit meine der Arzt ich hätte mit grosser warscheinlichkeit eine chronische Mandelentzündung —> Somit wurden mir die Mandeln anfangs Juni raus operiert (Ich hatte also vom Februar bis zum Juni diese leichten Schmerzen).

Bei der OP ist alles super gelaufen. Ca. in der 4. Woche nach der OP merkte ich, das diese Schmerzen nicht verschwunden sind. Also ging ich vor ca. 7 Tagen wieder zum HNO Arzt und er meinte, der Rachenbereich, wo die Mandeln vorher waren, sei gerötet. Ich bekam wieder Mittel zur lokalen Behandlung. Falls es nicht besser werden sollte, müsste ich wieder Antibiotika nehmen.

Da stehe ich jetzt, im 5. Tag der Antibiotikatherapie (von 6 Tagen) und ich habe immernoch die selben Schmerzen!!

Ich musste in meinen noch jungen 19 Jahren sehr oft Antibiotika aufgrund von akuten Entzündungen im Hals nehmen.

Hat irgendjemand eine Idee was das sein könnte? Bin ich vielleicht resistent auf das Antibiotika? Anscheinend weiss es keiner meiner Ärzte, weder der Hausarzt noch der HNO Spezialist.

Ich habe praktisch alles bereits probiert. Antibiotika, Angina MCC, Drossadin zum Gurgeln, Seractil, hunderte Hals und Nasensprays und jedes natürliches bzw pflanzliches Heilmittel von Honig bis zu Ingwer und Salbei.

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Immer wieder Mandelentzuendung, weiss nicht mehr weiter

Hallo:

ich habe in den letzten 3 Jahren bestimmt 15 Mandelentzuendungen gehabt und war deshalb auch bei verschiedenen Aerzten (ich lebe in Spanien). Keiner der Aerzte hatte mir geraten die Mandeln per OP entfernen zu lassen, die meinten dass sie nicht groesser werden und dass man dies heutzutage aufgrund der moeglichen Komplikationen bei Erwachsenen nicht mehr macht.

Ein HNO Arzt hatte mir eine Impfung empfohlen, dies war ziemlich neu aber er meinte er hatte bei vielen seiner Patienten Erfolg damit. Per Abstrich hat man da wohl den Verursacher heraus gefunden und dafuer dann eine Schulckimpfung (250 € Kosten)gemacht. Ich hatte dann 6 Wochen eine Probe A und danach noch eine andere Probe B nehmen muessen.

Nach der Impfung ging es mir tatsaechlich ein Jahr besser und ich hatte keine Angina mehr, bis eben nach ca. 15 Monaten es wieder angefangen hat. Wir haben es wieder mir der Impfung probiert, aber eines der Flaeschchen ist mir kaputtt gegangen und ich konnte das Ganze nicht komplett durchziehen.

Aktuell habe ich wieder Angina und die letzte ist 3 Monate her. Der Arzt heute sagt da kann man nichts machen, ausser eben Antibiotika zu nehmen. Die Sache mit dem Antibiotika nehme ich eigentlich sehr ernst und ziehe die Tage voll durch.

Ich kann nur sagen, dass ich dieses Mal wieder 2 Tage so hohes Fieber hatte (die ersten Anginas nach der Impfung waren sehr leicht) dass ich so nicht weiter machen moechte.

An was kann dies liegen? Ich hatte sowas nie in Deutschland, kann es eine Allergie sein? Ich denke nicht das Wetter, aber hier an der Atlantik Kueste ist im Winter die Leuftfeuchtigkeit sehr hoch.

Vielen Dank vorraus fuer alle Tipps!

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