Welches homöopathische Mittel ist bei einer Mandelentzündung empfehlenswert?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Hexelili, mein bester und liebster Tipp ist mit Salzwasser zu gurgeln. Schon beim kleinsten Kratzen kannst du beginnen täglich 2-3 mal mit Salzwasser deinen Rachen zu desinfizieren. Auch Essig eignet sich dazu! Gute Besserung petra

Hallo, bei einer Mandelentzündung solltest Du genau beobachten, ob Du noch homöopatisch behandeln kannst oder nicht. Viele Ärzte schießen sofort mit Antibiotika, aber eigentlich helfen die ja nur bei bakteriellen Erkrankungen. Bakterielle Erkrankungen erkennst Du am besten an der Eiterbildung, an hohem Fieber und sehr starken Halschmerzen und Schluckbeschwerden. Da solltest Du auf Antibiotika zurückgreifen, da die Gefahr von Verschleppungen und Übergriffen auf andere Organe wie Ohren, Herz, Niere gegeben ist. Bei einer normalen Halsentzündung hilft lokale desinfizierende Behandlung mit Gurgellösungen und Lutschtabletten. Was die Globuli angeht: sofort bei Beginn der Halschmerzen (innerhalb der ersten 12 Stunden) hilft Aconitum ganz gut, ich habe die C30-Potenz und nehme alle 3 Stunden 3 Stück. Bei brennenden Halsschmerzen, wenn sich der Hals sehr "rot" und fast wund anfühlt, kannst Du es mit Belladonna probieren. In letzterem Fall aber am nächsten Tag zum Arzt, wenn es keine Besserung gab. Liebe Grüße - die Sturmhoehe

Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

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