Welches Gel oder welche Salbe hilft am besten bei Muskelschmerzen?

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Ich schwöre auf Biofreeze. Das ist kühlend, schmerzlindernd und sparsam und rückstandsfrei aufzutragen. In der Apotheke vor Ort zahlst Du allerdings am meisten dafür. Bei Interesse guckst Du z. B. hier: http://www.yopi.de/prd_1239844

Ich persönlich finde Voltaren kühlt sehr gut, wenn man sich so ein bisschen was gezerrt hat oder so. Aber ich glaub, so große Unterschiede gibt es da nicht.

Also ich habe mir mal Reparil gel von der Firma Madaus dagegen geholt. Es hat total geholfen und ist auch gar nicht so teuer. Es kühlt und ist gleichzeitig schmerzlindernd. Nur zu empfehlen.

Handgelenkschmerzen

Hallo! Ich habe Ende Oktober lange Zeit (ohne Pause) mit der Hand geschrieben und am nächsten Tag davon Handgelenkschmerzen bekommen - eigentlich ja logisch. Nur leider haben diese Schmerzen bis heute angehalten. Die Schmerzen kommen und gehen wie sie wollen, sind von der Stärke völlig unterschiedlich und mal sind sie eher am Daumen, dann entlang der Speiche, dann entlang der Elle, etc. Sie tauchen oft dann auf, wenn ich eine Weile geschrieben habe oder irgendwas Schweres getragen oder geschoben habe. In letzter Zeit kommen die Schmerzen jedoch auch häufig in der Nacht. Ich habe nicht immer Schmerzen, an manchen Tagen gar keine oder manchmal sogar eine Woche lang keine einzigen Beschwerden, dann aber kommen sie schlagartig wieder. Die Schmerzen sind auch nicht unbedingt lange, sie sind aber ziemlich nervig. Ich habe alle möglichen schmerzlindernden, durchblutenden oder was sonst noch alles für Salben ausprobiert, die mir nicht wirklich geholfen haben. Auch habe ich mir in Apotheken unzählige Bandagen geholt und ständig getragen. Durch die Bandage verschlimmerten sich die Schmerzen beim Schreiben jedoch nur und daher musste ich diese immer wieder ablegen. Dann war ich im Januar beim Orthopäden, welcher sagte, dass wäre eine ganz normale Überlastung, ich solle weiterhin die Bandage anziehen, eine kühlende Salbe draufschmieren, Tabeltten gegen die Schmerzen schlucken und dann sollte alles wieder gut werden. - Wie man sieht hat das nicht viel gebracht. Wärme bringt mir eigentlich überhaupt nichts, verstärkt die Schmerzen höchstens. Kälte hilft mir da schon besser. Das könnte natürlich heißen, dass ich eine Entzündung habe, aber mein Handgelenk unterscheidet sich überhaupt nicht von meinem anderen, ist weder wärmer oder sonst was. Ich könnte auch wie wild an meinem Gelenk herum drücken wie mein Orthopäde und ich würde keine Schmerzen spüren. Natürlich könnte ich jetzt einfach meine Hand schonen und einfach eine Zeit lang nicht schreiben oder so, aber in der Schule (gerade wenn eine Arbeit geschrieben wird) kann ich das ja wohl schlecht machen. Und selbst wenn ich mal einige Tage nicht schreibe und meine Hand allgemein ruhig stelle, hilft das auch nichts. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich tun soll, ich hab mein Handgelenk geschont, ich habe Salbe benutzt, ich habe Bandagen getragen (die nicht gerade billig waren und laut Erfahrung meiner Freunde ziemlich gut sein sollen) und ich war beim Arzt. So, weiß jemand, was ich noch tun kann?

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Was ist das, was ich am Bein/Unterschenkel hab (-->Haut)?

Hallo liebes Forum!

Ich bin etwas verzweifelt. Kurz zu mir: Männlich, 27, 185cm, 85kg, Brillenträger ... ansonsten gesund. Keine Zigaretten, kein (sehr wenig) Alkohol, gesunde Ernährung & regelmäßig Sport.

Vorher hatte ich zum Glück noch nie Erfahrung mit Foren gehabt, daher probiere ich hier und auch bei einigen anderen mein Glück: Zunächst erstmal drei Bilder, die ich selbst gemacht habe:

dl.dropboxusercontent.com/u/4400820/1gesamt.JPG dl.dropboxusercontent.com/u/4400820/2obererTeil.JPG dl.dropboxusercontent.com/u/4400820/3_untererTeil.JPG

Eine Gesamtaufnahme, sowie oberer und unterer Teil detailliert. Bei allen bitte https:// davor anstellen.

Angefangen hat alles ungefähr im März 2013. Vermutlich - ich bin mir aber nicht sicher - hat es angefangen mit einem Mückenstich, den ich zusehr und oft (im Schlaf und daher unbewusst) gejuckt und gekratzt habe. Angangs sah es auch noch ganz normal aus. Also in keinster Weise so, wie der Status ist.

Mitte Mai 2013 war ich das erste Mal bei unserem (familiären) Dermatologen, der uns alle schon kennt und eigentlich ein sehr guter Arzt ist. In den ersten zwei Monaten wurde die Stelle hart, trocken ... ich würde es mit so einer Schürfwunde vergleichen. Die damalige Diagnose nach der Laboruntersuchung: nichts Schlimmes, nichts Besonderes. Verschrieben hatte er mir irgendeine selbst von der Apotheke gemixte Creme (vermutlich, ich bin mir nicht sicher Cortison basierend). Es sollte die Verhärtung reduzieren/einweichen und idealerweise die Pigmentierung auch rückgängig machen.

Nach vier Wochen, die Creme war aufgebraucht, allerdings gab es keine echte Verbesserung, bin ich zum zweiten Termin gegangen. Dort hieß es, weil es nicht mehr juckt und auch nicht mehr so trocken ist, dass die Pigmentierung wohl bleiben wird und jetzt nach'm Winter könne man - als Selbstzahler - "abkratzen" oder lasern lassen.

Soooo viel zur Vorgeschichte ... ich war auch bei anderen Ärzten/Dermatologen, aber ein Erklärung was ist ist, habe ich nicht bekommen. :-(

Und nun zu meinen Fragen: Wer hat sowas gesehen? Wer hatte selbst sowas? Was ist es? Was hilft dagegen? Der aktuelle Status ist auch (wieder) leicht getrocknet. Was wäre alternativ-medizischen/homöopathisch zu empfehlen?

Vielen Dank für eure Antworten und LG

bmobilo

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