Welches Abfürmitel?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

bei ständigen Verdauungsbeschwerden eignet sich Macrogol hervorragend. Sehr zu empfehlen. Allerdings ist wichtig dabei ganz viel zu trinken sonst kann es passieren, dass es verschlimmert wird. Generell ist eine Ernährung mit viel Gemüse und Obst kombiniert mit vielen Vollkornprodukten sehr sinnvoll. Nur immer schön an das Trinken denken:-)

...es ist nicht genug, daran zu denken,

  1. man muss es auch tun... :-))
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Wortwörtlich die gleiche Antwort könnte ich auch zu Lactulose geben! Wenn es denn also überhaupt ein Abführmittel sein muß, sollten der Geschmack und das Portemonnaie entscheiden. Lactulose ist ein süßer Sirup, der portions- oder löffelweise genommen wird. Macrogol wird (meist) als Pulver in ein Glas Wasser eingerührt und schmeckt nach Orange oder Zitrone. Die Preise kannst Du per google ermitteln und vergleichen.

Wirkweise und Verträglichkeit sind in etwa gleich. Probieren geht über studieren. ;o)

Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

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