Welcher Sport ist gut für die Lendenwirbelsäule?

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Hallo RedPoppy!

Als ein überaus effizientes Training, gerade für Menschen mit Wirbelsäulenbeschwerden, haben sich Übungsbehandlungen nach der Pilates Methode bewährt. Alle Pilates Übungen beginnen mit dem Aufbau einer Grundspannung der Rumpfmuskulatur. Diese Spannung, das sogenannte „Powerhouse“, sollte während der ganzen Übungsphase aufrecht erhalten werden. Die tiefen Muskelschichten werden dadurch aktiviert und durch regelmäßiges Üben entwickeln die Teilnehmer eine deutlich bessere Körperhaltung. Der größte Unterschied zu herkömmlichen Trainingsarten liegt darin, dass die Pilates Methode einen ganzheitlicheren Ansatz hat. So werden beispielsweise auch Elemente aus dem Yoga verwendet.

Klettern?! Wobei das nicht ganz auf die Lendenwirbelsäule zielt. Rückenschwimmen würde ich aber dennoch mal ausprobieren, auch wenn du keine Wasserrratte bist.

Welche Behandlungsmöglichkeiten empfehlen sich für fortgeschrittene Sprunggelenksarthrose?

Bei mir wurde kürzlich eine fortgeschrittene Sprunggelenksarthrose diagnostiziert. Der erste Orthopäde riet mir zur Versteifung. Der Zweite zu einem Gelenkersatz. Eine dirtte Meinung steht noch aus.

Ich kann mich mit den Empfehlungen nicht abfinden und möchte es zunächst mit konservativen Behandlungen probieren eine Op so weit wie möglich hinaus zu schieben. Momentan fühle ich mich noch zu jung und zu aktiv dafür. Ich mache noch viel Sport und nehme auch noch keine Schmerzmittel. Ich habe den Eindruck die Ärzte wundern sich dass ich noch so gut laufen kann nachdem sie mein MRT und meine Röntgenbilder gesehen haben. Raten tun sie einem jedoch nichts und nun bin ich selbst auf der Suche nach alternativen und konservativen Behandlungsmöglichkeiten.

Ich denke über eine akut- stationäre Schmerztherapie nach. Macht diese noch Sinn und ginge das überhaupt? Eine Arthrose ist ja eigentlich nicht akut ... Ich bin so unsicher aber ich denke das wäre ein guter Ansatz für mich ...

Wer kann mir etwas raten und/ oder empfehlen ...

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Hilfe! Morbus Crohn und Fressanfälle...

Guten Abend

Vor einigen Jahren wurde bei mir die Diagnose Morbus Crohn gestellt. Es ging mir eigentlich sehr lange, sehr gut und ich habe schlussendlich meine Medikamente selbstständig abgesetzt. Ich weiss, dass das keine gute Idee war und dass ich dringend sobald wie möglich wieder mit meinen Medikamenten starten muss. Mittlerweile hat sich mein Gesundheitszustand wieder verschlechtert, was tägliche Bauchschmerzen und ein ewig aufgeblähten dicken Bauch zur Folge hat. Nun hat sich neuerdings etwas ganz neues eingestellt, nämlich starke Fressanfälle jeden Abend und das schon seit einigen Wochen. Bei einem geregelten Tag habe ich mein Essverhalten völlig im Griff, aber am Abend oder an Tagen an denen ich frei habe stopfe ich alles in mich rein was ich nur finden kann. Von Schokolade bis Keksen bis Chips alles. Und ich habe keine Chance was dagegen zu machen, denn während der Fressanfälle scheine ich völlig unfähig zum denken zu sein. Ich hab's schon mit täglicher Essplanung versucht, aber keine Chance. Das Essen regiert mein Leben und ich kann an nichts anderes denken den ganzen Tag. Nach einer Attacke fühle ich mich meist elend und ich habe panische Angst zuzunehmen. Durch den Morbus Crohn nehme ich aber nicht zu , aber gesundheitlich tut mir das nicht gut. Und nach jedem Anfall zwinge ich mich Sport zu machen, damit ich mich wenigstens ein wenig besser fühle. Ich spüre, dass das irgendwie nicht normal ist, aber ich weiss mir selber keinen Rat...

Woran liegen diese Fressattacken nun? Kann es sein, dass es wegen des Morbus Crohns ist? Und gibt es eine Möglichkeit, dass ich das wieder in den Griff kriege? Soll ich mir professionelle Hilfe suchen?

Vielen Dank schon im Voraus für die Hilfe

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Diagnostische Arthroskopie? Sinnvoll? Erfahrungen? Schmerzen? Risiko?

In meinen anderen Fragen könnt ihr die genaue Vorgeschichte lesen. Ich habe massive langanhaltende und einschränkende Knieschmerzen. Krankengymnastik bringt nichts, weder am Gerät noch normal, auf die Manuelle Therapie welche ich momentan mache hat mein Knie mit einer Schwellung und noch mehr Schmerzen reagiert.

2 x Kernspin, 3 x Röntgen, 2 x Ultraschall und genauere Untersuchungen haben nichts ergeben. Man sieht absolut nichts ... wenn ich stehe sieht man das meine Kniescheiben nach Innen zeigen und generell das Knie in sich etwas verdreht ist. Meine Physiotherapeutin hat mir das erklärt wie ein nasser Waschlappen den man auswringt. Unterschenkel und Knie sind nach innen verdreht, Oberschenkel nach außen.

Die Schmerzen sind für mich mittlerweile der Horror, Sport kaum noch, lange Spaziergänge gehen auch nicht. Nun ja, Orthopäde hat mich in die Ambulanz vom KH geschickt, die mich dort weiter in eine andere Abteilung. Der letzte Arzt meinte jetzt, wir warten bis das Rezept Manuelle Therapie aufgebraucht ist und wenn dann keine Besserung eintritt soll ich einen Termin ausmachen, wieder bei ihm und dann machen wir einen OP-Termin für eine Arthroskopie aus. Dort soll genaustens von Innen nach der Ursache für die höllischen Schmerzen und die großen Probleme gesucht werden. Sollte er was finden würde es selbstverständlich gleich repariert werden.

Nunja, meine Sportfähigkeit liegt momentan bei 25%, die Schmerzen sind zum Teil unerträglich. Dennoch sind die Risiken bei Operationen ja sehr hoch,. Klar könnt ihr mir nicht sagen ob ich es machen lassen soll oder nicht, aber ich würde mich trotzdem über Antworten freuen. Bin mittlerweile echt verzeifelt aber hab total Angst vor einer OP.

Würdet ihr rein diagnostisch eine OP machen lassen? Weil wenn sie nichts finden dann ist es ja ein Eingriff zum suchen ohne Ergebnis?

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Was tun gegen Fußschmerzen?

Hallo, ich habe mir letztens leicht den rechten Fuß bei Aufwärmübungen fürs Tanzen überdehnt. Danach war der Fußballen unterm Großzeh sehr druckempfindlich, abrollen beim Laufen tat weh, nach oben beugen auch usw. Hatte danach zwei Wochen Ruhe und da ist es wieder besser geworden. Jetzt hat es leider ohne erkennbaren Grund wieder angefangen und der linke Fuß beginnt jetzt auch mit den gleichen Symptomen. Orthopäde im Haus meint, das sei Sesamoiditis (darüber findet man im deutschsprachigen Raum komischerweise kaum was). Er meint, ich soll einfach abwarten und wenns nicht besser wird, Einlagen für die Schuhe holen. Ich kann mir nur nicht vorstellen, wie das durch Einlagen besser werden soll, ich trage ja nicht rund um die Uhr Schuhe und wenn ich einfach so laufe, wird der Fuß (bzw mittlerweile ja bereits beide Füße -.-) ja sofort wieder gereizt. Weiß vielleicht jemand, was es mit dieser Sesamoiditis überhaupt auf sich hat? Ich habs nämlich nicht ganz verstanden beim Googlen... Und vor allem: Kann mir jemand sagen, was ich sonst noch so dagegen tun kann, dass das Zeug schnell weggeht und nicht mehr wiederkommt? Bin erst 17 und hab keine Lust, das ewig mit mir rumzuschleppen ;)

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