Welcher Snack ist bei Prüfungen angesagt?

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also ich hatte während meinen prüfungen immer studentenfutter dabei, bzw. viel nüsse. vorallem walnüsse sollen die gehirnleistung fördern oder beeinflussen. bei mir hats wunder gewirkt :)

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Stimmt, das wirkt wirklich gut!

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Chronische Bauchschmerzen seit einem Jahr

Hallo ihr Lieben,

Ich bin derzeitig echt verzweifelt und hoffe, dass mir hier jemand einen guten Rat geben kann. Ich leide nun mehr seit einem Jahr ständig unter Bauchschmerzen. Alles fing im Sommer letzten Jahres an, kurz nach meinen Abi-Prüfungen bin ich mit ein paar Freundinnen auf Mallorca zum Feiern gewesen. Da hatte ich es das erste Mal, dass ich ziemlich stark auf Alkohol und auch auf das fremde Essen reagierte. Vorher hatte ich noch nie Probleme in dieser Richtung. Von der kleinsten Kleinigkeit bekam ich schon starke, zum Teil kolikartige Bauchschmerzen. Zunächst dachte ich, ich hätte mir was eingefangen, oder es läge einfach nur an den Temperaturen oder dem doch fremden Essen. Als ich jedoch wieder Zuhaus war, gingen die Beschwerden weiter. Dann irgendwann auch schon ohne einen ersichtlichen Grund. Mir war/ist sehr oft schlecht, hatte/habe Schmerzen im Unterbauch, kann keinen Alkohol mehr trinken, ohne starke Schmerzen zu bekommen. Es gibt immer mal wieder Tage oder auch Wochen, in denen die Beschwerden aufhören, aber richtig weg gehen tun sie nicht. Natürlich ging ich nach den ersten Wochen zum Hausarzt - und der Marathon begann. Zunächst bekam ich einfach Buscopan, keine Besserung. Dann wurde ich zur Magenspiegelung geschickt, kein Befund. Einen Abend waren die Schmerzen so schlimm, dass ich von meinem Freund ins Krankenhaus gefahren wurde, dort hatte ich eine Ultraschalluntersuchung um die Nieren usw. zu untersuchen, kein Befund, ich bekam Buscopan intravenös und wurde nach Hause geschickt. Ich ging nach ein paar weiteren Wochen erneut zum Hausarzt, da sich nichts änderte. Darmspiegelung, erneut - ohne Befund. Man sagte mir, ich könnte einen Reizdarm haben, es sei also eher psychischer Natur. Ich versuchte mich damit abzufinden, auf meine Ernährung besser zu achten und eine gewisse Zen-Haltung anzunehmen, um nicht mehr allzu gestresst zu sein.. Das klappte ein paar Wochen ganz gut, doch dann bekam ich trotzdem immer mal wieder Beschwerden. Ich versuche seit dem irgendwie damit zu leben, aber langsam reichts. Erst heute Abend hatte ich wieder so schlimme Schmerzen, dass ich dachte ich würde zusammenbrechen. Ich bin total genervt, da mich die Beschwerden so oft in meinem Leben einschränken, Alkohol trinke ich schon gar nicht mehr, darum geht es auch nicht, aber ich kann oftmals nicht mal mehr einen netten Abend mit Freunden verbringen, da ich immer mal wieder plötzliche Bauchschmerzen bekomme. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Wenn mir nicht mal die Ärzte helfen wollen, wer dann? Weiß jemand Rat?

Liebe Grüße,

Smoky

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Wieso nehme ich nicht ab bzw. was mache ich falsch?

Ich bin 20, weiblich, 1.70 groß und wiege etwa 81kg. Ich hab in den letzten zwei Jahren 15 Kilo zugenommen, u.a. wegen einer Depression. Ich fühle mich wirklich nicht mehr wohl und will wieder auf mein altes Gewicht zurückkommen. Ich hab mich Ende Februar im Fitnessstudio angemeldet und zwei-drei Mal die Woche leichtes Krafttraining gemacht für 30min. Ich hab die Gewichte langsam gesteigert.

Ernährungsmäßig achte ich natürlich drauf, mich halbwegs gesund zu ernähren, aber ich bin kein Mensch der sich nur von Sellerie ernähren kann oder Kalorien zählt. Ich hatte einen völlig falschen Essensrhythmus, ich hab oft nur einmal am Tag wirklich was gegessen und das dann abends. Das versuche ich jetzt zu verhindern, aber durch mein Studium/Nebenjob habe ich weder Zeit noch Lust dann große Kochaktionen zu starten. Im Juni hab ich dann beschlossen, dass es nciht sein kann, dass sich mein Gewicht überhaupt nciht verändert hat. Deshalb gehe ich jetzt seit drei Wochen zusätzlich joggen.

Dabei hab ich gemerkt, dass das Fitnessstudio was gebracht hat - ich kann jetzt schon wieder 3,5 km in 20 Minuten laufen. (Ich war früher regelmäßig joggen, auf dem besten Stand war ich wahrscheinlich mit 4 km in etwa 15 Minuten.) Ich will es aber nicht übertreiben, mache Ruhetage, wechsle das joggen mit Fitnessstudio und einer Sprint Routine ab (30s Sprint, 30s Gehen, das ganze 6 Mal, davor/danach 5min locker joggen). Ich achte NOCH mehr auf meine Ernährung. Ich versuche etwas substantielles zu frühstücken, aber meine Gemüse/Fisch/etc "Ratio" behalte ich bei. Ich esse eigentlich kein Fast Food oder übermäßig viele Süßigkeiten, ich backe wenn dann selbst. Ich weiß, dass ich nicht genug trinke - ich trinke seit einem halben Jahr gar keinen Kaffee mehr (okay, außer einem kleinen "Rückfall" im Mai als ich eine besonders beschissene Prüfung hatte xD), wenn dann nur Wasser. Jetzt zusätzlich grünen Tee seit einer Woche; ansonsten manchmal Säfte/Smoothies (von innocent, sodass nur der Fruchtzucker drin ist). Trotzdem wiege ich noch genau so viel wie im Februar.

Mir ist schon klar, dass ich nciht von einem Tag auf den anderen fünf Kilo leichter bin, aber es ist langsam wirklich demotivierend und ich weiß auch nicht, was ich noch machen soll. Ernährungsmäßig ist einfach nicht mehr viel Luft nach oben; ich will nicht hungern oder irgendeine supercrazy Diät machen, dafür hab ich einfach keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine Lust. Ich hab außerdem immer noch mit der Depression zu kämpfen und wenn ich dann eine selbstgemachte Pizza essen will kann mir das meiner Meinung nach keiner vorwerfen... Ich esse auch nicht "zu viel", nicht mehr, seit ich versuche mehrfach am Tag was zu essen. (Ich will eigentlich nicht zum Arzt und glaube nicht, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe.)

Was mache ich falsch?

Sorry für den langen Text, ich hoffe jemand kann mir helfen! Vielen Dank im Voraus. Liebe Grüße

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Palpitationen, Tachykardie & Dyspnoe laut Ärztlicher Untersuchung Herz und Lunge Gesund?

Guten Tag, Erst einmal zu mir ich bin 18 Jahre alt und Männlich. 179 cm gro0 und wiege 78 kg Seid ca 2 Jahren habe ich folgende Beschwerden: erhöhter puls (88-105) und starkes herzklopfen was vorwiegend nach dem essen vorkommt, wobei das herzklopfen auch bein einen niedrigerem puls von 85 auftritt. Gerade bei größeren Mahlzeiten tritt dies ein. Des Weiteren leide ich seid 4 wochen unter gelegentlicher Atemnot sowie Herzstechen Schwindel,Müdigkeit und Schlafstörungen, trotz der Müdigkeit bin ich innerlich sehr angespannt und unruhig. Hinzu kommt das ich meist schon bei leichtem Alkoholkonsum die Symptome wie Herzklopfen und Herzrasen verstärken bei einem Bier steigt der Puls (welcher in Ruhe normalerweise bei 65-72 liegt)auf 85 und mehr an ich bekomme vermehrt schlecht Luft (tief Luft holen ist blockiert) am schlimmsten sind die Symptome nach einer Party was am Wochenende öfters vorkommt. Der Puls liegt vor dem Schlafen gehen bei 105 (was gestern der Fall war) und frühs noch bei 92 manchmal kann es aber auch sein das der puls gerade sehr niedrig liegt Blutdruck schwankt auch von sehr hoch 160/95 bis niedrig 110/70. Habe dann meist auch einen Roten Kopf und sobald der Alkohol nachlässt verspüre ich ein komisches Gefühl als würde ich kurz vor einen Herzinfarkt bzw.Herzstillstand stehen(gerade wenn der Puls sich wieder normalisiert) ich fange vermehrt an zu schwitzen, bin total unruhig und angespannt, mache mir andauernd Gedanken um meinen puls( bin nervlich total überstrapaiziert konzentration = 0) mir ist alles zu viel und ich bin erschöpft es tritt oft ein Gefühl von Sekundenschlaf ein was bei mir Panik auslöst und zu Herzrasen führt. Habe schon 3 Kardiologen konsultiert (aber hierbei nicht den alkohol erwähnt) es wurde langzeit ekg gemacht (ganze 3 mal) belastungs ekg (1mal) herzultraschall (3mal ) und der thorax wurde geröntgt, Blut abgenommen es kam (3mal) es kam hierbei lediglich einmal raus das mein Kalium gehalt bei 3.28 lag (Hypokaliämie->zu niedrig) serum glucose 7.79(zu hoch) und meine leucozyten bei 15.5 lagen(zu hoch) lymphozyten bei 12(zu nierdig) und Neutrophile 82 (zu hoch) Sauerstoffsättigung lag bei 939% Torax untersuchung ergab (periphere Pulmo ohne infiltrate,Trachea mittelständig) (knöcherner Thorax unauffällig). EKG: normofrequenter Sinusrhytmus mit erhatener circidanrhythmik, respiratorische arrhytmie, keine pausen über 2,5 sek keine ischämie) Echokardiografie:Herzhöhlen Norma, Apex spitz, wände sind nicht verdickt, norm. gewebedoppler, keine diast funktionsstörung, kein vitum kein anhalt shunt) soweit alles normal. Nun wurde festgestellt das ich auf Grund einer Falschen Haltung meine BWS wohlömöglich blockiert an bestimmten wirbeln und das die symptome darauf zu schließen sind, meine Frage ist inwiefern der Alkohol und die Ernährung bzw. Psyche hierbei einen Einfluss haben können. Ach ja und wenn ich meinen Blutdruck messe dann zeigt das gerät mit rhytmusstörungen auch bekomme ich ab und an mal extrasystolen.

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