Welcher Facharzt bei Feigwarzen

2 Antworten

Würde damit zum Hautarzt gehen. Allgemeinmediziner wird dich entweder zum Proktologen oder Hautarzt überweisen. Den Schritt würde ich mir dann sparen und direkt zum Hautarzt gehen

Ich würde erstmal zum Hausarzt gehen, der kann dir sicherlich erstmal weiterhelfen und wird eine Überweisung zu einem Facharzt ausstellen. Im Normalfall sollte eigentlich ein Dermatologe ausreichend sein.

Bekommt man Feigwarzen nur wenn man AIDS hat?

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Kurzzeitige Ausstülpung von irgendetwas aus After - Arzt?

Seit mehreren Monaten leide ich unter Fressanfällen. Ein paar Minuten nach den Fressanfällen habe ich sehr breiigen Stuhl (fast schon Durchfall), der brennt. Manchmal hat sich beim Drücken etwas nach vorne geschoben, das dann sehr unangenehm gedrückt hat und nie herauskam. Heute hat sich dann irgendwas komplett aus dem After herausgestülpt, was nur unangenehm, nicht schmerzhaft war. Sofort als ich den Druck nachgelassen habe, scheint es wieder verschwunden zu sein. Muss ich zum Arzt? Danke für Eure Hilfe

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Lange Wartezeit zur Darmspiegelung!

Habe ich beim Arzt eine höhere Dringlichkeitsstufe, wenn es um Terminvergaben geht? Ich leide unter einem Reizdarm und bin in dadurch stark eingeschränkt. An das Arbeiten kann ich im Moment nicht denken. Ich habe auch schon stark abgenommen.

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Gastroenteritis ohne Erbrechen und Durchfall

Guten Tag, und zwar plagt mich seit Dienstag das Problem der Gastroenteritis. Ich wachte am Dienstag auf und ging ganz normal zur Schule, die ersten zwei Stunden hätten wir Sport haben sollen, aber ich merkte schnell, dass ich nicht topfit war und setzte mich raus. In der dritten Stunde wurde es dann noch sehr viel schlimmer, mir war kotzübel und ich ging zur Schulärztin, die mir eine pflanzliche Lösung gab. Dadurch verschwand die Übelkeit schnell, aber sie schickte mich dennoch nach Hause. Die Lösung hielt auch nur kurze Zeit, denn gegen 12 Uhr war mir wieder so schlecht. Als ich daheim war, nahm ich Paspertin, aber viel halfen diese auch nicht. Schließlich fuhr mich meine Mutter in die Klinik und der Arzt dort hörte mich ab und meinte, es bahne sich langsam eine Gastroenteritis an. Mein Hausarzt wiederum meinte, man könne es nicht hören blah blah. Doch ich merkte schnell am nächsten Tag, dass der Verdacht auf Gastroenteritis stimmen musste, denn mein Stuhlgang war breiig. Ich muss aber höchstens einmal am Tag aufs Klo und das auch nicht jeden Tag. Durchfall hab ich also keinen und Erbrechen auch nicht (liegt aber vermutlich an den Vertirosan), nur dann und wann ist mir schlecht... Ist es also wirklich eine Gastroenteritis? Denn ich spüre schon, wenn ich die Vertirosan nicht nehme, dass ich mich übergeben könnte.. Und könnt ihr ungefähr sagen, wie lang diese Gastroenteritis noch dauern könnte, wenn sie mich schon seit Dienstag plagt?

Ein kleiner Tipp noch: am Montag Abend nach dem Training war ich noch McDonalds und habe zwei Chickenburger gegessen, danach war mir schon schlecht. Könnte es vielleicht auch davon kommen?

Vielen Dank im Voraus!

PS: ich habe/hatte (war noch nicht beim Frauenarzt) eine Zyste am Eierstock und leichte Gastritis, kann das ebenfalls die Ursache sein?

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Mit dem Latein am Ende / Mein Krankheitsverlauf

Hallo liebe Leute,

ich wende mich nun als vermutlich letzten Versuch einmal an Euch in der Hoffnung, dass jemand dabei ist, der sowas oder ähnlichen Verlauf vielleicht auch durchgemacht hat.

Angefangen hat alles im September 2012 mit plötzlicher Übelkeit, Schweißausbrüchen, heftigem Durchfall, usw. Schon vorher hatte ich immer wieder Probleme in der Magen-Darm-Gegend, wo aber die Ursache nie gefunden werden konnte.

Der Hausarzt hat dann alles relativ schnell Auf Stress, psychischen Druck, usw. geschoben. Ich habe von Anfang an allerdings das Gefühl gehabt, dass es nichts damit zu tun hat, denn:

  • ich bin glücklich
  • guter Job mit Stress, der sich definitv in Maßen hält
  • damals noch gutes familiäres Umfeld
  • alles gut

Und dann kam meine Odysse:

  • Überweisung an Neurologen -> Gespräch -> Abstempelung auf psychisch -> Verordnung einer 6-monatigen Krankzeit -> Anti-Depressiva (die ich nie genommen habe) -> psychologische Gruppentherapie seit Januar 2013 (Was ich auch heute noch mache, jedoch das Gefühl habe, es nicht zu brauchen)

Und dann gingen die Untersuchungen weiter:

-> Blutuntersuchung -> alles OK -> Belastungs-EKG -> alles OK -> 24h-Blutdruck -> alles OK -> Stuhl- und Urinprobe -> alles OK -> Schilddrüsenüberprüfung beim Spezialarzt -> alles OK -> Magen- und Darmspiegelung -> alles OK

Was ist heute übrig geblieben ?

Ich gehe wieder normal arbeiten. Die Probleme halten sich in Grenzen, aber es kommen Tage, da ist alles wieder extrem schlimm da mit folgenden (immer gleichen) Symptomen:

-> Unwohlsein (meist nur morgens nach dem Aufstehen bis in den Mittag hinein) -> Durchfall & Bauchgrummeln -> kalte Füße -> Kopfschmerzen -> hin und wieder leichte Atemnot -> morgens ist oft die Nase dicht -> Hautrötung im Gesicht, trockene (teils pellende) Hände -> Schwitzen & Frieren zugleich -> Müdigkeit -> immer wieder leichter Schwindel

Komischerweise ist es so, dass in den Abendstunden meist alles gut ist und die Probleme dann erst wieder am nächsten Tag in mehr oder weniger schlimmer Form auftreten.

Daten zu mir:

männlich, 29 Jahre alt, 187cm bei ca. 102 KG seit 10 Jahren in fester Partnerschaft. großes ehrenamtliches Engagement als Hobby neben dem Job.

Jemand noch einen nützlichen Hinweis oder vielleicht schon mal ein ähnliches Krankheitsbild durchlebt ?

Lieben Dank schon jetzt und liebe Weihnachts-Grüße

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darmsanierung sinnvoll?

hallo

ich bin laktoseintolerant.derzeit auch vermutung auf fruktoseintoleranz-wird demnächst getestet. habe neurodermitis und reichlich allergien.heuschnupfen mit kreuzallergien habe jetzt drüber nachgedacht ein darmsanierungsprogramm zu machen, da ja der darm ursache allen übels sein soll. habe vor 10 jahren eine darmanalyse machen lassen. wo mir das damals auch empfohlen wurde weil alles nich so richtig in ordnung ist. was ist besser? darmsanierung über einläufe etc oder über "medikamente" also die tropfen etc was es da so gibt. oder was kann man noch tun? hat jemand erfahrungen? sollte man das mit dem arzt absprechen oder geht das auch in eigenregie.heilpraktiker ist leider derzeit zu teuer,da ich meine selbstständigkeit aufbaue und das geld jetzt in den praxisbau fließt

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