Welcher Facharzt bei Feigwarzen

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Würde damit zum Hautarzt gehen. Allgemeinmediziner wird dich entweder zum Proktologen oder Hautarzt überweisen. Den Schritt würde ich mir dann sparen und direkt zum Hautarzt gehen

Stuhlgang nach Durchfall: Was kann ich unternehmen gegen Blähungen?

Hatte von der urologischen Ambulanz ein Antibiotikum (Cotrim forte) wegen mittelschwerer Blasenentzündung bekommen und heute die letzte Tablette genommen.

Der Urin war bei der Kontrolle i.O.

Am dritten Tag der Einnahme bekam ich durchfallartigen Stuhlgang. Auch habe ich ständige Blähungen, Gas und Druck im Bauch.

Da ich wegen Appetitlosigkeit und Übelkeit kaum etwas gegessen hatte, blieb der Stuhlgang seit gestern Mittag aus.

Zudem weiß ich nun nicht, wann ich wieder das Laxatan (Macrogol) nehmen kann. Neige zu Verstopfung, da ich auch mit dem Enddarm Probleme habe (Rectocele 2), interner Schleimhautvorfall mit Entleerungsstörung.

Habe Angst, dass ich wieder einen Riss habe, da es schmerzt und brennt.

Aktuell war ich beim Hausarzt, der Bauch wurde gründlich abgetastet, und ich wurde abgehorcht. Die Vertretungsärztin hatte letzte Woche ein großes Blutbild gemacht, war alles i. O.

Trinke schon mehrere Tassen Magen-Darm-Tee und nehme drei mal täglich Lefax, aber nichts hilft. Ich massiere und mache auch Übungen (auf dem Rücken liegend Radfahren), aber nur mit mäßigem Erfolg.

Der Bauch hat Gas, und die Winde wollen nicht raus .

Dankeschön für jeden hilfreichen Rat!!

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Zweitmeinung bezüglich Diagnose einholen?

Hallo,

bei mir wurde vor einigen Wochen eine Darmspiegelung durchgeführt, da ich unter Verdauungsbeschwerden litt. Dabei wurde festgestellt, dass der Dünndarm leicht entzündet ist. Dagegen habe ich Cortison-Tabletten bekommen. Bei einem erneuten Praxisbesuch sagte mir der Arzt, dass ich wahrscheinlich Morbus Crohn habe, obwohl einige Symptome wie Durchfall oder erhöhte Entzündungswerte nicht auftreten (Blutbild war vollkommen in Ordnung).

Jetzt habe ich schon meine Erfahrungen mit dem Cortison gemacht und zögere damit, ein Immunsuppressivum (Azathioprin) einzunehmen, da es doch recht starke Nebenwirkungen haben kann und weil es seine Wirkung erst nach Monaten(!) zeigt.

Es könnte ja auch z.B. eine Nahrungsmittelunverträglichkeit sein, die zu den Beschwerden führt, dann würde ich mit den Medikamenten den Körper nur unnötig belasten.

Deshalb wollte ich diesbezüglich eine Zweitmeinung einholen. Besteht eine Chance, dass die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden? Wie soll ich da vorgehen?

Danke für die Antworten.

Ich bin männlich und 20 Jahre alt.

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