Welcher BMI ist gesund?

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Ein BMI-Wert sagt doch nur, was Du ungefaehr wiegen solltest. Man kann keinem Menschen sagen, wie viel er genau wiegen muss. Ungesund ist nur, wenn das Gewicht ueber 10% oder unter 10% des BMI liegen wuerde. So hat z.B. ein Sportler oder muskuloeser Mensch, ein Koerpergewicht, welches weit ueber seinen BMI liegt. Ich habe mein ganzes Leben lang Sport und Muskeltaetigkeiten betrieben, liege nun, trotz hohen Alters etwas mehr als 10 kg ueber meinen BMI, und kaeme mir wie eine Bohnenstage vor, wenn ich 10 kg weniger haette. Trotzdem bin ich, laut meines Hausarztes, sehr gesund, und meine Vorsorgeuntersuchungen waren immer bestens.

Ich weis die Frage ist etwas älter, aber für die, die sich das jetzt noch fragen: der BMI kann dir nicht sagen ob du gesund oder ungesund bist. Der Körperfettanteil, und der Blick in den Spiegel sagen dir ob du gesund bist! Es kommt immer darauf an wo sich das Fett im Körper befindet. Es ist zB am Bauch viel gefährlicher als an der Hüfte, den Oberschänkeln oder dem Po. Außerdem berechnet der BMI deine Muskelmasse mit, die natürlich schwerer als fett ist. Wenn du wissen möchtest ob du gesund bist geh zum Arzt und lass deinen Körperfettanteil ausrechnen, denn egal wie dünn jemand ist, das Fett kann sich auch zwischen den Organen verstecken und man sieht es nicht und hat auch ein 'normales' Gewicht, hat jedoch trotzdem die Gefahr an zB Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder anderen Krankheiten zu erkranken. Deshalb, nehmt den BMI meinetwegen gerne als Maß, doch am Ende musst du dich in deinem Körper wohl fühlen und auch wenn du etwas mehr auf der Hüfte hast, es kann doch auch echt schön aussehen. Gerade bei uns Frauen, die wir ganz gerne mal mehr an Hüfte Po und Oberschänkeln haben, ärgert euch nicht darüber, denn lieber da als am Bauch, denn dort ist es gefährlicher. Das soll jetzt aber an die die einen kleinen Bauch haben nicht bedeuten, dass ihr ( ja ich auch) jetzt unbedingt krank sind ( und hässlich oder so schon mal gar nicht), jedoch sollte man da ab einem gewissen Maß an seine Gesundheit denken. Vielen Dank fürs lesen, ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiter helfen, und alles Gute:)Ps.: Hier die Seite ist ganz interessant: http://m.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/risiko/tid-9636/uebergewicht-bauchfett-sagt-mehr-als-bmi-so-gefaehrlich-ist-bauchfett_aid_295529.html

Dein BMI ist vollkommen in Ordnung. Bei einem BMI von 23 kannst du gar kein Übegewicht oder auch nur ein Gramm Fett zuviel haben. Ich finde überhaupt, dass diese Tabellen viel zu eng gestrickt sind. Das kann ja kaum jemand einhalten. Ausserdem finde ich es besser für die Gesundheit, wenn man wenigstens ein paar Reserven hat.

Haartransplantation, kommt eine Transplantation in Frage, was bedeutet neuverteilung der Haare?

Ich bin 27 Jahre alt und bekam bereits mit 20 Haarausfall, mit 23 hatte ich schon deutlich dünnere Haare und hinten bildete sich einer Art "mönchsglatze" seit ich 25 bin habe ich so eine Glatzenbildung wie auf den Bildern dabei hatte ich früher extrem Dichte, Dicke, kräftige und vorallem viele Haare. Nun, es deprimiert mich dass ich so einen starken haarausfall habe, ich bin "erst" 27 und werde schon viel älter geschätzt, ich fühle mich dadruch aufjedenfall deutlich weniger attraktiv und ehrlich gesagt vermisse ich meine Haare weil ich immer sehr gerne Haare hatte.

Nun habe ich gelesen dass bei der Haartransplantationen nicht mehr haare erzeugt werden, sondern nur die bestehenden haare anders verteilt werden, mir werden Haare aus dem Haarkranz entommen und oben auf dem Kopf eingesetzt, diese Haare die mir allerdings vom haarkranz entnommen wurden, die sind weg. Bleiben die dann weg oder bilden sich die Haarfolikel im haarkranz einfach neu?

Zweite Frage, ich habe mehr als genug körperbehaarung, Brust, Beine, überall und dort würde es mich auch nicht stören wenn mir die Haare nicht mehr nachwachsen würden. Allerdings wachsen ja Kopfhaare unaufhörlich weiter, meine Brustbehaarung behält aber eine gewisse länge, sie wächst nicht endlos weiter. Wenn ich nun ein paar Brusthaare auf meinen Kopf pflanze, wachsen die dann wie Kopfhaare? Ich habe auch irgendwie das Gefühl die Haare auf meiner Brust und die Haare auf meinem Kopf sind 2 verschiedene "haarsorten". Kann das sein? Nicht dass ich 2 verschiedene sorten von haaren auf dem kopf habe

  1. Frage, von einer haartransplantation erwarte ich ein Ergebnis wie bevor ich überhaupt an Haarausfall litt, ist dieses Ergebnis realisierbar oder ist es nicht möglich meine komplette glatze "weg zu machen"?
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Knieinfektion ohne Keimnachweis mit gleichbleibend erhöhten Entzündungswerten?Brauche dringend Hilfe

Hallo,

ich habe momentan ein richtig ernsthaftes Problem mit meinem Knie und brauche Hilfe. Ich beginne mal von ganz vorn. Ich bin 23 Jahre alt und treibe regelmäßig Sport, sowohl Laufen als auch Krafttraining.

Vor ca. 6 Wochen schmerzte mein rechtes Knie urplötzlich in der Nähe des Außenmeniskus´. Es schwoll auch etwas an. Ich hatte im Zeitraum von 4 Wochen vor diesen Schmerzen weder einen Sportunfall, noch eine Wunde am Bein oder sonstige Fremdeinwirkungen.

Schließlich verschrieb mir ein Arzt Voltareen-Schmerztabletten und ordnete einen Druckverband an. Die Schmerzen und die Schwellung nahmen voerst auch leicht ab. 5 Tage später jedoch schwoll es enorm an und wurde sehr steif. Die Schmerzten machten das Gehen fast unmöglich.

Daraufhin wurde bei einer Punktion des Knies und einer Blutanalyse eine Leukozytenzahl von 44.000 und ein Entzündungswert (CRP) von 113 festgestellt.

Ich wurde dann sofort stationär eingewiesen. Es folgten dann 2 Arthroskopien. Nach Angaben der Ärzte lag ein stark eitriger Erguß vor. Mir wurden zwei Antibiotikaschwämme ins Knie gelegt, sowie das Antibiotikum Cefabrexil intervenös verabreicht. Zwei Wochen nach der OP pendelte sich der CRP-Wert bei 5,5 ein und wurde eine Woche später nicht besser, sondern war gleichbleibend. Die Antibiose wurde nun oral verabreicht.

Die Ergebnisse der Abstriche, der Histologie und weiterer Tests waren laut Ärzte Folgende:

kein Keimnachweis im Punktat, keine rheumatische Erkrankung, keine Borrelienantikörper, keine Pilzerkranken, keine Gonokokken (Tripper), kein HIV, kein Tuberkulos, kein Fieber, normaler Puls und Blutdruck

Ich wurde dann mit einem CRP-Wert von 5,5 entlassen. Währenddessen schonte ich auch weiterhin mein Bein.

Eine Woche später wurde dann bei einer ambulanten Kontrolle ein CRP-Wert von 13,5 festgestellt.Das Punktat im Knie wies wieder eine eine erhöhte Leukozytenzahl von 22.000 auf.

Ich wurde dann wieder stationär aufgenommen und es wurde eine weitere Athtroskopie durchgeführt. Die Entzündungwerte pendelten sich bis zum heute Tage bei 7 ein, was auch noch deutlich überhöht ist. Das Kniegelenk ist auch weiterhin geschwollen.

Die Ärzte wissen leider nicht mehr weiter und ich auch nicht. Aus diesem Grunde bitte ich um Hilfe:) Laut den Ärzten ist mein Knie enorm durch den Infekt gefährdet. Selbst, wenn man mir auch nur einen Spezialisten empfehlen könnte, wäre ich sehr dankbar!

Vielen Dank im voraus für die Hilfe!

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