Welchen Ansprechpartner bei Knieproblemen: Osteopath, Physiotherapeut, Orthopäde?

2 Antworten

Hallo...erstmal solltest Du Dir beim Orthopäden eine/n Diagnose/Befund einholen!Dann kannst Du immer noch entscheiden wer Dich therapieren soll/kann!!!Alles Gute!AH

Zunächst einmal muß eine medizinische Diagnose erstellt werden. Das macht am besten der Orthopäde. Dann sollte man sich mal Gedanken über die Ursachen machen und wie man einer Verschlimmerung vorbeugen kann. Häufig lassen sich Knieprobleme mit Hilfe bestimmter Mikronährstoffe sowie einem moderaten Training verbessern. Geeignet ist hier besonders Radfahren oder Ergometer-Training, weil die Knie nicht unnötig durch das Körpergewicht belastet werden. Alles Gute! M.

Steißbeinschmerzen ohne erkennbare Ursache

Hallo an alle,

ich bin auf der Suche nach Leuten, die vielleicht das gleiche Problem haben oder hatten: Seit ca. 2 Monaten habe ich Schmerzen am Steißbein, mal mehr, mal weniger, am Morgen kaum, wenn ich lange berufsbedingt gesessen bin, mehr. Die Schmerzen kamen plötzlich, ohne besonderen Grund, wie einen Sturz o.Ä. Beim Orthopäden war ich schon, beim Physiotherapeuten auch, mein nächster Gang wird der zu einem Osteopathen sein. Beim MRT war ich auch schon vor 2 Wochen, da es nicht besser wurde - rein medizinisch betrachtet ist keine Ursache für den Schmerz erkennbarm kein Bandscheibenvorfall, keine Fehlstellung, Entzündung, Zyste oder Tumor. Jetzt habe ich selber recherchiert, es kann wohl Psychosomatisch sein (Gründe gäbe es da schon, die sind aber in Bearbeitung). hat jemand Erfahrung damit und kann mir sagen, was geholfen hat? Nachdem ich meinen "Po" erstmal geschont habe, versuche ich es jetzt wieder mit Sport und viel Bewegung, wirklich besser wird es aber nicht, ausser dass der Muskelkater ablenkt. Wäre froh über Meinungen! Liebe Grüße, Sophie

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Was bedeutet "breitbasig medianer bis rechts medialateraler, nach kaudal umgeschlagener Prolaps des Segmentes LWK5/SKW1 mit Zeichen der Sequestration u.w.?

Befund: 1. Breitbasig medianer bis rechts medialeteraler, nach kaudal umgeschlagener Prolaps des Segmentes LWK 5/SWK1 mit Zeichen der Sequestration bei vorbestehender Osteochondrose Typ Modic I-II. Mögliche resessale Bedrängung der korrenspondierenden Nervenwurzel. 2. Multisegmentale, moderate Facettengelenkshypoertrophie mit Flüssigkeitssignal in den kaudalen Segmenten.

Okay, ich habe jetzt seit 01.01.16 einen diagnostizierten Bandscheibenvorfall - lt. Neurochirurg einen "großen", aber was heißt das obige den jetzt genau für mich? Ausser Schmerzmittel, Physiotherapie, Krankengymnastik, Osteopathie, Bewegung und Kräftigung der Tiefenmuskulatur?

Ich habe seit über einem Jahr massive Rückenbeschwerden und war nun - nach dem 3. "Hexenschuss" beim Orthopäden. Zuvor sagten sie (Orthopäden/ Osteopathen/ Physiotherapeuten) immer, es wäre a) normaler Verschleiß, b) zu wenig Muskulatur (ich mache aber viel= Ski alpin, Freeride, Skitour, Skating, RR, MTB, Laufen, TRX). Aufgrund anhaltender Probleme habe ich mich fast wöchentlich vom Orthopäden ab Oktober 2015 mobilisieren lassen und Stoßwellentherapie gemacht. Wurde besser, aber jetzt der 3. Vorfall/ Hexenschuss - what ever.

DANKE für EURE Antworten des Befundes!! 

Mit wurde zu einer Operation geraten, möchte ich aber vermeiden und mach aktuell Nordic Walking.

Herzliche Grüße

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Bitte Helft mir! Beckenschiefstand doch kein Arzt oder Physiotherapeut kann helfen :( jemand da der sich auskennt?

Habe einen extremen Beckenschiefstand wie man auf dem Bild auch deutlich erkennen kan und der rechte Oberschenkel steht richtig nach vorne ab. Habe dadurch im Laufe der letzten Jahre immer mehr Beschwerden bekommen, von Knieschmerzen bis Skoliose usw.. laufen fällt mir auch schwer weil ich immer das Gefühl habe mich zieht es nach rechts vorne. War bei etlichen Physiotherapeuten und auch Orthopäden die aber alle keinen Rat darauf wussten. Die Orthopäden haben mich eingerenkt und danach wurde es noch schlimmer statt besser und Physiotherapie hat keinerlei Veränderung gebracht.

Ich selbst habe den Verdacht, dass der Schiefstand aufgrund einer muskulären Dysbalance besteht und ich somit nur selbst etwas dagegen tun kann. Habe auch zwei mal beim Orthopäden nachgefragt (aber keine Antwort darauf bekommen) & schon viel gegoogelt welche Muskeln dafür verantwortlich sein könnten aber ich werde einfach nicht schlau daraus..

Vielleicht habe ich Glück und einer von Euch hier weiß, welche Muskeln ich trainieren muss, damit sich das Becken auf der rechten Seite wieder nach hinten schiebt.

Danke schon mal im Voraus. Yasili

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Rückenschmerzen gehen einfach nicht weg, was soll ich noch machen?

Hallo. Ich habe bereits seit 3 oder 4 Monaten Rückenschmerzen die nicht weg gehen. So ich war damit bereits bei einem Orthopäden der konnte mir nicht helfen und war sehr unfreundlich darum gehe ich da nicht nochmal hin. Dann war ich bei meiner Hausärztin die hat mir ein Rezept für Physiotherapie verschrieben. Allerdings bin ich an einen Physiotherapeut geraten der auch Osteopath ist und er wollte unbedingt osteopathie machen und keine Physiotherapie. Hat aber über haupt nicht geholfen, er hat nur zB seine Hand auf mein Bauch oder so gelegt. Ja und nun weiß ich nicht was ich noch machen soll, ob ich nochmal zu einem anderen Orthopäden soll oder nochmal zu meiner Hausärztin. Ach ja mir wurde auch gesagt ich soll meine Rückenmuskulatur stärken, ich weiß aber nicht wie ich anfangen soll.. kann mir irgendjemand einen Tipp geben, ich mache mir echt sorgen...

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Was haltet ihr von Kniebandagen?

Es gibt ja Kniebandagen zur Stabilisierung bei Knieproblemen. Macht sowas generell Sinn, um erstmal die Schmerzen zu nehmen? Oder ist das Quatsch und abhängig vom jeweiligen zugrunde liegenden Problem? Was meint ihr?

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HWS-Streckfehlhaltung --> Massage??

Hallo zusammen! :-)

Als erstes möcht ich mich bei allen bedanken, die mir auf meine Frage bezüglich Magnesium geantwortet haben. Leider kann ich momentan die Antworten nicht kommentieren (das Zeichen ist weg).

So, jetzt geht's um Folgendes: Ich war heut beim Orthopäden wegen meinem HWS-Befund. Muss dazu sagen, dass ich beim besten Orthopäden weit und breit bin. Er ist Oberarzt, operiert im KH und ist auf die Wirbelsäule spezialisiert.

Ich hab ihm meinen Befund gezeigt. Einige von euch haben mir ja erklärt, was der bedeutet. Der Arzt meinte ''Das ist noch nicht gravierend''. Er möchte, dass ich zu einem medizinischen Masseur gehe, damit dieser mal meine Verspannungen löst. Erst dann möchte er, dass ich zu einem Physiotherapeuten gehe, da er der Meinung ist, die Muskulatur muss erst locker werden, damit die Physiotherapie hilfreich ist. Ich habe Muskelverhärtungen und an manchen Stellen sind die ''Knötchen'' auch für mich spürbar.

Mein Hausarzt hat mir dasselbe auch schon mal vor Monaten gesagt, aber nichts weiter unternommen.

Meine Frage dazu: Macht das denn wirklich einen Sinn, wenn ich mich zuerst massieren lasse?? Ist dann die Physiotherapie tatsächlich sinnvoller, wenn die Verspannungen zuerst gelöst werden??

Nur so nebenbei erwähnt: Mein Lebensgefährte sportelt, danach macht er auch Dehnungsübungen, eigentlich für so ziemlich alle Bereiche. Ich hab vor ein paar Tagen mal einiges mitgemacht, vorallem die, die für die Nacken -, Brust - und Rückenmuskulatur sind. Hatte zwei Tage später mehr Schmerzen als vorher, obwohl mir das eigentlich gut tun hätte sollen. Mein Lebensgefährte macht übrigens nicht irgendetwas nur irgendwie, sondern hat diese Übungen vor Jahren von einem Sportarzt gezeigt bekommen.

Liebe Grüße und Danke für eure Antworten ;-)

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