Welchen Ansprechpartner bei Knieproblemen: Osteopath, Physiotherapeut, Orthopäde?

2 Antworten

Hallo...erstmal solltest Du Dir beim Orthopäden eine/n Diagnose/Befund einholen!Dann kannst Du immer noch entscheiden wer Dich therapieren soll/kann!!!Alles Gute!AH

Zunächst einmal muß eine medizinische Diagnose erstellt werden. Das macht am besten der Orthopäde. Dann sollte man sich mal Gedanken über die Ursachen machen und wie man einer Verschlimmerung vorbeugen kann. Häufig lassen sich Knieprobleme mit Hilfe bestimmter Mikronährstoffe sowie einem moderaten Training verbessern. Geeignet ist hier besonders Radfahren oder Ergometer-Training, weil die Knie nicht unnötig durch das Körpergewicht belastet werden. Alles Gute! M.

Wandernde Schmerzen nach Bandscheibenvorfall

Hallo, Vor 18 Monaten hatte ich einen Bandscheibenvorfall (S1/L5) und 8 Monate spaeter einen zweiten (L5/L4), beide Male ist die Bandscheibe gerissen. Mit angaenglichen Schmerzmitteln, viel Krankengymnastik, Osteopathenbesuchen und Sport (Yoga, Pilates und Schwimmen) hat sich mein Ruecken langsam am staetig gebessert. Doch seit ca. 8 Wochen wurden die Schmerzen wieder doller (kann mein Leben trotzdem fast uneingeschraenkt weiterleben und nehme nur ab und zu Schmerzmittel). Die Schmerzen "wandern" allerdiings; mal ist eine Seite der WBS komplett angespannt und schmerzhaft, dann die andere Seite, jetzt tun mir eher mein Po, Lende und die Huefte weh (Osteopath meinte dass es wahrscheinlich das ISG ist). Zusaetzlich schmerzen mir die Schultern bis in den Arm hinein, mal die eine Seite mal die andere Seite. Dafuer kann ich ploetzlich Sachen machen, die bis vor zwei Monaten noch schmerzhaft waren, z.B. 2 Stunden im Kino sitzen. Ich bin die Schmerzen so leid und habe Angst dass das jetzt fuer immer so bleibt und warum tut mir alles andere jetzt weh? Sind das noch Folgen vom BSV? Ich lebe in England und obwohl Physiotherapeuten/Osteopathen was den praktischen Bereich angeht sehr gut ausgebildet sind, bekomme ich keine zufriedenstellenden Erklaerungen.....vom Arzt garnicht erst zu sprechen.

Waere ueber Antworten sehr dankbar :-)

Joanna

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Habe nach einer Hüft-OP und ständige Schmerzen im Kreuzbeinbereich, weiß einer einen Rat?

Seit ca. 3 Jahren habe ich eine Hüft-TEP auf der linken Seite. Es ging alles problemlos, konnte auch bald wieder laufen und mich bewegen. Der Physiotherapeut sagte direkt nach der OP, meine Knie wären auf unterschiedlicher Höhe, das operierte Bein sähe länger aus. Ich habe das meinem Orthopäden (der mich auch operiert hat) erzählt, aber er meinte, das würde sich durch Krankengymnastik ausgleichen. Die habe ich auch ein Jahr lang gemacht, aber die Schmerzen im Kreuzbeinbereich werden immer schlimmer und ich werde auch immer unbeweglicher. Das Bücken ist furchtbar. Nun sagte mein Orthopäde, die andere Hüftseite sollte ich nun auch operieren lassen, dann würde man die Längendifferenz ausgleichen, außerdem würde das rechte Hüftgelenk, das auch nicht in Ordnung ist, immer mehr zusammensacken und die Differenz noch verstärken. Hat jemand Erfahrung mit so einem Krankheitsbild? Wenn ich genau wüsste, dass die Schmerzen dann weg sind und ich mich wieder bewegen kann, würde ich es sofort machen. Ich kann doch nicht dauernd Schmerzmittel nehmen! Es vergeht einem die Lust an allem, wenn man so eingeschränkt in seiner Bewegung ist.

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Kieferdruck nach Weisheitszahnentfernung

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 4 Wochen alle 4 Weisheitszähne entfernen lassen, da ich einen starken Kieferdruck/Druckschmerz hatte. Der Kieferchirurg meinte, dass die Weisheitszähne zu wenig Platz hätten und deshalb womöglich die Ursache dafür seien.

Der Eingriff selbst war überhaupt kein Problem, meine Zähne waren auch schon heraus gewachsen, standen gerade und waren auch alle sehr gesund und gepflegt. In 10 Minuten war die "OP" vorbei. Ich hatte danach auch vergleichsweise sehr wenig Schmerzen und bin auch komplett ohne Schmerzmittel ausgekommen.

Nun habe ich aber 4 Wochen nach der Entfernung nach wie vor einen recht starken Kieferdruck. Der Schmerz zieht manchmal auch bisschen in die Ohren bzw. der Nacken macht manchmal leichte Probleme, was aber wohl auch vom Kiefer ausgeht.

Meine Fragen: Ist das nach dieser Zeit normal ? Muss ich mich noch etwas gedulden ? Ich habe aber eigentlich gehört, dass der Kiefer nach 2-3 Wochen eigentlich keine Probleme mehr machen dürfte ?!

Wohin könnte ich ansonsten gehen, um mich beraten bzw. behandeln zu lassen ? (Osteopath, Orthopäde, Zahnarzt...? ) Ich kann leider selbst nicht einschätzen, ob der Druck/Schmerz eine Verspannung, eine Fehlstellung vom Kiefer, Probleme mit der HWS, oder evtl auch Zähneknirschen ist (wobei ich letzteres eher ausschließen würde)

Bin über sämtliche ANtworten und Tipps dankbar ;-)

Grüße

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Skoliose OP mit BWS 33 und LWS 25 Grad

Hallo, meine Tochter wird im April 13 Jahre. Wir sind circa seit drei Jahren beim Orthopäden zur Behandlung. Als die Skoliose damals festgestellt wurde war es bei BWS 20° Und LWS 15°. Sie ist gross für ihr Alter (172cm) und hat sich jetzt (meiner Meinung nach) während den Wachstumsschüben innerhalb eines Jahres um 10 Grad, trotz viel Sport verschlechtert. Mit dem Korsett konnte sie sich leider überhaupt nicht anfreunden. KG hat sie auch schon gehabt, aber der Orthopäde meinte zuletzt, dass das auch nichts gebracht hat. Er möchte sie in Karlsbad beim Prof. Ruf vorstellen, evtl wg einer OP. Er sagte dass der Erfolg und die Verheilung einer solch schweren Operation viel besser sein könnten, wenn man dies in jungen Jahren und noch bei geringeren Grad zahlen machen würde. Meine Fragen wären : kennt oder teilt jemand diese Meinung? Ist es wirklich so? Und kann mir jemand über die Klinik und dem Prof. Erfahrungen schreiben? Wir haben nächste Woche dort einen Termin. Meine Tochter hat momentan keine starken Schmerzen, nur gelegentliche haltunsbedingte Rückenschmerzen. Eine OP kam für uns noch garnicht in Frage, aber der Gedanke dass es bei 50 Grad und aufwärts alles schwieriger sein könnte, macht uns sehr unsicher. Danke .

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Schmerzen linke Brust, Arm, Handgelenk und Fingerkuppen

Geschlecht: männlich Alter: 50+, Gewicht:90+, Größe:180 Keine Vorerkrankungen, Herzerkrankungen nicht bekannt, keine Auffälligkeiten, Puls, EKG: alles okay

Hallo, ich habe diese Frage bereits auf GF.Net gestellt, tu das hier aber gerne noch einmal, da ich immer noch keine plausible Lösung gefunden habe. Folgende Krankheitsgeschichte:

18.02.15 Arm eingeschlafen, betroffen ist nur die linke Seite, nichts besonderes, passiert ja jedem einmal, ergo nicht weiter beachtet 19.02.15 Zustand bleibt, verschlimmert sich 20.02.15 Immer noch keine Besserung, Krankmeldung wg. Schmerzen im Brustkorb, Diagnose durch einen Internisten: Puls okay, nichts Auffälliges, vermutlich Muskelverspannung Beschwerden bleiben jedoch, strahlen auf Ober- und Unterarm aus, insbesondere Handballen und Fingerkuppen, taubes Gefühl, zwiebelnder Schmerz 24.02.15 erneute Krankmeldung, 2. Besuch beim Internisten, Entwarnung Puls, EKG: alles okay. Überweisung an einen Orthopäden 24.02.15 Behandlung durch einen Orthopäden, Schmerzursache in der Rückenpartie, wird durch Drücken und Einrenken behoben, Verschreibung von Ortoton z. Muskelentspannung 3 x 2 täglich 26.02.15 Stand jetzt: Besserung i.d. Brustgegend, Schmerz i. Handgelenk bleibt. Ich gehe wieder zur Arbeit, dennoch keine Besserung

Erneutes Aufsuchen von Hausarzt, Internisten i. Fachärztezentrum macht wegen aktueller Grippe-Epidemie i.d. Großstadt wenig Sinn, alle Ambulanzen, Arztpraxen, Notaufnahmen sind derzeit von Grippepatienten überrannt.

Wo bin ich richtig aufgehoben? Wieder beim Orthopäden oder doch besser beim Neurologen? Der Arm ist voll funktionsfähig, kann normal bewegt werden, zeigt nur diesen eigenartigen Zwiebelschmerz (als ob einem jemand 3x den Arm umgedreht hätte), der bleibt, hält sich hartnäckig und verschwindet nicht von allein. Ich fühle mich auch nicht krank, möchte nicht noch einmal krankgeschrieben werden, sondern möchte die Ursache dieser Beschwerden wissen und therapiert haben. Was ist Eure Meinung dazu?

Gruss,

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