Welche Wirkungen ist von Magnetschmuck zu erwarten?

2 Antworten

Es wurde angeblich nachgewiesen, dass der Magnetschmuck die Blutzirkulation verbessert. Die Körperzellen werden mit mehr Sauerstoff versorgt, Abwehrkräfte und Immunsystem gestärkt und die Vitalität wird gesteigert. Die Menschen haben schon vor 1000 Jahren an die Kräfte geglaubt.

Das alles aber nur angeblich, wer daran glaubt, soll den Schmuck tragen. Was fürs Auge ist er sicherlich und kann daher nicht verkehrt sein.

Nachgewiesen wurde da überhaupt nichts, das sind einfach nur Behauptungen der Anbieter. Die ganze Sache ist eine einzige Betrugsmasche. Und es wäre sehr verkehrt, das auch noch zu unterstützen.

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In der Regel sind in Magnetschmuck sehr kleine Magnete verarbeitet, die dann trotz ihrer Stärke, keine besondere therapeutische Wirkung aufweisen aber sehr wohl doch zum Wohlbefinden beitragen können. In deutscher Sprache ist es schwer aussagefähige Studien, sogenannte randomisierte Placebo kontrollierte Doppelblindstudien, zu finden. Googelt man aber zum Beispiel "magnets against pain" findet man sehr wohl solche Studien. Eine Zusammenfassung solcher Studien in deutscher Sprache findet man unter http://auris-magnetfeldtherapie.de/unternehmen/Studien-zur-Behandlung-mit-Magnetencustom48_SESS-qos6e1k83jsikplgdtacojrt1rre45up.html. Diese Seiten sind auch gesetzeskonform, da darauf hingewiesen wird, das die Magnetfeldtherapie fachlich umstritten ist, was wiederum der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts in Hamm entspricht.

Liebe/r adorisis ,

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Schlafstörung - Was tun?

Hallo!

Seit ca. einem Jahr habe ich massive Einschlafstörungen. Bedeutet: Ich gehe meistens schon um 21 Uhr schlafen, da ich früh raus muss. Ich schlafe dann meistens erst um ca. 2 Uhr ein und wache dann auch vor meinem Wecker wieder auf, daher bin ich total müde und kaputt den ganzen Tag über.

Inzwischen habe ich wirklich alles probiert, den letzten Kaffee um 11:30, Sport und autogenes Training, aber wirklich nichts hat etwas gebracht. Es gibt auch kein pflanzliches Präparat welches ich noch nicht probiert habe. Johanniskrautkapseln, Baldrian, Schlaftees usw.

Anfangs September bin ich dann zu meinem Hausarzt, welcher mir Circadin (retardiertes Melatoninpräperat) verschrieben hat. Anfangs hat das ganz gut gewirkt konnte schon meist nach 1-2 Stunden einschlafen, aber ich glaube das war Einbildung, denn nach 2 Wochen hat es nicht mehr besonders gewirkt. Dann bin ich wieder zu meinem Hausarzt, da ich eine sehr wichtige Prüfung hatte und er hat mir empfohlen für die 2 Tage vor der Prüfung eine halbe Halcion (Triazolam) zu nehmen. Klar war ich nicht glücklich, dass ich ein Benzodiazepin verschrieben bekommen habe. Ich habe es 2 Tage genommen und dann direkt entsorgt, denn eine Medikamentenabhängigkeit brauche ich nun wirklich nicht. Wirkung war aber eigentlich gut.

Rezeptfreie Schlafmittel wie Diphenhydramin Hydrochlorid & Doxylamin siccinat habe ich auch versucht, aber das war auch erfolglos. Ich wurde zwar müde, aber mir wurde kotzübel und ich konnte trotzdem nicht einschlafen.

Habt ihr noch Tipps? Sollte ich meinen Hausarzt vielleicht wechseln?

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Kommen mein Symptome von den Dämpfen des Nitroverdünners?

Guten Abend,

ich bin neu hier. Super dass es dieses Forum gibt.

Ich hatte gestern Morgen und Mittag eigentlich keinen Hunger. Am Nachmittag habe ich ca. eine halbe Stunde mit Nitroverdünnung gearbeitet. Dann war ich ganz fertig und habe geatmet aber es fehlte irgendwie Luft. Gegen Abend wurde es besser, dafür kamen Gliederschmerzen. Die Rückenschmerzen in der Nacht waren unerträglich, ich konnte nicht mehr schlafen. Heute Morgen war der Blutdruck im Keller. Mit Cola gings besser. Essen konnte ich leider bis vorhin eine Banane nichts. Am Tag habe ich Wasser und Cola getrunken. Am Nachmittag gings besser und ich konnte das Teil lackieren. Hier wieder leichte dämpfe. Bin dann eine Stunde auf der Couch eingeschlafen mit Kopfschmerzen beim Pulsschlag. Im Moment gehts jetzt besser,

Die Ursache dafür schien mir erst unklar, da ich das letzte mal mit Nitroverdünnung keine so starken Probleme hatte.

Nun habe ich gelesen es gibt das Nitrit. Ich denke das ist doch auf in den Dämpfen von Verdünnung und Lösemittellack? Dies hat eine gefäßerweiternde Wirkung. Daher der Blutdruck, Appetitlosigkeit und evtl. Kopfschmerzen? Habe ich das richtig kombiniert?? Wenn ja, wie lange hält das noch an und kann das Folgeschäden geben? PS: bin 20.

Idiotisch ohne Maske zu arbeiten, ich weiß. Dachte mir andere lackieren auch Sachen und dann muss ich mir keine teure Maske kaufen. Lag ich wohl falsch.

Habt ihr sonst noch Tipps was wichtig für den Abbau ist?

Danke und LG "Jogo"

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