Welche Vorteile hat es, sich einer Herzsportgruppe anzuschließen?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich halte den Vorschlag Deiner Frau für sehr gut.

Du solltest ihn einmal mit Deinem Arzt besprechen, denn er kann Dir ggf. eine ärztliche Verordnung für die Herzsportgruppe ausstellen.

Diese Herzsportgruppen werden auch von Ärzten betreut, die die Herztätigkeit und Leistungsentwicklung kontrollieren.

So besteht nicht die Gefahr, dass Du zuviel des Guten tust.

"Durch die richtig dosierte Bewegung werden Herz und Kreislauf trainiert.

Ein trainiertes Herz strengt sich weniger an bei den Belastungen im Beruf, beim Treppensteigen oder zum Beispiel beim Tragen von Gegenständen.

Auch ist ein trainiertes Herz gegenüber Rhythmusstörungen widerstandsfähiger."

(http://www.herzgruppe-frankenthal.de/main.htm)

Vielleicht besteht die Möglichkeit, probeweise an einer Herzsportgruppe teilzunehmen.

Dann kannst Du entscheiden, ob sie für Dich in Frage kommt oder ob es für Dich zuviel "Vereinsmeierei" ist.

Schwindel nach körperlicher Anstrengung

Beim Sport habe ich in letzter Zeit immer das Problem, dass ich nach der Ausdauereinheit ein schwummeriges Gefühl bekomme. Nach der Anstrengung, wenn ich versuche tief durchzuatmen und runter zu kommen schwanke ich richtig. Woran liegt das?

...zur Frage

Elastizität des herzmuskels durch sport wieder herstellen?

Hallo, bei meiner letzten ultraschall untersuchung des herzens wurde mur vom kardiologen gesagt das eine auffälligkeit da ist. Und zwar in der entspannungsphase des herzen, es ist nicht mehr so elastisch wie früher.. strukturell sei am herzen alles in ordnung, in 2 wochen belastungs ekg.. jetzt mach ich mir sorgen das das schon ne beginnende herzschwäche ist. Pumpleistung sei in ordnung, Bluthochdruck hab ich nicht und auch unter belastung keine atemnot. Nur meine kondition is im moment schlecht da ich im miment nicht viel sport mache. Frage? Kann ich durch ausdauersport neine elastizität wieder erlangen oder was bedeutet der befund für much? Die wartezeit bis zum belastungs ekg machen mich psychisch fertig danke

...zur Frage

Gibt es eine intensive Reha für inkomplett Querschnittsgelähmte mit über 50 % Chance zum Laufen? Wenn ja, würdet ihr sie in Anspruch nehmen?

Die Frage bezieht sich auf eine Diskussion, die ich gerade mit einem Familienangehörigen führe. Er/Sie behauptet, dass die Chance "mehr als 50 %" hoch sei, bei einer inkompletten Querschnittslähmung mit Restfunktionen (d.h. man kann einige seiner Muskeln noch bewegen, aber nicht alle) wieder laufen zu können. Er/sie beruft sich dabei auf eine Aussage einer Telefonistin einer Reha, der/die behauptete, dass es fast ausschließlich darauf ankommt, wie sehr man für das Wiedererlangen des Laufens kämpfen würde und die Zahl der laufenden Querschnittsgelähmten nur deshalb relativ gering sei, weil die meisten sich mit dem Rollstuhl abfinden würden und somit weder die Zeit, noch das Interesse haben an weiteren intensiven Rehamaßnahmen, die sie dann vollständig auf die Beine bringen würden, teilzunehmen. Ich weiß nun nicht, ob diese Aussage wahrheitsgemäß ist oder nur ein Versuch war einen neuen Rehapatienten an Land zu ziehen und ihm unrealistische Hoffnungen zu machen. Deshalb hier die Frage an Rollstuhlfahrer: Wenn ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit WÜSSTET, dass euch eine intensive Reha von 1 oder vielleicht 2 Jahren wieder vollständig auf die Beine bringen würde (ungefähr zu dem Gangbild, das Markus Holubek hat), würdet ihr das zeitlich in euer Leben einbauen können bzw. wäre euch das so wichig, dass ihr dafür den Beruf vorerst vernachlässigen würdet oder ist es tatsächlich so, dass, so wie mein Angehöriger es behauptet, die meisten querschnittsbedingten Rollstuhlfahrer hauptsächlich wegen Bequemlichkeit, Akzeptanz ihrer neuen Situation und familiär oder beruflich bedingtem Zeitmangel sich nicht so sehr für ein Wiedererlangen der Lauffähigkeit interessieren und bemühen. Wie wichtig wäre euch ein Wiedererlangen der Gehfähigkeit im Verhältnis zu euren aktuellen Lebensumständen? Würde euer Leben ein zeitintensives Training zulassen oder würdet ihr euch im Falle des Falles dafür Zeit in eurem Leben verschaffen? Oder aber ist euch die Gehfähigkeit gar nicht so wichtig, sodass sich dieser Aufwand für euch gar nicht lohnen würde? Mir ist klar, dass das Laufen nicht für jeden das wichtigste auf der Welt ist. Muss es auch nicht. Doch wenn schon die hypothetische Gewissheit bestünde, dass sich der Einsatz am Ende durch eine Gehfähigkeit auszahlt, würdet ihr diese sehr intensive monatelange oder jahrelange Arbeit auf euch nehmen? Schätzt ihr die Chance für inkomplett Querschnittsgelähmte ebenfalls auf über 50 %, dass (rein anatomisch betrachtet) eine Wiedererlangung der Gehfähigkeit ohne Hilfsmittel möglich wäre? Ich weiß, dass jeder Querschnitt anders ist und es auf den Einzelfall ankommt, aber trotzdem kann man doch einen allgemeinen Erfolgsfaktor einschätzen wieviel Prozent der inkomplett Querschnittsgelähmten diese "guten Aussichten" haben und wieviel nicht.

Falls ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis kennt, der nach einer Querschnittslähmung das Laufen wieder "erlernt" hat, oder ihr selbst eines solcher Fälle seid, bitte ich ebenfalls um Info.

...zur Frage

Herstolper, Schwindel, meist abends

Hallo

Ich bin M 26 Jahre alt. Vor ungefähr 4 Monaten (damals noch Raucher) hatte ich in einem Freizeitbad einen Zusammenbruch mit plötzlichen Schwindel, Übelkeit, "schwarz vor Augen", Fieber. Ging ganz plötzlich los wie einen Schalter umgelegt. Bin dann gleich nach Hause und hab mich ausgeruht. Am nächsten Tag war das Fieber weg, ich hatte nur weiterhin etwas leichten Durchfall und Bauchschmerzen. Bin daraufhin zum Arzt, wurde krank geschrieben und sollte mich viel ausruhen. Habe kurz darauf mit dem Rauchen aufgehört. Seit diesem Ereigniss an habe ich ständig Herzstolperer, Schwindel, ab und zu stechen in der Brust und oder in der linken Armbeuge, habe keine Ausdauer mehr. Die Beschwerden treten meist nachmittags oder abends auf also wenn ich eine Ruhephase habe. Es wurde schon öfters ein EKG gemacht (ohne Befund) und ein Echokardiogram (auch ohne Befund). Der Durchfall und die Bauchschmerzen wurden behandelt (Helicobakter) Bauchschmerzen sind aber noch da. Schilddrüse ist normal.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?