Welche Vorsorgeuntersuchungen sind für Männer sinnvoll?

2 Antworten

Ja, eine jährliche rektale Untersuchung bei einem erfahrenen Urologen.

Es gibt Familien, bei denen die Männer auch bei Vorliegen eines Prostata-Karzinom keine Erhöhung des PSA-Wertes haben.

Bin selbst betroffen !

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

danke für die auflistung sehr hilfreich. auf den ersten blick nicht

mehrfache starke Dioptrienveränderung

Hallo Experten, mir ist etwas Seltsames passiert und ich würde gerne wissen, ob es Anderen auch schon passiert ist bzw. einen Rat haben. Ich bin 47 Jahre alt, seit meiner Kindheit stark kurzsichtig und trage seit fast 30 Jahren Kontaktlinsen. (links 8,5, rechts 7 Dioptrien). Voriges Jahr konnte ich recht plötzlich nicht mehr vernünftig sehen (speziell lesen etc). Nach Tausch der Linsen und Versuch mit Brille (gleicher Fehler) habe ich meine Augen testen lassen und es stellte sich raus, daß sich mein rechtes Auge um 2,5 D VERBESSERT hat (also 6 Dioptrien). Da das rechte Auge das Führende ist, merkte ich nicht, das sich nur das Rechte verändert hatte. Ich bekam neue Linsen und alles war gut. Auf Rat des Linsenstudios habe ich einen Komplettcheck gemacht (Diabetis, Blutdruck, Schilddrüse etc.), es war aber alles OK. Innerhalb 2 Monaten hatte sich alles wieder stufenweise normalisiert. Jetzt ist mir das Gleiche wieder passiert und mein Linsenstudio (die aber auch alle Augenuntersuchungen machen) ist sicher, daß das nicht normal ist und eine organische Ursache haben muß, kann mir aber auch nicht genau sagen, was es sein könnte. Ein nochmaliger Komplettcheck beim gleichen Arzt erscheint mir nicht sinnvoll, einen Augendrucktest beim Augenarzt könnte ich zwar machen, allerdings können durch dadurch solch extreme Schwankungen auch nicht entstehen?

Ist jemanden so etwas auch schon Mal passiert oder weiß jemand Rat, woran so etwas liegen kann?

Vielen Dank im voraus, Andreas

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Arzt schließt Rheuma definitiv aus wegen Laborwerten

Also ich war heute im Kh da die Schmerzen unerträglich waren. Mir wurde eine Infusion verabreicht. Dann wurde mir Blut abgenommen. CRP kamm 2 raus. Und bei Blutsenkung 1 Stunden bei 2 Stunde 9. Der Rf wurfe von meinem HA der war bei 6. Zusätzlich wurden auch einige Mineralstoffe ueberprueft alles im gruenen Bereich. Der Oberazt hat mich dann nach Hause geschickt. Ich haette nix entzuendliches. Ich solle mal zum Orthopaeden (war ich schon). Ich frage mich woher dann die Schubweisengelenkschmerzeen kommen, die einen fertig machen. Und wenn ich keine Entzündung im Blut habe, weiß ich nicht warum ich weiterhin Entzündungshemmende Medikamente nehmen soll. Der Arzt gab mir noch Medikamente fuer den Magenschutz. Habe bisher keinenWirkung dieser Medikamente gespuert (habe bisher 4 verschiedene ausprobiert) er fragte mich ob in der familie jemand diese kh haette. Dies bejahte ich, da der bruder meines vater diese kh hat.Der Arzt sagte zu mir das das meistens aber Frauen im mittleren haben. Ich glaube er sagte das um mich zu beruhigen, da ich ja maennlich und 27 Jahre alt bin. Naja ich habe immer noch meine bedenken, denn fuer meine Schmerzen muessen doch eine logische Erklärung geben. Hatte bei nem Rheumatalogen angerufen die nehmen keine Neupatienten auf, die keine hohen Entzuendunfswerte aufweisen. Naja habe dann bei nem anderen Rheumatalogen einen Termin gemacht aber heute hat sich ja herausgestellt das anscheinend alles ok ist. Ich bin ja auch sehr glueklich darueber das nichts gefunden wurde aber ich habe angst, das irgendetwas "uebersehen" wird um den patienten los zu werden.

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Schulterprobleme (impingement?)

Guten Tag, Ich habe Probleme mit meiner Schulter... mittlerweile schon seit über 2 Jahren. Die Schmerzen sind sehr schwankend. Oft habe ich keine Beschwerden, phasenweise stärker (insbesondere über Schulterhöhe) und manchmal so stark, dass ich nachts nicht schlafen kann, dann auf einmal wieder nichts mehr. Ich habe früher ca. 15 Jahre lang Volleyball gespielt und bis Februar als Trainerin in einem Fitnessstudio gearbeitet. Aufgrund der Beschwerden ist beides aktuell nicht mehr möglich. Ich bin bereits in ärztlicher Behandlung und hatte letzte Woche ein MRT. Laut Befund sind die Sehnen zum Glück noch nicht geschädigt, der Subacromialraum aber (mit 7mm?) zu klein und dadurch die Sehnen gereizt und angeschwollen. Ein Röntgenbild zeigte außerdem minimale Verkalkungen. Ich bin aktuell in einer konservativen Therapie mit vielen Dehnübungen etc., zusätzlich Diclofenac und Omega3 Säuren zur Unterstützung der Entzündungshemmung. Solche Diclofenac-Kuren habe ich in den letzten 2 Jahren schon häufiger gemacht, immer nur mit kurzzeitigem Erfolg. Auch Spritzen unter das Schulterdach habe ich bereits bekommen etc. Trotz allem mir mein Azt nun davon abgeraten, zukünftig weiterhin Sportarten mit Bewegungen über Kopf auszuüben, da ich sonst immer wieder beschwerden haben werde. Ich bin erst 25 und möchte aber unbedingt wieder richtig Sport machen und als Trainerin arbeiten. Ist eine OP in diesem Falle sinnvoll/ ratsam oder total übertrieben, da sie akut ja nicht zwingend notwendig wäre??? Wie sind die Risiken? Und würde eine krankenkasse sowas bezahlen, wenn es ja nicht dringend notwendig ist? Gibt es außer einer OP noch andere Möglichkeiten, die ich bislang noch nicht probiert habe??? Ich bin für jede Hilfe dankbar!

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Was kann das sein? Ziehen in der Brust...

Hallo, ich bin männlich 36 Jahre, Raucher, Lehrer und vor einem Jahr stolzer Vater geworden. Im April letzten Jahres trat der Schmerz zum ersten Mal während meiner Elternezeit auf. Ich habe während der Elternzeit noch eine IHK-Prüfung abgenommen, bei der plötzlich ein Zucken durch meine Brust fuhr und ich mich danach irgendwie komisch gefühlt habe (Ziehen in der Brust, Unwohlsein und Konzentrationsschwierigkeiten). Als ich mit einem Mitprüfer darüber gesprochen habe, meinte dieser noch, damit sei nicht zu spaßen. Dadurch fühlte ich mich plötzlich schwindelig und wir riefen danach den Krankenwagen und die Sanitäter fanden eine kleine Unregelmässigkeit im Herzschlag.

Im Krankenhaus haben Sie ein Langzeit-EKG gemacht (ohne Auffälligkeiten), den Thorax geröngt(ohne Auffälligkeiten) und die Blutwerte getestet (auch ohne Auffälligkeiten).

Das Angstgefühl ist geblieben und abunzu zieht es in der linken Brustseite, der Kiefer ist angespannt, ich bekomme Kopfschmerzen, fühle mich müde, drücke ich auf die linke Rippe ist dort ein Knubbel und es schmerzt. Abundzu fährt auch ein Zucken, wie ein Stromschlag, durch die Brust, der nicht schmerzhaft ist, aber das Angstgefühl verstärkt.

Ich war beim Orthopäden, der leider auch nichts herausgefunden hat, beim Neurologen, der mit mir 3 MRT's(vom Hals bist in die Brust) durchgeführt hat, leider auch erfolglos. Ich war beim Physiotherapeuten und bei einer Osteopathin, die leider auch nichts bewirken konnten. Das Gefühl ist immer mal wieder da, ca. 1 Mal die Woche.

Des Weiteren bin ich weitaus öfter erkältet, als ich es vorher war, kann natürlich auch an meinem kleinen Sohn liegen, der Dauerschnupfen hat.

Zusätzlich sind noch Hautprobleme aufgetreten, die ich mir auch nicht erklären kann, ein Ausschlag am Hals und kleine Blässchen an den Fingern. Ich mache sofern es geht vier Mal die Woche Sport (Fussball, Tennis und Steppen), das komische ist, dass beim Sport das Gefühl sofort bzw. nach einer kurzen Zeit verschwindet.

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Körperlich und psychisch am Ende?

Moin, das wird jetzt leider ein etwas längerer Text.

Ich(22, m) habe vor einigen Jahren meine Mutter verloren und musste meinen Vater die ganze Zeit über emotional tragen. In dieser Zeit bin ich in einen Schockzustand gefallen und habe dadurch die ganze Situation nicht verarbeitet. - Was bis zum Anfang meiner Symptome kein Problem darstellte.

Ich habe die Schule beendet und dann eine Weile als Behindertentransporteur gearbeitet. Das ganze war sehr anstrengend (Lange Arbeitszeiten und sehr unterschiedliche Arbeitszeiten, ab 05:00 bis 22:00 war alles dabei) und ich habe sehr viel Mist gesehen. Schlussendlich ist dann ohne meine Schuld einer der Behinderten sehr grausam auf meinen Füßen verstorben - ich hätte nichts mehr machen können.

Das ganze hat mich sehr geschockt. Ich bin dann zwei Tage später krank geworden. Bzw. mich plagte ein so übler Schwindel, dass ich nichtmehr aufstehen konnte.

Seitdem bin ich krank geschrieben (seit einem Jahr).

Ich habe seitdem merklich körperlich abgebaut. Ich wiege derzeit nur 54Kilo auf 180cm Körpergröße. Starkes Untergewicht also. Seitdem ich vor drei Wochen krank war(inkl. Antibiotikum + kaum was essen + 1Kilo Gewichtsverlust) geht aber nichts mehr. Ich fühle mich nurnoch schlapp und extrem kraftlos. Ich habe vor dieser Krankheit noch regelmäßig Kampfsport trainiert - dies ist mir derzeit nichtmehr möglich.

Selbst kleine Strecken Radfahren sind sehr anstrengend und ich habe Nachts dann meist starke Schmerzen in den Muskelgruppen die ich beansprucht habe. Zusätzlich Kreislaufprobleme(obwohl ich die auch schon vorher hatte)

Jetzt ist meine Überlegung: Kann es sein, dass ich nun den Boden erreicht habe? Das mein Körper durch das starke Untergewicht einfach so geschwächt ist, dass er "aufgibt"?

Und falls ja, was habe ich für Möglichkeiten? Ich esse zwar wenig, aber immerhin zwinge ich mich trotz absoluter Appetitlosigkeit etwas zu essen. Ich schätze mal ich nehme so ca. 1.400 - 1.600 Kcal pro Tag zu mir. Wobei das im Moment auch wieder weniger ist, da das Antibiotikum meinen Verdauungstrakt gekillt hat...

Gibt es Möglichkeiten Nahrung mit sehr vielen Kcal zu bekommen? In der Apotheke gibt es ja soetwas, das kostet aber pro Tag 20€ - und das kann ich mir nicht leisten.

Ich habe am Mittwoch nochmal einen Termin beim Arzt - leider sehen mich diese Ärzte immer nur schief an mit dem Schriftzug auf der Stirn:"Aha, der hat psychische Probleme, den muss ich nicht untersuchen, der simuliert nur."

Nun ist es aber so, dass ich mich psychisch relativ gut fühle, nur eben körperlich total Scheiße.

Habt ihr Lösungansätze? An wen kann ich mich mal wenden? Krankenkasse ansprechen? Oder vielleicht beim Arzt ansich mal ordentlich auf den Tisch hauen und sagen, dass gefälligst was unternommen werden muss? Ich mein, so kann das ja nicht weiter gehen, ich sehe schon aus wie ein Magersüchtiger.

  • Dazu muss man sagen, dass ich vor einigen Jahren noch deutscher Meister in meiner Kampfkunst war, mit entsprechendem Körperbau.
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Bitte dringend um Hilfe, Benommenheit, Sehstörungen "mouches volantes" etc.

Hallo liebe Leute,

ich bin 21 Jahre alt und leide seit ca. 5-6 Jahren unter ständiger Benommenheit und Sehstörungen. Die meist 24 Stunden am Tag anhält.

Es ist relativ unterschiedlich, ich fühle mich einige Zeit "Minuten" wohl und dann tritt diese Benommenheit wieder auf. Seit ca. 3 Monaten sind jetzt auch noch diese "mouches volantes" (Kreise, Fäden, Mücken vor dem Auge) dazu gekommen. Ich habe den Augenarzt besucht, dieser konnte aber nichts feststellen, Sehtest positiv, keine Beeinträchtigung.

Ich stehe frühs auf und sobald ich aus dem Bett bin ist mir wieder schwammig. Lichteinflüsse beeinträchtigen mich auch. Gehe ich z.B. aus einen hellen Raum in einen etwas dunklerern Raum wird diese Benommenheit schlimmer. Nach dem Joggen/Laufband werde ich schwach auf den Beinen. Ich treibe aber nicht regelmäig Sport.

Ich bin in der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherung und Finanzen seit 01.08.2012. Ich habe Angst mit fremden Leuten zu sprechen und rede mir manchmal ein, dass sich ja ein "Sprachfehler" einschleichen könnte. Obwohl meine Artikulation meiner Meinung nach hervorragend ist. Dies beeinflusst natürlich meinen Arbeitsablauf intensiv! Normalerweise habe ich Spaß daran mich mit fremden Leuten zu unterhalten.

Seit meiner Kindheit streiten sich meine Eltern, es geht hauptsächlich um Geldprobleme. Das artet dann immer so heftig aus, dass sie sich gegenseitig anschreien. Auch ich hatte hin und wieder Auseinandersetzungen mit meinen Eltern. Vor ca. 9 Wochen war der Streit mit meinem Vater so heftig, dass ich mich seelisch total unwohl gefühlt habe, ich dachte ich wäre verrückt, fing an mir Sachen einzureden. Daraufhin ging zum Hausarzt der mir ein psychisches Mittel verschrieb.Ich sollte jeden Abend eine halbe Tablette nehmen. Das setzte ich allerding nach 3 Tagen wieder ab, da mir das definitiv zu dumm war.

Jeder fühlt sich "beschissen", nachdem er sich mit Menschen gestritten hat, die ihm am Herzen liegen.

Dies erwähne ich, da ich mir dachte, ich leide unter Depressionen. Die diese Benommenheit etc. hervorruft. Irgendwie unrealistisch, der Spaß geht ja schon ca. 6 Jahre.

Fazit: Ich fühle mich jeden Tag so als hätte ich am Vortag eine Flasche hochprozentiges getrunken.

Nun, kann mir jemand helfen und sagen wodurch das hervorgerufen wird?

Ps.: Diese Frage ist wirklich ernst gemeint, blöde Bemerkungen könnt ihr euch sparen. Seid froh, dass ihr gesund seid.

Mit freundlichen Grüßen.

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