Welche Vorsorgeuntersuchungen sind für Männer sinnvoll?

2 Antworten

Ja, eine jährliche rektale Untersuchung bei einem erfahrenen Urologen.

Es gibt Familien, bei denen die Männer auch bei Vorliegen eines Prostata-Karzinom keine Erhöhung des PSA-Wertes haben.

Bin selbst betroffen !

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

danke für die auflistung sehr hilfreich. auf den ersten blick nicht

Netzhautablösung - Genaue Symptome + Häufigkeit?

Liebe Community,

ich wollte gerne wissen, wie GENAU die Symptome ausschauen, bei einer Netzhautablösung, und wie oft die dann auftreten, bzw. ob die dann permanent da wären? Rußregen (wie unterscheide ich das von den Glaskörpertrübungen, die werden auch immer mehr und schauen immer anders aus) Lichtblitze (wie genau? Wie Blitze am Himmel? Zackig? Rundes Aufleuchten? Ist das ständig zu sehen/würde das gar nicht mehr aufhören/weggehen?) Eingeschränktes Sichtfeld (siehe unten: Es gibt blinde Flecken bei mir, die ich aber selbst nicht merke)

Ich hatte gestern, als ich am PC war, einen kleinen, hell leuchtenden "Haken" im Blickfeld, den ich zuerst rechts beim Bildschirm gesehen hab, als ich hinschauen wollte, ist er "aus dem Bildschirm gewackelt", hat ausgesehen wie so Lichtblitze bei Stromspannungen, bei Steckdosen. War höchstens 1 Sekunde da.

Vorhin, auch beim PC, ein heller, leuchtender Kreis, der für den Bruchteil einer Sekunde aufgeblitzt ist. Auch rechts im Blickfeld.

Vor ein paar Wochen hatte ich Ähnliches: ein grauer Kreis, der immer an der selben Stelle war, links unten, der sich aber mit der Augenbewegung mitbewegt hat, war für mehrere Sekunden da. Und das an mehreren Tagen, immer wieder mal. Zusätzlich rechts oben einen schwarzen "Haken". Deswegen war ich dann auch beim Augenarzt, aber es konnte nichts festgestellt werden.

Kurz zu mir:

Ich bin 27 Jahre alt, habe trockene Augen, seit kurzem eine Brille (links + 0,50 +0,25 131°; rechts + 0,75) Seit knapp 2 Jahren hab ich Glaskörpertrübungen: Schatten, Nebel, "Amöben", ganz nette Sachen, die immer mehr werden und mich wahnsinnig belasten. Lichtempfindlich bin ich auch extrem. Seit August verwende ich die Azopt Augentropfen, weil bei mir der Verdacht auf ein Glaukom da ist, man kann es nicht eindeutig feststellen, aber auch nicht ausschließen. Gesichtsfeldmessung wurde mehrmals gemacht (immer blinde Flecken an den selben Stellen, die letzte vor knapp 1 Monat war nochmals schlechter, aber der Arzt sagt, das heißt noch gar nichts) und im Juli auch die GDX Untersuchung (Nervenfaseranalyse - Werte waren grade noch im Normbereich, aber nicht optimal).

Alle 8 Wochen bin ich jetzt bei der Augendruckkontrolle. Augendruck ist im Normbereich.

Jetzt bin ich aber dennoch beunruhigt, weil jetzt täglich etwas ist mit den Augen, weil ich "ständig" irgendwas komisches sehe. Zusätzlich tut mir seit 1 Woche immer wieder das rechte Auge weh, es ist ein Kratzen und Fremdkörpergefühl, war letzte Woche auch nochmals beim Arzt deswegen: trockene Augen.

Vielleicht kann mich wer beruhigen oder mir seine Erfahrungen schildern.

Also nochmals meine Frage:

**Wie genau sehen die Symptome aus, bei einer Netzhautablösung, und wie oft die dann auftreten, bzw. ob die dann permanent da wären? **

wie immer - DANKE !!!

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Mein Vater ist Alkoholabhängig und hat Depressionen. Wie kann ich helfen?

Hallo liebe Community,

ich weiß mir keinen Rat mehr, deshalb wende ich mich an Euch. Ich mache mir Sorgen um meinen Vater. Es fing alles schleichend an, Abends mal ein paar Bier vor dem Fernseher oder eine Flasche Wein, die sich meine beiden Eltern zusammen genehmigten waren "normal". Doch mein Vater steigerte die Dosis über Jahre immer mehr. Während er damals noch nach dem Leitsatz lebte: "Elfis" (Elf ist) und er erst ab 11 Uhr sich das erste Bier holte, ist es mittlerweile so schlimm, dass er schon um 9.30 Uhr, wenn meine Mutter zum Frühstück ins Wohnzimmer kommt, eine Fahne hat und beim sprechen lallt.

Nun hat er seit ein paar Jahren außerdem noch eine Depression bekommen. Die hat mehrere Ursachen. Die erste: Mein Vater arbeitet im Service bei einer großen Firma und muss für seine Einsätze in der ganzen Welt umher reisen, was für ihn sehr belastend ist, weil er so gut wie kein Familienleben hat. Er kommt nur am Wochenende heim, oder manchmal nur alle 2-3 Wochen je nachdem wo er gerade ist. Ein paar Vorgesetzte machen ihm zusätzlich die Arbeit madig und "mobben" ihn, wie er sagt aus Neid. Mein Vater würde gerne die Arbeit wechseln, aber meine Mutter möchte das eher weniger, weil er sehr gut verdient und sie einen Kredit am laufen haben, sie selbst nur ein Niedriglohnjob hat und Angst vor der Zukunft.

Die Zweite: Meine Schwester und ich sind als Kinder sexuell missbraucht worden, ich kann das hier schreiben, habe damit keine Probleme, dafür habe ich genug Therapien gemacht. Nur mein Vater kann damit bis Heute nicht leben, dass er seine beiden Mädchen nicht beschützen konnte. Er bricht fast regelmäßig weinend in meinen Armen zusammen und ich hab ihm schon so oft gesagt, dass er daran keine Schuld trägt, aber es hilft nichts. Und ich hab keine Ahnung was ihn dabei genau quält, wo er denkt eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, die ihn dazu veranlasst so zu denken. Die Vorschläge zu einem Therapeuten zu gehen, lehnt er strikt ab. Für ihn ist das nur Humbug und es kann ihm sowieso keiner helfen, laut seiner Aussage.

Das dritte: Er ist voll das Muttersöhnchen und seine Mutter (meine Oma), die die Ehefrau von dem Mann ist, der uns als Kinder sexuell missbraucht hat, macht die Sache noch schlimmer. Eigentlich will er ihr ins Gesicht sagen, dass sie die Klappe halten soll, aber er schafft es nicht. Und immer wieder gießt sie mit Ihren Worten Öl ins Feuer und mahnt ihn an seine Pflichten als Sohn, dass er doch zu seiner Mutter halten soll. Was ihn zusätzlich belastet.

Sein Hausarzt meinte Depressionen und Alkohol zusammen ist eine ganz böse Mischung. Mein Vater redet von Selbstmord, er wird ja eh nicht mehr gebraucht und alle wären erlöst wenn er erstmal weg ist. Seine Tabletten nimmt er nicht regelmäßig. Er war in Bad Neustadt zur Kur und hat alles abgelehnt, weil er ja der Meinung ist, ihm kann keiner helfen. Was kann ich tun? Kann man ihn zwangseinweisen lassen? Kann man ihm eine Therapie verordnen? Wir als Familie sind machtlos

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Immernoch Hüftprobleme nach Arthroskopie, woran kann es liegen?

Hallo, bei mir wurde vor ziemlich genau 6 Monaten eine Hüftarthroskopie wegen eines CAM-Impingements inkl. Labrumfixation und Entfernung der freien Gelenkkörper durchgeführt. Zusätzlich wurde noch vor 2 Monaten eine Radiosynoviorthese wegen einer Chondromatose im gleichen Gelenk gemacht. Leider sind die Beschwerden seitdem nicht besser geworden, eher im Gegenteil (im Vergleich zu dem Zeitraum vor der OP). Ich habe weiterhin Leistenprobleme, gerade beim Sport, aber auch im Alltag. Vor allem bei Sprints zieht es sehr und sind kaum bis zur Leistungsgrenze möglich, weil der Schmerz dann kommt, wenn die Hüfte weit in Extension muss. Es gibt Tage da geht es besser, an manchen dafür ganz schlecht, dann tut selbst eine Gewichtsverlagerung auf das betroffene Bein leicht weh. Dies war vor der Operation nicht so, da hatte ich ausschließlich Belastungsschmerz beim Sport. Bei einem MRT vor der Operation wurde zusätzlich auch noch eine Schambeinentzündung festgestellt, diese sollte aber nach einem halben Jahr ohne sportliche Belastung ausgeheilt sein oder? Explizit behandelt wurde diese aber nicht. Die Ärzte sagten, dass mein Knorpel für meine 25 Jahre schon ziemlich mitgenommen aussieht, eine Indikation für eine Prothese ist es zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht. Der Radiologe bei der RSO sagte außerdem, wenn die Probleme weiterhin auftreten, könnte man eine weitere RSO machen. Würde das Sinn machen? Oder liegt es doch an der Schambeinentzündung? Ich möchte mich erst einmal erkundigen, bevor ich wieder zu Röntgen, MRT etc. geschickt werde und weitere Wochen vergehen. Vielen Dank!

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2 seltene Krankheiten und keine Lösung in Sicht? Wer von euch bzw. welcher Arzt kann mir helfen?

Hallo zusammen,

ich hoffe, mir kann hier jemand helfen oder mir sagen, zu welchem Arzt ich gehen soll.

Kurz zu meiner Vorgeschichte: Mein Vater hat die Erkrankung Thalassaemia minor (Blutarmut der leichteren Art) und ich auch. Ist bei meinen jährlichen Bluttests immer am Eisenmangel feststellbar. Als Kleinkind habe ich relativ spät angefangen zu laufen (ca. mit 1,5 Jahren) und zu sprechen (erst mit 2 Jahren!). Außerdem hatte ich Artikulationsstörungen, insbesondere bei der Aussprache von "ch", "sch" und S-Lauten. Seit dem Grundschuldalter habe ich Übergewicht, anfangs nur geringfügig und heute 20 KG.

Meine Pubertät ist nicht wirklich normal verlaufen. Zwar hatte ich mit 14 meinen Samenerguss und auch eine gut ausgeprägte Körperbehaarung. Aber ich hatte nie einen richtigen Stimmbruch. Meine Stimme ist wohl als eine männliche erkennbar (ich arbeite ironischerweise mit meiner leichten Sprachstörung in der telefonischen Kundenbetreuung), aber sie ist zu hoch. Außerdem habe ich einen viel zu geringen Bartwuchs, gerade im Vergleich zu meinem Vater.

Mittlerweile bin ich fast 20 Jahre alt und diese Probleme machen mich immer mehr fertig.

Nun bin ich auf die Erbkrankheit Klinefelter-Syndrom gestoßen. Viele meiner Symptome passen zu dieser Krankheit: Zu geringer Bartwuchs, Artikulationsstörungen, verspätete motorische Entwicklung, Antriebsarmut (ich bin schnell erschöpft, kann auch am Eisenmangel liegen).

Mein Problem: Ein wesentliches Anzeichen des Klinefelter-Syndroms sind zu kleine Hoden. Ich bin der Meinung, dass meine Hoden eine normale Größe haben. Außerdem habe ich den Trieb eines Zuchtbullens. Das passt doch mit dem Testosteronmangel nicht zusammen, oder?

Was soll ich tun? Beide Krankheiten (Thalassaemia sowie Klinefelter-Syndroms) kommen sehr selten vor und ein normaler Arzt wird sehr schnell an seine Grenzen stoßen.

Ich möchte doch nur eine normale Entwicklung im Sinne von einer tieferen Stimme, vernünftiges Bartwachstum und Beseitigung der letzten Artikulationsstörungen (fällt anderen kaum auf, nur ich merke es, außer wenn ich nervös bin).

Und vielen Dank für's Lesen!!!

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