Welche vorbereitenden Übungen kann man machen, wenn Unterarmstütz noch zu schwer ist?

3 Antworten

Hallo Hooks,

du kannst deine Knie bei der Übung auch erstmal auf den Boden lassen. Quasi so, dass du dich auf die Unterarme stützt und mit dem Rücken eine schiefe Ebene bis zu deinen Knien machst. Wichtig ist, dass du den Rücken dabei möglichst gerade lässt (wie ein Brett). In dieser Ausführung geht die Übung auch nicht so auf den unteren Rücken.

Viel Erfolg dir weiterhin!

Du meinst also, den Po soweit absenken, daß er sich in die Linie einfügt?

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@Hooks

Ja genau! Sorry, hab es ein bisschen kompliziert beschrieben.

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Mach das erstmal an einer Wand. Also stell die Füße weiter weg von der Wand und stütz dich mit den Armen an die Wand. Dadurch stehst du noch fast senkrecht und die Belastung ist leichter.

Nach und nach (Tage oder Wochen) gehst du dann mit den Füßen immer weiter von deinen Händen weg und die Arme nimmst du immer weiter runter.

Du näherst dich quasi schrittweise der Waagerechten an.

Irgendwann wird es zu leicht, dann mach es an einem Tisch o.ä.

Also stell die Füße weiter weg von der Wand und stütz dich mit den Armen an die Wand. 

Also wie senkrechter Liegestütz? Ach so, mit den ganzen Unterarmen an die Wand?

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Geh in den Vierfüsslerstand. Stelle die Zehen an, strecke die Beine und recke deinen Po nach oben. Du stehst dann auf Händen und Zehenspitzen. Wenn du das beherrschst, dann bewege dich nach vorn, Po senken und eine gerade Linie bilden, Beine und Körper bilden eine Linie.

Übe erstmal diesen Stütz. Hier kannst du auch versuchen, mal einen Arm oder ein Bein abzuheben und wieder senken. Du kannst dann auch auf die Unterarme gehen.

Sehr gut ist es aber auch aus dem Stand mit Po nach oben, die Beine zu senken und Kopf und den Oberkörper anzuheben und dann wieder zur Grundposition zurückkehren, also Po nach oben und Kopf zwischen den Armen hängen lassen.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber Übung macht den Meister!

Viel Spaß beim Üben.

 Du stehst dann auf Händen und Zehenspitzen. 

Das klappt leider schon nicht. Ich habe das ja heute mittag geübt, auch am Stuhl - der Erfolg ist, daß ich mich wieder kaum rühren kann wegen Schmerzen im Rücken.

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@Hooks

Dann mach erst mal die halbe Brücke. Lege dich hin unde stelle die Beine an, ziehe die Fersen an den Po. Hebe Wirbel für Wirbel ab bis dein gesamtes Gewicht auf den Schultern ruht, dann lege Wirbel für Wirbel wieder ab.

Stelle die Füße an eine Wand, Schenkel im 90° Winkel, lege den rechten Unterschenkel auf den linken Oberschenkel, Fasse mit der rechten Hand das Knie und mit der anderen den Knöchel. Drücke das Knie nach hinten und ziehe den Knöchel zu dir ran. Drücke dein Kreuzbein dabei in den Boden. Wechsle dann die Beine.

Dann stellst du nur die Beine an und legst deine Daumen auf den Nabel. Beim Einatmen gehst du vom Nabel hinter dir nach unten , drückst deinen Po zurM Boden und beim Ausatmen ziehst du bis zum Nabel alles zusammen, als wolltest du einen Riei?verrschluss zuziehen. Mehrmals wiederholen.

Wo sind denn deine Schmerzen mehr oberhalb in den Schultern oder unten im Kreuz?

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Zur Info:

Nun habe ich die Lockerungs- und Mobilisierungsübungen (gegen die Rückenschmerzen) gestern einmal als Halteübungen gemacht, vor allem diese: Auf dem Rücken liegend, Knie angestellt, dann den vorderen Beckenrand heben bis der Po die Unterlage verläßt (das geht bei mir voll auf die vorderen Oberschenkelmuskeln), dazu den Kopf angehoben, dann spannte das auch im Bauch.

Und heute konnte ich diese Kniehebeübungen direkt am Stuhl und auch am Bett kniend ausführen.

Außerdem versuche ich, im Stehen ständig den Bauch einzuziehen, wenn ich daran denke.

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@Hooks

Das ist schon mal ein Anfang. Glaube mir, wenn du es ständig machst, dann wird es immer besser. Wenn ich an meine Anfänge denke, waren die auch nicht berauschend. Es hat mindestens ein Jahr gedauert, bis ich die Haltung verinnerlicht habe. Aber von nichts wird nichts. Also ist weiter üben und durchhalten die Devise. LG

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Meniskusprellung? Gibt es das?

Ich habe mir vor 3 Wochen eine Verletzung im linken Kniebereich zugezogen. Und zwar ist mir ein 85kg schwerer Trainingskollege (Kampfsport) auf das linke Knie gefallen, während ich am Boden in einer Art Schneidersitz sass, sodass das Knie überdehnt wurde und es ein Geräusch gab. Das Knie tat kurz weh, aber ich habe trotzdem noch weitertrainiert.

Am nächste Tag hat mir die Äussere Seite des Knies extrem weh getan, so dass das Treppensteigen ziemlich mühsam war. Geschwollen war aber nichts. Nach 3-4Tagen ging der Schmerz ziemlich zurück, ich hatte im Alltag keine grossen Einschränkungen mehr. Also dachte ich mir, ab ins Training. Bei gewissen Übungen tat mir das Knie jedoch extrem weh, genauso wie das hinknien. Das tut zwar nicht extrem weh, aber nach einer Minute wirds so unbequem, dass es anfängt weh zu tun. Hatte ich früher alles nicht.

Also ging ich nach einer Woche zum Sportarzt. Der meinte: "Verdacht auf Meniskusriss" Ich: :-0 Er liess ein MRI machen. Der Verdacht bestätigte sich jedoch nicht. Es sei auf den Bilder nichts zu sehen und auch keine Wassereinlagerungen oder Bluteinlagerungen oder so was ähnliches. Es handle sich also lediglich um eine "Meniskusprellung" oder Knieprellung...wie man dem auch sagen möge. Joggen und Krafttraining dürfe ich, aber mit Kampfsport soll ich 4-5Wochen warten bis es ganz gut ist. Beim Joggen spüre ich einen ganz leichten Schmerz wenn ich schnell einen Hügel hinaufsprinte.

Meine Frage nun: Kennt das jemand? Gibt es das überhaupt...Meniskusprellung? und dauert das so lange? Ich hasse es verletzt zu sein....4-5Wochen sind ja schon eine arg lange Zeit.

Danke für euer Feedback im voraus!

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Neurologisches problem?

Hallo 

Vielen Dank für die Aufnahme hier im Forum.

Ich hab seit längerem muskelzucken (muskelkrämpfe)

Die mir Sorgen machen.

Die Muskelzucken habe ich mal an der hand oberarm, oberschenkel neuerdings irgwie rechts im bauch berreich(dort fühlt es sich mehr wie vibrieren an).

Im Linken Knie berreich zuckt es auch sowie rechts nur links habe ich das gefühl das dort auf der seite etwas mehr muskel fehlt als die rechte seite.

Beim Essen muss ich manchmal husten, was meine sorgen und ängste bestärken.

Ich habe bemerkt als ich meinen linken fuß angewinkelt aufden zehen(spitzen) meiner rechter fuß normal gelassen habe.

Das mein linker Oberschenkel ziemlich stark sich bewegt zuckt so als ob er lebendig wäre sich hinundher bewegt, dasselbe passiert aber mit dem rechten fuß nicht.

Beim Laufen manchmal bemerke ich das ich den unteren boden praktisch schleife, passiert aber relativ selten. 

Von ein zwei monaten wurde mal eine

Elektrophysiologie gemacht

PNP Programm

Mit Nomalbefund

Und ein CTS Programm rechte hand

Mit normalbefund

Das wurde damals gemacht als ich noch nicht diese symptome hatte

Und 28.06.18

Ein vep mit

P100 rechts 129ms (11,qV), links 125ms(9,5qV). Hauseigener OGW 115ms.

Potenziale bds gut konfiguriertt und reproduziert. P100 Poteniale bds. Patjologisch verlängert.

Dieses Vep wurde gemacht weil ich

Leider PTC habe.

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Wie unterscheidet man das Ehlers-Danlos-Syndrom von hypermobilen Gelenken?

Hallo,

ich bin hypermobil. Jetzt frage ich mich, ob ich als Laie unterscheiden kann, ob ich bloß hypermobile Gelenke habe oder ob ich das Ehlers-Danlos-Syndrom haben könnte (ich weiß, dass das sehr selten ist).

Ich habe einige Anzeichen dafür. Zum einen ist meine Haut sehr dehnbar, ich habe ohne Grund mit 19 Jahren Dehnungsstreifen und meine Gelenke sind fast alle stark überweglich. Die einzigen Gelenke, die normal sind, sind die Ellenbogen. Die restlichen Gelenke kann ich teilweise stark überstrecken, wie z.B. die Zehen, die Finger, die Hüften und die Schultern, Handgelenke, Sprunggelenke und Knie! Die Hüften und das Kiefergelenk kann ich sogar subluxieren. Alle Gelenke knacken, meist schmerzhaft und sind anfällig für Verletzungen (Bänderriss, Zerrungen,...). Meine Wirbelsäule ist am Schlimmsten, ich habe jeden Tag Kopfschmerzen und starke Schmerzen in der LWS. Mein Hüftchirurg meint, dass das von der Hypermobilität kommt. Die Fingerschnecke oder das Bein über meinen Kopf kann ich problemlos ausführen. Ich komme im Stand mit den Fingern locker auf den Boden und kann den Daumen ohne Schmerzen an mein Handgelenk drücken (und noch vieles mehr)... Das Einzige, was ich nicht kann, ist Spagat, da meine Adduktoren verkürzt sind und ich mit der Hüfte beim Frauenspagat immer ausdrehe. Kann man mit dem EDS immer Spagat? Schließt es das Syndrom, wenn man dies nicht kann?

Habt ihr damit Erfahrungen? Sollte ich das abklären lassen? Bisher wurde das Syndrom noch nicht vermutet, aber die Hypermobilität hat auch nur mein Hüftchirug erkannt. Mein normaler Orthopäde meinte bisher nur, dass sich die Probleme von selbst lösen, da das Röntgenbild der LWS ohne Befund war. Er hat mich fünf Minuten angeschaut, das war's. Vielleicht solltet ihr noch wissen, dass ich eine Triple-Osteotomieund eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie links habe durchführen lassen und die Region um das Kreuzbein ohne Grund beim Sitzen taub wird.

LG, gymgirl19

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Was hilft gegen bzw. bei einem Hohlrücken?

Könnt ihr mir Übungen empfehlen o.ä. die man machen kann, um gegen eine Hohlrücken vorzubeugen? Mir wurde das schon von rund 20 Jahren beim Geräteturnen gesagt, dass ich so einen Rücken habe. Vielleicht habt ihr ja schon mal Physiotherapiestunden gehabt o.ä. und könnt mir von euren Erfahrungen berichten :-)

Hier mal ein Link wie so ein Rücken aussieht. Das bin nicht ich auf dem Bild. Das ist nur ein Beispiel.

https://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fwww.einfach-fit.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F11%2Fk%25C3%25B6rperhaltung6-1024x828.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.einfach-fit.de%2Fkoerperspannung-aufbauen%2F&docid=AmhdRFKokk2eyM&tbnid=bUK6H4wH_XinIM%3A&vet=10ahUKEwjT1P2gsKPXAhXlbZoKHacOAosQMwg-KAcwBw..i&w=1024&h=828&bih=949&biw=1920&q=Hohlr%C3%BCcken&ved=0ahUKEwjT1P2gsKPXAhXlbZoKHacOAosQMwg-KAcwBw&iact=mrc&uact=8

(Ich hoffe ich darf überhaupt einen Link hier reinstellen)

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Ist es schädlich, wenn man Fitnessübungen wie Situps, Stabiübungen und Liegestütze auf harten Boden ohne eine Matte ausführt?

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Tinnitus...bitte antwortet mir(bitte durchlesen)!!

Ich habe seit Sonntag Ohrenpiepsen und war deswegen extra beim HNO-Arzt,hab aber kein Medikament bekommen,weil nichts war.Jetzt fällt mir ein,dass ich die Tage vor dem Piepsen im Ohr so komisch geschlafen hab,also so "verdreht" gelegen,eben auf der Seite,wo ich jetzt dieses Piepsen im Ohr hab(ich hab es nur auf dem rechten Ohr).Jetzt hab ich ganz oft gelesen,dass Tinnitus durch Verspannungen im Nacken und Halswirbel kommt.Ich spüre da zwar keine Verspannung oder Schmerzen,aber beim liegen zieht es schon leicht und fühlt sich unbequem an und dann ist auch der Tinnitus stärker.Sobald ich dann aufstehe und heiß bade,ist der Tinnitus besser(weil sich die Muskeln mehr entspannt haben?).Ich hab schon alle möglichen Übungen ausprobiert um Verspannungen lösen sollen...Wenn ich meinen Kopf ganz schnell hin und her und hoch und runter bewege knackt es im meinem rechten Ohr(genau das mit dem Piepsen!!). Ich will diese bescheuerte Sch'eiße einfach wieder loswerden!! :( Ich kann nicht mehr ich will endlich wieder nachts einschlafen können...ich würde im Moment alles dafür geben.Kann ich mögliche Verspannungen/Verrenkungen,die ich durch komisch liegen bekommen hab,in ein paar Tagen selber wieder loswerden?Wenn ja,wie?

Das will ich eigentlich vermeiden,aber wenn gar nichts mehr geht,geh ich irgendwann zum Orthopäde.Kann der schnell rausfinden,ob und wo was verrenkt oder eingeklemmt usw. ist und bekommt man sowas schnell wieder hingebogen(ind damit hoffentlich auch Tinnitus weg)?Oder ist das eher ein langandauernder Prozess?(darauf hab ich kein Bock und keine Kraft,das Piepsen macht mich extrem verrückt)

Antwortet mir bitte bitte!Ich weiß,dass ihr es auch nicht sicher wissen könnt,klar,aber vielleicht eigene Erfahrung?Oder vielleicht könnt ihr wenigstens eine meiner Fragen einigermaßen beantworten?

Vielen Dank!!

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