Welche Utensilien sind bei linkshändigen Kindern sinnvoll?

6 Antworten

Meine Tochter ist auch Linkshänder, ich würde erstmal abwarten, denn oft können Linkshänder mit der rechten Hand die Schere benutzen, deine Tochter ist noch sehr jung, da braucht sie nur ein paar ganz normale Stifte um zu malen.

Später für die Schule ist ein Füller für Linkshänder sinnvoll.

Es gibt zwar viele Sachen für Linkshänder aber die meisten braucht man nicht. Ich finde es ist nur Geldschneiderei, da die Sachen sehr teuer sind.

Hallo! Wenn eure Tochter erst 3 Jahre jung ist, sind solche Sachen noch nicht nötig. Wenn sie ins Vorschul/ Schulalter kommt, wäre eine Linkshänder- Bastelschere sinnvoll. Die meisten anderen Sachen kann man ja mit beiden Händen gleich gut benutzen.

Meine Enkeltochter ist auch Linkshänderin, obwohl beide Eltern Rechtshänder sind. Da auch kleinere Kinder, ca. ab 2 bis 3 Jahre schon gern basteln und schneiden, ist eine Linkshänderbastelschere das einzig wirkliche, was sie in dem Alter schon brauchen. Versucht mal als Rechtshänder mit einer Linkshänderschere zu schneiden, das geht gar nicht und ebenso ergeht es dem Linkshänder, wenn er mit einer Rechtshänderschere schneiden soll. Erst mit dem Schulalter muss dann ein Linkshänderfüller sein. Ansonsten ist es ja so, dass die Kinder meistens Gabel und Messer seitenverkehrt benutzen und das geht ja. Im großen und ganzen sind keine großen Aufwendungen nötig, das Kind bestimmt schon selbst wie es verschiedene Dinge handhabt und das sollte auch so sein. Meine Enkeltochter kommt sehr gut damit zurecht, sie hat sehr gute Zensuren und ist entwicklungsmäßig weit voraus.

Einrichtungen für "Schreipatienten"

Gibt es Einrichtungen, die speziell für Schreipatienten da sind? Wir haben auf unserer Station, die speziell für Demenzkranke Bewohner eingerichtet ist, seit einigen Monaten eine Schreipatientenin. Sie schreit eigentlich rund um die Uhr. Und das sehr laut. Vor allem nachts. Wir haben alles mögliche versucht. Von Ablenkung, Validation, Spiegeln, Spielzeug, Medikamente in allen Formen und Dosierungen. Sie war 2x für je ca 3 Monate in Psychiartrischen Einrichtungen und kam unverändert bzw schlimmer zurück. Wir haben kein spezielles Zimmer das weiter abgelegen ist. Einzelzimmer ist nutzlos( sie schreit so laut, dass wir bereits mehrmals die Polizei im Haus hatten welche von Leuten aus benachbarten Häusern gerufen wurden, obwohl ihr Fenster geschlossen ist.) Unsere restlichen Bewohner bekommen im Grunde nachts überhaupt keinen Schlaf mehr. Sie dösen tagsüber mal hier und da für eine halbe Stunde, wenn die Bewohnerin mal kurz ruhig ist. Es ist nicht mehr zumutbar. Gibt es Einrichtungen (vielleicht sogar im Großraum Nürnberg) die speziell für solche Bewohner ausgerüstet sind? Schallsichere Wände..? Lt. Verschiedenen Ärzten ist sie medikamentös nicht mehr einstellbar. Sie kann sich auch nicht bewusst äußern. Daher haben wir Schmerzen durch versuchsweise Schmerzmedikation bereits ausgeschlossen. Aufgrund von fast fehlender Mimik/Gestik sind Gründe für ihr schreien nicht festzustellen. Biografisch ist über sie auch so gut wie nichts bekannt. Sie hat als "AAngehörige" nur eine Nachbarin, welche sich etwas um sie gekümmert hat. Ich hoffe ihr wisst vielleicht Rat. Wir sind hier alle am Ende. Die anderen Bewohner zeigen wegen Schlafmangel schon psychische Symptome wie dauerhaft zwinkern, Körper schaukeln, verstärkte Aggressivität.... Liebe Grüße, Yira

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Beklaut im christlichen Krankenhaus, und mehrere negative Diagnosen- trotzdem bedanken beim Team?

Hallo,

unserer Verwandter war über einen langen Zeitraum Patient in einem Krankenhaus.

Während seines Aufenthaltes wurde er in diesem Krankenhaus von (bisher Unbekannten) Personen beklaut bzw. bestohlen – u.a. wurde Bargeld und sein Ehering gestohlen.

Des Weiteren erfuhr er in den Diagnosen, dass er mehrere Karzinome hat bzw. an mehreren Karzinomen erkrankt ist.

Er sagte, dass er sich nicht wohl fühle in diesem Krankenhaus. Damit meinte er das Gesamtbild seines Aufenthaltes und seiner Behandlung in diesem Krankenhaus.

Einer seiner Aussagen war: „Wäre ich bloß nie zum Arzt und nie hierher gegangen.“

Meine Fragen wären:

o Sollten wir oder müsste man – trotz dieser Vorfälle und Begebenheiten- dem Team des Krankenhauses den Pflegern, behandelnden Ärzten etc…einen – (sei es auch „nur“ symbolischen) Dank aussprechen?

o Wäre ein Dank unsererseits bzw. seitens unserer Familie (trotzdem) angebracht?

Danke für die Antworten....

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Hilfe bei Hexenschuss

Hallo, in ein paar Monaten ziehen meine Familie und ich um. Doch es gibt ein Problem. Mein Mann kann keine schweren Sachen schleppen, da er sich letztens einen Hexenschuss zugezogen hat. Wir haben auch schon viele Therapien ausprobiert, z. B. Wärmepflaster, Wärmecreme etc. Hat aber alles leider nichts geholfen. Ich alleine kann aber auch nicht alles tragen, besonderes nicht die schweren Möbelschränke. Jetzt meine Frage: Ist der Hexenschuss in ein paar Monaten wieder weg und kann mein Mann mir dann Helfen oder sollten wir lieber sicher gehen und ein paar Möbelschlepper engagieren? [...] Doch da wir bei dem Umzug und den Transport unserer Möbel lieber auf Nummer sicher gehen, wollten wir mal Eure Erfahrungen mit einem Umzugsunternehmen dazu Wissen. Wir wären für alle Tipps offen und dankbar.

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Katzenallergie und soziale Einschränkungen - was macht Sinn?

Hallo, auch wenn es schon viel zum Thema gibt, würden mich speziell die Erfahrungen anderer Allergiker oder natürlich auch von Fachleuten interessieren. Das Problem: Ich bin allergisch auf Katzen und reagiere nicht nur mit tränenenden Augen und laufender Nase, sondern auch mit erschwerter Atmung (Brodeln in den Bronchien). Ich habe KEINE Katze und möchte auch keine anschaffen. Allerdings fühle ich mich durch das Problem immer mehr eingeschränkt. Viele Freunde haben Katzen und ein entspannter Besuch ist kaum möglich, schon gar nicht mit Übernachtung. Ich habe auch das Gefühl, dass ich eine Zumutung für meine Freunde bin. Bisher nehme ich Loratidin, wenn ich doch mal jemanden besuchen möchte (was die Sache nur bessert und nicht völlig beseitigt), aber mir wäre eine dauerhafte Lösung lieber. Eine Freundin meinte nun, bei ihr hätte eine Desensibilisierung geholfen. Der Arzt meint allerding bei Tierallergien wird das nur gemacht, wenn man beruflich mit Tieren zu tun hat. Sonst wäre der Aufwand zu groß. Wie seht ihr das? Hat es jemand gemacht? Gibt es Ärzte, die trotzdem eine Desensibilisierung in so einem Fall machen? Vielen Dank!

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Harninkonsistenz im jungen Alter

Hallo zusammen

Ich habe ziemliche Probleme mit dem Zurückhalten meines Urins. Eigentlich immer nach dem Gang zur Toilette versaue ich mir danach die ganzen Unterhosen, da noch lange danach Urintröpfchen aus meinem Penis kommen. Ich muss meine Muskeln extrem anspannen um dies zurückzuhalten. Auch oft wenn ich Huste, kommen Tröpfchen aus meinem Penis. Besonders schlimm ist das ganze wenn auch noch Alkohol im Spiel ist. Dann kann ich dies kaum mehr zurückhalten.

Gibt es jemanden der die gleichen Probleme hat? Wie kann ich dies "wegtrainieren" oder an was könnte das liegen? Speziell würde es mich hier interessieren wie es bereits in meinem Alter dazu kommen könnte (23) Soll ich da mal einen Arzt besuchen

Zu mir: Ich bin 23 Jahre, Männlich, 1.80m Gross und 60kg schwer.

Danke für die Hilfe

Freundliche Grüsse

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