Welche Umweltfaktoren erhöhen das Risiko, an Morbus Crohn zu ekranken?

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Mögliche Ursachen von Morbus Crohn sind:

  • Rauchen

  • genetische Disposition/erblich veranlagt

  • übermäßige Hygiene (Welche Faktoren der Umwelt zur verbreiteten Entwicklung des Morbus Crohn in Gesellschaften mit hohem hygienischem Standard führen, ist unklar. Möglicherweise führt ein Befall mit bestimmten Parasiten – beispielsweise Würmern – zu einer spezifischen Modulation der Immunantwort, die verhindert, dass die Entzündungsreaktion chronisch wiederkehrt. Es existieren andere Hypothesen, wie die Schädigung der Darmbarriere durch die zunehmende Exposition gegenüber Detergentien wie Seifen, Weichmachern oder Emulgatoren, die dazu beitragen könnten, die Barrierefunktion der Darmwand zu schädigen und so dem Eindringen von Bakterien der normalen Darmflora Vorschub zu leisten. Wahrscheinlich sekundär ist, dass die Darmflora bei Morbus-Crohn-Patienten verändert ist: Im Vergleich zu Gesunden findet man eine deutliche Reduktion der Anzahl verschiedener Bakterienspezies. Quelle: Wikipedia)

  • Ernährung

  • Psychosomatik

  • Bakterien: (Es gibt einige Indizien, dass am Krankheitsverlauf Bakterien oder Viren, namentlich das Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis (MAP), beteiligt sind. Bei vielen Crohn-Patienten kann MAP nachgewiesen werden. MAP löst bei Rindern und anderen Tieren ebenfalls eine chronische Darmentzündung, die Paratuberkulose, aus. Das Mycobakterium avium paratuberculosis induziert beim Menschen spezifische Antikörper. Diese Antikörper werden im Blut von bis zu zwei Dritteln aller Morbus Crohn Patienten gefunden. Zur Zeit laufen Untersuchungen, ob Crohn-Patienten erfolgreich mit einer Antibiotikakombination behandelt werden können. Quelle: Wikipedia)

Diesbezüglich solltest du unbedingt eine Ernährungsberatung mitmachen. Ich denke, dass in solch begründeten und nachvollziehbaren Fällen die KK auch die Kosten oder zumindest einen Teil der Kosten übernimmt.

Weiterhin ist - gerade bei (chronsichen) Darmerkrankungen - die Psyche sehr wichtig, auch wenn man es als Betroffener nicht unbedingt annehmen möchte. Psychotherapie und/oder Entspannungverfahren (Autogenes Training, Feldenkrais, Progressive Muskelrelaxation,...) sind wirklich sinnvoll.

Gute Besserung!

was würdet ihr denken?

Hey, ich bin momentan sehr verzweifelt. Man hat morbus crohn bei mir diagnostiziert. Am anfang war es überhaupt kein problem für mich, ich habs mir gut geredet, da mein arzt meinte ich sollte glücklich sein weil ich weniger morbus crohn habe als andere patienten, bei den sieht es schlimmer aus. (Obwohl fúr mich war mein krankheitsverlauf mehr als schlimm,naja). Ich wollte halt nicht das meine mutter traurig wird. Jetzt ist es das problem, dass ich mich viel mehr in die krankheit reinsteige. Ich lese mir berichte durch, schaue mir spezielle seiten an etc. Dashab ich am anfang nicht gemacht weils mich nicht interessiert hat. Jetzt lese ich auf seiten, erhötes darmkrebsrisiko, bei über die haelfte der mc patienten tritt dünndarmtumor auf und und und. Das macht mich zu schaffen. Allerdings frag ich mich, ich hatte letztes jahr ein mrt, mehrere darmspiegelungen, dünndarmspiegelung also ne kamera geschluckt die fotos mscht etc ubd es wurde niee etwas gefunden, es war alles in ordnung außer diese entzuendung im blut, der dauerhafte durchfall, gewichtsverlust etc. Und ich kann schwören das ich lezztes jahr vieel viel vieeeel mehr krank war als jetzt. Und jetzt wird mir gesagt morbus crohn. Wenn es MC ist, dann haette man das doch auch letztes jahr feststellen koennen, wo mein krankheitsverlauf wesentlich schlimmer war. Was meint ihr, kann es sein das die ärzte sich irren? :(((( ich hoooffe es

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