Welche Symptome zeigen sich beim Pfeifferschen Drüsenfieber?

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Die Epstein-Barr-Infektion ist zwar häufig sehr kräftezehrend, verläuft aber in der Regel ohne Komplikationen. Latente, wiederkehrende oder chronische Verläufe sind selten. Allerdings gilt die Infektion auch in diesen Fällen als ungefährlich.

Ich selbst habe diesen Virus durchgemacht. Ein 3/4teltes Jahr bin ich herumgehängt. Total schlapp, müde und ausgezerrt. Auch wenn die Krankheit selbst nur etwa 14 Tage aktiv dauerte, waren die langen Folgebeschwerden gresslich. Genau die selben Symptome, die dein Kind auch hat, habe ich ca. 14 Tage durchgemacht. Sah am Anfang eben auch aus, als wäre es nur eine Erkältung. Als diese aber so lange gedauert hat und ich nach den akuten Beschwerden immer noch so schlapp war, ging ich zum Arzt. In der Blutuntersuchung war nichts sichtbar. Als ich dann fast ein halbes Jahr lang von Arzt zu Arzt bin, habe ich einen Homöopathen aufgesucht. Dieser konnte es bei mir feststellen und konnte auch etwas zur Heilung beitragen. Allerdings hat das Pfeiffer-Drüsenfieber eine lange Zeit gedauert. Muss ja aber Gott sei Dank nicht bei jedem so sein.

Liebe Grüße... ♥

Wann deuten Schmerzen auf eine Krebserkrankung hin?

Hallo, ich frage glücklicherweise ohne konkreten Anlass, aber in meinem Bekanntenkreis sind in den letzten Jahren zwei Menschen an Krebs verstorben. Genaues weiß ich nicht, die Frau an Brustkrebs. Sie ging zum Arzt, weil sie wochenlang an 'Muskelkater' litt, der nicht wegging. Daraufhin wurde es diagnostiziert. Der Mann (ich weiß nicht, welcher Tumor) litt unter Rückenschmerzen. Dachte er. Nach mehreren Arztbesuchen kam dann heraus - Krebs. Wie kann man also 'normale' Schmerzen, die jeder mal hat (beispielsweise diese Rückenschmerzen), von Krebs-Schmerzen unterscheiden? Und warum dachten die Ärzte selbst wochenlang bei dem Mann, dass er tatsächlich nur Rückenprobleme habe? Wie kann ich einem Arzt dann vertrauen, der mir sagt, es seien normale Rückenschmerzen? Und zweite Frage: Stimmt diese Aussage, dass es praktisch schon zu spät ist, wenn es weh tut bei Krebs? Danke für Eure Antworten! Alles Liebe! Bleibt gesund!

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Als Erzieherin ständig Magen-Darm-Grippe?

Hallo, seit September arbeite ich als Erzieherin im Anerkennungsjahr in einer Krippe. Nun leide ich schon an der 3.! Magen-Darm-Grippe. Eine Erkältung und normale Grippe hatte ich noch gar nicht. Zwischendurch nur eine eitrige Angina. Ist es normal, so oft an Magen-Darm zu erkranken? Es ist wirklich anstrengend ständig krank zu sein und so oft in der Arbeit zu fehlen. Mein Arzt spielt das alles nur herunter und meint als Erzieherin wäre das die Norm. Ich bin mittlerweile so eingeschränkt durch das ständige erkranken, dass ich mich nichtmal mehr traue Urlaub zu buchen, weil ich die nächste Erkrankung schon befürchte. Geht es euch genauso? Wie werde ich immun gegen Magen-Darm-Viren? Meine Hände sind schon blutig vom ständigen Desinfizieren in der Kita...

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Blutwerte schwanken - Virus/Bakterieninfektion?

Hallo Forum, ich habe mittlerweile seit fast drei Wochen schwankende Blutwerte, welche mich etwas beunruhigen und würde gerne eine Einschätzung erhalten. Am 19.04.12 ging ich zum Arzt wegen einer "gefühlten Erkältung" mit Halsschmerzen und Fieber (ca. 38.6°) Folgende Laborwerte habe ich erhalten: 19.04.12 Leukozyten: 9,5 CRP 32,8 Lymphozyten: 17,8% Monozyten: 7,8% Therapie: 3x 500mg Zithromax Antibiotika

Werte 21.04.12 Leukozyten: 12,9 CRP 43 Lymphozyten: 23,9% Monozyten: 10,0%

Das Fieber ist jeweils auf 39.3-39.5°c gestiegen.

Werte 23.04.12 Leider nur CRP mündlich bekannt: >80!! Brustkorb röntgen blieb ohne Befund Therapie: Antibiotika-Umstellung Co-Amoxi-Mepha 1000 - 2x täglich 1000mg für 6 Tage [23.04.-28.04.12]

Werte 04.05.12 (heute) Leukozyten: 33,8 CRP: 13,1 Lymphozyten: 62.0% Monozyten: 14,3%

Nach Antibiotika Einnahme sank das Fieber auf erhöhte Temperatur (Anfangs 37.7-38.0 und jetzt noch 37.2°). Allgemein fühle ich mich besser - da auch die Temperatur gesunken ist. Nachts habe ich noch starkes Schwitzen und bin recht schnell müde und körperlich noch nicht auf der Höhe. Aber ganz klar besserer Allgemeinzustand (bessert sich langsam)

Meine Frage ist nun: Kann es normal sein, dass die "Enzündungswerte" noch hoch sind, trotz 2x Antibiotika-Einnahme? Und welche Bedeutung könnte die nun erstmalig erhöhten Lymphozyten-Werte haben?

Mein Doc hat nochmal einen EBV/Pfeiffersches Drüsenfieber Test in Auftrag gegegeben (noch Ausstehen). Aber ich hatte nachweislich das Pfeiffersche Drüsenfieber bereits 1998 durchgemacht. Ist eine "Reaktivierung" denkbar?

Wie sollte ich nun vorgehen? Besten Dank für eine Einschätzung und/oder Ratschläge.

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Pfeiffersches Drüsenfieber - Ansteckung?

Hallo,

Mein Freund ist bereits seit einigen Wochen an pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt. Auch ich bin zum Arzt gegangen und habe einen Bluttest machen lassen, obwohl ich kaum Symptome hatte (lediglich leichte Halsschmerzen und Fieber - jedoch nur für 1 Abend). Auch der Arzt war sich nach der Untersuchung von den Lymphknoten und der Milz sehr sicher, dass ich nicht erkrankt bin, da ich keinerlei typische Symptome hatte, er hat aber zur Sicherheit doch einen Bluttest durchgeführt. Und siehe da, dieser war tatsächlich positiv. Ich habe also auch Pfeiffersches Drüsenfieber, mein Körper hat nur bereits sehr früh genügend Antikörper gebildet und die Krankheit somit abgewehrt. Der Arzt sagte nur, ich solle mich in den nächsten paar Tagen ausruhen. Aber wie sieht das jetzt mit der Ansteckung aus? Habe mal gehört, wenn man bereits Pfeiffersches Drüsenfieber gehabt hat, kann man sich nicht erneut anstecken... Stimmt das soweit? Auch, wenn die Krankheit sozusagen nicht "richtig ausgebrochen" ist? Kann ich also Kontakt mit meinem (am pfeifferschem Drüsenfieber erkranktem) Freund haben und ihn auch küssen und ich würde mich nicht erneut anstecken können, bzw. es würde mich nicht noch "schlimmer" treffen, wo es mir doch gerade wieder ganz gut geht? Ich hoffe jemand kann mir diese Frage beantworten.

Ganz liebe Grüße Anna-Lena

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