Welche Symptome weisen auf Rheuma hin?

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Wenn es Rheuma ist, hilft es manchmal, keine Süßigkeiten zu essen (meine Freundin hat immer Gelenkschmerzen nach Schokolade, ich zum Glück nicht) und wenig Fleisch (Stichwort Arachidonsäure).

Meine Rheumaschmerzen sind weg mit 1 EL Lebertran vor dem Mittagessen. Frag mal Deine Freundin ob sie das probieren möchte. Das wäre einfach. billig, schnell wirksam und ungefährlich, wenn sie es nicht literweise trinkt.

Gelenkschmerzen - Rückenschmerzen - Kribbeln - Taubheit - Wärme und Kälteempfindlichkeit?

Hallo an alle die mir eventuell helfen möchten !

Kurz zu mir: Ich bin männlich, 22, 175 cm groß und wiege zz 90 kg, habe in den letzten Wochen schon über 10 kg durch Diät(Low-Carb) und Sport abgenommen, falls das relevant ist.

Ich hatte schon als ich 15 Jahre war Probleme mit meinem Nacken, habe dies damals auch untersuchen lassen vom Orthopäden und es kam nie etwas dabei raus. Mittlerweile ist es nicht mehr nur der Nacken, mein ganzer Rücken schmerzt, meine Knie/Ellenbogen/Hände/Füße schmerzen. Meine Hände brennen, es ist wie Nadelstiche in den Fingern, auch in den Füßen ist es ähnlich. Zudem schläft mein rechter Oberschenkel schläft ein sobald ich mich durchstrecke. Er ist Nachts meist einfach taub. Es kribbelt und schmerzt den ganzen Tag, vor allem in Ruhezuständen / Nachts kann ich es stark bemerken oder eben wenn ich diese Regionen belaste z.B. aktuell beim Tippen an der Tastatur. Zudem sind meine Finger bzw. Füße eig. immer gerötet und ich bin sehr Wärme bzw. Kälteempfindlich, wo meine Freunde einfach auf der Terrasse sitzen bleiben muss ich nach Hause fahren weil es mir einfach zu kalt ist in den Fingern obwohl ich sie in der Tasche habe. Meist sind meine Füße auch kalt besonders Abends wenn ich ins Bett gehe. Sport scheint mir etwas zu helfen , aber nach ca 25 min Crosstrainer muss ich aufhören da meine Füße in der forderen Region total taub werden. Manche Übungen im Fitnesstudio kann ich erst gar nicht ausführen weil meine Gelenke zu sehr schmerzen z.B. "Kreuzheben" - ich bekomme nicht einmal ein sogenanntes Hohlkreuz hin.

Ich war natürlich erst beim Hausarzt, hier wurde mir Blut abgenommen, ein kleines Blutbild : Harnsäure war um 0,3 mg erhöht und Triglyzeride um 52 mg, ansonsten alles ok. Dann war ich beim Neurologen, dieser hat Nervenströme gemessen und ich habe Ihm , genau wie euch, meine Symptome geschildert - die Messungen die er machte waren alle in Ordnung - nun schickt er mich zum Radiologen zum Schädel und HWS MRT - leider erst in einem Monat - als Medikamente gab er mir vorerst Opipram mit, die ich jeden Abend nehmen soll. Der Neurologe meinte er vermutet Überempfindlichkeit der Nerven/MS/Rheuma - leider sind meine Termine teilweise erst in 1-2 Monaten und das Leben mit diesen Schmerzen wird von Tag zu Tag härter, mein Studium leidet sehr darunter - vor allem das Brennen in den Fingern und die Rückenschmerzen behindern mich den ganzen Tag. In meiner Familie gibt es außerdem 3 Fälle von Rheuma, meine Mutter, sie bekam ihre Diagnose erst vor einem Jahr, und zwei weiter entfernte Verwandte, trotzdem meinte der Neurologe so wie ich es schildere vermutet er es passe nicht so ganz zu Rheuma und er will erstmal meine HWS und Schädel beim Radiologen testen lassen. Die Wartezeit auf diese Termine macht mir sehr zu schaffen, ich habe keine Angst vor Krankheiten ich will nur schnellstmöglich behandelt werden.

Gibt es Leute die ähnliche Beschwerden haben/hatten oder Fachleute die mir weiterhelfen können ?

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Rheuma oder nicht?

Hallo,

ich leide seit einigen Wochen bzw. Monaten an Gelenkschmerzen (Hände, Rücken, Füße, Hüften, Schultern). Diese äußern sich ziehend bzw. stechend in Ruhe. Morgens ist es besonders schlimm. Ich leide außerdem an Morgensteifigkeit, die ca. 2 - 3 h anhält. Meine Finger sind teilweise geschwollen und die Grund- und Mittelgelenke manchmal gerötet. Wenn ich mich zu viel bewegt habe, merke ich dies am Abend durch Gelenksteife (auch in den Füßen und Hüften) und Schmerzen bzw. Schwellungen. Seit ca. 4 Wochen bin ich sehr müde und geschafft. Ich schlafe bis zu 12 h und bekomme trotzdem nichts auf die Reihe, weil ich mich nicht konzentrieren kann. Außerdem wache ich oft gerädert durch die Schmerzen auf. Das merke ich schon bei meiner Arbeit im Kindergarten.

Für mich klingt das alles nach Rheuma, aber meine Mutter lacht mich nur aus. Sie meint, dass ich Depressionen habe, weil diese viele in meiner Familie haben (das glaube ich aber nicht). Allerdings ist es bei mir so, dass ich alles machen will, aber es einfach nicht schaffe. Ich habe seit 3 Wochen keinen Sport mehr gemacht, weil ich einfach zu müde bin und das, obwohl ich Sport liebe. Ich habe trotz der Schmerzen immer ein Lächeln auf den Lippen und versuche produktiv zu sein. Nach der Arbeit falle ich allerdings gleich ins Bett und schaffe nichts mehr. Meist schlafe ich schon zwischen 19 und 20 Uhr ein.

Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich mit einer solchen Situation am besten umgehe? Mich nervt das ziemlich, dass meine Familie mich nicht ernst nimmt und denkt, dass ich simuliere (meine Schwester hat jahrelang Bauchschmerzen wegen Schulangst vorgespielt). Bei meiner SDU und Hashimoto war es ebenfalls so, jedoch hat sich diese Erkrankung bestätigt. Nun habe ich Angst, dass meine Hausärztin mich ebenfalls nicht ernst nimmt. Oft ist es ja so, dass, wenn der Rheumafaktor negativ ist, dass dieses Thema auf Eis gelegt wird. Die Beschwerden sind dann aber trotzdem noch da und der Patient wird alleine gelassen...

Jedenfalls habe ich am Montag einen Termin bei meiner Hausärztin, um dies alles abklären zu lassen. Ich hoffe, sie findet heraus, was mir fehlt.

Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben. Hat jemand eine ähnliche Situation bereits erlebt?

LG

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Gelenkschmerzen, Knie, Handgelenk

Hello

Angefangen hat es ca. vor einem Jahr mit einer Sehnenscheidenentzündung im rechten Handgelenk. Kurz danach kamen Gelenkschmerzen in den Knien. (wurde aber nichts diagnostiziert) Nach Schonung und Medikamenten Einnahme(diclofenac) haben sich die schmerzen verabschiedet. Nach ca. 1 Monat fing das gleich von vorne an. Aufgefallen ist mir, dass die Schmerzen am rechten Handgelenk durch die Arbeit mit der Computermaus (beruflich bedingt) deutlich verschlimmert. Und dasselbe mit den Knien. Joggen verschlimmert die Schmerzen.

Danach habe ich mit Joggen aufgehört und bei der Arbeit alles auf ergonomisch umgestellt. Die Gelenkschmerzen habe ich mit Wärme und Creme behandelt. Es ging aber nie ganz weg. Ich bin dann nochmals zum Arzt gegangen, dieser hat dann festgestellt, dass meine Harnsäurewerte zu hoch sind. Dies kann Gicht auslösen und zu den bekannten Gelenkschmerzen führen.

Die Reduzierung des Fleischkonsums hat dann die ganze Situation verbessert. Aber leider immer noch nicht ganz gut. Ich war in der Zwischenzeit dann nochmals beim Arzt und der meinte, dass die Harnsäurewerte jetzt gut sind.

Meint Ihr soll ich jetzt mal komplett auf Fleisch verzichten, so für ca. 2 Wochen? Und schauen, ob sich da was bessert? Oder habt ihr andere Ideen, was die Ursache sein könnte? Hat jmd. was ähnliches? Oder an was könnt das noch liegen?

Bitte keine Symptombehandlungstipps, diese kenne ich mittlerweile. Hoffe ihr wisst mehr als ich ;-) Danke schon mal für eure Ratschläge

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Probleme bei Bewegung von Gelenken !

Hallo ihr lieben , Ich hoffe sehr das ihr mir weiter helfen könnt ! Seit etwa 1-2 Jahren hab ich das Problem dass sich meine Gelenke nur schwer bewegen bzw. das sich beim auf und ab bewegen "rattern/knirschen", " Stück für Stück bewegen lassen ", es ist schwer zu beschreiben aber dieses Problem hab ich an fast alln Gelenken. Ganz besonders in den Schulter-,Hand/Finger -,Hüft-, sowie Kniegelenken und unterhalb des Kopfes bzw. am Nacken. Dieses Gefühl macht mich wahnsinnig !

Könnte es sich um borreliose handeln ? Ich komm auch schnell aus der Puste und hab auch des Öfteren gelenkschemerzen .. Und hatte früher oft zeckenbisse.

Wenn jemand weis worum es sich handeln könnte oder so etwas auch hat würde ich mich sehr über Antworten freuen ! :)

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