Welche Symptome deuten bei einem Bienen- oder Wespenstich auf eine Allergie hin?

3 Antworten

Eine Schwellung in der Umgebung des Einstiches (kann auch mal ausgedehnt sein) ist keine Allergie, sondern wird durch die lokale Wirkung des Insektengiftes und die Antwort (nicht im allergischen Sinne) unseres Immunsystems hervorgerufen. Eine Allergie zeigt sich durch Symptome fern der Einstichstelle, siehe Beitrag von atreju.

Hallo billi!

Meiner Meinung nach hat sich das in den letzten Jahren so entwickelt das Insektenstiche so anschwellen und tagelang jucken. Ich hatte kürzlich 3 Gelsenstiche, einen davon nah am Handgelenk, das war so geschwollen das das Gelenk nicht mehr zu sehen war, alles gleich dick. Als die Schwellung weg war hat das Tage später noch immer gejuckt, ich meine das war früher nicht so. Da hat ein Stich eine Zeitlang gejuckt und dann war gut.

Ich würde da nicht gleich an eine Allergie denken, da hast du ganz andere, viel schlimmere Symptome als "nur" eine starke Schwellung.

Liebe Grüße!!

Allergische Reaktionen auf Insektengifte können lebensbedrohlich sein. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass Symptome auch fern der Stichstelle auftreten. Diese Symptome zeigen sich in aller Regel innerhalb weniger Minuten und können von alleinigen Hautreaktionen, wie z.B. Auftreten von Quaddeln und Schwellungen über Atemnot, Übelkeit und Erbrechen, Blutdruckabfall bis zum sogenannten "Anaphylaktischen Schock" und zu Bewusstlosigkeit mit Herz-Kreislauf und Atemstillstand reichen.

alls Reaktionen auftreten, die über eine Schwellung an der Einstichstelle hinausgehen (Quaddeln, Atemnot, Übelkeit, Kreislaufstörungen), sollte sofort der Notarzt verständigt werden, wie gesagt unter der Nummer 112.

Anschließend sollte die Vorstellung bei einem Allergologen erfolgen. Dort werden Allergietestungen, d.h. ein Haut- und Bluttest, durchgeführt. Bei Vorliegen einer Insektengiftallergie werden Notfallmedikamente wie Antihistaminika, Kortison und Adrenalin verordnet. Darüber hinaus wird geprüft, ob eine Hyposensibilisierung, auch spezifische Immuntherapie genannt, angezeigt ist. Siehe: http://tr.im/5H73

Wie schlimm sind Hornissenstiche? Schlimmer als von Biene oder Wespe?

Über Hornissenstiche hört man ja so einiges, zum Beispiel, dass einige Hornissen ein Pferd töten können. Stimmt das oder sind das alte Ammenmärchen? Und wie giftig bzw. wie schlimm ist dann ein Hornissenstich. Muss man da zum Arzt, oder ist das ganze gar nicht so wild und ähnlich wie von einer Biene oder Wespe gestochen zu werden?

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Atemwegsproblem?

Hi liebe Community, in meiner Verzweiflung wende ich mich an euch. Seit ungefähr 3 Wochen leide ich nun an einigen ungeklärten Beschwerden. Ich habe einen geröteten Racheninnenraum, Mandeln die manchmal geschwollen sind, Kopfschmerzen, Schleim im Hals und gelegentlich Druck auf den Ohren. Nachdem ich irgendwann genug von diesen Symptomen hatte hab ich mich auf den Weg zu meinem Arzt gemacht. Dieser diagnostizierte mir eine simple virale Infektion und meinte ich solle nocheinmal wieder kommen wenn es Ende dieser Woche nicht weg sei. ( Auch er war sich allerdings unschlüssig was ich genau hätte, schrieb auf einen HNO Überweisungsschein Tonsillitis oder HNO Infekt. ) Nachdem es nach dieser Woche nicht besser wurde ging ich noch einmal zum Doc. Dieser meinte zu mir dass sich mein Problem verbessert habe und deshalb keine Antibiotikatherapie notwendig wäre. In der Zwischenzeit ergänzte sich das Symptom der Übelkeit. ( Kann auch daher kommen, dass ich mich verrückt mache. ) Eine weitere Woche später ( letzte Woche ) hatte ich die Symptome erneut satt. Ich ging zum HNO. Nach deutlicher Endoskopierung und anderen HNO'lichen Untersuchungen stellte der Arzt klar, dass ich keinerlei organische Schäden hatte. Informiert wie ich war stellte ich ihm die Frage nach einer chronischen Mandelentzündung. Auszuschließen sei diese nie. Ich hätte allerdings keine typischen Anzeichen, da meine Mandeln weder zerklüftet, noch wirklich entzündet seien. Ausserdem hatte ich innerhalb 10 Jahren 2 Mandelentzündungen, die mit Antibiotika behandelt werden mussten, also relativer Normalbefund. Der Arzt tippte auf eine Allergie. Ich sollte doch mal checken was in meinem Umkreis ( ich bin vor genau 1 Monat in eine neue Stadt gezogen (( aus Mitte Deutschland in den Norden )) eine Allergie auslösen könnte. Tatsächlich fand ich ein wenig Schimmel, aber nichts Atemberaubendes. Der Arzt meinte ebenfalls dass sich mein Körper erst an die Umwelt gewöhnen müsse.

Doch diese seltsamen Symptome müssen ja irgendwoher kommen.. ich drehe langsam total durch, ständig in Gedanken nur bei den Symptomen und ... naja beschwerdefrei ist es ja auch nicht.

Laut HNO bin ich "definitiv kein Mandeloperationspatient!"

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Vielen Dank!!

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Allergie auf Tampons?

Während meiner Periode und den Tagen, in denen ich dann Tampons benutzt habe, kommt es irgendwann zu einem leichten Jucken. Kann das eine Allergie auf die Tampons sein? (Ich wechsle sie häufig.)

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Nervenentzündungen nach Milch - ist es eine Allergie?

Jedesmal wenn mein Sohn Milchprodukte zu sich nimmt bekommen er diese. Er hat schon Gluten gestrichen. Kann es eine Allergie auf Milcheiweiß sein?

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Seit vielen Jahren einen geschwollenen Lymphknoten am Hals?

Moin erstmal.

Ich habe bereits als Kleinkind einen etwas größeren Lymphkonten seitlich am Hals (links). Dieser wurde damals von einem Hausarzt aus unserer Familie als harmlos abgetan und nicht weiter beobachet. Nun viele Jahre später ist er immernoch sehr sehr gut tastbar und hat eine rundliche Form welche ungefähr ca. 3cm beträgt.

Seit einiger Zeit ich weiß allerdings nicht genau seit wann, ist ein 2 Lymphknoten direkt unter dem ersten dazu gekommen. Er ist ungefähr gleich groß und geht fast in den anderen über.

Beide sind etwas hart also eher nicht wie gummi und so gut wie gar nicht verschiebbar. Sie Schmerzen auch nicht bei Druck, ab und zu tut mein Hals an betroffener Stelle von allein weh also ein sogenannter Alkoholschmerz vlt. Ich hatte die letzten Jahre nie Probleme oder so damit.

Ganz neu ist auch eine Schwellung oder verdickung am Kehlkopf links. Hier ist am Kehlkopf ein Bereich von ca.2-3cm dicker. Es schmerzt auch hier nicht bei Druck ist aber sehr hart.

Die beiden Lymphknoten am Hals seitlich haben zusammen ca. einen Durchmesser von 4-5cm.

Vor einiger Zeit hatte ich auch plötzlich starke Halsschmerzen am Kehlkopf´(allerdings ohne die Schwellung).

Sonstige Symptome wie Fieber oder Nachtschweiß habe ich eigentlich nicht.

Ich habe momentan schon sehr viele andere Sorgen, und kann es nicht brauchen jetzt auch noch Krebs Angst dazu zu bekommen.

Was meint ihr? Wäre es Ratsam in nächster Zeit mal einen Arzt deshalb aufzusuchen? Ich trau mich fast net mehr zu meinem Hausarzt weil er schonmal gedroht hat mich in eine Klinik einzuweisen wenn ich meine Ängste net in den Griff bekomme... soll ich trotzdem hingehen oder wenn er nicht auf hat, evtl. ins Krankenhaus in die Kassenärztliche Notaufnahme? Und vorallem: Ist es schlimm wenn ich noch etwas warten muss oder ist das verkraftbar?

WIe hoch ist das Risiko an Krebs erkrankt zu sein und wie gut stehen dann die Heilungschancen?

Ihr müsst wissen ich hab so einiges an Leiden und habe eine gesundheitlich schwere Kindheit hinter mir weshalb ich auch pschisch sehr sehr anfällig bin und auch in Therapie bin.

Danke für euren Rat ich bin wirklich unsicher.. :/

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Hepatitis / PSC / Hautkrebs / Krätze-- Hautausschlag/ Ekzeme -- Hilfe

Hallo zusammen,

mein Problem lässt mir keine Ruhe, weshalb ich gerne eure Meinung dazu hätte.

Meine Symptome deuten auf verschiedene Dinge hin. Ich werde morgen einen Termin bei einem Hautarzt machen, jedoch werde ich wohl erst nächstes Jahr einen bekommen. Wegen meiner Leber wurde mir bereits nach "einem/einer?" CRT erneut Blut abgenommen. Verdacht auf PSC/Hepatitis. Morgen erfahre ich das Ergebnis. Hinzukommt, dass ich ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einer mit Krätze infizierten Person hatte. Weiterhin habe ich viele Muttermale, weshalb ich immer von Ärzten gesagt bekomme, dass ich diese doch mal untersuchen lassen soll.

Krätzebehandlung habe ich bereits hinter mir. Seither habe ich nicht mehr den starken Ausschlag an meinen Oberschenkeln. Nur am Bauchnabel habe ich einen Milbentunnel entdeckt. Dieser Verschwand und danach kam ein Kreisrunder punkt der wieder weggeht.(dort ist auch ein muttermal)

Jedoch will nichts enden und ich habe keine Ahnung was los ist.

Ich rauche seit einem Monat nicht mehr. Trinke keinen Alkohol und treibe regelmäßig Sport. Ich fühle mich hin und wieder müde. Antriebslos bin ich eher weniger. Weder Übelkeit noch erbrechen habe ich. Drücke ich meinen Oberbauch ein, schmerzt es. Keine Gelenkschmerzen und sonst keine Beschwerden.

Was zum Teufel habe ich alles?? Schaut euch die Bilder an.

Meine Fersen jucken, es schmerzt leicht und fühlt sich leicht taub an. Im Genitalbereich juckt es... vorallem mein Glied. Aber auch nicht immer. Am Hoden hatte ich Mückstichähnliche erhebungen, welche auch schon fast weg sind. Aber das nächste bahnt sich an.(siehe bild)

Was könnte ich alles haben?? oder womit hängt das alles zusammen? Dann fühle ich mich wenigstens nicht so hilflos.

Wie könnte ich testen oder herausfinden was ich haben könnte oder vielleicht auch nicht. Mein Arzt hat sich auch nicht bei mir gemeldet, wie er es bei der ersten Blutabnahme gemacht hatte. Ich habe aber bisher auch nicht angerufen, weil mich das alles ein wenig überfordert und ich mich ein wenig überfordert fühle.

Was könnte ich ausschließen, da ich das und das an Symptomen nicht habe?

p.s: all diese symptome/ausschläge fingen an, nachdem ich eben jenen sex hatte bzw beim zahnarzt einen Zahn gezogen und irgendein Zeug in die Wunde gespritzt bekommen habe. Ebenso sind ein zwei muttermale erhoben und jucken aber keine der schwarzen hautkrebs ähnlichen symptome bzw anzeichen. auch keine gelbe haut oder irgendwas gelbes im auge.

Liebe Grüße

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