Welche Sportart ist gut gegen Krampfadern?

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Um Krampfadern zu vermeiden, kannst du einiges machen, aber wenn die Veranlagung da ist, kannst du sie eventuell nicht ganz vermeiden.

In der Freizeit Radfahren, Schwimmen, Wandern, Walken, Laufen oder Tanzen. Wasser-Gymnastik entlastet und entstaut die Venen. Hilfreich ist auch nicht so viel Stehen und im sitzen die Beine hoch legen. auch das Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen ist nicht zu empfehlen.

Beingüsse mit kaltem Wasser und eine Bürstenmassage am Morgen machen die Beine fit, dadurch zieht sich das Gewebe der Blutgefäße zusammen und das Blut wird nach oben gepresst. Wichtig ist auf jeden Fall Bewegung, egal welcher Art.

Normalerweise würde ich Dir Laufen empfehlen aber wenn Du sowieso den ganzen Tag auf den Beinen bist ist das sicherlich zu viel. Schwimmen und Radfahren sind gute Alternativen. Vielleicht kannst Du während der Arbeit mal auf den Zehen wippen oder in einer Pause etwas die Beine hochlegen.

Joggen nach Meniskus-und Knorpelschaden?

Hatte am 30.11.17 eine Meniskus-OP bei der eine Teilentfernung mit anschließender Glättung des linken Innenmeniskus vorgenommen wurde. Bei der Arthroskopie wurde auch ein Knorpelschaden mit bestehender Athrose festgestellt. Da die OP sehr gut verlaufen ist und ich schon am zweiten Tag (nach dem Drainage ziehen) das operierte Knie normal, ohne Krücken, belasten konnte und ich mich sonst fast gänzlich beschwerdefrei bewegte, fing ich nach 6 Wochen wieder mit dem Lauftraining an. Da ich keinerlei Schmerzen hatte fing ich langsam an das Pensum zu steigern und konnte wieder problemlos alle zwei Tage meine 10 km-Runde absolvieren. Das ging drei Wochen sehr gut, bis ich plötzlich beim Laufen (31.01.2018) einen stechenden Schmerz an der operierten Stelle verspürte und das Lauftraining darauhinf abbrach. Unser ortsansässige Orthopäde, den ich daraufhin aufsuchte, verschrieb mir schmerz-bzw. entzündungshemmede Tabletten, da er nur von einer Reizung einer Vernarbung (hoffe ich habe es richtig verstanden) ausging. Da sich aber keine Besserung einstellte, habe ich endlich, 3 Wochen später einen Termin bei dem Orthopäde der mich operiert hat, bekommen.Dieser sagte mir, das speziell die Schädigung des Knorpels so stark sei, das ich meine "Laufkarrierre" beenden sollte und ich mir, nach dem nachlassen der Schmerzen, eine andere Sportart (z.B. Radfahren) suchen sollte. Auch sollte ich damit rechen, daß mir das Knie immer wieder Probleme machen könnte, da der Knorpelschaden irreperabel sei. Er verordnete mir auch Ruhe und verschrieb mir ebenfalls Tabletten. Meine zwei Fragen wären nun: Ist es normal, daß man bis zu 9 Wochen nach solch einer OP, bei der man in dieser Zeit überhaupt keine Schmerzen hatte und auch den gewohnten Sport ausüben konnte, plötzlich wieder starke Schmerzen bekommt? Und ist es für mich wirklich unmöglich meinen Laufsport mit dem Knorpelschaden weiter auszuüben oder gibt es andere Behandlungsmethoden, die mir das Laufen weiterhin möglich machen? Hoffe hier hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen. Sorry, ist ein bißchen lang geworden.


l.g.


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Hat jemand auch Probleme mit psychisch bedingter ständiger Übelkeit?

Hey Leute 😕 ich brauche euren Rat villt ist ja jemand hier drunter dem es genauso geht wie mir, oder auch Erfahrungen damit hat! Ich leide seid mehreren Jahren an Übelkeit oft kommt sie von jetzt auf gleich. Es schenkt mich sehr ein. Ich bin beruflich pflegehelferin heißt stress ist manchmal gut vor programmiert aber ich liebe meinen Job!

Ich versuche mich mit Pfefferminz Bonbons und reise Lutsch Tabletten mich irgend wie über Wasser zu halten aber das ist auch nicht sinn und Zweck der Sache! Ich habe schon ne magenspieglung hinter mir alles gut habe mit meinen Hausarzt schon darüber gesprochen und er sagte mir er möchte mir nicht nahe treten aber es hört sich psychisch bei mir an was ich mir schon die ganze Zeit gedacht habe! 😕 hat jemand von euch auch damit zu kämpfen oder hatte dies schon mal jemand wie habt ihr dies wieder im Griff bekommen?

Morgen starte ich ein neues Experiment und zwar werde ich morgen bevor ich zur Arbeit gehe wenigstens eine Kleinigkeit essen und wenn es nur eine paprika ist! Und ich werde öfters am Tag nun versuchen zu essen aber kleine Mahlzeiten. Es ist einfach nicht mehr schön wenn einen von jetzt auf gleich so schlecht wird manchmal so das ich meine oh gott gleich breche ich. Zum Glück war das bis jetzt noch nicht der Fall aber die Übelkeit selber reicht schon 😢 ich hoffe mir kann jemand nen Tipp geben oder sich mit mir mal austauschen.

Lg Jessy

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Schmerzen in der Wade bei Plantarsehnenentzuendung?

Seit 11. November habe ich schmerzen in der linken Fußsohle und zwar auf der Innenseite der Ferse. Ich hatte schon wiederholt einen entzündeten fersensporn und dachte zuerst, der würde mich wieder plagen. Da ich aber sehr gesunde Schuhe mit Einlagen träge, konnte es fast nicht sein. Ich bin zum Arzt, der schickte mich zum röntgen und der Arzt sagte mir, es sei nichts gebrochen, der Fersen Sporn sei reizlos und es müsse die Plantarsehne sein. Ich solle etwas entzündungshemmendes einnehmen und das bein oefters hochlegen. Nach drei Wochen warces kein bisschen besser und ich bekam einen Termin zum MRT. Der Arzt stellte fest, dass die sehnen unter der Ferse entzündet sind. Ich bekam arcoxia, die kenne ich ja schon, und es wurde langsam besser.. Allerdings bekam ich jetzt Muskelschmerzen und vom krummen laufen Rückenschmerzen. Ich ging zur Physiotherapie und der Ruecken wurde besser. Ich nahm keine arcoxia mehr, denn ich hatte mMuskelschmerzen als Nebenwirkung gelesen und die hatte ich im Oberschenkel und in den Armen. Seit heute mittag habe ich extreme Schmerzen in der linken Wade, es ist kein krampf und Bewegung hilft nicht. Am besten ist es, wenn ich die Wade reibe.Aber es hilft nur kurz. Die Wade ist nicht heiss, es gibt auch keine geschwollene oder gerötete stelle. Aber die Berührung ist schmerzhaft von der ferse bis in die Kniekehle. Und ich habe krampfadern. Einreiben mit voltaren hilft auch nicht. Was soll ich tun?

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Steißbein OP, Mobilität und co.

Servus,

War heute im Krankenhaus wegen meiner Steißbein Fistel, das operiert werden müsse war ja schon abzusehen. Der Termin steht, heut in 1 Woche lieg ich im OP, es wird so operiert das die Wunde hinterher offen bleibt. Die Info das ich Herzprobleme hab und beim letzten Eingriff mehrfach akutes VHF auftrat wurd weitergegeben und man nahm das ganze auch ernst. Deswegen wird es auch auf keinen Fall Ambulant gemacht sondern wird wohl wenn es keine Komplikationen gibt 3 Tage stationär laufen.

Die möglichen Risiken wurden mir mitgeteilt, auch das Risiko das es in ganz ganz seltenen Fällen zu Stuhlinkontinenz kommen kann. Das macht mir etwas Angst da ich ja noch recht jung bin und das ein Horor wäre, der Arzt meinte das Risiko wäre verschwindent gering. Ist das wirklich so? Die Alternative die Steißbeinfistel nicht zu operieren birgt ja auch das Risiko den Schließmuskel zu zerstören soweit ich richtig informiert bin oder?

Schmerzen tut mein Steiß nur ab und zu (aber eher leicht) wenn ich liege oder stehe, es ist aber eine deutliche Rötung zu sehen. Beim sitzen hab ich ab und an nen Druckgefühl, da es aber nicht von selber verheilen würde und mit der Zeit schlimmer wird sagte man sollte man operieren. Also Augen zu und durch wa?

Weiss einer wie es in Sachen Mobilität aussieht? Hat da jemand Erfahrungswerte? Kann ich nach dem Krankenhausaufenthalt Auto fahren und auch Spazieren? Die Ärzte meinten das ist von Patient zu Patient verschieden.

Allgemein fand ich das Gespräch mit den zwei Ärzten sehr angenehm, war sehr lustig und ich denke die sind Kompetent. Hatte schon lange kein so lockeres ungezwungenes Gespräch mit Ärzten. Montag muss ich Ambulant in die Klinik zum Blutabnehmen, Anästhesie Gespräch und weil man nen EKG anfertigen will, hoffe das alles gut geht. Auf Holz klopf

Aber die Sorge wegen der Stuhlinkontinenz sitzt jetzt im Kopf, mit den anderen möglichen Risiken kann ich leben. grrr

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