Welche Schlafmittel machen erwiesenermaßen nicht abhängig?

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Pflanzliche Einschlafhilfen wie Baldrian und Hopfen sind auf jeden Fall den chemischen vorzuziehen. Wichtig ist auch die Ursache der Schlaflosigkeit zu ergründen, oftmals sind das Probleme im Umfeld, wenn die gelöst sind, kommt auch der Schlaf wieder. Zur Beruhigung kannst du es auch mit autogenem Training versuchen, das hilft sehr oft einen ruhigen Schlaf zu finden. Dann fühlst du dich am Morgen auch nicht erschlagen.

Hilft Brokkoli essen gegen Haarausfall?

Hallo Ihr,

ich habe schon immer dünne Haare und je älter ich werde, desto dünner werden sie leider. Das ganze ist genetisch bedingt, denn auch bei meiner Mutter ist es so.

In irgendeinem Forum (weiß nicht mehr genau wo) habe ich gelesen, dass es helfen soll, wenn man viel Brokkoli oder andere Kohlsorten isst. Soweit ich mich noch richtig erinnere, sind auch Kresse und Rettich gut, um dem Haarausfall entgegen zu wirken.

Hat irgendjemand ausprobiert, ob das wirklich hilft oder ist das nur ein "Märchen"?

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Was haltet Ihr von Rescue Tropfen zur Beruhigung?

Ich habe von Bachblüten Rescue Tropfen und Pastillen zur Beruhigung in Stress Situationen gehört, was haltet Ihr davon, wirken die oder kann man sogar abhängig werden?

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Wie schnell kann Baldrian abhängig machen?

Ich habe hier gelesen, dass man Baldrian nicht zu lange nehmen sollte, da es abhängig machen kann. Das war mir vorher nicht bewusst, und auch wenn ich es bislang nur sporadisch genommen habe - meine Schlafstörungen sind besser, aber wenn ich ein paar Nächte unruhig schlafe nehme ich es wieder, da ich denke es hilft ganz gut - wüsste ich doch gerne, wie schnell es abhängig machen kann.

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Wie stark macht Kaffee psychisch abhängig?

Ich bin sehr stark von Koffein abhängig, ich kann es wirklich nicht schaffen dass ich weniger trinke, ich trinke etwa 15 Tassen Kaffee und meistens auch Cola und EnergyDrinks

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Machen Augentropfen abhängig?

Stimmt es, dass Augentropfen abhängig machen? Eine Freundin hat behauptet, dass sich die Augen so an Augentropfen gewöhnen, dass sie dadurch nur noch trockener und gereizter sind, sobald man mal keine Tropfen verwendet?! Stimmt das? Sollte man sich mit Augentropfen zurückhalten? Wie viel Mal pro Tag kann man denn Augentropfen ins Auge geben?

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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