Welche Schlaflage ist bei einem eingeklemmten Ischiasnerv zu empfehlen?

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Bei Ischiasbeschwerden kommt es neben der eigentlichen Ursache (der Kompression des Nerven durch Wirbelblockaden oder ein blockiertes Iliosakralgelenk) häufig zu einem Hartspann der Gesäßmuskulatur.

Entlasten kann man das Ganze dann ganz gut durch Liegen auf der nichtbetroffenen Seite, wobei man das oben liegende Bein anwinkeln sollte. Das dehnt dann die verhärtete Muskulatur und sorgt für Entspannung. Auch zu Empfehlen ist die von Rulamann bereits angesprochene Stufenbettlagerung, also das Hochlagern der Beine.

HWS-Syndrom und mögliche Folgen?

Hallo,

bei mir ist vor einiger Zeit ein HWS-Syndrom festgestellt worden. Seitdem hab ich regelmäßig Massagen, die das Ganze zumindest ein bisschen lindern. Ich leide öfter unter Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich, auch unter Schwindel. Vor 5 Jahren hatte ich einen Schlaganfall, mein Neurologe ist aber überzeugt, dass gerade der Schwindel keine neurologische Ursache hätte und neurologisch bei mir alles ok ist. Beim EEG letzte Woche war auch alles bestens. Letzte Nacht wurde ich wach mit Schmerzen in der linken Schulter und ich spürte, dass mir schwindelig war, die kleinste Bewegung hat den Schwindel noch verstärkt. Bin dann aufgestanden und ziemlich wackelig auf den Beinen bin ich zur Toilette, hatte normalen Stuhlgang. Danach hab ich mich noch kurz auf die Couch gesetzt, in der Hoffnung, dass eine Besserung eintritt. Wenige Minuten später verspürte ich einen Brechreiz und Sekunden darauf musste ich mich übergeben. Raus gekommen sind nur Wasser und der Tee von gestern Abend. Paar Minuten später hab ich mich wieder ins Bett gelegt und es ging mir zum Glück wieder besser und konnte auch wieder ein paar Stunden schlafen. Ich hatte gestern Mittag bereits stärkere Schmerzen an Schulter und Nacken - keine Nackensteifigkeit! Heute tagsüber hatte ich keinen Schwindel mehr, Schmerzen so gut wie auch nicht mehr. Kann ein HWS-Syndrom solche Reaktioen hervorrufen? Eine andere Vermutung wäre noch das Gleichgewichtsorgan im Ohr... Bin für jede Antwort dankbar!

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Starke Rückenschmerzen mit Atemnot, vor allem beim liegen.

Hallo,

ich hoffe, hier kann jemand helfen. Die Ärzte konnten es nicht wirklich.

Meine Frau (26) hat seit ca. 1 Woche sehr starke Rückenschmerzen. Seit 2 Tagen ist es nun jedoch so extrem, dass sie nicht mehr liegen kann. Ihr bleibt dann einfach die Luft weg. Selbst angelehntes Sitzen ist schwer. Das bedeutet, dass sie seit 2 Tagen auch nicht mehr geschlafen hat. Jetzt suchen wir dringend Hilfe, da man ja nicht lange ohne Schlaf aushält.

Symtome:

  • Schmerzen in Brust und Rücken sowie Schultern
  • Fieber
  • Husten
  • Atemnot im Liegen (schmerzbedingt)
  • Husten und Fieber könnten jedoch auch eine andere Ursache haben als der Rest (vielleicht kommen die Ärzte darum nicht weiter)

Was bisher getan wurde:

  • der Vertretungsarzt unserer Hausärztin war zum Hausbesuch da, da meine Frau am 1. Tag nicht mal mehr ins Auto steigen konnte. Nach oberflächlicher Untersuchung wurde Ihr ein Antibiotikum und Schmerzmittel verschrieben (beides bisher ohne Erfolg). Eine echte Diaknose gab es jedoch nicht.
  • Noch am selben Abend rief ich auf Grund einer Atomnotattacke im örtlichen Krankenhaus an, worauf uns der Notarzt nach Haus geschickt wurde. Laut diesem sei es eine schwere Bronchites, die kurz vor einer Lungenentzündung steht. Meine Frau wurde mit ins Krankenhaus genommen
  • Dort wurde sie ca. 2h untersucht und wieder nach Haus geschickt, jedoch nicht ohne ihr durch die Blume zu sagen, dass man nur wirklich krank ist, wenn davon auch was sehen ist. Alle Blutwerte und das Abhorchen waren anscheinend in Ordnung. Angeblich sei es eine ganz normale Erkältung
  • Tja, nun sitzen wir hier schon die ganze Nacht (meine Frau, weil sich vor Schmerz nicht schlafen kann und ich, weil ich vor Sorge nicht schlafen kann) und können nicht ganz glauben, dass meine Frau lediglich eine Erkältung hat.

Hintergrundinfos:

  • bei meiner Frau wurde während Ihrer Schwangerschaft letzes Jahr eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, Sie nimmt jedoch Hormone um dies auszugleichen
  • meine Frau hatte schon öfters eine Bronchites und auch eine Lungenentzündung, ist sich aber sicher, dass sich sowas ganz anders anfühlt

So, ich hoffe nur ich hab nicht zu wirr geschrieben, leide leider auch unter Schlafentzug. :-/ Ich hoffe, jemand kann helfen.

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rechter unterbauch, nierenschmerzen, rückenschmerzen, verstopfungen psoriasis arthritis

Hallo,

weis mir keine Rat mehr seit über einem Jahr leide ich an extremen rechtseitigen unterbauch allso unter den rippen schmerzen die auf den rücken ausstrahlen. Sowie bin 191 gross mit 73 kg esse ich nur 2 maL die woche weil es nach dem essen erst besser wird dann aber extrem.Auserdem habe ich einen aufgeblähten Bauch der manchmal richtig hart ist teilweise schlucke ich 15 Buscopan mit Parazetamol am Tag. Der schmerz im Bauch ist brennend am beisten zu beschreiben.Auserdem habe ich dauernd verstopfungen., Ich nehme Enbrel schon seit Jahren und Hydal denke in De heist das Paladon ca.40 50 mg am tag.aber das hilft kein bischen mehr!!!Ich muss jeden Monat blut abnehmen aber sagen immer ales ok ist doch nicht normal hatte schon 2 jahre keine nacht oder tag in der ich länger als max 3 stunden schlafen konnte auser ich nehme extreme schlafmittel wie 200 mg Seroquell retard die ich aber zerkaue normal nehmen würde ich auch nicht schlafen. Bitte nehme jeden Monat blut ab habe immer leichte crp werte ist normal bei Psa und vitamin d,b,eisenmangel aber sonst nichts angeblich!!!! das geht soweit das ich in der Badewanne schlafe mit warmem Wasser dann schlafe ich wenigstens 2h stunden!!!! Komme mir wie ein Junky vor ich war schon auf 6 mal 24 mg hydal am Tag, das krigen normal Krebspatienten im endstadion: Denke für normale Leute währen 144 mg Hydromorphon tödlich bin mir da fast sicher mir nimmt es nicht mal den Schmerz, kann 200 Tropfen Phsychopax allso flüssiges Valium dazunehmen es hilft nicht es dreht mich weck!!! Und ich arbeite immer!! Jetzt nach 5 Jahren bin 33 hat das Arbeitsamt eingesehen das Küchenchef woll nicht der beste Beruf für mich ist!!! Ich weiß mir keinen Rat mehr diesen Sommer habe ich das erste mal im Leben bis jetzt 3 Monate nicht gearbeitet aber wurde nicht besser!!! Wie gesagt ich weiß mir keinen Rat mehr und meinem Arzt fältt nichts besseres ein wie mich in ein Metathonprogramm stecken zu wollen !! Hallo hatte nie Bezug zu Suchgift will nur keine Schmerzen oder wenigsten welche die so sind das ich Einkaufen gehen kann wann ich will!!!! Keine Ahung!!! Ein Mrt würde vileicht was bringen aber der normale Hausarzt macht ein 3 min Ultraschall und sagt ja viel gas da sonst ok blut bis auf obriges auch!!! ich weis nicht ob man tumore am blut sieht aber der macht sicher nur den standart Enbrel test das zeug kostet e schon ein vermögen!! währe um jeden rat um echt jeden dankbar!! LG

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Kribbeln im Fuß, Fußsohle, Zehen und leichte stechende Schmerzen im Fuß und Bein

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 4 Wochen leide ich unter Kribbeln in den Füßen und manchmal an ein leichtes Stechen in den Beinen. Vor 4 Wochen nahm ich eine Nebentätigkeit an und renovierte am Abend 9 Tage lang eine Wohnung. Die Wohnung war leider so verschmutzt, dass ich alle Fenster aufriss weil der Gestank so unerträglich war. Als ich mit viel Kraft die Wände streichte, schwitze ich sehr stark. In meiner Freizeit mache ich sehr viel Sport, wie Fitness, Kraft- und Ausdauertraining und Kickboxen. Leider habe ich einen sehr ungedehnten Körper und merke bei jedem Kickboxtraining, dass ich mich überdehne... was aber auch völlig normal ist. Nach einigen Tagen sehr harter Arbeit in der Wohnung, merkte ich das mein großer Zeh anfing zu kribbeln. Ich dachte mir, dass sei normal und machte weiter mit der Arbeit. Anfangs hatte ich Rückenschmerzen, dachte mir dabei aber nichts. Nach 4 Tagen pause bin ich in das Fitnessstudio gegangen um den ganzen Unfug eine Ende zu setzen. Ich machte zwei Übungen für den unteren Rückenbereich wobei ich merkte, dass der zweite Fuß nun auch kribbelt. Zwei Tage darauf ging ich ins Krankenhaus um mich untersuchen zu lassen. Beim Röntgen und MRT hat man nichts festgestellt, auch diverse Ärtzte konnten mir nicht weiter helfen. Meine Physiotherapeutin meinte das es an meinen Beinen liegt und es sein eine Sehnenverkürzung. Ich bin auf die Theorie gekommen, dass ich meinen Körper nicht erholen ließ und zu viel Kraft beim Weiseln gebraucht hatte, wobei auch noch Fenster und Türen offen waren und ich einen Durchzug davon trug. Ischiasnerv entzündet? Laut Artzt nicht! Sehnen waren schon immer kurz! Sehnen durch den Durchzug verkürtzt und entzündet? Eine Möglichkeit, aber warum habe ich ab und zu leichte Nadelstiche in meinen Beinen und warum sind meine Zehnen und Fußsohlen kribbelig? Mein Rücken schmerzt nach 4 Wochen immer noch.

Mein Trainer meinte, ich sollte mich jeden Tag dehnen und Krankengymnastik machen. Dann ist das in 4 Wochen wieder vorbei und bis dahin keinen Sport.

Freue mich auf Zahlreiche Antworten, die mir weiter helfen.

Vielen Dank im voraus.

Freundliche Grüße,

A.B.

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Gibt es eine Möglichkeit, das Abrutschen in eine Schlafparalyse zu vermeiden?

Guten Abend,

ich habe seit geraumer Zeit ein ziemlich großes Problem, das mich sehr belastet und einen ziemlich schlechten Einfluss auf meinen Lebensalltag hat. Ich hoffe, dass ihr mir vielleicht einen Rat geben könnt, der mir hilft, das Problem zu bewältigen.

Wenn ich mich recht entsinne, hat das Ganze vor circa einem Jahr angefangen. Ich lag im Bett und wartete darauf, dass ich einschlief, aber plötzlich spürte ich nur noch, wie mein Körper sich in einen gelähmten, bewegungsunfähigen Zustand versetzt hat. Allerdings war ich geistig noch anwesend und habe einen großen Schrecken bekommen und bin sofort in Panik geraten. In dieser Nacht plagten mich etliche Alpträume und leichte Panikanfälle. Es soll daran liegen, dass man sich in so einem Zustand hilflos ausgeliefert fühlt und deshalb so leicht in einen panischen Zustand verfällt. Nach dieser Nacht dachte ich, dass das ein einmaliges Erlebnis war und ich nicht noch einmal so viel Schreckliches in einer Nacht durchleben müsste, aber nichts da. Von diesem Zeitpunkt an fing ich an, beinahe jede Nacht erneut in diesen Zustand zu verfallen.

Ich habe mich im Internet darüber informiert und habe herausbekommen, dass das ein völlig normales Phänomen ist und dass so etwas eigentlich unvermeidbar ist, weil der Körper sich in diesen Zustand versetzen muss, damit die Tätigkeiten in den Träumen nicht auch in der Realität ausgeführt werden. Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich nachts kaum noch zum Schlafen komme, ohne von Alpträumen, eingebildeten Berührungen, Stimmen und furchtbaren Szenarien, in denen ich einfach nur hilflos in meinem Bett liege und kaltblütig ermordet werde, geplagt zu werden. Früher ist mir das immer nur dann passiert, wenn ich auf dem Rücken geschlafen habe, aber mittlerweile spielt die Liegeposition auch keine Rolle mehr, es passiert trotzdem immer wieder.

In letzter Zeit höre ich eigentlich nur noch Stimmen und bin oft gezwungen, komische Konversationen zwischen zwei Menschen mitzuverfolgen, bis ich es schaffe, mich wieder aus diesem Zustand zu befreien. Am schrecklichsten finde ich es aber, wenn ich höre, wie jemand unglaublich laut schreit und zum Beispiel meint, dass ich elendig verbluten soll. Einmal habe ich versucht, mithilfe von leiser Entspannungsmusik einzuschlafen, aber dann hat plötzlich jemand durchgehend "Psht" geflüstert und sich über den Lärm beschwert. Manchmal habe ich die Möglichkeit, in diesem Zustand aufzustehen und eine außerkörperliche Erfahrung zu machen. Allerdings ist das für mich nichts Positives, wenn ich plötzlich komische, durch meine Panik hervorgerufene Gestalten sehe, die mich beispielsweise angreifen.

Ich bin ein 14-jähriges Mädchen und kann so etwas jetzt, wo ich im Schulstress bin, überhaupt nicht gut gebrauchen. Ich leide sehr darunter und frage mich, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, etwas an meiner Situation zu ändern. Ich bedanke mich an dieser Stelle schon einmal im Voraus für alle hilfreichen Antworten.

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Graue-Star-OP bei starker Kurzsichtigkeit und Netzhautdegeneration.

Hallo, bei mir steht evtl. eine Graue-Star-OP demnächst an, meine Augenärztin rät mir allmählich dazu. Folgendes Krankheitsbild besteht: Ich bin 44, ein grauer Star im noch erträglichen Ausmaß ist seit mehreren Jahren vorhanden, bin stark kurzsichti -13 +Zylinder - also etwa -15, leide an einer Netzhautdegeneration (Schärfe nimmt dadurch zusätzlich ab, allmählich zunehmender Tunnelblick, Blendempfindlichkeit, in der Dämmerung bereits fast hilflos,...) und zudem noch ein stark erhöhter Augendruck der mit Tropfen behandelt werden muss. In der Ferne sehe ich trotz Brille nicht viel weiter als 6 - 10 Meter halbwegs scharf. Nun wird auch das Lesen immer mehr zum Problem. So richtig gut geht das eigentlich nur, wenn ich die Brille absetze und das Schriftstück ca. 10cm vor dem Auge habe. Am PC ist es nicht viel besser.. Hauptproblem beim Lesen ist, dass die Buchstaben verblassen und ich auch diese leicht verzerrt sehe. Das wäre es so im Groben... ;-) Nun weiß ich nicht, ob ich mich auf das Risiko einer OP einlassen sollte. Nachdem, was man alles so an Komplikationen im Netz liest, ist es mir eigentlich fast vergangen. Eine meiner größten Bedenken dabei ist auch, wie wird es mit dem Lesen hinterher sein. Eine Nahbrille wird es sicher ausgleichen. Aber dann muss ich vermutlich aus 30 oder 40cm Entfernung lesen und dann werden natürlich Buchstaben oder was auch immer kleiner - für mich dann wieder zu klein... Eine elektr. Leselupe hab ich bereits von der Krankenkasse, aber die nützt dann auch nicht immer. Und wie hoch ist ein Risiko meine angeschlagene Netzhaut betreffend? Ich schiebe das immer weiter vor mir her und bin diesbezüglich wie gelähmt...

Hat jemand irgend einen guten Rat für mich?

Danke, Harry

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