Welche Risiken bestehen beim Einrenken?

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Beim Einrenken werden ja wie manche vielleicht meinen keine kompletten Knochen wieder eingerenkt, sondern eher um ein lösen der Muskeln. Es handelt sich hier also um verspannte Muskeln. Es sind wohl schon Fälle aufgetreten,, bei denen durch "einrenken" Arterien gerissen sind und diese unter anderem zu Lähmungen oder Schlaganfall geführt haben. Ob das jetzt wirllich nur aufgrund der "Einrenkung" passiert ist weiß ich nicht genau, da will ich mich auch nicht so sehr auf dem Fenster lehnen. Deswegen ist es sinnvoll sich im vorhinein gründlich über den behandelnden Chiropraktiker zu informieren, denn in diesem Arbeitsfeld gibt es leider genug schwarze Schafe. Aber wenns noch nicht so schlimm ist, hilft denk ich auch mal eine Massagebehandlung.

Schmerzen und Kälte im Fußgelenk bis in die Kniekehle?

In der Ruhephase verspürte ich seit längerer Zeit Kältegefühl im linken Fußgelenk, schließlich auch Schmerzen bis in die Wade/Kniekehle. Wegen starker Arthrose erhielt ich Ende Oktober 2010 links ein künstliches Kniegelenk. Vor der Operation wurden die Venen untersucht und der Fuß ohne Befund geröntgt. Nach der Opertion wurden die Schmerzen im Fußgelenk stärker, gefühlsmäßig war ein Nerv / eine Sehne eingeklemmt. Der Orthopäde verwies mich auf die Knieoperation. Physiotherapeuten in der Reha und danach konnten mir nicht helfen. Nach dem Besuch bei einem Chiropraktiker änderten sich die Beschwerden. Das Kältegefühl ist geringer geworden. Die Schmerzen sind jetzt im wesentlichen nicht im Fußgelenk, sondern an der linken Fußseite unterhalb vom Knöchel und ziehen bis in die Kniekehle hinauf. Wer kann mir dazu einen Rat geben?

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immer wieder Gelenkerguß im Knie und kein Befund?

Vor 1 Jahr hatte ich das erste Mal nach einer 5 stündigen StopandGo Autofahrt einen Tag später ein geschwollenes Knie. Inzwischen passiert es ca alle 2 Wochen nach normalen Belastungen wie 2 Std normal radfahren oder spazierengehen, tanzen usw. Während der "Belastung" verspüre ich keinerlei Schmerz, es gibt keine Vorwarnung für da dicke Knie am darauffolgenden Tag. Es dauert zwischen 3 und 5 Tagen bis die Schwellung zurückgeht. Ein MRT, Blut und Gelenkflüssigkeit ergaben keinen Befund. Orthopäde ratlos.Parallel dazu habe ich seit 1 Jahr und 3 Monaten ebenfalls langsam schlimmer gewordene Kiefergelenkprobleme auf derselben Körperseite. Div. Beißschienen, Osteopathie, Chiropraktiker - alles hilft nicht. Zahnarzt auch ratlos

Wer kennt sowas oder hat eine Idee?

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Schilddrüse? Eisenmangel? HWS-Syndrom? Nervlich am Ende!!!

Hallo liebes Community,

habe öfters immer noch sehr grosse Probleme mit Schwindel, piepsen oder rauschen im Ohr, Übelkeit,zittern manchmal eine ganze Woche, sehr starke Depressionen. Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Befinde mich jetzt in physiotherapeutischer Behandlung der Krankengymnast meint. diese Probleme würden alle von der Halswirbelsäule kommen, da immer meine rechte Seite blockiert wäre, wo auch manchmal das piepsen im Ohr vorkommt. Auch mein Kiefergelenk tut mir auf dieser Seite oftmals weh, zieht mir in den Oberkiefer zu den Zähnen. Die Frontzähne sind schon fast abgebröselt. Jetzt hat er mich zum 2. mal ciropraktisch in der Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule eingerenkt. Habe auch meine Schilddrüse untersuchen lassen u. ein Professor stellte da eine Schildddrüsenentzdg. fest. Nehme einschleichend jetzt seit 1,5 wochen l-Thyroxin.

Hier nocheinmal eine Auflistung was ich schon unternommen habe:

  1. Kardiologe, Blutbild (C-reaktives Protein erhöht, Cholesterin etwas erhöht, Eisenmangel)Kurzzeit + Langzeit EKG, Herzultraschall, Sonografie der Halsschlagadern
  2. Frauenarzt Hormone wg. evtl. Wechseljahrbeschwerden abklären lassen 3.HNO- Schwindeltraining wäre ohne reaktion ausgefallen
  3. Angst vor Schlaganfall weil ich mit Brechen,Drehschwindel 4 Tage mit Cortisoninfusionen im Krankenhaus lag. MRT machen lassen alles ok bis auf einen verrenkten halswirbel den der ciropraktiker wieder freimachen konnte. Konnte 1 Monat den Arm deswegen nicht mehr heben.

Ich bin wirklich am verweifeln, das ich mir doch nicht immer den Halswirbel einrenken lassen kann. (mein ganzes Leben?) Gibt es nicht gymn. Übungen oder was kann man dagegen tun? Ist auch die Schilddrüse schuld? Habe auch ziemliches Übergewicht obwohl ich kaum danach esse. Hatte vor kurzem noch sehr starke panikattacken, konnte nicht in enge Räume, bin nachts mit Herzrasen, zittern aufgewacht. das hat etwas nachgelassen. Kann es auch der Eisenmangel sein? bin seit 3 monaten kaum noch in mein Fitness gegangen, Angst ich könnte dort umfallen Bin über jeden Beitrag sehr dankbar!!!

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Beckenschiefstand und Kraulschwimmen?

Hallo alle zusammen, ich brauch eure Meinungen bzw. Erfahrungen:)

Ich bin 17 Jahre alt und habe einen Beckenschiefstand.Ist sehr extrem,hatte 6 Monate chronische schmerzen und kein Arzt konnte mir wirklich helfen -(Einlagen zu verschreiben,oder Krankengymnastik bei einer falschen Diagnose führten zu noch mehr Schmerzen) Als ich dann ein paar Kilometer weiter weg fuhr,wurde ich komplett neu eingerenkt und bekam eine Akupunktur...was die Schmerzen immerhin für gute 4 Monate fast verschwinden ließ....aber nun wird es wieder von Tag zu Tag schlimmer (und einrenken ist auf dauer keine Lösung,sagte mir sogar der Arzt bei dem ich war) und deshalb ich mach jetzt eine Dorntherapie. Was auch wirklich hilf, aber immer auf einem konstanten Level bleibt.Sprich ich bekomm nicht mehr Schmerzen,aber weggehen tun sie leider auch nicht. Ich brauche Tipps wie ich ein bisschen Trainieren kann...da ich wegen der Schule oft am späten Nachmittag nach Hause komme und einfach nicht mehr sitzen kann und fast durchdreh! Ich hab schon oft gelesen das Schwimmen und Radfahren gut sein soll....aber wie oft und wie intensiv? Bzw ich spiele Tennis...ist das gut oder nicht?....ich hab eher das Gefühl,dass ich damit aufhören sollte. Und meine letzte frage,ich habe in der Schule bald Schwimmunterricht...tut Kraulschwimmen dem Becken gut,wenn es eh schon ständig Schmerzen bereitet? Ich weiß ich muss so etwas eigentlich meine Ärztin fragen...aber ich würde trotzdem ein paar Meinungen von euch hören (weil ich gerade bei einer Heilpraktikerin bin und diese sowieso immer sagt man sollte es ausprobieren.)...aber das bringt mir nichts wenn ich danach am Beckenrand sitze und vor Schmerzen wiedereinmal Tränen in den Augen habe.

Ich hoffe ich bekomme eine Antwort:) vielen Dank schon einmal im Voraus!:)

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HLA B27 positiv was nun ?

Hallo, nach einer Jahrelangen Ärztemiserie wurde jetzt bei mir HLA B 27 positiv festgestellt,aber leider weis ich nicht weiter,wer oder welcher Arzt mir da jetzt am besten helfen kann.

Ich leide schon seit Jahren unter schüben die Wochen oder Monate dauern,die aus folgenden beschwerden bestehen,es fängt immer an mit Lippen brennen,dann kommen offene Stellen im Mund,dann Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen,iMagen Darmprobleme mit Durchfall,in seltenen Fällen kommen dann auch noch Hautprobleme dazu.Jahrelang wurde ich von meinen Hausarzt psychisch behandelt,ich habe Psychopharmaka genommen,das war die Hölle,aber gebarcht hat es gar nichts,er meinte immer nur da alles von der Psych kommt. Auch muß ich sagen das ich im laufe der Zeit alles an Fachärzten durch habe,auch der Orthopäde ´stellte nichts besonderes Fest,erst ein wechsel zu einen neuen Hausarzt stellte diesen Befund mit HLA B 27 fest.Er meinte das 90 % der Träge die Morbus Bechterische Krankheit haben,aber diese laut Röntgenbefund bei mir nicht der Fall ist,und ich eventuell eher und die Morbus ´Reiter falle,aber das meinte er ist nur eine Vermutung.

Kann mir jemand sagen ob es für so etwas einen Spezialisten gibt? Kann man dies Schübe mit Medikamente behandeln ?

MfG

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Schmerzen nach lösen der Blockade (HWS)

Hallo an alle,

ich habe Freitag vor einer Woche beginnendn Schwindel gehabt, der dann so stark wurde das ich wirklich benommen war, mir schlecht wurde (vllt auch von den Monsterkopfschmerzen), ich neben mir stand. Ich konnte mich nicht konzentrieren und auch sonst irgendwie kaum was tun. So ein Schwindel ist schon nicht ohne. Ich hab dann Montag Hals-Nacken Schmerzen bekommen, und bin Dienstag zum Orthopäden.

Mir wurde gesagt das meine Kopfgelenke Funktionsstörungen haben und das man mich mal wieder "einrenke". Einrenken bedeutete aber iwie nur rechts und links am kopf immer wieder drücken (tat mega weh - wahsinn).

Ich sollte Mittwoch mit einer Erstverschlimmerung rechnen (gesagt getan - ich bin gestorben), Donnerstag solle es besser sein. Ich solle zum Neurologen und zum HNO Arzt- bzgl des Schwindels (wir wussten beide, das der von dem Wirbel kommt, aber naja).

Heute ist Freitag. Ich hatte heute um 9 schon solche Schmerzen ( eig fangen die erst 13 Uhr so richitg an) das ich trotz Tabletten schmeißen um 11 Uhr die Arbeit verlassen musste - sofort zum Arzt.

Dort angekommen wurde mir gesagt das ich auf jeeeeeeden Fall damit rechnen muss das es 3-5 Tage mega weh tut nach dem "einrenken" (selbst die Sprechstundenhilfe nennt das so- verrückt), das man mir nicht helfen könne, das sicher alles gut ist , ich solle zum Neurologen (die mir Termine für DEZEMBER vorgeschlagen haben . . . . . . . . . . . ) und zum HNO Arzt. Man könne mir nicht helfen, schließlich sei ja alles eingerenkt (n röntgen etc habs übrigens nicht.)

Tja. Nun sitz ich hier und weiss nicht recht ob die Recht haben oder mich los werden wollten. Es gibt natürlich immer die Möglichkeit am WE sich mal in die Notaufnahme zu setzen ( die sind ja mehr oder weniger gezwungen zu gucken), aber vllt haben die ja auch Recht. Kennt sich da jemand mit aus?

Wie lange so Muskeln und alles brauch um wieder ok zu sein? Könnte das trotzdem noch blockiert sein? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Also der Schmerz sitzt jetzt, da wo er immer sitzt und weiter unten auch (was ja evtl Muskeln sein könne ..?) Weiss keiner. Mich untersucht ja keiner :D eigentlich ist der Arzt wirklich gut gewesen. Bin überrascht wie das lief.

Naja, vllt hat ja wer ein wenig Erfahrung damit, oder ein: ICH WÜRDE.... Satz für mich :)

Danke im Voraus!

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