Welche Pille wird bei Akne sowie fettiger Haut und Haaren verschrieben?

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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

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Schulterhochstand einseitig?

Guten Tag :)

mein Problem ist folgendes: Meine Link Schulter steht im Gegensatz zur rechten Hoch und erscheint stark verkürzt. Das war jedoch nicht immer so! Erst als ich mit dem Fitnesssport angefangen habe und vermutlich etwas falsch gehoben oder gedrückt habe (Es ist mir nach und nach erst aufgefallen).

Bgzl dieser Beschwerden war ich schon beim Sportmediziner, Chiropraktiker und Orthopäden vondem ich dann eine Manuelle Therapie verschrieben bekommen habe, jedoch hat dies nicht wirklich geholfen.

Nackenmuskulatur sollte aktiv gedehnt werden wurde mir gesagt, und gezeigt wie. Seit 2 Wochen dehne ich und habe bisher noch keine Erfolge zu verzeichnen. Wichtig zu wissen wäre auch, dass ich die Lange Bizepssehne mal entzündet hatte. Die Orthopädin geht davon aus, dass ich wegen der Entzündung in eine Schonhaltung gegangen sei. Jedoch ist die Entzündung nun seit circa 4 Wochen verschwunden. Aus der "Schonhaltung" bin ich noch nicht. Ich persönlich gehe davon aus, dass die Sehne sich entzündet hat, WEIL eben die Schulter hochgezogen ist und dadurch einen Engpass darstellt.

Weitere Anmerkungen die von Bedeutung sein könnten: Bewegung der Schulter / des Arms ist nicht eingeschränkt (zu mindest ist mir keine Bewegung bekannt die ich nicht ausführen kann

Jedoch kann ich meine Schulterblätter nicht zusammenführen, ohne meine Arme mit nach hinten zu nehmen oder die Schultern anzuheben.

Außerdem verspüre ich ein leichtes stechen links neben der Schulter und habe einen Strang (den ich nicht näher definieren kann), welcher über mein linkes schulterblatt geht, welches bei Druck hin und her bewegt werden kann und dabei Schmerzen verursacht.

Ich hoffe ihr könnt mir wertvolle Tipps geben, wo ich nach einer Genesung zu suchen habe, oder noch besser wäre, dass ihr wisst, was mir "fehlt"

In diesem Sinne bedanke ich erstmal recht herzlich im Voraus :)

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PCO-Syndrom Fehldiagnose?

Guten Tag, Ich (23) habe lt. meinen Gyn PCO-Syndrom. Das äußerte sich nach Absetzen der Pille vor ca. 2 Jahren (nahm sie seit meinem 16 Lebensjahr. Anfangs auf Grund starker Akne) durch das Ausbleiben meiner Periode. Nach ca. einem Jahr Abwarten bekam ich eben diese Diagnose von einem Privatarzt. Meine Periode wurde dann durch ein Hormonpräparat ausgelöst. Innerhalb des letzten Jahres habe ich ca. 15-20kg zugenommen, da ich wieder anfing relativ normal zu essen. Ich nahm seit ich 14 bin selten mehr als 500 kcal täglich zu mir. ( Ich wog bei einer Größe von 170cm 45kg) Seit einem halben Jahr habe ich meine Periode nun ganz normal wieder. Mein Gyn sagt das liegt am zunehmen. Davor sagte er mir aber das zunehmen schlecht wäre und die Symptome verstärken würde. Ich spüre außerdem meinen Zyklus zum ersten Mal in meinem Leben (schmerzende Brüste ein paar Tage vor der Periode; gummiartiger weißlich-durchsichtiger Ausfluss beim 'Eisprung der nicht klebt, manchmal flüssig, manchmal fest) Nun zu meinen Fragen: 1)Bedeutet dieser Ausfluss, dass ich wieder fruchtbar bin? 2)Ist das überhaupt PCO, oder hatte ich vl einfach zu viele Androgene durch das fehlende Östrogen, durch den niedrigen Körperfettanteil? 3)Was außer der Pille kann mir bei meiner unreinen Haut helfen? (Ich leide zur Zeit wieder sehr darunter. Besonders stark ist es im Kiefer und Mund-Bereich)

Muss noch hinzufügen, dass ich mich noch immer sehr gesund ernähre: Viel gemüse, Obst, Fisch, hin und wieder Fleisch. Hülsenfrüchte Nüsse... keine Fertiggerichte oder Süßigkeiten. Kein Weizen oder Zucker. Selten Vollkorn- und Milchprodukte. Habe auch schon Unmengen an Cremes, Hygienartikel und Kosmetikbehandlungen probiert. Antibiotikabehandlung von Hautärztin. Hat alles nur kurz bis garnicht geholfen Neben normalen Pickeln habe ich auf sowie hinter den Ohren auch Verkapselungen (Eiter) die ich durch aufstechen auch nicht wegbekomme. Manche habe ich schon seit 2 Jahren!!!

Vielen Dank schon im Voraus.

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Was ist das, was ich am Bein/Unterschenkel hab (-->Haut)?

Hallo liebes Forum!

Ich bin etwas verzweifelt. Kurz zu mir: Männlich, 27, 185cm, 85kg, Brillenträger ... ansonsten gesund. Keine Zigaretten, kein (sehr wenig) Alkohol, gesunde Ernährung & regelmäßig Sport.

Vorher hatte ich zum Glück noch nie Erfahrung mit Foren gehabt, daher probiere ich hier und auch bei einigen anderen mein Glück: Zunächst erstmal drei Bilder, die ich selbst gemacht habe:

dl.dropboxusercontent.com/u/4400820/1gesamt.JPG dl.dropboxusercontent.com/u/4400820/2obererTeil.JPG dl.dropboxusercontent.com/u/4400820/3_untererTeil.JPG

Eine Gesamtaufnahme, sowie oberer und unterer Teil detailliert. Bei allen bitte https:// davor anstellen.

Angefangen hat alles ungefähr im März 2013. Vermutlich - ich bin mir aber nicht sicher - hat es angefangen mit einem Mückenstich, den ich zusehr und oft (im Schlaf und daher unbewusst) gejuckt und gekratzt habe. Angangs sah es auch noch ganz normal aus. Also in keinster Weise so, wie der Status ist.

Mitte Mai 2013 war ich das erste Mal bei unserem (familiären) Dermatologen, der uns alle schon kennt und eigentlich ein sehr guter Arzt ist. In den ersten zwei Monaten wurde die Stelle hart, trocken ... ich würde es mit so einer Schürfwunde vergleichen. Die damalige Diagnose nach der Laboruntersuchung: nichts Schlimmes, nichts Besonderes. Verschrieben hatte er mir irgendeine selbst von der Apotheke gemixte Creme (vermutlich, ich bin mir nicht sicher Cortison basierend). Es sollte die Verhärtung reduzieren/einweichen und idealerweise die Pigmentierung auch rückgängig machen.

Nach vier Wochen, die Creme war aufgebraucht, allerdings gab es keine echte Verbesserung, bin ich zum zweiten Termin gegangen. Dort hieß es, weil es nicht mehr juckt und auch nicht mehr so trocken ist, dass die Pigmentierung wohl bleiben wird und jetzt nach'm Winter könne man - als Selbstzahler - "abkratzen" oder lasern lassen.

Soooo viel zur Vorgeschichte ... ich war auch bei anderen Ärzten/Dermatologen, aber ein Erklärung was ist ist, habe ich nicht bekommen. :-(

Und nun zu meinen Fragen: Wer hat sowas gesehen? Wer hatte selbst sowas? Was ist es? Was hilft dagegen? Der aktuelle Status ist auch (wieder) leicht getrocknet. Was wäre alternativ-medizischen/homöopathisch zu empfehlen?

Vielen Dank für eure Antworten und LG

bmobilo

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