Welche Pflegestufe nach Schlaganfall?

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Feststellung der Pflegestufen

Die Pflegestufen werden vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen festgelegt und beinhalten neben einer körperlichen Untersuchung auch die Besichtigung der Wohnung. Ansprechpartner bei der Beantragung von Leistungen aus der Pflegeversicherung ist die Pflegekasse bei der Krankenversicherung des Patienten.alles gute

Hallo schoko, wende dich an den sozialen Dienst. Meist können auch die eine Höherstufung beim MDK beantragen. Nach meinen Erfahrungen bekommt er Pflegestufe zwei wenn nicht sogar drei. Sollte er wirklich nicht mehr allein zu Hause leben können, dann schau dich doch mal in einer Senioren Wohngruppe um. Dort sind meist nur ca.8 Bewohner und es läuft sehr familiär ab. Ich kann das gut beurteilen, da ich selbst in einer arbeite. Er kann da auch einen Teil seines eigenen mobiliares mitnehmen und fühlt sich dann auch nicht so fremd in der neuen Umgebung. Das kannst auch Du in die Hand nehemen, ohne deinen "Maulfaulen" Schwager. Alles Gute und gute Besserung!

Für eine höhere Pflegestufe ist der medizinische Dienst der Krankenkasse zuständig, also informieren Sie diese. Sie müssen genau dokumentieren, was er kann und wobei und wieviel Zeit, er Hilfe braucht.

PFLEGEHEIM: darf Bruder teuren Fernseher kaufen?

Ich betreue meinen Bruder, Pflegestufe 1

Er hat für nächstes Jahr einen Platz in einem Pflegeheim.

Ersparnisse hat er noch ca.3000.

Er möchte noch vor Eintritt ins Heim einen neuen Fernseher und Laptop kaufen.

Beides kostet ca.2000 Euro, so dass er noch einen Selbstbehalt von ca.1000 hat.

Darf er kurz vor Eintritt ins Heim noch Ausgaben in Höhe von ca. 2000 tätigen, damit das Sozialamt die restlichen Heimkosten übernimmt?

Was sagt das Sozialamt dazu.

Darf man Ersparnisse verbrauchen oder muss dies vor Eintritt ins Heim dem Sozialamt gemeldet werden?

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Töchter pflegen ihre Mutter nicht ausreichend

Sorry für die lange Geschichte, aber ich weiß nicht was ich machen soll. Meine Schwiegermutter hat im Hauses meines Mannes lebenslanges Wohnrecht und als sie im September vorigen Jahres pflegebedürftig wurde, habe ich die Pflege übernommen (Stufe 1 + Demenz). Im August dieses Jahres hat sie für längere Zeit im Krankenhaus gelegen weil sie sich konstant die Haut aufkratzt und dadurch eine Blutvergiftung bekam. Während des Kh Aufenthaltes bekam sie durch die Blutvergiftung eine Niereninsuffizienz, Herzversagen und Wasser in der Lunge. Insgesamt war sie 7 Wochen im Krankenhaus. Nach Ihrer Entlassung kam sie noch 3 Wochen in die Kurzzeitpflege um sich zu erholen. Die Ärzte im Krankenhaus waren der Meinung, das sie am besten im Seniorenheim aufgehoben wäre, da sie durch ihren schlechten Gesundheitszustand und die zunehmende Demenz nicht mehr alleine Zuhause bleiben sollte. (Mein Mann und ich sind beide Vollzeit im Schichtdienst incl. Wochenende berufstätig) Wir haben das Problem sowohl mit ihr als auch mit ihren Kindern besprochen und eigentlich wurde beschlossen, dass sie in dem Heim, in dem sie zur Kurzzeitpflege war, auch bleiben sollte. Mein Mann und ich haben diese 3 Wochen genutzt um mal Urlaub zu machen, was ja sonst nicht möglich war. Während dieses Urlaubs haben nun ihre Töchter beschlossen, das ihre Mutter doch nicht im Heim bleiben bräuchte und haben sie kurzerhand wieder bei uns ins Haus gebracht. Gleichzeitig haben sie bei der Krankenkasse die Pflege selber übernommen. Mir würde gesagt, ich hätte mich nie richtig um ihre Mutter gekümmert und sie nur ausgenommen. Jetzt kommt morgens der Pflegedienst um ihr die Stützstrumpfhose anzuziehen und geht sie in die Tagespflege. Ab und zu (2-3-mal pro Woche) kommt eine der Töchter mal vorbei. Die Damen schaffen es noch nicht einmal um abends anzurufen um zu fragen wie es ihr geht. Jetzt ist es so, das die Mutter eigentlich nicht alleine zuhause sein darf (MDK sagt sie muss unter Aufsicht sein). In den letzten 2 Monaten ist es schon mehrfach vorgekommen, das sich am Wochenende niemand um sie kümmert. Sie kann nicht mehr selber kochen und hat jetzt schon 2 x am Wochenende kein Essen bekommen, da es scheinbar keine ihrer 3 Töchter schafft, ihr etwas zu bringen oder sie mal zu sich zu holen. Ich habe gleich am Anfang angeboten, wenn es mal so sein sollte, das "niemand Zeit hat" sollen sie mir Bescheid sagen und sie kann bei uns mitessen, wenn wir nicht arbeiten müssen. Aber keiner sagt was und es kommt einfach niemand. Ebenso fühlt sich niemand dafür verantwortlich, zu sorgen, dass sie ihre Medikamente nimmt oder ob und wer ihr die Stützstrumpfhose auszieht. Alleine kann sie das nicht. Ich möchte gern wissen, ob ich da nicht was unternehmen kann, damit besser für sie gesorgt wird. Sie tut mir einfach nur leid. Ich hoffe, das mir hier jemand Rat geben kann.

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mit rückenschmerzen ins krankenhaus - absolute verwirrtheit und wahrnehmungsstörungen

hallo

meine oma ist seit freitag mittag im krankenhaus ... heute in meiner mittagspause hab ich sie besucht ... ich bin immer noch fertig und weiß momentan weder ein noch aus.

oma wurde wegen rückenschmerzen ins krankenhaus gebracht. mein opa hat sie selbst hingefahren. als ich heute mittag zu ihr bin hab ich ein häufchen elend ... in meinen augen einen schweren pflegefall vorgefunden. meine oma is komplett verwirrt ... das wurde mir kurz von der krankenschwester gesagt ... als ich dann allein bei ihr war merkte ich das sie dachte das ihre zimmergenossin ihr mann sei. sie war der festen überzeugung das dort mein opa liegt. desweiteren hat sie wahrnehmungen die nicht der realität entsprechen ... sie sieht sachen die nicht da sind ... sie weiß zwischendurch schon kurz das sie im krankenhaus is aber allgemein denkt sie sie wäre zu hause...

mir standen die ganze zeit die tränen in den augen aber ich hab mich zusammengerissen .. sie kann ja nich verstehen warum ich traurig bin ... als mein opa dann kam hab ich ihr erklärt das der opi gesund is und zu hause is ... er verstand die welt nich mehr ... er is 83 und sie 86 ... mein opa is fit wie ein turnschuh .... auch geistig ... die oma verstand dann das es ihm gut geht und begrüßte ihre "neue" zimmergenossin ... ich versuch mir die ganze zeit einzureden das es nur an den schmerzmitteln liegt ... könnte das sein?

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