Welche (Persöhnlichkeits-)Störung könnte das sein?

4 Antworten

hallo dragon,

hört sich echt traurig an --auf jeden fall solltest du dich an einen jugendpsychologen wenden.die kennen sich echt gut aus und können dir sicherlich helfen. du steckst in einer echten krise -klar pupertät - das ist schon heftig -- dann kann man sich oft eifach nicht ausstehen und hat angst vor der zukunft -ich weiss -kann micxh erinnern - nur dein drang dich zu ritzen ist bedenklich -hej deine mama hat dich gesund geboren und du solltest auf deinen körper gut aufpassen - er ist schön und gehört dir ganz alleine - er ist dein raumanzug für deine weltreise -mach ihn nicht kaputt! wir sind alle anders - mach dir ekine sorgen ---von den meisten menschen siehst du nur ihre personalityshow -in wirklichkeit -sind sie alle anders -und haben große und kleine probleme -nur wir alle sind meistens nicht so ehrlich um uns natürlich zu zeigen wie wir sind. alle sind komisch!!!!! sei lieb zu dir !!!

ich höffe dir geht es sehr bald besser - hej du stehst am anfang einer abenteuerreise in dein leben!

ich glaub es ist schwer, da eine Ferndiagnose zu stellen. Die Symptome sind ja bei ganz verschiedenen psychischen Störungen/ Erkrankungen zu finden. Klar kann das eine Borderline-Persönlichkeitsstörung sein...muss es aber nicht. Vielleicht gehst du wirklich mal zu jemandem, der dir auch richtig helfen kann :) Das ist ja kein Zustand so. Es ist auch wirklich garnicht leicht, sowas rauszufinden. Ich habe sehr viele Bücher darüber gelesen und gemerkt, dass eine solche Störung auch erst durch eine vorherige andere psychische Erkrankung begünstigt werden kann. Oder andersrum. Echt ziemlich komplex. Das erste was einem zu Boderlinern einfällt ist ja die Ritz-Geschichte. Das kann vorliegen, muss aber nicht. Es gibt genauso gut Menschen, die sich durch Essstörungen "selbst verletzen", wie zb extremes Hungern. Nun kann es halt sein, dass du als Borderliner dann auch noch andere psychische Erkrankungen ausbildest. Also wenn es dir schlechter gehen sollte, empfehle ich dir nicht selbst rum zu rätseln, sondern einen Psychologen bzw vll erstmal den Hausarzt aufzusuchen. Alles Gute.

Hey,

danke für die lieben Antworten.Ich werde erstmal versuchen mir nix schlimmes an zu tuen,und einfach abwarten ob es mir bald besser geht.

Liebe Grüße

stimmungschwankungen/schwindel ect.

hoffe ihr könnt mir helfen, da ich langsam am durchdrehen bin, vorallem durch diese stimmungsschwankungen. danke schonmal das ihr euch zeit nimmt das durchzulesen ;) bin ein mädchen, und 19 jahre alt. seit gestern habe ich eben sehr extreme stimmungsschwankungen.. einmal könnte ich heulen, die nächste sekunde werd ich total wütend, dan könnt ich aufeinmal heulen und bin total traurig. das ist sehr nervend, habe damit gestern auch meinen freund ziemlich genervt, aber hab dan gleich ein schlechtes gewissen bekommenn und versuch mich bei ihm so gut wie möglich zurückzuhalten was ich auch gut hinkriege da ich nicht die bez. kaputt machen will damit. ich habe auch ein völlig anderes körper gefühl aufeinmal, alles fühlt sich für mich anderst und neu an. kan nicht essen auch seit gestern, von manchen sachen wird mir auch schon schlecht wen ich sie nur rieche oder sehe. hab auch seit gestern nur ein kleinnes bisschen salat gegessen war schnell satt. bin übringens ca 167 groß und mein gewicht schwankt immer zwischen 49 kilo und 51 kilo hin und her. viel zu essen hab ich noch nie gebraucht, aber das ich garnichts essen kan und kein hunger verspüre ist nicht normal. dan hab ich noch jeden morgen eine starke übelkeit wen ich aufwache, so ein gefühl das ich fast brechen müsste, und abends hab ich das genauso vor dem schlafen gehen, aber einschlafen kan ich dan immer ca 3 - 4 stunden nicht, selbst wen ich total müde bin. dan hab ich noch kreislaufprobleme bekommen, aber diese hab ich schon seit ca 1 ner woche sehr stark, wen ich aufstehe, wird mir plötzlich ganz schwarz vor augen und ich muss mich schnell wieder hinhocken, oder wo festklammern, und manchmal falle ich dan auch einfach nach hinten wieder auf den stuhl oder das bett um. auch wen ich stehe, wird mir manchmal ganz schwarz vor augen, aber habe das glück das dan immer jemand da ist der mich hält, meistens dauert dies aber nur 1 - 2 minuten an. dan bin ich fast dauernt sehr müde, aber wen ich schlafe bringt es mir kaum erholung egal wie lange ich schlafe. ab und zu kriege ich auch ein komisches brennend und stechendes gefühl in der linken brust, was sehr schmerzhaft ist und ich nichtmal atmen kan, was sich auch gestern auf die linke schulter und auf den linken arm übertragen hat mit so einen komischen kribbeln dazu. meine bruste schmerzen auch , da sie gerade am wachsen sind. stuhlgang hab ich einmal die woche , und während dessen hab ich seit kurzem aufeinmal auch übelkeit, als müsste ich gleich brechen und dannach auch. habt ihr soetwas auch mal durchgemacht, wen ja was ist das und wie bekomme ich das weg bzw wie lange dauert das den?

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Plötzlich Tick Störung als Erwachsene bekommen?

Guten Abend

Ist es normal, dass man als Erwachsene plötzlich Tick Störungen bekommen kann. Ich habe nur von Kinder gelesen, jedoch hatte ich als Kind keine Ticks. Da bin ich mir absolut sicher, auch nicht andere Art von Ticks. 

Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau seit wann, aber ich schätze mal seit einem Jahr (oder eher weniger) habe ich unerwartete heftige Kopfzuckungen. Ich muss mein Kopf sehr heftig schütteln. Ich hatte keine Kopfverletzung (nur einmal mein Kopf an ner Kante angeschlagen, aber nix tragisches). 

Davor hatte ich sehr selten auch Versteifungen in den Armen und Händen, die mittlerweile häufiger geworden sind. Ihr kennt es doch bestimmt, wenn man unter Strom stehende Leitung berührt, man kann den Arm nicht bewegen aber er zittert sehr. Das habe ich. Es ist total nervig. 

Auch habe ich Augenzuckungen (linkes Auge), die lange anhalten und 

grundlos Schüttelfrost, obwohl mir nicht kalt ist. Mein ganzer Körper schüttelt sich und es kommt auch (nicht immer) vor, dass mein Kopf sich zur Seite dreht und ich in diese Position für etwa 30 Sekunden verweile. Mir ist es sehr peinlich und mich haben auch schon ein paar Leute darauf angesprochen und mich total schräg angeguckt. Ich habe Angst, dass sich diese Ticks ausbreiten und oder sogar noch häufiger werden. Kann man etwas dagegen unternehmen? :(

Noch etwas, ich bin seit ca. 1 - 2 Monaten total müde. Ich schlafe nur noch. Wenn ich kann 15-20 Stunden am Tag und trotzdem bin ich immer noch müde. 

Sport hab ich ein paar mal versucht. Obwohl ich sportlich bin mag ich nicht mehr laufen gehen, ich spaziere nur noch. Von viertel Stunde spazieren bin ich jetzt genauso erschöpft als ich früher mit viertel Stunde laufen war. 

Ausserdem ist mir fast jeden Tag übel und ich kann nichts essen, aber ich habe extrem starken Hunger. Ich muss mich zum essen zwingen, es gibt nichts was mir richtig schmeckt. Das habe ich auch schon mehrere Monate und das komische ist ich habe gar nichts abgenommen (was mir eigentlich egal ist, ich finde es einfach nur seltsam). Durchfall habe ich auch manchmal.

Ich habe schon getestet ob ich Lebensmittelunverträglichkeit habe, aber es spielt keine Rolle was ich esse. Ich dachte auch an Vitaminmangel und habe mir Vitamintabletten gekauft. Vitamin A, B, C und D, Eisentabletten, Magnesium und zusätzlich versuche ich mich gesund zu ernähren. 

Mein Gewicht ist im Normalbereich, sonst bin ich eigentlich immer fit (gewesen). 

An Stress habe ich auch gedacht. Ganz ehrlich mein Leben läuft momentan nur bergauf und ich bin sehr zufrieden und trotzdem habe ich mir Zeit für mich genommen mich oft entspannt. Hat leider nichts gebracht. Bin immer mehr erschöpfter.

Es nervt einfach, dass es so lange anhält. Vielleicht liegt es am Winter? Kann mir bitte jemand einen guten Rat geben? Habt ihr das auch? Ich bin richtig verzweifelt. :(

Liebe Grüsse

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18kg während Depression zugenommen

Wie in einer anderen Frage von mir beschrieben litt ich die letzten 3-4 Monate an einer Depression, die jetzt irgendwie auch noch andauert, und zwar eigentlich viel mehr nur noch wegen meiner starken Gewichtszunahme von 40kg/161cm auf 58kg, was wahrscheinlich davon kam, dass ich vorher tagtäglich Kalorien gezählt habe und mir mein Gewicht sehr wichtig war, viele haben gesagt ich wäre magersüchtig usw., während der Depression konnte und wollte ich nichts mehr tun und das war sozusagen fast ein bisschen meine Art der "Selbstverletzung", sonst hätte ich niemals je mehr gegessen oder zugenommen... Und jetzt sitze ich da und habe praktisch eigentlich nur noch eine Depression wegen der Gewichtszunahme, und ich weiß, dass ich bis ich wieder mein normales Gewicht habe nie wieder wirklich normal weiterleben kann und will, ich schaffe es niemals mich zu überwinden damit zu leben, ich musste sowieso das Schuljahr abbrechen und habe jetzt außer evtl. psychosomatische Klinik gar nichts zu tun, und was ich normalerweise gemacht habe, wie z.B. Weggehen oder sowas kann und will ich nicht mehr... Ich hab das Gefühl ich schaffe das so nicht, und irgendwie bin ich total wütend, dass mir in meiner Depression nie wirklich geholfen wurde, dass es so gekommen ist, dass ich so viel aufgeben muss und das momentan Wichtigste: meine Figur. Das kommt mir alles so unwirklich und unbeschreiblich unfair vor! Die Depression ist eigentlich weg, aber jetzt stehe ich vor dem riesen Problem, ich weiß es klingt blöd, aber mit mehr als meinem vorherigen Gewicht (ich hatte auch echt schon weniger) fühle ich mich total schlecht, auch wenn das sehr wenig sein mag. Ich denke sogar schon an künstliches Koma um dann endlich nachher wieder so durchstarten zu können, weil ich so gerne wieder so richtig weiterleben möchte, wie vorher eben auch... Hat jemand Ideen was ich nur tun soll??? Das ist jetzt direkt für mich so schwer, weil ich mich frage: Wofür habe ich jetzt jahrelang Kalorien gezählt usw.... und während ich immer wieder versuche ein bisschen abzunehmen, kommt wieder diese Trauer über mein Gewicht zurück und diese Wut, dass ich nicht mehr kann, ich glaube ich schaff das nicht, aber ich will so gerne... P.S.: Ich bin 17 Jahre alt und danke fürs Lesen falls es jemand getan hat und danke vielmals für Antworten!!!

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Psychische Erkrankung

Guten Tag,möchte hiermit um Rat bitten, da ich nicht mehr weiß wie ich mit meinem psychisch erkrankten Vater machen soll. Er leidet unter extremen Stimmungsschwankungen. Es gibt nur eine extrem schlechte Laune oder er ist überglücklich ein zwischen Ding gibt es nicht. Würde man seine Laune auf einem Graphen fest machen. Würden man erkennen können, dass die Linie immer gleich nach unten und nach oben verläuft. Die Stimmung schlägt dann auch immer um, sobald die Laune nicht schlechter oder besser werden kann. Die glückliche Phase ist meistens kürzer als die unglückliche. Während der glücklichen Phase ist er total fleißig, kümmert sich um alles und und und. Während der Phase steht er auch immer extrem früh auf und ist sauer auf seine Mitmenschen, weil sie um die Uhrzeit noch schlafen. Er kann das nicht nachvollziehen. Ein total nerviges Verhalten, dass mich auch teilweise sehr Wütend macht. Während der unglücklichen Phase trinkt er die ganze Zeit durch. Als einen Alkoholiker würde ich Ihn dennoch nicht bezeichnen, da er mehrmals in meinen Augen bewiesen hat dass er den Alkoholgenuss unter Kontrolle hat und auch jederzeit aufhören kann wenn er das möchte. Das will er aber nicht. Er säuft halt aus Frust. Naja während der Phase ist er auch die meiste Zeit unterwegs und schläft sehr lange. Wichtige Sachen beachtet er nicht lässt alles links liegen. Während beider Phasen jedoch merkt man dass er echt nicht wirklich alle Latten am Zaun hat. Dieses Verhalten ist nicht Gesellschaftsfähig. Er redet durchgehend nur Müll und Schwachsinn. Das beängstigende dabei ist, dass er denkt, dass er vollkommend richtig liegt. Er ist der Realität ganz Fern. Seine Vorgehensweisen in jeder Hinsicht hält er für selbst verständlich. Er führt auch soft Selbstgespräche und regt sich über Sachen auf, die es nicht mal Wert sind darüber zu reden. Es beschäftigt sich extrem mit Angelegenheiten, die es nicht Wert sind darüber nachzudenken. Bspw. im welchen Winkel das Wasser im Schrank steht oder ob die Wäsche bis aufs letzte ordentlich gefaltet ist. Aber all seine absurden Prinzipien sind schnell verworfen, wenn er selbst keine Lust drauf hat. Er lebt halt komplett in einer andern Welt. Zwischen Freund, Familie und Feind kann er nicht unterschieden. Sein iPhone ist ihm das liebste und unendlich wichtig. Er will ständige Erreichbarkeit und das fordert er auch von mir und kann nicht nachvollziehen, wenn ich mal nicht ans Telefon gehen kann, wenn ich unterwegs bind oder mich in einem wichtigen Gespräch befinde. Er befindet sich schon seit Jahren in Psychiatrischer Behandlung, jedoch habe ich das Gefühl, dass die Ärzte nicht erkennen können, dass er tatsächlich schwerwiegende psychische Probleme hat. Dazu ist zu sagen er kann auch ganz geschickt so tun, als ob er normal wäre. Dies macht er auch während den Stunden bei seinen ganzen Psychiatern. Also eine Frage an auch, die vielleicht schon so was ähnliches durch hatten. Wie kann man die Behandlung in eine positive Richtung bewegen?

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