Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Das Ergebnis basiert auf 1 Abstimmungen

Übertraining 100%
Hormone und Antibiotiker im Fleisch 0%
Genetischer Testosteronmangel 0%
Hormone in Supplementen 0%
Stresshormone 0%

1 Antwort

Übertraining

Ich habe mal gelesen, daß das auch von zuviel Sport kommen kann.

Wenn Du weiter so aktiv sein willst, nimm doch einfach natürliches Testosteron. Knoblauch (geringe Mengen riecht man nicht), Ingwer,  Kurkuma, Curry, Muskat, Datteln... unter Verzicht auf Östrogen,  wie in Soja (Eiweißshakes?), Salbei, Holunder (Hugo!), Bier, Leinsamen, Sonnenblumenkerne....

Meide unbedingt die Pflegeprodukte "for men", sind meist total östrogenhaltig!

Hast Du übrigens mal den Vitamin-D-Wert messen lassen? D sei der Ursprungsstoff für Geschlechtshormone, las ich mal.

Danke für die schnelle Antwort.

Natürliches Testosteron, also das Hormon durch Gemüse etc. zu sich zu nehmen ist unmöglich. Jedoch gebe ich dir insofern Recht, dass diese (und andere Lebensmittel wie Zwiebeln, Brokkoli, Blumenkohl) die Testosteronproduktion ankurbeln sollen. Dies wird oft hoch gepriesen..ist im Endeffekt aber entweder garnicht, oder nur bei Ratten und Nagern nachweißbar getestet und erwiesen. Und da ich kein Nager bin, dürfte das Ergebnis solcher eher ernüchternd ausfallen. Nichts desdo trotz habe ich mir besagte Lebensmittel gekauft und werde alle jeden Tag in Maßen zu mir nehmen, sowie mein Training von 5-6x auf 3x die Woche reduzieren. Als sofortige Maßnahme werde ich eine Pause von 4 Tagen einlegen.

Vitamin D habe ich messen lassen, kein Mangel feststellbar.

( Anzumerken ist, das der Markt von Natürlichen Tesosteronboostern nahezu überschwemmt wird. Im Endeffekt nachweisbar und wirkungsvoll ist aber irgendwie garnichts, weder Tribulus Testeri bis hin zu D-Asparaginsäure, die wohl nach einigen Tests sogar den T-wert gesenkt haben sollen. )

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Rheuma/ Kollagenose: ja / nein? Zwei Ärzte, zwei Meinungen! Bitte um erfahrene Meinungen

Hallo liebe Community,

ich komme direkt zur Sache und benötige wirklich dringend eure Meinungen zu folgendem Sachverhalt:

Ich bin weiblich, 67 Jahre alt, habe seit 1 1/2 Jahrzehnten Schmerzen in meinen Fuß-, Knie-, Hand- und Schultergelenken. Zudem auch allgemeine Schmerzen in den Weichteilen, vor allem wenn ich etwas fester drücke. Ich habe eine Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung und eine chronische Hep B (seit 14 Jahren) mit einer Viruslast von knapp unter 1000 IU/ml. Nun habe ich letztlich zwei unterschiedliche Beurteilungen von zwei guten Ärzten erhalten und würde gerne entscheiden, welcher von beiden ich Glauben schenken sollte.

Auf der Grundlage folgender Werte sagte der eine Arzt, dass diese Werte eine Kollagenose / entzündliche Prozesse beschreiben und einer Behandlung mit dem Wirkstoff Methotrexat 2,5 mg bedürfen.

Der andere Arzt sieht darin keine Zeichen einer Kollagenose/entzündlicher Zeichen und empfiehlt die behandlung mit Amitriptylin 10 mg zur Nacht, dann Steigerung auf 25, dann auf 75 mg.

WERTE

Immunglobuline:

IgA (soll) 70-400 mg/dl (ist) 278

IgE gesamt kU/l 57 (+ ! )

IgG (soll) 700-1600 mg/dl (ist) 1260

IgM (soll) 40-230 mg/dl (ist) 95

Knochen:

Isoenzym (soll) <78 U/l (ist) 19

ASL Antistreptolysintit.(soll) bis 200 IU/ml (ist) 72

CCP-Antikörper (soll) ? U/l (ist) 1

CRP quant.(soll)bis 0.5 (ist) <0.4 mg/dl

HLA-B27 soll und ist negativ

IgG1 (soll) 2,8000-8,0000mg/ml (ist) 7,2165

IgG2 (soll) 1,1500-5,7000mg/ml (ist) 4,8829

IgG3 (soll) 0,2400 - 1,2500 mg/ml (ist) 1,5865 (+ ! )

IgG4 (soll) 0,0520 - 1,2500 mg/ml (ist) 0,4930

Osteocalcin (soll) 9,1 - 41,2 ng/ml (ist) 21,0

Rheumafaktor quant. (soll) <14 IU/ml (ist) 11

ANA -Titer negativ

DNS AK negativ

ANF (hep2) (soll) bis 1:100 (ist) 1:400 (+ !)

ENA andere NEGATIV

Vitamin D Mangel (stark)

Nun, was meinen die Fachleute unter euch? Welchem Therapievorschlag sollte ich folgen? Beschreiben die Werte Zeichen für eine Erkrankung, oder eher nicht?

Vielen lieben Dank! Bitte antwortet bald und zahlreich:)

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Schilddrüsenunterfunktion - 2 Ärzte 2 verschiedene Meinungen - welche ist die richtige?

Hallo, ich habe ein Anliegen und eine Frage bezüglich einer vorhanden Schilddrüsenunterfunktion,

erstmal die gemessenen Werte beim Nuklear Mediziner:

TSH - 3,9mIE/l (Normbereich 0,25 – 2,5)

FT3 - 3,7pg/ml (Normbereich 1,6 – 4,0 )

FT4 - 12,4 pg/ml (Normbereich 8,6 - 18,0 )

(TSH Wert 10 Tage später beim Hausarzt bei 5,19 (Normbereich 0,15 – 3,20) )

Szintigraphie: normalgroße sd ohne retrosternalen Anteil, homogene Nuklidspeicherung Globaler Uptake 1,24%

Schluss Diagnose: latente Hypothyreose

es wurde mir empfohlen L-Thyrox 25 zu nehmen bezüglich des TSH wertes und diverser symptome die täglich vorhanden sind, um irgendwann bei 2 miE/l zu landen. Zusätzlich leide ich seit 2 Monaten unter arteriellen Bluthochdruck- dieser wird zur Zeit behandelt mit Metoprololsuccinat 95mg 1-0-0,RamiLich 5mg 1-0-0 und Procoralan 5mg 1-0-1.

Nun war ich auch noch im Anschluss beim Endokrinologen, dieser hat mir nun empfohlen erstmal überhaupt keine Hormone bzw thyrox wegen dem hohen TSH wert zu nehmen, da dieser noch nicht sehr hoch sei, wäre das seinerseits absolut nicht nötig.. Blut bzw Hormone wurde seinerseits noch nicht kontrolliert, das soll später erfolgen.. lediglich Ultraschall der Schilddrüse wurde wieder gemacht mit dem gleichen Ergebnis wie beim Nuklearmediziner.

Aufgrund diverser typischen Symptome einer Unterfunktion die allen bekannt sein sollten , soll ich es erstmal mit Selen probieren.. Nun weiß ich nicht mehr so ganz wo hinten und vorne ist und was oder wen man überhaupt noch glauben soll, gibt es einen passenden Ratschlag für dieses Problem?soll man nun dem Nuklearmediziner glauben schenken oder dem Endokrinologen?

Ich wäre sehr dankbar für hilfreiche Vorschläge bzw Antworten..

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