Welche Möglichkeiten gibt es, Husten zu haben, wenn man im Hals nichts sieht und beim Abhören der Bronchien nichts feststellt?

1 Antwort

Hast du oft sodbrennen oder mit saurem aufstoßen zutun? 

ES gibt eine sogenannte refluxerkrankung (wurde bei mir nach einem asthmatest festgestellt) 

Bei dieser erkrankung läuft z.b. beim schlafen im liegen magensäure zurück durch die speiseröhre und reizt diese, welches einen husten verursacht. man merkt selbst wenig davon, nur dass man ständig hustet. 

Das wär möglichkeit 1. 

Oder du  hast eine allergie z.b. gegen staub oder milben oder irgendwelchen pflanzen in der wohnung.... etc. 

Dies muss sich nicht immer über ausschlag oder so zeigen. kann sich auch auf die atemwege auswirken (hatte mein vater mal durch eine zimmerpflanze)

Drücke dir die daumen! gute besserung

Leider nein, danke.

Das habe ich auch alles schon gelesen. Einer meiner Söhne hatte diese Allergien, aber der mußte immer niesen, mit husten war da nichts.

Nun husten 3 Kinder gleichzeitig, einer hatte vorher 4 Wochen gehustet, und unser Enkel hustet ziehend, vielleicht Pseudokrupp.

Ich selbst bin nun auch seit einigen Tagen schlapp und krank mit heiß und kalt, huste aber kaum. Deshalb vermute ich, daß die Kinder einen ansteckenden Virus haben, der bei mir zuschlagen kann, seitdem ich Doxycyclin nehme wegen Verdacht auf Borreliose (ich dachte erst an Nebenwirkungen des AB, aber die sind so untypisch und gleichen eher einem Infekt).

Daß ich vorher also fit genug war, um mich nicht anzustecken. Ist doch schon merkwürdig, daß da so viele gleichzeitg husten. Aber nur 1 ist arbeitsunfähig und war deshalb beim Doktor. vielleicht müßten die andern auch mal hin ;-)

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@Hooks

Wir haben auch nichts neues in der Wohnung. Mir fällt auch sonst nichts ein, wie neues Waschmittel oder sowas. Im Sommer hatten wir mal Milben in gebrauchten Büchern (nur die Leseratten), das führte aber nur zu Stichen an engen Gummis oder so was - seitdem friere ich die "neuen" Bücher ein ;-)

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Sehr Starker Husten - mit plötzlicher Müdigkeit, Hilfe?

Hallo, ich habe jetzt schon seit einigen Wochen einen Husten (unbehandelt). Am Anfang war er noch eher mittelmäßig, aber er war auszuhalten. Nun ist er sehr stark und ich muss teilweise schon fast kotzen (Ich nehme regelmäßig Hustensaft). Manchmal huste ich auch gar nicht. Und Manchmal bekomme ich auch einfach starke Hustenanfälle, die dann so weit gehen wie eben mit dem Kotzen beschrieben. Wenn ich nach dem Husten tief einatme, geht der Husten für eine kurze Zeit jedoch weg. Ich war schon bei einem Arzt, aber der meinte zu mir ich habe nur einen roten Hals.. Wenn ich rede, bekomme ich auch einen starken Hustreiz. Ich dachte am Anfang auch es wäre Keuchhusten, aber ich bin dagegen geimpft. Könnt ihr mir helfen bzw. könnt ihr mir erklären was dagegen hilft? Ich weiß echt nicht mehr weiter und es wird langsam unerträglich. Es würde mich auch interessieren, was ihr denkt, was das sein könnte.

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Wodurch unterscheidet sich denn Keuchhusten von einem anderen Husten mit Bronchitis? An was kann man erkennen, ob man den hat?

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Husten

Hallo,

ich habe mal eine Frage und zwar hatte ich anfang Februar eine Erkältung...!!! Mit Husten Schnupfen etc..!! Alles ist weg bis auf der Husten..!!

Mein Problem äußert sich folgendermassen..mir kommt es so vor als wäre es ein ja reizhusten wo kein auswurf vorkommt oder der gleichen..!! In gewissen situation muss ich einfach husten manchmal kann ich den auch unterdrücken..!!

Ich weiß ich sollte vll. zum arzt gehen aber irgendwie habe ich angst dass es was schlimmeres sein könnte..!! habe jetzt schon mit verschiedenen Hustensäfte probiert..Mucusolvan etc..aber die sind ja alle gegen Schleim..bzw schleimlöser..

Habe jetzt schon in verschiedenen foren gelesen..meist war es ein infekt oder der gleichen und wurde dann mit einem spray behandelt ..

Für hilfreiche infos wäre ich dankbar..

ach ja in der nacht hab ich den gar nicht kann wunderbar durschlafen bin nicht heißer habe keine schmerzen fühle mich fit..nur den reit bekomm ich nicht weg..!!!

lg max

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Immunsystem schwach, wie stärken?

Guten Tag zusammen, habe folgendes Problem:

Immer wenn irgendwo eine Grippewelle umgeht fange ich mir zu 100% eine ein.

Und zwar ist das komische dass der Krankheitsverlauf bei mir fast immer komplett identisch ist:

Nase ist zu und ich habe Hals, Glieder und Kopfschmerzen!

Das geht dann so 5-7 Tage wo ich auch flach liege (manchmal mit Fieber),

währenddessen kommt dann auch irgendwann Husten dazu und während der Halsschmerz langsam abklingt wandert alles zu den Bronchien wo ich dann nochmal mindestens 5-7 Tage mit einer Bronchitis kämpfe.

Soll heißen ein "normaler" Grippaler Infekt dauert bei mir schon mal gut und gerne 14 Tage. Danach dauert es nochmal ne gute Woche (eher 10 Tage) bis ich mich wieder fit genug fühle um Sport zu machen.

Zu meiner Person: Ich bin männlich 30 Jahre alt und habe früher sehr viel Sport gemacht. Mittlerweile ist es etwas weniger geworden (1-2mal die Woche) da ich Nachtschicht in der Produktion arbeite und mein Beruf mich körperlich richtig heftig fordert. Ich habe vor einem halben Jahr mit Boxen angefangen und habe früher ein paar Jahr lang MMA trainiert.

Ich supplementiere Whey Protein nach dem Sport, Casein vor dem Schlafengehen und zusätzlich noch hochdosiertes Multivitamin, Zink und Glutamin an Trainingstagen bzw. im Winter regelmäßig.

Ich ernähre mich ausgewogen und vernünftig, vitaminreich und Ballaststoffreich.

Ich trinke ausschließlich Wasser.


Ich hoffe das waren jetz nicht zu viele Infos, aber ich bin wirklich verzweifelt was mein Immunsystem angeht.

Gibt es irgendwas wirksames was mein Immunsystem stärken kann?!

Man liest immer überall die gleichen Tipps und nichts zeigt Wirkung.

Eigenblut-Therapie scheidet aus, da mir das Risiko zu groß ist und die Wirkung nicht wissenschaftlich erwiesen.


Vielen Dank für die Hilfe

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Schmerzmittel-Resistenz?

Hallo,

ich hatte vor knapp 2 Wochen einen solch starken Hustenanfall, dass es in der Rippengegend knackte und ich mich dann aufgrund der starken Schmerzen in die Notaufnahme begab.

Auf den Röntgenaufnahmen konnte keine Fraktur festgestellt werden, es wurde also ein Haarriss oder ähnliches vermutet. Eine CRT wurde nicht auch noch gemacht, da die zusätzliche Strahlenbelastung als nicht sinnvoll erachtet wurde und Diagnose/Therapie keinen Unterschied ergeben hätten.

Ich hatte schon seit knapp 2 Monaten mit Husten zu kämpfen. Die Schmerzen traten nun hauptsächlich beim Husten und vor allem auch beim Niesen auf. Gegen die starken Schmerzen bekam ich Tilidin 100mg, Novaminsulfon 500mg und Paracethamol 500mg verordnet. Von den Tilidin habe ich morgens und abends jeweils 1 Tablette genommen, von den beiden anderen Medikamenten 3x2 Tabletten.

Die starken Schmerzen beim Husten hatte ich jedoch trotzdem. Auch fühlte ich mich in keinster Weise benommen, so wie es mir von den Ärzten prophezeit wurde, da ja die Tilidin schon eine Opiat-Vorstufe seien. Da mir die Schmerzmittel nicht wirklich halfen, habe ich diese nach und nach wieder abgesetzt. Die Schmerzen halten sich mittlerweile in Grenzen, vor allem, weil der Husten fast weg ist. Ich wurde desweiteren auch vom Hausarzt mittels Ultraschall auf eine Rippenfellentzündung oder ähnliches untersucht. Ebenfalls ohne eindeutige Diagnose.

Hauptsächlich frage ich mich, ob und warum ich gegen diese Schmerzmittel eine Art Resistenz hatte. Wenn diese Kombination der Dosierung doch eher hoch ist, dann sollte mein Körper ja eigentlich darauf entsprechend reagieren, oder?!

Ich nehme sonst keinerlei Art von Drogen und meinen Alkoholkonsum erachte ich eigentlich auch als "normal", d. h. ich trinke in der Regel täglich ein Feierabend-Bier, wobei dies nicht regelmäßig ist.

Eventuell gibt es ja eine schlüssige Begründung?! Ich gehe davon aus, dass alles keine Placebo waren, da diese in der Apotheke geholt wurden.

Danke für Ideen

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Asthma oder Keuchhusten?

Hallo,

da hat mein Sohn einen "Virus?" mitgebracht und ich habe mich angesteckt. Zuerst Halskratzen, Speichelfluss ohne Ende, dann kam der Husten. Gegen den Husten bekam ich Asthmaspray (obwohl ich keine Atemnot hatte), das erregt mich total als Nebenwirkung und ich habe davon Herzrhytmusstörungen (gefühlt). Dann nach 1,5 Tagen nach Beginn der Einatmung des Asthmasprays Ventolair hatte ich einen tierischen Hustenanfall, es begann mit Rachenkitzeln, ich hing 15 Minuten über der Wanne und hustete ohne Unterbrechung und würgte Schleim und erbrach dabei (Schleim). Gesicht rot, aufgequollen vom Augentränen, Bindehaut jetzt entzündet usw. Ich dachte mein Brustkorb fliegt raus bei dem Anfall. Dabei keuchte ich, hatte atmungsmäßig aber kein Problem, im Gegenteil, seit der Ventolair-Einnahme zieht es eher unangenehm durch meine Bronchien nur so durch mit Luft. Mein Kind stand hilflos dabei. Dann ebbte der Anfall ab. Viel feste gelbe "Schnodder" folgte...

Nachts kitzelte es wieder, aber durch Trinken von Selter schluckweise und Lutschen eines Bonbons gab es keinen Anfall.

Nochmal zur Ärztin gefahren, um einen Keuchhustentest machen zu lassen (das wird doch anders behandelt als mit Asthmaspray)?! Die meinte dann, was ich schon wieder da wolle und einen Keuchhustentest mache sie nicht nach "nur" 1 Anfall und ich solle weiter das Spray inhalieren.

Ich bin der Meinung, ich werde falsch behandelt.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Art von Husten?

(Ihr Kollege, der Herr Dr., hatte gestern zu mir gesagt, dann solle ich das Ventorair weglassen, wenn ich so dolle Nebenwirkungen davon habe...).

Nun nahm ich es heute also wieder 1 mal allerdings nur noch und mir ist wieder extrem unwohl mit Erregung und Aufgekratztsein. Die Apothekerin meinte, vielleicht könne ich das Treibgas nicht ab. Die Frau Dr. interessiert das aber nicht.

Warum ist es uninteressant für Ärzte, ob man vielleicht Keuchhusten in sich trägt? Früher jedenfalls war das eine meldepflichtige Krankheit...

Einen lieben Gruß von Anja

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