welche Medikamentendosis bei zu hohen Schilddrüsenwerten?

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Ich finde es sehr komisch, dass dein Arzt dir so eine vage Aussage über die Dosis gegeben hat. Bevor du dich jetzt aber auf irgendwelche Laienantworten verlässt oder aus dem Bauch entscheidest geh bitte nochmal zu deinem Arzt und frege explizit nach, welche dosis du einnehmen musst. Du kannst aber auch in die nächste Apotheke gehen, die können dir auch sehr gut weiterhelfen. Alles Gute

Wenn es dir trotzdem schlecht geht, solltest du nochmal zu deinem Arzt gehen. Er sollte dir nochmal Blut abnehmen und schauen, ob sich deine Werte dem erzielten Wert annähern oder sich noch weiter davon entfernen. Selbst eine Dosis festzulegen, hate ich für keine gute Idee!!

TSH Wert ist schlecht und ich soll keine Tabletten nehmen?

Hallo, also ich habe Hashimoto(Schilddrüsenentzündung) mein Hauptsymptom ist ein Fremdkörpergefühl im Hals bzw ein "enger" Hals ich kann es nur ganz schlecht beschreiben,jedenfalls sind meine Blutwerte eben auch nicht ok sodass mein Arzt mir zuerst L-thyroxin verschrieben hatte die kleinste Dosis von 25 die hälfte also 12,5 jedoch habe ich die überhaupt nicht vetragen ich wurde total unruhig nervös und hatte das Gefühl durchzudrehen..Dann sagte er absetzen allerdings ist mein TSH Wert jetzt bei 3,03 ich glaube so hoch war er noch nie,mein Arzt meinte das wäre eine Unterfunktion jedoch habe ich keine typischen Symptome wie:Übergewicht,Müdigkeit usw. im Gegenteil ich habe eher Untergewicht und bin auch nicht besonders stark müde. Eben war ich dann wieder beim Arzt und er sagte trotz des TSH Wertes soll ich keine Tabletten nehmen..Irgendwie habe ich das Gefühl er nimmt mein Problem nicht so richtig ernst. Hat denn jemand das selbe Problem? oder gibt es vielleicht ein Mittel dass natürlich und alternativ wirkt? Danke schon mal

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Mit Endokrinologin wegen TSH Werten in Verbindung setzen?

Hallo ihr Lieben, im Sommer 2012 wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion und eine Hashimoto-Thyreoiditis (autoimmune Schilddrüsenentzündung) festgestellt. Zum Arzt (Endokrinologe) wurde ich damals geschickt, weil ich wegen starker Depressionen und anderer psychischer Probleme in stationärer Behandlung war und einen dauerhaften Durst verspürte (und immer noch verspüre), was allerdings angeblich nichts mit der Schilddrüse zutun haben soll, Ursache also weiterhin unbekannt.

Jedenfalls war ich Ende April zum Blut abnehmen, ab dem 7. Mai wurde meine Dosis von 100 Mikrogramm L-Thyroxin auf 100 und 125 Mikrogramm im Wechsel erhöht. Nun befand ich mich wieder in stationärer psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung, wo routinemäßig Blut abgenommen wurde. Unter anderem auch die Schilddrüsenwerte.

FT3 3,6 pg/ml (RefBereich 2.02 - 4,43)

FT 4 1,4 ng/dl (RefBereich 0,932 - 1,71)

TSH 3,73 yU/ml (RefBereich 0,27 - 4,20)

Meine Zimmernachbarin, die im medizinischen Bereich tätig ist, meinte, dass der TSH-Wert für jemanden mit Hashimoto, der schon L-Thyroxin nimmt, deutlich zu hoch ist und im Idealfall bei 1,0 oder darunter liegen sollte. Mir geht es im Moment auch schlecht, was ich bisher immer auf die Depressionen geschoben habe. Aber was, wenn die Depressionen ein Symptom sind!? Auf einen Termin mit der Endokrinologin persönlich (nicht nur in der Praxis zum Blut abnehmen) warte ich seit März, am 12. August ist der Termin erst.

Vielleicht noch wichtig zu sagen ist, dass ich an Krebs (Multiples Myelom) erkrankt bin (momentan in Remission! :-)) und mein Eisenwert (Ferritin) dauerhaft zu niedrig ist (letzter bekannter Wert lag bei 14, was für meine Verhältnisse schon gut ist), außerdem habe ich einen Vitamin D3 Mangel und deutlich erhöhte Cortisolwerte, was laut meiner Endokrinologin an meiner Bulimie liegen kann. Allerdings haben meine Schilddrüsenwerte NIE so verrückt gespielt wie jetzt, obwohl ich schon seit vielen Jahren Bulimie habe und auch während der Chemo usw. war immer alles im grünen Bereich.

Was meint ihr dazu? Wie sind die anderen Werte so? Stimmt es, dass der TSH-Wert bei circa 1,0 liegen sollte?

Nächtliche Grüße, Liddy

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Kann ich meine Blutdrucktabletten bedenkenlos absetzen?

Hallo...

Ich nehme seit einiger Zeit Nebivolol, am Anfang 2,5 mg aber nach kurzer Zeit habe ich die Dosis auf 1,25 mg reduzieren müssen. Nun habe ich knapp 10 kg abgenommen und mein Blutdruck liegt zwischen 117/68 - 130/80 und mein Puls liegt zwischendurch unter 50....für mein Empfinden einfach zu wenig, ich fühle mich dabei nicht gut. Ich hatte sonst durchgehend einen Puls von ca. 100, dies fühlte sich aber genauso schlecht an. Ich würde gerne die Tabletten absetzten...muss ich bei der Dosierung auch noch ausschleichen und wenn ja wie!? In Stresssituation steigt mein Blutdruck weiterhin total hoch...beim Arzt kann es schon mal passieren 150/100 und einen Puls von 120. Dies psychische Problem möchte ich aber für mich anders lösen und nicht mit Blutdrucktabltten. Ich wäre um Ratschläge dankbar!!!

Lg

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Mittlere bis schwere Depression - ist jemand davon geheilt?

Hallo zusammen,

hat schon jemand sowas überwunden? Wenn ja, wie?

Ich selber bin 24, männlich, lebe mit meiner Schwester und Freudin zusammen und bin hauptsächlich wegen dem Krebstod meiner Mutter depressiv. Mein Vater hat seit 1997 eine Schizophrenie diagnostiziert bekommen und dadurch entstand auch die Scheidung, ich wurde in der Schule schlecht und gehänselt, da man ja durch solche Erlebnisse sich abkapselt, in der Schule schlecht wird und vielleicht auch länger kindisch ist. Und dadurch wurde ich recht einzelgängerisch. Aber die Depression kam erst so richtig im Jahr 2007 durch den Tod.

Ich leide unter Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, schwacher Libido, Stimmungsschwankungen, Anankasmus (Zwangsgedanken), habe kein Selbstwertgefühl, und Niedergeschlagenheit.

Ich bin leider auch arbeitslos, da ich keinen Führerschein habe, unkonzentriert und einfach zuwenig Elan habe. Wegen der Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit konnte ich mich nicht zum Führerschein-machen durchringen. Und nun habe ich Angst davor, eine neue Arbeitsstelle anzutreten, da mich die letzte Kündigung sehr niedergerissen hat.

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Dann habe ich aber Seroquel 25mg benutzt. Ich glaube, dass ich gegen Ende 1 oder 2 Tabletten genommen habe. Insgesamt waren das 6 oder 7 Wochen, aber es machte mich nur müde.

Aber durch die Nebenwirkungen von solchen Sachen wollte ich lieber mal die homöopathische Art wählen. Zur Zeit bin ich bei einer Heilpraktikerin. Sie gab mir Natrium Chlorid C1000-Globuli, von denen ich 1x3 Kügelchen nehmen muss und nach 2 Wochen dieselbe Dosis.

Meine Schilddrüsenwerte sind auch in Ordnung laut dem Endokrinologen.

Dann habe ich z. B. auch mal Vitamin B12 und Johanniskraut 900mg probiert, das hat aber gar nichts gebracht.

Jetzt habe ich aber halt die Angst, dass mir die Heilpraktikerin auch nicht helfen kann.

So langsam weiß ich nicht mehr, was ich noch tun soll.

Ich brauche dringend Hilfe. Ich hoffe, es kann mir jemand einen guten Tipp geben. :(

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Positiv auf Influenza getestet. Wie ist das weitere Vorgehen?

Erst einmal ein frohes neues Jahr. Leider ist das von mir nicht gut angefangen, am Sonntag bekam ich auf der Rückreise vom Urlaub massiven Schüttelfrost und Termperaturen um die 38,5 Grad. Gestern Spitzenwerte bis 39,9. Blutentnahme und Abstrich auf Influenza, Test positiv, Blutwerte u.a. CRP über 30. Seitdem extrem schnelles Herzklopfen, starke Kopfschmerzen, teilweise nicht möglich den Kopf zu bewegen und allgemeines Krankheitsgefühl. Amoxicillin 1000mg bekommen, aufgrund vermutlich, dazugekommener eitriger Mandelentzündung.

Wie ist das weitere Vorgehen bei der Erkrankung? Bin vorerst 2 Wochen krank geschrieben. Amoxicillin tauend mg schützt ja u.a. vor bakterieller Meningitis, Herzentzündung, etc.

Mache mir nun Gedanken, da mir es wirklich schlecht geht, die Ärztin sagte man muss es nun beobachten.

Hat jemand Erfahrungen oder es selbst?

Gruß

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