Welche Medikamente gehören in eine Reiseapotheke für Tansania?

2 Antworten

Auf Reisen in die Tropen würde ich mich immer vorab über relevante Impfungen informieren. Die dortigen Krankheitserreger stehen ja nicht unbedingt auf der Liste der Pharmakonzerne wenn sie Medikamente für Mitteleuropa herstellen. Deswegen würde ich mich nach wichtigen Medikamenten dann vor Ort umschauen. Sinnvoll ist aber sicher ein stark wirkendes Insektenspray - das gibt es in jedem Outdoor-Fachgeschäft zu kaufen.

Einen guten Überblick zur Zusammenstellung einer Reiseapotheke habe ich zudem hier gefunden: http://www.parkdiscounter.de/blog/was-gehort-in-die-reiseapotheke/

Ich war mal ein paar Monate in Indien. Vor dieser Reise habe ich mich gegen Typhus impfen lassen. Dann hatte ich eine große Menge Wasserreinigungstabletten mitgenommen(Micropur hießen die damals). Täglich nahm ich eine Pille gegen Malaria ein. Vor Ort habe ich auf Schweinefleisch verzichtet aus Angst vor Gelbsucht. Weiter solltest Du nicht in Süßwasserseen baden(z.B. Victoriasee), weil das Süßwasser schlimm verseucht ist.Aids ist in Tansania ein großes Problem; mach's niemals ohne Kondom mit Einheimischen. Nimm ein paar sterile Spritzen von hier mit. Denn wenn Du dort wegen irgendwas zum Arzt musst, kannst Du nicht damit rechnen, ein evtl. Serum aus einer sterilen Spritze verabreicht zu bekommen. In diesen Ländern werden Glasspritzen von den Ärzten benutzt, die immer wieder ausgespült werden.

Meine Hypochondrie zerstört mein Leben

Hallo liebe Community, seit ich denken kann habe ich Angst vor dem Tod und allen Dingen die ihn verursachen können, ganz oben dabei sind natürlich Krankheiten.

Ich habe mich viele Jahre in psychotherapeutischer Behandlung befunden und nie hat sich eine Besserung meiner Situation ergeben.

Vor 2 Jahren dann bin ich aufgrund meiner Ängste in eine Sucht gerutscht und nehme nun täglich 1,2mg Subutex. Außerdem bekomme ich Doxepin, welches bei mir aber absolut keine Wirkung zeigt (so wie alle anderen Antidepressiva auch noch Wochen).

Mittlerweile ist es so schlimm geworden dass ich absolut keine Freude mehr empfinden kann. Mein Leben wird bestimmt von Angst. Panikattacken zerstören meinen Alltag und ich traue mich kaum noch aus dem Haus.

Ich bin nicht mehr in der Lage meine Symptome von Einbildungen zu unterscheiden und renne ständig nur noch zum Arzt.

Ich habe schmerzen beim schlucken, schmerzen wenn ich mich unter der Achsel berühre, schmerzen in der Leiste. Schmerzen im Bauch, schmerzen im Rücken. Ich taste den ganzen Tag meine Hoden ab aus Angst irgendwelche Knoten zu finden. Morgen wird mir ein Leberfleck entfernt und beim Gedanken an die Wartezeit bis zum Ergebnis wird mir fast unerträglich schlecht, ich fühle mich fiebrig und schlapp, oder bilde es mir ein. Dasselbe mit Heiserkeit und verschleimt sein. Ich kann absolut nicht mehr unterscheiden was real ist und was nicht und ich weiss nicht mehr wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Ich habe Symptome, sind sie echt? Muss ich zum Arzt? Soll ich trotz Hypochondrie dauernd zum Arzt rennen auf die Gefahr hin dass ich wirklich ernsthaft krank bin und zB Krebs habe? Was wenn ich denke ich bilde es mir nur ein und in Wahrheit ist jedes Symptom realität und ich gehe aus Angst vor der Angst nicht rechtzeitig hin?

Letzte Woche wurde ein Blutbild gemacht, völlig normale Werte, dass hat mich kurzzeitig beruhigt bis zu dem Moment wo ich erfahren hab dass ein Blutbild absolut keine Auskunft darüber gibt ob man Krebs hat.

Ich schwitze nachts hin und wieder ziemlich heftig, so dass ich im Nacken nass bin und die Haare auch. Ich weiss nicht ob das von den Medikamenten kommt oder von wo auch immer.

Alles was ich will ist einfach keine Angst mehr haben.

Sollte ich in CT's oder zum röntgen?

Was würdet ihr tun? Der Angst nachgeben oder sie verdrängen?

Ich bekomme aufgrund meiner Sucht keine angstlösenden Medikamente.

Ich weiss nicht wie es noch weiter gehen soll.. ich will mein Leben zurück..

Ich bin sehr dankbar für jedes offene Ohr und jeden Ratschlag.

Liebe Grüße

(23 Jahre, m)

...zur Frage

Wie sag ich meinem Kumpel, dass ich im Urlaub meine Periode habe?

Hey Leute,

ich fahre in ein paar Wochen mit meinem schwulen Kumpel für 8 Tage in den Urlaub. Da ich in der Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit meine Tage haben werde, würde ich ihn gerne irgendwie vorwarnen. Es ist unser erster gemeinsamer Urlaub, wir sind beide 18. Einen Teil der Reise werden wir bei einer befreundeten Familie wohnen, zwischendurch auch in Hostels und Hotels übernachten bzw. nachts den Flixbus nehmen. An sich denke ich, dass er kein Problem mit dem Thema Menstruation hat und dem Ganzen offen gegenüber steht. Allerdings habe ich immer eine sehr starke Blutung mit heftigen Krämpfen und bin dadurch natürlich emotional und körperlich eingeschränkt. Damit der arme Junge nicht gleich einen Schock fürs Leben bekommt, wenn er mich so gequält sieht, würde ich ihm gerne vorher darauf vorbereiten, was ihn erwarten könnte. Von meiner Frauenärztin habe ich blutungsstillende Tabletten bekommen und ich werde natürlich auch jede Menge Ibu und Wärmepflaster gegen die Schmerzen mitnehmen. Dennoch habe ich ein wenig Angst, dass ich zB nachts meinen Tampon durchblute (wir schlafen teilweise im Doppelbett) und er sich durch meine Situation unwohl fühlt. Habt ihr, erstens, eine Idee, wie ich ihn schonend darauf vorbereiten kann bzw. es ihm sagen kann? Und zweitens, habt ihr irgendwelche Tipps, wie ich meine Tage angenehmer machen kann? Ich nehme nicht die Pille und benutze fast ausschließlich Tampons (normal und super) und habe eine sehr lange und starke Blutungsphase. Ich bin dankbar für jeden Ratschlag!

...zur Frage

Leberzirrhose und Reisetabletten

Ich leide seit 2010 an einer Leberzirrhose. Seitdem bin ich abstinent und ernähre mich sehr gesund. Nun reise ich sehr gern und früher war immer der kleine Sekt vor Antritt eine sogenannte Pflicht. Meine Frage bezieht sich nun darauf, ob und was ich für Reisetabletten einnehmen darf? Übrigens für alle noch zur Kenntnissnahme: Ich war eine sogenannte Spiegeltrinkerin und auf meinem Tagesplan stand Sekt. Harte Sachen habe ich nie verbraucht, war mir zu "scharf". Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich durch diesen Konsum so krank werden kann. Man denkt ja immer so die Penner und Harten, aber nein. Es macht die Regelmäßigkeit. Seht es bitte als Warnung! Mit einem kleinen blauen Auge bin ich davongekommen. Ich wurde von der Liste genommen, da meine Werte sich sehr positiv entwickelt haben. Das gelingt aber wirklich nur mit absolutem Verzicht. Deshalb bin ich auch mit Medikamenten sehr zurückhaltend. Hoffe hier kann jemand helfen

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?