Welche Lautstärke ist für die Ohren gesund?

3 Antworten

Hi, siehe Link, da kannst Du die Lautstärke nach dB wichten. http://www.welt.de/print-welt/article334313/Vom-Ticken-der-Uhr-bis-zum-Presslufthammer.html Ratsam ist es, die Lautstärke so leise wie möglich herunterzudrosseln, das schärft / schult das Gehör, es wird gefordert und wird somit trainiert, leise Töne wahrzunehmen. Gerade Musik ist im allgemeinen sehr laut und wird sinnloserweise durch die Megalautsprecher enorm verstärkt, was sich immer gehörschädigend auswirkt.

Super Link:-))

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Wenn du auch im Alter gut hören möchtest, würde ich dir raten überhaupt keine Kopfhörer zu benutzen. denn die sind in jeder Lautstärke für das Gehör schädlich.

Gut für die Hörgeräte Akustiker

Die Lautstärke ist bei Musik weniger das Problem, eher die Dauer und Klänge/Art der Musik.

Für die Ohren kann auf Dauer sogar das Schreien eines Babys oder einer leiser Staubsauger sehr schädlich sein.

Hohe, dauerhafte oder schrille Töne sind generell schädlicher. Wenn du extrem viel Musik mit den Kopfhörern hörst, auch stundenlang, dann solltest du relativ leise, am besten schon sehr leise hören. Wenn du nur in bestimmten Situationen Musik hörst, wie auf dem Weg zur Arbeit, Universität oder Schule, dann kannst du beruhigt auf mittlerer Lautstärke höhen und auch mal ausnahmsweise etwas lauter schalten. Ganz laut sollte mal natürlich nie hören, aber wenn es nur ganz kurz und einmalig ist, dann kannst du relativ (nicht extrem) laut ein Lied hören, ohne Schäden davonzutragen. Die Menge macht das Gift.

Generell würde ich dir empfehlen, die Kopfhörer nie so laut zu schalten, dass du eine Person, die dich anspricht, nicht verstehen kannst, oder wenigstens heraushören kannst, worüber sie spricht.

Übrigens sind Kopfhörer garnicht schädlicher als Ohrhörer/-stöpsel. Bei letzterem können Schallwellen nämlich schlecht entfliehen und gehen definitiv direkt ins Ohr.

Unangenehmes Rauschen auf den Ohren bei lauten Geräuschen

Hallo.

Ich habe seit einem Stichtag in meiner Schulzeit eine seltsame Beschwerde, zu der ich bisher noch keine Behandlungsansätze finden konnte.

Vorgeschichte: Schulbus, laure Kinder, linkes Ohr frei, im rechten Ohr ein "normaler" Kopfhörer (Kein InEar) der an einem ziemlich laut eingestellten MP3-Player angeschlossen war. Vorher NIE Beschwerden gehabt. Plötzlich wurde die Summe Geräusche so laut, dass ich ein ziemlich kratziges, unangenehmes Rauschen im rechten Ohr vernahm. Dieses minderte das Hören der Musik und verschwand erst wieder, als ich mir den Kopfhörer aus dem Ohr nahm und beide Ohren mit den Zeigefingern zuhielt.

Seit diesem Tag ist diese "Störung" immer wieder aufgetreten. Wenn ich mich korrekt erinnere häufig im Zusammenhang mit lauten Geräuschen (Musik) und Bewegung (Bus, Auto) oder anders gesagt der Umgebungsgeräusche im Bus/Auto (Kinder im Bus, Motor und Fahrtwind im Auto).

Heute: Aktuell habe ich natürlich einen größeren Kenntnisstand was diese "Störung" angeht. Sie tritt zum Beispiel auch in vermindertem Maße auf, wenn ich mir über die Wange streiche oder durch die Haare, oder wenn ich einen Druckausgleich mit dem Ansatz wie beim Gähnen mache, wie beim Tauchen.

Höre ich ein Lied mit sehr hohen Frequenzen löst dies ein extremes Bild der Störung aus. Lautes, knisterndes Rauschen.

Mittlerweile sind über die Jahre einige wenige Situationen aufgetreten, in denen auch das linke Ohr kurzzeitig mit einer verminderten Form der Störung betroffen war.

Des Weiteren tritt das Ganze aktuell beinahe ausschließlich im Auto auf, wenn ich Musik höre, oder am Telefon.

Ich muss dazu sagen dass ich (leider) Jahre lang Q-Tips verwendet habe und das aus Gewihnheit auch heute noch tuhe, allerdings vorsichtiger. Man sagt ja dass man damit den Ohrenschmalz dahin drückt wo er nicht hingehört.

Auch ist mir aufgefallen, dass ich 1. ab und an, wenn es um mich herum sehr still ist einen sehr leichten dauerhaften Piepston im "Hintergrund" wahrnehme, allerdings extrem dezent. Ich habe dies auch in verschiedenen Räumen überprüft, auch in Räumen ohne elektrische Geräte, um Kondensatoren auszuschließen. Und 2. Habe ich (selten) das Phänomen, dass ichmitten in der Nacht aufwache, weil ich meinen eigenen Herzschlag so intensiv wahrnehme und auch höre, dass mein rechtes Ohr minimale Anzeichen der Störung aufweist.

Hören kann ich mit beiden Ohren eigentlich ganz gut, zumindest empfinde ich keine Hörkraftminderung.

Ich war bereits bei 4 HNOs, ohne Diagnose und somit ohne Erfolg.

Langsam aber sicher möchte ich mich aber trotz extremem Zeitmangel durch den Beruf daran geben, diese Störung los zu werden, in der Hoffnung dass es behandelbar und kein bleibender Schaden ist.

Ich wäre sehr froh, wenn mir Jemand sagen könnte, wie ich das behandeln kann.

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