Welche Krankenkassen zahlen Osteopathie Behandlung?

3 Antworten

Ganz neu:

Die BKK der Thüringer Energieversorgung hat als erste gesetzliche Krankenkasse ein Modellprojekt Osteopathie zum 1.10.2010 eingeführt und zwar bundesweit. Infos unter www.bkk-thev.de

Dieses Modell wird wissenschaftlich begleitet. Der Eigenanteil für eine Behandlungsserie beträgt maximal 30 EUR. Durch eine Qualitätssicherung ist gewährleistet, dass nur Osteopathen mit einer sehr umfangreichen Aus- und Fortbildung die Leistung erbringen.

Hallo, soweit ich wusste, machen das meist nur die Zusatzversicherungen. Allerdings hat die HVB-BKK in München das Ganze gelockert und lässt nun auch Osteopotische Behandlungen zu. Bei meinem Hausarzt habe ich erst gestern einen solchen Hinweis gelesen.

Sieh dir doch mal diese Seite an: http://www.hvb-bkk.de

Die Techniker Krankenkasse und die BKK Essanelle übernehmen seit dem 1.1.12 80% bzw. maximal 60 Euro pro osteopathischer Behandlung; die Siemens Betriebskrankenkasse maximal 30 Euro. Die HVB und die BKK Thüringen bezuschussen osteopathische Behandlungen auch, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Osteopathen (VOD; www.osteopathie.de).

Bezahlen die Krankenkassen Tageslichttherapie?

Da ich bei mir recht eindeutige Symptome einer saisonalen, affektiven Störung, der so genannten Winterdepression, bemerkt habe, wäre möglicherweise eine Lichttherapie für mich nicht das schlechteste. Es gibt ja Geräte für zu Hause, ich weiß aber nicht, ob man damit die gleiche Wirkung erzielen kann, wie mit denen in einer Praxis. Wisst ihr, ob die Krankenkassen eigentlich die Kosten für die Lichttherapie übernehmen, wenn eine Evidenz gegeben ist?

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Welche Krankenkassen zahlen auch Homöopathie?

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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