Welche Krankenhaus-Station wäre es?

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Liebe Lexi77,

am effektivsten kann dies in einer darauf spezialisierten Schmerzklinik erfolgen; an 2.Stelle wären die darauf geschulten neurologisch-psychiatrischen Abteilungen zu nennen. Dann kommt erst mal lange nichts - und schließlich erheben auch noch internistische und andere Abteilungen den Anspruch, so etwas professionell durchführen zu können.

Allerdings ist dies natürlich auch von Dosis, Behandlungsdauer sowie von zahlreichen weiteren Faktoren abhängig - jedoch ist es niemals ein Fehler, so etwas stationär durchführen zu lassen, denn dann ist zumindest immer jemand erreichbar, falls etwas passieren sollte.

Liebe Grüße, Alois

Wenn es in deiner Nähe ein Krankenhaus mit Schmerzzentrum gibt, würde ich dorthin gehen. Ansonsten könnte das sicher auch eine internistische Abteilung.

Hallo Lexi, ja das wäre die Innere, die für einen Schmerzmittelenzug zuständig ist. Ich wünsche Dir alles Liebe. Gerda

Alkohol und starke Medikamente

Hallo, weiß nicht ob die Frage hier hin gehört, da sie was mit Alkohol zu tun hat. Also kurz vorab, ich trinke seit fast einem Jahr so gut wie gar nix, aufgrund der Medikamente die ich nehmen muss, ich nahm jetzt ein Jahr Tramadol und seit Anfang Juni bekomme ich Targin verschreiben, so und die Frage jetzt, kann ein Glas Bier in Verbindung mit dem Opiat schon eine lebensbbedrohliche Reaktion auslösen wie Herzrasen o. Atemdepression bzw. gibt es irgendwelche bekannten Fälle, die schiefgingen?

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Warum macht der Arzt das?

Hallo! Wegen meiner Synkopen und Ohnmachtsnafälle bin ihc in den letzten Tagen unter anderem auch auf einer neurologischen Station gewesen. Meiner Zimmernachbarin ging es ähnlich wie mir, auch sie wurde zwischendurch immer einfach mal so bewusstlos.

Die manchmal hinzugezogenen Ärzte haben dann unterschiedlich reagiert, z.B. laut angesprochen und gekniffen oder in die Augen gesehen.

Einmal habe ich dann mitbekommen, dass ein Arzt den Arm der Patientin angehoben und dann losgelassen hat. Weil sie bewusstlos war, ist der Arm natürlich direkt runtergefallen, in dem Fall in das Gesicht der Patientin. Dies hat der Arzt so dann auch nochmal wiederholt.

Später hörte ich, wie er zu einem Kollegen sagte, dass er den "arm-Test" (oder wie er es auch immer nannte) gemacht hätte und der Arm immer ins Gesicht gefallen wäre...

Was hat das zu bedeuten? Warum macht ein Arzt solch eine Art der Untersuchung? Worauf gibg das einen Hinweis?

Viele Grüße

Lexi

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Ab wann sind erhöhte Leberwerte bedenklich?

Hallo zusammen!

Ich war zuletzt mal wieder im Krankenhaus. Dort wurde auch dreimal im Verlauf Blut abgenommen. Mir wurde immer gesagt, die Werte wären alle in Ordnung.

Jetzt war dem Entlassbrief eine Übersicht aller Laborwerte beigefügt. Dem konnte ich entnehmen, dass insbesondere die Leberwerte im Verlauf deutlich gestiegen sind. Bei der Aufnahme waren die noch völlig in Ordnung und sind dann sogar erst noch ein bisschen gesunken. Da davon keiner der Ärzte gesprochen hatte, gehe ich davon aus, dass die Werte noch nicht bedenklich erhöht sind. Mich würde aber interessieren, wann man reagieren müsste, bzw. worauf man achten müsste. Und wann man die Werte ggf. nochmal kontrollieren müsste.

Die Werte im einzelnen (Wert jeweils bei Aufnahme / am 3. Tag / am 5. Tag):

GOT (=AST): 32 / 20 / 45+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

GPT (=ALT): 34 / 21 / 61+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

g-GT: 41+ / 30 / 46+ (angegebener Referenzwert <40 U/l)

Ansonsten war auch die Lipase die ganze Zeit leicht erhöht (43+ / 47+ / 44+ - angegebener Referenzwert <38 U/l) und auch das g-Globulin, das nur einmal bestimmt wurde, war mit 20,8 (angegebener Referenzwert 10,3-19,6%) leicht erhöht.

Es wurde zwar während des Aufenthaltes die Medikation geändert, ich habe aber im Beipackzettel des neuen Medikaments nachgelesen, da steht bei den Nebenwirkungen nichts von der Leber. Alle anderen Medikamente sind gleich geblieben und auch die parenterale Ernährung wurde nicht verändert.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch sagen, ab wann man von deutlich erhöhten Werten spricht, bzw. ab wann man reagieren müsste. Ich werde das natürlich nächste Woche auch noch mit meinem Hausarzt besprechen, möchte mir aber gerne vorher schon ein bisschen Hintergrundwissen aneignen.

Danke und viele Grüße, Lexi

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