Welche Krankenhaus-Station wäre es?

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Liebe Lexi77,

am effektivsten kann dies in einer darauf spezialisierten Schmerzklinik erfolgen; an 2.Stelle wären die darauf geschulten neurologisch-psychiatrischen Abteilungen zu nennen. Dann kommt erst mal lange nichts - und schließlich erheben auch noch internistische und andere Abteilungen den Anspruch, so etwas professionell durchführen zu können.

Allerdings ist dies natürlich auch von Dosis, Behandlungsdauer sowie von zahlreichen weiteren Faktoren abhängig - jedoch ist es niemals ein Fehler, so etwas stationär durchführen zu lassen, denn dann ist zumindest immer jemand erreichbar, falls etwas passieren sollte.

Liebe Grüße, Alois

Wenn es in deiner Nähe ein Krankenhaus mit Schmerzzentrum gibt, würde ich dorthin gehen. Ansonsten könnte das sicher auch eine internistische Abteilung.

Hallo Lexi, ja das wäre die Innere, die für einen Schmerzmittelenzug zuständig ist. Ich wünsche Dir alles Liebe. Gerda

Kann man an einem Abszeß tatsächlich sterben?

Meine Frau hat einen Abszeß im Kiefer oder im Mund hinten und musste deswegen auf die Station aufgenommen werden. Sie wollte erst bis nach dem Wochenende warten damit, aber eine Schwester meinte zu ihr, dass man an einem Abszeß auch sterben kann. Ist das so? Warum sollte das passieren? Kann man nicht einfach Antibiotika geben und warum muss man hierzu auf die Station?

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Meine Schwester hat kalten Entzug von Targin gemacht, bekommt aber nach Operation Targin als Schmerzmittel - ist das ok?

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BITTE HELFT MIR unendliche schmerzen und nix hilft

[b]Erstmal wollt ich hallo sagen und mich im vorraus für jede antwort bedanken! ich brauch dringend ihre hilfe Ich hoffe ich kann mein problem hier verständlich machen.

Also um mein problem richtig zu erklären muss ich kurz was zu mir erzählen. (ich halt es kurz) Nun bin ich 32jahre alt,mit 18 hab ich angefangen heroin zu spritzen(nie viel aber natürlich genug um abhängig zu sein) hab auch nie wirklich versucht aufzuhören.Erst vor vier jahre versuch mit methadon dem heroin zu entsagen seit nun 7monaten bin ich nurnoch auf metha.(ich bekomme nun25ml methadon ich weis es ist extren viel hat aber seine gründe) da ich immer in die leiste gespritzt hab(ich weis überhaupt nicht gut)dardurch hab ich an beiden beinen offene wunden links=am knöchen innen 3x4cm /rechts schienbein 4x7cm diagnose ulcus...? ich hatte 3x hauttranzplantertionen/masch(sorry rechtschreiung) die letzte masch war im mai und die ist auch nicht angegangen so das ich schonwieder im krankenhaus war und sie diesmal keine masch machten sondern die wunden nur sauber gemacht haben(diesmal war ich auf der plastischen chirurgie) mein problem ist das ich jetz vor schmerzen nur noch im bett liegen kann . voe zwei wochen hab ich noch nicht ganz soviel metha bekommen.im krankenhaus hab ich 2x800ibo+4x500novamin und 60-80mgoxycodon die oxys wurden nach 4 tagen abgesetzt ekommen und nix . nix hilft .also haben die mich von 19 auf 25ml hochgesetzt und wurde entlassen.nun sitz ich hier und würde mir amliebsten den strick nehmen.(ernsthaft) mir wurde gesagt meine toleranz sei extrem hoch es wäre schwer mich in narkose zu halten. und vor 4jahren wurde ich ins künstliche koma gelegt(multibles oranversagen auf grund blut vergiftung)die meinten die mussten mir die dreifache doses geben und ich wurde von alleine wach sie konnten mich nicht länger im koma halten also wurd ich früher wach als geplant. was soll ich tun ich sitz die meiste zeit heulend hier und weis nicht weiter. freitot ist zwar kein wirkliche alternative aber.... hilfe

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Wann heilt eine schwere Gastritis ab? Schmerzen werden nicht besser...

Hallo zusammen! Bei einer Magenspiegelung vor 7 Wochen wurde bei mir eine akute "schwere C-Gastritis des Antrums" (Zitat aus Arztbericht) festgestellt. An anderer Stelle stand "streifige Antrumgastritis" (was auch immer das "streifig" bedeutet). Es wurde ein Gallereflux als Ursache vermutet, da ich zu der Zeit außer meinem regelmäßigen Valoron, dass aber laut Arzt nicht magenschleimhautschädigend ist, keine sonstigen Schmerzmittel eingenommen habe (seit Januar kein Ibuprofen etc. mehr). Und die Ärztin hatte bei der Spiegelung viel Magensäure und Galle gesehen. Deshalb habe ich dann Ulcogant bekommen, außerdem wurde das Pantoprazol, was ich bis dahin mit 20mg/Tag genommen habe, auf 2x40mg, also Höchstdosis, raufgesetzt. Zusätzlich bekomme ich seitdem auch Buscopan. Eine chronische Gastritis war bei mir bekannt, diese schien jetzt akut aufgeflammt zu sein.

Ein Helicobacter wurde ausgeschlossen.

Seitdem ist ja jetzt schon einige Zeit vergangen, meine Magenschmerzen sind aber zwischendurch nur kurzzeitig ein kleines bißchen besser gewesen, seit ca. 1,5 Wochen sind sie aber wieder schlimmer geworden und zur Zeit auch wieder sehr stark. Ich habe auch schon wieder ein knappes Kilo abgenommen (was ja eigentlich nicht mehr darf), aber immer nach dem Essen habe ich sehr starke Schmerzen. Und das mit dem Essen ist bei mir ja sowieso wegen der bekannten Magenentleerungsstörung eher schwierig.

Ich esse eigentlich nur Schonkost, öfter kleine Portionen, verzichte auf säurehaltige Lebensmittel, kein Kaffee, kein Alkohol, rauche nicht. Ich habe auch keinen Stress oder so.

Eigentlich müsste diese akute Gastritis doch schon längst wieder abgeheilt sein und die Magenschmerzen damit besser.

Allerdings waren ja auch Magenpolypen im Corpus und Fundus gefunden worden. Die Ärztin, die die Spiegelung gemacht hat und auch mein behandelnder Arzt vermutete, dass es sich dabei um Drüsenkörperzysten handelt. Mein behandelnder Arzt meinte aber, dass das nichts zu sagen hätte, das hätten viele, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum PPI nehmen. Da müsse man auch erstmal nichts machen.

Letzte Woche war ich nochmal bei meinem Hausarzt, weil auch nochmal Blutwerte gecheckt werden mussten. Die Werte sind soweit alle o.k., nur die Leberwerte sind noch ziemlich hoch, jedoch auhc schon deutlich zurückgegangen (Ursache dafür konnte nicht ermittelt werden). Der meinte, dass man jetzt gegen die Magenschmerzen eigentlich nichts mehr machen könne (Augen zu und durch)...

Ist es also eher wahrscheinlich, dass die Gastritis doch noch nicht abgeheilt ist? Das geht doch normalerweise innerhalb weniger Tage? Oder könnten auch doch diese Polypen/Zysten für die fortbestehenden Magenschmerzen verantwortlich sein?

Hat jemand von euch noch eine Idee, einen Tipp oder so?

Danke!

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Komisches Verhalten in der Klinik???

Hab in den letzten 7 Tagen zwei Fragen hier gestellt bei Bedarf kann man ja die lesen .. ansonsten in kurzform:

Mitte 20, diagnostiziertes Vorhofflimmern (episoden) hab oft das Problem dass ich aus dem Schlaf erwach mit Herzrasen, Schmerzen, Kopfweh und Schwindel. Seit dem letzten mal hab ich das Problem dass meine linke hand / arm zeitweise betäubt anfühlen.

Ich war auf anraten der User hier am Freitag beim Arzt, dieser machte einen EKG. Dieses zeigte an: VorderwandInfarkt überprüfen (diese Meldung spuckte das EKG vor paar Monaten schon mal aus.). Mein HA riet mir mit dem EKG zum Krankenhaus zu gehen und hat ne Notfall Einweisung ausgestellt, er wüsse nicht ob nen Infarkt vorliegt er tendiert eher auf nein. Krankenhaus sollte entscheiden obs beobachtet werden soll.

Bin dann direkt zur Klinik und hab mich bei der Notfallambulanz angemeldet, die Schwester meinte "Wir untersuchens, müssen aber hier stationär bleiben". Ich wurd dann von einem Arzt bzgl. meiner Herzbeschwerden untersucht und die meinte auch "Hier bleiben". Ich hing dann circa 1 1/2 Std. im Schockraum am Monitor, dieser piepte desöfteren und gab ne Warnung aus. Dann kam der Neurologe und hat mich ebenfalls kontrolliert und nen CT gemacht das soweit unauffällig war (nehm ich an, mir wurd nichts gesagt). Der Neurologe meinte man müsste div. Sachen mal untersuchen.

Ich kam dann auf Station und wurde via Monitor überwacht. In der Nacht gegen 1 Uhr kam dann plötzlich ein Arzt in mein Zimmer der offenbar von der Schwester gerufen wurde, er fragte mich wie es mir im Augenblick geht und starrte auf den Monitor der Alarm von sich gab. Für mich war die Situation dort ok, ich fühlte mich nicht gut aber auch nicht Hundelend. Er ging dann.

Um circa 4 Uhr wachte ich auf nachdem ich kurz eingenickt bin und ich hatte so ein komisches Gefühl beim atmen, der Monitor piepste und zeigte einen Puls von 39 an. Mir gings dann auch nicht gut .. Nach paar Minuten stabilisierte er sich wieder, ich hab meistens ein Ruhepuls (BMI falls relevant 21, männlich) 85 - 100.

Am morgen sagte man mir dann dass Wochenende nicht viel gemacht wird, es wird ein Lungen Röntgen heute gemacht und Montag dann paar andere Untersuchungen. Bis dahin sagte man halt ruhige Phase ..

Am späten Nachmittag kam dann der Oberarzt, hörte sich alles nochmal an und meinte dann "Ja wir müssen mal so ne Episode auf EKG kriegen" .. Er meinte dann er würde mich entlassen, ich solle Montag wiederkommen und mit einer anderen Unit Kontakt aufnehmen und besprechen ob ich ein implantierten Event Recorder kriegen soll. Paar Min vorher war ne Schwester da die sich über meinen hohen Puls (137) wunderte.

Ich war natürlich etwas irritiert, dies kommt in der Klinik aber ständig vor. Jeder Arzt sagt was anderes. Ich mein ich bin nicht böse dass ich gehen durfte bin kein KH Fan, aber finde das ganze doch bissl sonderbar.. Im Arztbrief steht vieles auch anders drin als ich beschrieb.

Was denkt ihr, vertrebar oder lieber andere Klinik?

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Rheuma und Angst vom Doktor

Naja bei mir ist verdacht auf Rheuma ..ich habe so schlimme schmerzen im den Handgelenken und Fingern und die sind immer so juckend und brennend und kalt und meine Knie tun so weh ...das einzige Medikament ist Kortison nur mehr das hilft ...meine Vorgeschichte ist auch etwas häftig ich hatte Meningitis und wurde wegen dieser Taub und dabei streifte mich auch ein schwerer Herpesvirus naja ich höre mittleiweile wieder mein Bluthochdruck ist auch wieder ok und die Gesichtslähmung ist auch wieder fast weg ....seit 2 Monaten habe ich nun diese Gelenksbeschwerden ich habe aber so Angst vor den Doktoren...seit mich ein Arzt als Simulantin bezeichnet hat...Naja jetzt hab ich so Angst naja meine Rheumawerte sind alle negativ und es ist auch kein Infekt....sie denken das es Morbus Reynould ist aber naja die Diagnosen am Anfang ändern sich täglich wie die Unterhosen :D ...habe Angst das die jetzt wieder sagen ich bin Simulantin obwohl es geht mir wirklich nicht gut kann erst seit vorgestern wieder gehen ordentlich und essen und etwas halten ohne hilfe....habe Angst das die nichts finden ... gibt es Rheuma wo man nichts sieht hab so Angst ...aber irgendetwas stimmt mit mir nicht .....habe schon Angst wenn ich vor dem Eingang stehe...Wie ist der Verlauf bei dieser Wärmebilduntersuchung ..sieht man da was im MRT...bei mir sind keine Entzündungen im Blut..habe Angst das man nichts findet und ich wieder als Simulant bezeichnet werde das tut so weh ...wIE wird das untersucht

Lg Elisa

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