Welche Hilfsmittel bekämpfen meine Hausstaubmilbenallergie?

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"Das können Sie bei einer Hausstaubmilbenallergie selbst tun:

  • Benutzten Sie einen milbendichten Matratzenüberzug. Er verhindert, daß die Milben aus dem "Reservoir Matratze" in das übrige Bettzeug wandern. Die Kosten hierfür können nach ärztlicher Verordnung von Ihrer Krankenkasse übernommen werden.

  • Bei notwendigen Neuanschaffungen durch Alterung und Verschleiss sollten Sie Matratzen, Kopfkissen und Bettzeug, welche Federn, Daunen, Baumwolle, Wolle, Pferdehaar oder Kapok enthalten, durch synthetischen Materialien (Schaumstoff, Polyester, Dakron usw.) ersetzen.

  • Lassen Sie ihr Bett täglich gut durchlüften. Wechseln Sie das Bettlaken häufig, z. B. alle 2 Tage und reinigen Sie einmal pro Woche die Matratze mit einem Staubsauger mit Feinstaubfilter. Bettbezüge sollten mindestens jede Woche gewechselt werden, wobei die Waschtemperatur 60 - 70 °C betragen sollte, da bei Waschtemperaturen über 60 °C Milben abgetötet werden.

  • Verringern Sie insgesamt die Staubfänger in Ihrer Wohnung. Trennen Sie sich besonders von Flanell, Molton und Tierfellen. Trennen Sie sich ggf. auch von eventuell stark milbenbelasteten alten Sofas. Im Zweifelsfall können Sie die Milbenbelastung mit dem Acarex®-Test (über Ihre Apotheke zu beziehen) testen.

  • Kümmern Sie sich vor allem um Ihr Schlafzimmer und dann um den Rest der Wohnung.

  • Kurzflorige Teppiche und Teppichböden sind meist kein so entscheidendes Problem. Sollte allerdings die nächste Renovierung anstehen, sollten Sie durch wischbare Böden ersetzt werden (Kunststoff, Laminat, Parkett, Fliesen, Kork o.ä.)

  • Kuscheltiere für Kinder sollten möglichst nicht aus Naturfasern sondern aus Kunstfasern bestehen und können dann von Zeit zu Zeit bei mindestens 60 °C gewaschen werden. Eine Alternative für ältere Lieblinge, die diese Behandlung nicht vertragen, ist ein Wochenende in der Tiefkühltruhe einmal im Monat

  • Kaufen Sie keine als "antiallergisch" beworbene Bettwäsche, Staubsauger usw. zu überhöhten Preisen. Vergleichen Sie und lassen Sie sich im Zweifelsfall Beweise für die Wirksamkeit zeigen. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt, ob sich die Maßnahme oder die Anschaffung aus medizinischer Sicht lohnt."

(http://www.lungenarzt-dortmund.de/Milbenallergie.htm)

"Hausmittel" Buch kaufen, Titel: Allergien müssen nicht sein. Dann Ernährung gemäß dem ärztlichem Rat ändern und nach einiger Zeit keine Allergie mehr haben.
Bei mir hatte es geklappt. Ich habe mich so von Heuschnupfen geheilt.

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