Welche Ernährung ist sinnvoll bei einem Reizdarm?

5 Antworten

http://www.avogel.de/gesundheitsthemen/reizdarm.php

Lies Dir mal das durch, da steht eine ganze Menge.

Ernährung überwachen

«Belastende» Nahrungsmittel wie Knoblauch, Zwiebeln, scharfe Gewürze sowie Bohnen und Kohlgemüse sollten Reizdarmpatienten nur in geringen Mengen konsumieren. Ballaststoffe sind sehr wichtig, aber man darf es nicht übertreiben: Andernfalls kann der Nahrungsbrei vom überlasteten Dickdarm in den Dünndarm zurückfliessen, die Folge sind schmerzhafte Entzündungen. Viel Flüssigkeit wirkt verdauungsunterstützend; zwei Liter stilles Mineralwasser und/oder Kräutertee sollten pro Tag konsumiert werden. Alkoholische Getränke und Kaffee dürfen sich Reizdarm-Patienten höchstens in geringem Masse gönnen.
Da nicht bei allen Betroffenen die gleichen Speisen und Getränke zu Beschwerden führen, ist es sinnvoll, während ein bis zwei Wochen alles zu notieren, was man zu sich nimmt, und darauf zu achten, wann es vermehrt zu Krämpfen oder zu Durchfall kommt. Bei manchen Reizdarmpatienten werden die Beschwerden durch grössere Mengen am Süssem, Fettigem oder durch Milchprodukte ausgelöst. Mit einer vorübergehenden Überwachung der eigenen Ernährung kommt man solchen Auslösern auf die Spur.

Ich habe auch gute ERfahrungen gemacht mit den Tips von Doktor Bruker in seinem Buch: Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen: Ernährungsbehandlung mit vitalstoffreicher Vollwertkost

Da meine Tochter wohl auch einen RD hat, habe ich mich ein wenig damit beschäftigt. In der Sendung "Visite" vor ca. 2 Wochen (könnte noch in der Mediathek sein) sprach ein Arzt davon, daß sie bei etwa der Hälfte von Probanden gute Erfolge mit Heilerde hatten. Allerdings dauert es eine ganze Weile, bis Wirkung eintritt. Die schlechte Nachricht ist aber, daß ein Reizdarm noch nicht wirklich geheilt werden kann. http://bauchschmerzen.de/tag/darmreizung/

Eine Ernährungsumstellung bzw der Verzicht auf manche Nahrungsmittel ist bei einem Reizdarm sicherlich unverzichtbar. Allerdings kann man immer nicht genau sagen, worauf ein Patient verzichten sollte, da es von Person zu Person sehr unterschiedlich sein kann, welche Lebensmittel verträglich sind, und welche eher ungünstig sind. Zudem ist nicht nur ausschlaggebend, WAS sondern auch WIE man isst. Für Betroffene ist es besser, wenig und oft zu essen statt selten und dann große Mengen zu "verschlingen". Außerdem ist es zusätzlich wichtig, auf einen stressbefreiten Alltag zu sowie auf ausreichend Sport und Bewegung zu achten.

Meine Frau leidet auch unter diesem Krankheitsbild und ihr wurde geraten, ein Ernährungstagebuch zu führen. das ist zu Beginn zwar etwas lästig und auch seltsam, wenn man das konsequent macht, wird es aber schnell zur Gewohnheit. Hier findest du einige Tipps zum Thema: http://www.imodium.de/behandlung-eines-reizdarms

Gute Besserung!

schmerzen in der rechten Bauchhälfte

hallo ich hab da mal ne frage und zwar hab ich jetzt schon seid gut 5 monaten bauchschmerzen ich war auch beim arzt und der hat die diagnose reizdarm gestellt( jedoch hat sie das nur anhand des abtastens meines bauches festgestellt). mir aba auch gesagt das in der rechten bauchhälfte sowas wie nen knubbel habe.. und ich wiederkommen soll wenn es schlimmer wird ich nehme auch tabletten mit denen das eigentlich gut weggeht hab auch die typischen anzeichen für nen reizdarm( verstopfung und durchfall im wechsel wobei die verstopfung überwiegt bauchschmerzen müdigkeit blähungen und so weiter) jedoch hab ich jetzt gelesen das das auch bei einer eierstockzyste der fall sein könnte -.- ich werd langsam echt irre weil mein körper so gegen mich rebelliert weil es zieht mich schon teilweise in der mitte vom bauch oder halt in der rechten bauchhälfte leider ist das undefinierbar wo der schmerz genau sitzt..... könnt ihr mir vill helfen und mir eventuell sagen was das sein könnte achso falls es hilft hatte letztes jahr ne abtreibung auch wenn ich weiß was manche davon halten

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Reizdarm oder Psychosomatisch?

Hey.

Kurz zu meiner Person ich bin M/16

Ich versuche mich kurz zu halten.

Undzwar leide ich eigentlich mein Leben lang schon unter einer Emo, die aber mich nie einschränkte oder so extrem war das ich nichts essen wollte. Naja, im Dezember 2016 bin ich nach 16 Jahren das erste mal umgezogen. Habe somit vieles verloren und habe die ersten Monate eigentlich fast nur geweint. Irgendwann bin ich dann morgens mit dem Bus in die Schule und hatte plötzlich durchfall? Das war ca. im Februar. Habe es gott sei dank aufs klo geschafft. Naja das hatte ich dann bis juni noch 2-3x aber die Beschwerden waren nach dem Durchfall auch weg für die nächsten Woche oder sogar Monate. Dann kam so langsam das Ende der Schule, die Prüfungen waren geschrieben. Die Ergebnisse bekannt! Und ich war eigentlich recht stolz auf mich für das Ergebnis. Ich dachte jetzt kann ich die Ferien so richtig leben! Täglich in mein Heimat Dorf fahren mit Freunden scheiße machen etc. doch plötzlich ca. 8 Tage vor Ende der schule begann mein Darm Chronisch ein Völlegefühl, Durchfall, Schmerzen. zu erzeugen. Also die ganze Latte an Arzt untersuchungen durch. Darm / Magenspiegelung etc. Unverträglichkeit undsoweiter. Naja. Nun die Diagnose Reizdarm. Dazu wurde die Angst vor dem Erbrechen immer schlimmer & meine Eltern machten mich ca. seit Mai immer wieder fertig da ich nicht die Ausbildung machen wollte die die Zwei für mich vorhergesehen haben! Heute besuche ich eine Berufsschule aber aufgrund meines Darm's habe ich soviele Fehlzeiten das ich das Jahr sowieso wiederholen muss! Im Februar habe ich einen Termin bei einem Psychologen und ich hoffe der bekommt das mit dem Darm evtl. in den Griff, aber es macht mir Angst zu lesen das es 15 Millionen andere Deutsche gibt die es nicht in den Griff bekommen! (Habe vergessen zu erwähnen mittlerweile raubt mir die Emo Schlaf etc. aber das Darmproblem ging vorraus, bzw. bevor sie so schlimm wurde. Weshalb ich denke das es nicht davon kommt. Da die Emo ja nur vereinzelt stark vorhanden war!)

Was meint ihr?

Werde ich evtl mein Leben lang damit Leben müssen?

Oder vergeht es vllt mit einer Therapie.

Ich muss noch anmerken, das Veränderungen mich ziemlich runter ziehen, durch den REizdarm musste ich mein Lebensstil komplett ändern. Kann nur noch Mittags weg. Ich hasse es so Leben zu müssen!

Ich weis ihr könnt keine völlige Diagnose stellen, aber ich brauche mal einen Ansprechpartner, meine Eltern wollen das nicht hören die sagen ich simuliere um nichts machen zu müssen...

Danke im vorraus!

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anzeichen mögliche laktoseintoleranz

Moin,

ich habe mich gerade im Netz über dei Anzeichen von Laktoseintoleranz informiert. Denn ich hatte eine ziemlich lange Zeit immer wieder Durchfall, dann sehr lange Verstopfung. Dann Bauchgrummeln und Blähungen, was z.Z. auch noch aktuell ist. Mein Arzt möchte erstmak mein Blut untersuchen und ein Ultraschall machen.

Es kann natürlich auch was ganz anderes sein, chronischer Durchfall/Verstopfung oder Stressbedingter Durchfall/Verstopfung/Blähungen durch meinen JOB als LKW Fahrer.

Das ding ist nur, dass ich erst versucht habe von meiner Ungesunden Ernährung auf mehr OBST und Gemüse und Vollkorn umzustellen, hat nix gebracht. Dann eine Woche nur Zwieback und viel Tee, hat minimal geholfen.

Jetzt laß ich die Anzeichen von Laktoseintoleranz, welche u.a. wären:

Bauchgrummeln Blähungen Durchfall Völlegefühl

trifft alles bei mir zu.

Sollte ich jetzt vielleicht echt einen Latte Machiatto trinken und abwarten oder ist das zu gefährlich?

Ich trinke eh sehr wenig Kaffee.

MfG

Haye24

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