Welche Ernährung bei Rheuma?

2 Antworten

zunächst ist wichtig unter welcher Art von Rheuma du leidest. Bei Morbus Chron spielt die Ernährung eine wichtigere Rolle als bei bei Morbus Bechterew, usw. Bei der vielzahl von Rheumaformen ist das wichtig!

Es gibt mehrere Arten von Rheuma. Weichteil - Rheuma z.B. gehört mit zu den Eiweissspeicherkrankheiten nach dem Konzept von Prof. Dr. med. Lothar Wendt.

In vielen Fällen soll eine Ernährung geholfen haben, die für 12 - 16 Wochen sowohl auf tierisches Eiweiß verzichtet als auch auf Lebensmittel, die Zucker und Weißmehl enthalten. Dadurch werden einerseits Eiweissspeicher abgebaut andererseits wird der Organismus entsäuert. Ernährung mit hohem Rohkostanteil und viel trinken (2-3 ltr am Tag - nur Wasser, Mineralwasser oder Kräutertees).

Hier eine Selbsthilfegruppe, deren Mitglieder sich bei Arthrose und Weichteilrheuma erfolgreich selbst behandeln: http://www.arthroseselbsthilfe.de/

Ernährung bei Erosive Refluxösophagitis Grad 1 bei Kardiansuffizienz

Hallo,

ich leide nun unter der Krankheit schon knapp 3/4 Jahr. Seit 08.01.2010 hab ich den Befund durch eine Magenspielung bekommen.

Danach, habe ich durch Ernährung versucht mein Problem in den Griff zu bekommen. Hab aufgehört fettige Spiesen zu essen und kein Alcohol egal welcher Art so wie fast das Rauchen kommplett eingestellt, Rauche nur noch gelegentlich, so 3 Zigaretten in der Woche, wenn ich halt in der Gesselschaft bin.

Aber nun das Eigentliche Problem zur Ernährung : - Trinken ohne Kohlensäure : Ich Trinke das nur noch Minerallwasser, immer wenn ich versuche andere Getränke zu mir zunehmen bekomme ich Probleme meistens Nachts. - Zum Thema Essen, hab ich bis jetzt leider nur Putenbrust in Form von Wurst und Fleisch difentiv rausfinden können dass Sie mir nix ausmacht. Rostwurst gegrillt geht auch. Esse nur noch kleine Mengen. - Salate vertrage ich nur noch selten, weis nur nicht warum ??

Nun habe ich von 75 kg nur noch 55 kg.

Nehme Tabletten alle 2 Tage vom Arzt, Pantazol , aber das ist ja glaub ich auch net so eine gute Lösung.

Hat jemand ein Tipp wie ich am besten meine Ernährung anpassen kann, damit sie auch nicht so einseitig ist ?

Vielen Dank schon mal im Voraus.

MFG Benjamin

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Was kann man gegen Rheuma tun?

Was kann man denn vorbeugend gegen Rheuma machen, wenn das in der Familie liegt? Oder ist das gar nicht vererblich? Hilft die richtige Ernährung?

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Basische Ernährung bei Rheuma - kann das helfen?

Meine Mutter leidet schon länger an Rheuma. Habe nun gehört, dass eine basische Ernärhrung helfen kann - stimmt das, wenn ja wie?

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Leidiges Thema Hungerstoffwechsel

hallo an alle zusammen... ich wende mich hier im forum an euch, mit der hoffnung auf klare antworten. ich bin durch zahlreiche seiten im netz, auf denen immer was anderes steht total durcheinander und weiß nun letztendlich gar nicht mehr was ich machen soll...

kurz zu meiner geschichte: ich habe seit jahren zahlreiche diäten mit anschließendem jojo-effekt hinter mir. was phasenweise bei mir zu einer akuten nahrungsverweigerung geführt hat, aus angst wieder zuzunehmen. so wie vor ein paar wochen. ich habe beschlossen meine ernährung dauerhaft umzustellen, was ich auch schon durchführe. da sich mein körper aber wohl noch im hungerstoffwechsel befindet (ich weiß was das ist und auch, dass ich da rauskommen muss). hat jemand erfahrung damit, wie man am besten da raus kommt, ohne drastisch zuzunehmen? ich habe gelesen man soll 1-2 tage essen wie gewohnt (also wenig in meinem fall) und dann einen tag wesentlich mehr, damit der körper merkt, es herrscht keine hungersnot. das ganze dauert dann wohl ein paar monate und dann hat sich der stoffwechsel einigermaßen normalisiert. ich habe erschreckenderweise feststellen müssen, dass ich an "schlimmen" tagen grade mal 300 kalorien pro tag zu mir genommen habe. (bitte keine bösen kommentare, ich weiß, dass das nicht normal ist und einer essstörung gleicht) mittlerweile habe ich mich hochgearbeitet auf ca. 1000 pro tag, was aber ziemlich viel für mich ist und natürlich habe ich auch zugenommen, da alles gespeichert wurde. ich bin ratlos und etwas verzweifelt, weil ich nicht weiß, was ich machen soll. ich befinde mich bereits in einer art therapie, wo ich die probleme mit dem essen bespreche. ich brauche also bitte keine antwort, die mich als magersüchtig abstempelt. ich möchte normal essen und vor allem gesund. denn es geht mir nicht gut mit dieser art von ernährung, außerdem fehlen mir ja sämtliche nährstoffe und vitamine. das möchte ich ändern, nur weiß ich, dass ich alles hinschmeiße sobald ich merke, ich nehme total zu.

vielleicht hat der ein oder andere ja auch so eine geschichte hinter sich und kann mir den ein oder anderen tipp geben?

eine zweite sache ist der grundumsatz. auf jeder seite steht was anderes. gibt es eine zuverlässige seite, auf der man seinen umsatz ausrechnen kann? es kommt ja noch der leistungsumsatz dazu, aber der grundumsatz ist erstmal wichtiger.

ich bin 160 cm groß und wiege 45 kg. Tätigkeit: büroarbeit, wenig bewegung. als beispiel: auf der einen seite steht: grundumsatz inkl. meiner arbeit: 980 kcal. auf einer anderen steht: grundumsatz (ohne arbeit): 1280 kcal. das kann ja nicht sein...

für eine antwort wäre ich sehr dankbar.

liebe grüße susi

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Höhe Zuckerwerte - noch normal?

Hallo zusammen! Ich hatte einen insulinpflichtigen Schwangerschaftsdiabetes. Das ist jetzt drei Monate her. Normalerweise sollte das Thema Diabetes nach der Schwangerschaft erstmal vorbei sein. Bei mir ist es aber so, dass ich nach Kuchen oder Weißbrot schnell mal bei Werten zwischen 160 und 185 mg/dl bin. Während einer Erkältung habe ich schon mal 240 gemessen. Laut Zuckerbelastungstest und Diabetologin sei aber alles in Ordnung. Aber sind so hohe Werte normal bei ganz Gesunden? Oder sind diese Werte nicht schon das Niemandsland auf dem Weg zum Diabetes? Dass ich meine Ernährung umstellen muss (bzw. schon umgestellt habe) ist klar. Vielen Dank für Antworten!

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