Welche Erkrankung steckt hinter einem Tinnitus?

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Ohrschmalzpfropf: Ein Ohrschmalzpfropf kann den Gehörgang verstopfen und zu unangenehmen Ohrgeräuschen führen. Wenn der Pfropf entfernt wird, verschwinden auch die Ohrgeräusche. Hier lesen Sie, wie Sie Ohrenschmalz entfernen können.

Stress: Eine sehr häufige Ursache für Ohrgeräusche sind Stress und starke seelische Belastungen. Vor allem die psychischen Belastungen im Berufsleben können der Auslöser für Tinnitus sein. Unser Körper sendet mit den Ohrgeräuschen das Signal aus, dass ihm die Belastungen zu viel werden.

In Stresssituationen werden Stresshormone ausgeschüttet. Dies kann zu einer Verengung der Blutgefäße führen. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung ist nun nicht mehr gewährleistet und es kommt auch im Bereich des Innenohrs zu einem Sauerstoff- und Nährstoffmangel. Ohrgeräusche und ein Hörverlust können die Folge der Unterversorgung sein.

Lies bitte den gesamten Link, denn da sind noch mehr Ursachen aufgeführt.

http://www.experto.de/b2c/gesundheit/krankheiten/tinnitus-was-koennen-die-ursachen-der-ohrgeraeusche-sein.html

Danke für den Stern :-))))

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Anfangs kann man die Geräusche noch gut reduzieren bzw. ausschalten. Ich würde dir auch mal Entspannungstechniken empfehlen, wie z.B. progressive Muskelentspannung und Atemübungen. Ich habe auch gelegentlich ein Pfiepen im Ohr. Mir hilft immer mich auf meine Mitte und die Nasenwurzel zu konzentrieren und dann ganz langsam die Nase auf und ab atmen. Nach wenigen Minuten schaltet sich bei mir das Geräusch ab.

Sehr oft Mangel an Magnesium und Vitamin B-Komplex. Beides wird unter Stress vermehrt gebraucht und fehlt dann. Wenn es im Ohr zu Durchblutungsstörungen oder Krämpfen kommt, erscheinen die Geräusche. Such mal unter diesen Stichworten.

Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

Hallo,

ich wohne in einer Gegend, in der es sehr laut ist. Das ist vor allem nachts ein Problem für mich, da ich sehr schnell durch Geräusche aufwache. Derzeit ist mein Schlafrhythmus deshalb seit einem Jahr so, dass ich meistens erst um 4 Uhr einschlafe. Als ich noch ein Kind war, bin ich nicht so schnell aufgewacht, aber der derzeitige Fall hat eher weniger mit mir, als mit der Lautstärke zu tun. Ich habe schon durch polizeilichen Weg versucht, etwas dagegen zu unternehmen, allerdings kann man das vergessen.

Gibt es irgendwelche Hilfsmittel, die man sich nicht ins Ohr stecken muss? Ich habe bereits viele Ohrenstöpsel ausprobiert. Manche sind nachts wieder rausgefallen, andere haben noch zu viel Lautstärke durchgelassen, oder sie fühlen sich komisch an und hindern mich deshalb auf andere Weise einzuschlafen. Zudem muss ich sie in der Regel nach einer gewissen Zeit neukaufen.

Ich weiß, dass es auch spezielle Kopfhörer gibt und die helfen mir sehr, Ruhe zu haben, wenn ich noch wach bin/nicht liege. Aber da ich ein Seitenschläfer bin, kann ich sie nicht im Liegen tragen. Was ich bräuchte, wäre so etwas wie die Kopfhörer, nur als Stirnband, sodass man damit liegen kann. Gibt es so etwas, oder hat jemand ganz andere Möglichkeiten, die Ohren abzudichten, ohne etwas in den Gehörgang zu schieben?

Danke für jeden Rat

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Tinnitus ist nach Erkältung lauter geworden

kurz zur vorgeschichte > ich hatte im januar eine ohrenentzündung (nur links) und seitdem habe ich einen leichten tinnitus im ohr.

jetzt habe ich vor knapp 2 wochen eine erkältung gekriegt,die ist mittlerweile weg aber der tinnitus wurde vor einer woche lauter. ich war schon beim arzt und da hieß es nur,das ohr sei gesund. rechts habe ich nach wie vor nichts. der tinnitus ist nicht immer,aber meistens lauter. manchmal hat er noch die lautstärke die er vor der erkältung hatte. wenn ich aber die alte lautstärke habe und musik höre oder irgendein anderes lautes geräusch höre,ist es auch der tinnitus wieder lauter. und ich gehöre nicht zu denen die sich mit musik das gehör wegpusten. mir ist auch aufgefallen das ich morgens nach dem aufstehen noch ein anderes piepen im ohr habe,das hört sich dann so an als hätte ich mir mit musik "die kante gegeben".

beim einschlafen macht er so langsam probleme. tinnitus ist ja keine krankheit,sondern ein symptom. mein ohr ist aber gesund. und das er ausgerechnet nach der erkältung lauter wird ist mir unklar... weil wenn es wirklich an stress oder ähnlichem liegt,warum wird er dann erst nach der erkältung lauter oder wenn ich mal musik höre und nicht schon vorher? ab und an habe ich auch ein leichtes ziehen im ohr. tut nicht weh,ist aber unangenehm..

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Hallo. Ich habe seit gestern ein Geräusch im Ohr, dass nicht weggeht. Ich war gestern in einer Bar mit lauter Musik. Bis jetzt hatte ich aber nie solche Probleme. ist das nur vorübergehend oder schon ein Anzeichen von Tinnitus? Sollte ich zum Arzt gehen?

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hallo an alle, habe nun seit fast sechs wochen einen tinnitus rechtes ohr. zuvor hatte ich beidseits paukenergüsse und diesen zuvor ende dezember eine mittelohrentzündung beidseits aber link stärker ausgeprägt. leide seit dem tinnitus unter starken ein- und durchschlafstörungen. der tinnitus wurde bisher mit infusionstherapie, trentaltabletten und nun mit tebonin ( ginikotabletten ) gehandelt. der tinnitus war in seinem verlauf immer wieder auch mal für stunden verschwunden oder nur sehr leise wahrnehmbar. aber er zeigte auch zweimal seine hässliche seite und dies dann in der nacht. ich wachte in den sechs wochen zweimal nachts auf da der tinnitus so laut dröhnte das mein ohr schmerzte. mein tinnitus ist sehr hochfrequent und immer wieder empfinde ich impulse zu hören. ansich hört sich der tinnitus wie ein flimmern/zwirpeln an, am besten vergleichbar mit dem geräusch von elektrogeräten. mit meinem tinnitus ist es ein auf und ab.....mal ist er sehr leise oder gar verschwunden...dann aber wieder lauter wahrnehmbar! im gesamten plagt mich der tinnitus sehr vorallem durch den schlafentzug der durch ihn entstand. mein hnoarzt sagte zu mir letzte woche, dass mein tinnitus noch "jung" sei und alle wege noch offen seien in welche er sich entwickeln kann....der hnoarzt findet es sehr gut, dass der tinnitus "schwankungen" aufweist und sich nicht festgefahren hat....dies sei ein gutes zeichen. meine frage(n) an euch.....was haltet ihr von dem verlauf?.......wie war der verlauf bei euch? .......bestehen wirklich noch chancen auf eine linderung oder gar seines verschwindens?......danke für eure aufmerksamkeit und ich hoffe von euch zu hören. lg

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