Welche Erfolgsaussichten hat eine Hochtontherapie bei Fibromyalgie?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

wie so eine therapie abläuft > findest du hier

beschrieben.

im kommentar ein link über ein fibro-forum...da könntest du dich mit betroffenen austauschen.


  • auszug aus dem link:

Wie und wo wirkt die HiToP-Hochtontherapie?

Es gibt verschiedene Wirkungen, die man entweder nur in ausgewählten Körperregionen oder im ganzen Körper erzeugen kann. Man spricht von „lokalen“ oder „regionalen“ Behandlungen einerseits und Ganzköperbehandlungen andererseits. Regionale und Ganzköper-Behandlungen können gleichzeitig durchgeführt werden.

Die HiToP-Hochtontherapie löst Schwingungen aus, die wir zum größten Teil als hohe und sehr Töne hören können, wenn wir statt eines Patienten einen Hochton-Lautsprecher an das Gerät anschließen. Die höchsten Töne könnten allerdings nur manche Tiere wie Delphine und Fledermäuse noch hören, denn sie liegen bereits im Ultraschallbereich.

Die HiToP-Hochtontherapie löst auch in den festen Feinstrukturen des Gewebes Schwingungen aus, und sie bewegt und dreht die Wassermoleküle und die im Wasser gelösten kleinsten Stoffteilchen – sowohl die Nährstoffe und Mineralien als auch die entzündungs- und schmerzerzeugenden Stoffe sowie „Schlackenstoffe“ im weitesten Sinne – sehr schnell hin und her und sorgt damit für eine raschere Verteilung. Die Versorgung der Gewebe wird erleichtert, und die Entsorgung von „Schlackenstoffen“, die „Entgiftung“ wird beschleunigt.

Haben Sie die Ursache schon mal in der Ernährung gesucht? http://tiny.cc/1gvegw Der Autor erklärt auch den Zusammenhang mit den Entzündungen und wie es wieder therapiert werden kann.

Wer hat Erfahrungen oder Informationen über den Zementaufbau von Wirbelkörpern bei Osteoporose?

Meine Mutter (75) hat schwere Osteoporose, auch die Kalziumtherapie scheint wenig geholfen zu haben. Nun ist sie vor sechs Wochen böse gestürzt, kann sich kaum noch bewegen, nur mit großen Schmerzen. Laut Radiologie hat sie zusammengefallene Wirbelkörper und der dritte war und ist wieder erneut gebrochen. Vor 16 Jahren war er das erste Mal gebrochen. Ich weiß, dass es Möglichkeiten bezüglich eines Zementaufbaus von Wirbelkörpern gibt, der Eingriff wird operativ in speziellen Wirbelsäulenchirugien durchgeführt. Wer hat selbst so etwas schon mal machen lassen oder kennt jemanden und kann mir von seinen Erfahrungen berichten? Meine Mutter hätte Angst vor einer Querschnittslähmung, ist dieses Risiko bei einer Op gegeben? Vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten!

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