Welche Art von Husten könnte auf einen Lungenkrebs hinweisen?

1 Antwort

Hallo! meistens ähneln die ersten Beschwerden sehr denen einer chronischen Bronchitis:Husten mit gelblichweißlichem Schleim.Atemnot bei Belastung oder pfeifender Atem.Manchmal kommt ein stecchender Schmerz beim Einatmen hinzu oder ein dumpfer, anhaltender Schmerz im Brustkorb.Werden diese Beschwerden nicht beachtet,können sich Krebszellen aus der Lunge in anderen Organen ansiedeln.Etwa in der Haut,in Knochen,in der Leber oder im Gehirn!!!Lg

Lebenserwartung bei Lungenkrebs

Mein Großvater (65) hat Lungenkrebs (welche Art weiß ich leider nicht so genau). Das war mir schon vorher klar, dass er Lungenprobleme bekommt, weil er immer so viel geraucht hat (schon sein ganzes Leben), deswegen, hat raucht er auch nach der Diagnose immer weiter (zwar ein bisschen weniger, aber was bringt das schon?). Auf jeden Fall hat er 7 cm Hohlraum in der Lunge und 9 cm seien tödlich (hat der Arzt gesagt).Eigentlich hätte man eine OP machen können, doch das Herz ist leider auch etwas angeschlagen, deswegen hat man es gelassen. Kann mir evtl. jemand sagen, wie seine Lebenserwartung ist? Bitte, wenigstens ungefähr und ca. :( --- DANKE im Vorraus!!!

...zur Frage

Panische Angst vor Lungenkrebs.. Mit 17.

Hallo, ich habe schon seit einigen Wochen husten (ca 4-5 Wochen) damit war ich beim Arzt der sagte mir dann das es sich wohl um eine Bronchitis handelt und hat mir Tropfen gegen Reizhusten gegeben die auch wirken also der husten ist deutlich besser geworden mittlerweile huste ich eigentlich nur noch Morgens einigermaßen viel sonst kaum noch. Höchstens vereinzelt immer mal wieder kurz. Was ich vorab sagen muss ist das ich was Krankheiten angeht schon einige Jahre eine sehr ängstliche Person bin vor ein paar Jahren hatte ich einige Arzt besuche hinter mir dabei war alles am Ende nur Psychisch also kurz gesagt bin ich ein ziemlicher Hypochonder. Mich macht diese Angst vor Lungenkrebs momentan total fertig ich hatte gestern Nacht sogar eine panikattacke wo ich für einen Moment dachte das ich jeden Moment umkippe Ich habe nach den Symptomen von Lungenkrebs gesucht und war total geschockt weil fast alles auf mich zutrifft unter anderem habe ich lange anhaltenden husten, schmerzen im Brustbereich / rechten Schulterblatt. Dann habe ich da noch den ganzen Tag diese Atemprobleme das ich nicht mehr richtig durchatmen kann es ist wie eine Blockade.. Mit dem drang immer wieder tief durchatmen zu müssen das habe ich den ganzen Tag lang ab und zu kann ich zwar normal durchatmen aber die meiste Zeit habe ich das Problem. Das hatte ich vor ein paar Jahren schon einmal.. Sogar öfters als ich des öfteren wegen den "eingebildeten" Symptomen beim Arzt war. Nur passt das denke ich ziemlich gut zu dem Thema Kurzatmigkeit das auch bei den Symptomen von Lungenkrebs steht. Dann kontrolliere ich seit dem ich das mit den Symptomen gelesen habe ständig ob ich plötzlich an Gewicht verliere.. Denkt ihr das diese Schmerzen im Brust und Schulterblatt Bereich davon kommen das ich ständig versuchen muss tief durchatmen? Und denkt ihr das ich mir viel zu viele Sorgen mache und es wie der Arzt gesagt hat nur eine Bronchitis ist? Noch etwas zu mir ich bin 17 Jahre alt, ein Junge und habe noch nie selbst geraucht. Nur Passiv wegen meinen Eltern. Und es gab in meiner Familie noch niemanden der Krebs hat oder hatte. Ich kann einfach nur noch an die Angst vor dem Krebs denken.. Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen auch wenn ich weiß das ihr keine richtigen ferndiagnosen machen könnt würde ich gerne wissen was ihr davon haltet und denkt was das ist..

...zur Frage

Schwitzen - Anzeichen für Herzschwäche?

Wenn man öfter mal so richtige "Schwitzanfälle" hat, kann das auf ein schwaches Herz hinweisen?

...zur Frage

warum kann mann großen lungenkrebs nicht opperieren

unser Freund hat die Diagnose Lungenkrebs bekommen ,dieser ist so groß das mann nicht gleich opperieren kann mann begann eine Chemo und sagte wenn der tumor kleiner wird kann mann eventuell opperieren wie ist denn seine lebenserwartung

...zur Frage

Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

...zur Frage

Wieso bin ich plötzlich krank?

ich bin seit gestern urplötzlich krank. ich habe 39.3 fieber, kopfschmerzen, schwindelgefühl, schmerzhaften husten, mein hals ist total verstopft mit schleim oder so, ich kriege kaum luft, hab keine stimme und kann nicht schlafen. am freitag ging es mir noch super und ich hatte keinerlei anzeichen dafür, dass ich krank werde. was könnte das sein? ich hatte noch nie so eine erkältung oder irgendwas in der art.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?