Weiterhin AU oder Widereingliederung??

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also: wenn du die frage der kk stellst, werden die dran fühlen können, dass du das nur wg. dem geld machst! das kann richtig ärger geben!!! entweder bist du noch nicht, nicht voll oder voll arbeitsfähig. da ist dein gesundheitszustand ausschlaggebend und nicht dein konto! eine wiedereingliederung läuft in der regel 6 wochen. je nach gesundheitszustand kann das nach rücksprache mit dem arzt auch geändert werden. der arbeitgeber muss mit der wiedereingliederung einverstanden sein. es ist die frage, ob dich überhaupt jemand einstellt, wenn noch nicht klar ist, ob du überhaupt arbeitsfähig bist. ich war ein halbes jahr nach meiner letzten schulter-op zu hause. gerade callcenter-arbeit kann die genesung ganz schön gefährden!!! ich würde also erst mit dem gedanken spielen, wenn du dir das wirklich zutraust und wenn der arzt das o.k. gibt. sprich am besten mit deinem arzt. die kk würde ich als letztes fragen!

Krank im Ausland, was ist zu tun !

Hallo Liebe Gute Fragen User.

Habe eine Frage, die mich beschäftigt. Ich und meine Freundin fahren morgen ins Ausland und zwar nach Kroatien. Ich und Sie bekamen Donnerstag und Freitag Frei somit ein verlängertes Wochenende, also Kein Urlaub. Wie ist es zum Beispiel, wir sind im Ausland und jetzt wird einer von uns beiden am Samstag oder Sonntag krank und wir können sozusagen am Sonntag nicht zurückfahren, wo wir am Montag wieder in der Arbeit sein sollten. Sozusagen müsste man vielleicht 2 - 3 Tage im Ausland bleiben bis man wieder gesund wird. Wie schaut es da aus mit der Krankmeldung im Ausland ? Geht das überhaupt ? wie geschrieben, es ist kein Urlaub sondern nur ein verlängertes Wochenende !

Oder man ist im Urlaub und man wird am letzten Urlaubstag krank wo man sich auf die Heimfahrt vorbereiten sollte, sie jedoch nicht machen kann, weil man krank geworden ist. Also letzter Urlaubstag und wo man am nächsten Tag wieder in der Arbeit sein sollte, aber leider nicht kommen kann.

Bedanke mich schon im Voraus für einige hilfreichen Antworten.

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Handgelenkschmerzen

Hallo! Ich habe Ende Oktober lange Zeit (ohne Pause) mit der Hand geschrieben und am nächsten Tag davon Handgelenkschmerzen bekommen - eigentlich ja logisch. Nur leider haben diese Schmerzen bis heute angehalten. Die Schmerzen kommen und gehen wie sie wollen, sind von der Stärke völlig unterschiedlich und mal sind sie eher am Daumen, dann entlang der Speiche, dann entlang der Elle, etc. Sie tauchen oft dann auf, wenn ich eine Weile geschrieben habe oder irgendwas Schweres getragen oder geschoben habe. In letzter Zeit kommen die Schmerzen jedoch auch häufig in der Nacht. Ich habe nicht immer Schmerzen, an manchen Tagen gar keine oder manchmal sogar eine Woche lang keine einzigen Beschwerden, dann aber kommen sie schlagartig wieder. Die Schmerzen sind auch nicht unbedingt lange, sie sind aber ziemlich nervig. Ich habe alle möglichen schmerzlindernden, durchblutenden oder was sonst noch alles für Salben ausprobiert, die mir nicht wirklich geholfen haben. Auch habe ich mir in Apotheken unzählige Bandagen geholt und ständig getragen. Durch die Bandage verschlimmerten sich die Schmerzen beim Schreiben jedoch nur und daher musste ich diese immer wieder ablegen. Dann war ich im Januar beim Orthopäden, welcher sagte, dass wäre eine ganz normale Überlastung, ich solle weiterhin die Bandage anziehen, eine kühlende Salbe draufschmieren, Tabeltten gegen die Schmerzen schlucken und dann sollte alles wieder gut werden. - Wie man sieht hat das nicht viel gebracht. Wärme bringt mir eigentlich überhaupt nichts, verstärkt die Schmerzen höchstens. Kälte hilft mir da schon besser. Das könnte natürlich heißen, dass ich eine Entzündung habe, aber mein Handgelenk unterscheidet sich überhaupt nicht von meinem anderen, ist weder wärmer oder sonst was. Ich könnte auch wie wild an meinem Gelenk herum drücken wie mein Orthopäde und ich würde keine Schmerzen spüren. Natürlich könnte ich jetzt einfach meine Hand schonen und einfach eine Zeit lang nicht schreiben oder so, aber in der Schule (gerade wenn eine Arbeit geschrieben wird) kann ich das ja wohl schlecht machen. Und selbst wenn ich mal einige Tage nicht schreibe und meine Hand allgemein ruhig stelle, hilft das auch nichts. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich tun soll, ich hab mein Handgelenk geschont, ich habe Salbe benutzt, ich habe Bandagen getragen (die nicht gerade billig waren und laut Erfahrung meiner Freunde ziemlich gut sein sollen) und ich war beim Arzt. So, weiß jemand, was ich noch tun kann?

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Psychotherapie statt Reha

Ich bin nach wie vor arbeitsunfähig geschrieben, Rehaantrag wurde abgelehnt und nun werde ich versuchen einen Psychotherapeuten zu finden. Ich weiß dass vor 5 Jahren mein Versuche einen Termin zu bekommen bis zu frühestens 6 Monate gedauert hat.

Was passiert, wenn ich erst in ein paar Wochen, Monaten einen Termin bekomme - auch wenn ich mich bei mehreren Therapeuten (Kassenzulassung - bin leider kein Privatpatient) auf die Warteliste setzen lasse? Muss ich dann wieder in meine Arbeit - auch wenn es mir nicht gut geht? Wäre die Reha genehmigt worden...da hätte ich ja dann wochenlang meine Therapie und Versorgung gehabt. Wie ist das jetzt so in der Warteschleife?

Kann mein Hausarzt mich auch weiterhin arbeitsunfähig schreiben?

Bin ziemlich down, hatte schon gehofft dass die Reha bewilligt wird. Ich verstehe das Schreiben aber so, dass ich erst alles ambulante ausschöpfen muss..

Das hatte mir schon die Dame von der AOK gesagt. D.h. Therapie und wenn ich dann in ein paar Monaten immer noch nicht gesund bin - noch depressiv bin - dann darf/kann/muss ich zur Reha?

Das zieht sich ja denn ewig hin und arbeits"fähiger" werde ich nicht schneller.

Mit der Bitte um Erfahrungsantworten oder Antworten...einen Widerspruch werden mein Arzt und ich versuchen, aber ich denke die Rentenversicherung wird ablehnen.

Das sorgt nicht für Aufmunterung.

Danke

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Krankengymnastik soll nicht mehr bezahlt werden. Würde ein Widerspruch Sinn machen?

Hallo zusammen!

Wegen chronischer Schmerzen und immer wiederkehrender Blockierungen im Bereich der BWS bekomme ich seit längerer Zeit regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich zu den Behandlungen bei der Physio mache ich natürlich auch Zuhause Übungen. Dennoch merke ich z.B. zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten, wenn ich mal länger als 2 Wochen keine Behandlung bekomme, dass meine Beschwerden schlimmer werden. Die Blockierungen bekomme ich auch alleine nicht gelöst.

Jetzt hatte mich meine PKV angeschrieben, dass sie die Kosten dafür nicht länger übernehmen wollen. Sie baten um eine Stellungnahme meines Arztes. Dieser hat daraufhin einen Bericht geschrieben und darin ausgeführt, dass regelmäßige Behandlungen auch weiterhin unbedingt notwendig wären. Seine Diagnose lautet "Chronifiziertes myofasciales Schmerzsyndrom mit rezidivierenden Blockaden und Kettenblockaden insbesondere im BWS Bereich". Dieses Schreiben habe ich meiner PKV geschickt, daraufhin haben diese ein Gutachten (nach Aktenlage) angefordert.

Jetzt habe ich die Entscheidung der PKV mit dem Gutachten erhalten, mit der Entscheidung, dass laut GA keine krankengymnastische Behandlung nicht mehr notwendig sei und nicht mehr bezahlt werde. Zitat: "Die KG kann in Eigenregie und in häuslicher Umgebung durchgeführt werden. Eine Behandlung durch den Physiotherapeuten ist nicht weiter notwendig. [...] Um die Übungen der Krankengymnastik zu kontrollieren beteiligen wir uns halbjährlich an maximal sechs Anwendungen."

Ein Abschnitt im Gutachten lautet z.B.: "In der Zwischenzeit hat die Versicherte so viele krankengymnastische Verordnungen (...) erhalten, dass sie in der Lage sein muss, die Übungen auch selbständig in häuslicher Umgebung täglich durchzuführen. Außerdem ist die tägliche Übung wesentlich effektiver als eine ein- oder zweimalige Krankengymnastik pro Woche. " Dies würde auch so in den nationalen Leitlinien empfohlen.

Aber ich mache ja beides: Behandlungen bei der Physio und zusätzlich meine Übungen zuhause!

Hätte ich überhaupt eine Chance, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen?

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Ich habe nach meiner "versehentlichen" Gewichtsabnahme Angst vor einem Jojo-Effekt.

Ich bin 15 und habe bisher immer ungefähr 45 kg gewogen (Ich bin 167 cm groß), das ist sehr wenig ich habe aber einen guten Stoffwechsel und leide nicht unter Magersucht oder Ähnlichem. Allerdings fand ich mich im Gesicht zu dick und habe fast 4 kg abgenommen in den letzten 4 Monaten. Ich habe erst angefangen (fast) nichts Süßes mehr zu essen und dann habe ich angefangen weniger Fett zu essen. Danach habe ich immer weniger gegessen ohne es wirklich zu merken. Erst ist meiner Mutter aufgefallen, dass ich abgenommen habe und dann habe ich es beim Wiegen auch bemerkt. Ich habe Angst jetzt wieder "normale" Mengen zu essen. Ich esse gerne Obst und Gemüse und ernähre mich einigermaßen gesund, aber wenn ich jetzt wieder mehr esse als vorher (ich habe auch fast keine Kohlenhydrate mehr gegessen - also wenig Brot, Nudeln etc.) dann habe ich Angst, dass ich am Ende mehr wiege als vorher. Also sozusagen mein Leben lang mehr zunehme, wenn ich normal esse, als vor der Gewichtsabnahme. Ich bewege mich jetzt auch etwas mehr als vor der Gewichtsabnahme, da ich mich auch vorher zu wenig bewegt habe. Allerdings treibe ich keinen bestimmten Sport. Kann mir jemand sagen ob ich überhaupt einen "Jojo-Effekt" erleben muss, und falls ja, wie ich das vielleicht verhindern kann?

Danke schonmal im Vorraus.

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Jahrelange Unterleibschmerzen ohne Diagnose - Was könnte es sein, an wen kann ich mich noch wenden?

Hallo an alle,

ich bin w24 und habe immer mehr und immer stärkere Beschwerden denen ich bisher erfolglos versucht habe ärztlich nachzugehen.

Seit dem ersten Einsetzen meiner Regelblutung habe ich Beschwerden die irgendwann auch zwischen den Blutungen angehalten haben. Laut meiner Gynäkologin bin ich gesund, Endometriose wurde ebenfalls ausgeschlossen. Ultraschall wurde selbstverständlich auch gemacht. Inwischen hat sich der Schmerz nach rechts und auf der linken Seite weiter nach oben bis zum unteren Ende des Rippenbogens ausgebreitet. Inzwischen brauche ich immer mehr Schmerzmittel um das überhaupt auszuhalten, Auch ein MRT mit Suche nach Beckenvenensyndrom war negativ.

Die Schmerzen sind übrigens ziehend und stechend gleichermaßen!

Zudem habe ich seit mittlerweile 3 Jahren anhaltende Verstopfungen und habe keine Lust weiterhin Abführmittel nehmen zu müssen. Ich war dafür bei einem Facharzt und anschließend im Krankenhaus, laut Darmspiegelung bin ich aber gesund. Nur eine leichte Entzündung die angeblich nicht solche Schmerzen auslösen kann und ich habe Medikamente zur Linderung bekommen, die allerdings nach einem Fehlschlag der Therapie wieder abgesetzt wurden.

Heute war mein Stuhl blutig, ich habe ziemliche Angst was ich haben könnte, aber alle Befunde bisher waren negativ.

Essgewohnheiten sind normal, ich esse Obst, Fleisch, Gemüse und so weiter sehr ausgewogen, an Bewegung mangelt es mir nicht, ich spiele seit 2 Jahren in einem Verein Volleyball und bin viel zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs.

Falls es hilft, weitere Symptome die aber wahrscheinlich nichts damit zu tun haben sind: - Tendenz zu Kopfschmerzen - Schlafstörungen - leichte Schilddrüsenunterfunktion - nahezu immer kalte, schwitzige Füße - trotz regelmäßiger Bewegung sehr geringe Ausdauer und Luftknappheit

Ich habe ALLES mehrfach meinen behandelnden Ärzten erläutert und der letzte Tipp blieb immer "Nehmen Sie weiterhin Schmerzmittel". Regelmäßig nehme ich nur Buscopiina + Paracetamol. (Normale Buscopan wirken nicht, Novalgin wirkt nicht)

Bitte kann mir jemand einen Hinweis geben, welche Ärzte ich noch aufsuchen sollte und welche Untersuchungen (außer CT, MRT, Ultraschall und Darmspiegelung) noch sinnvoll wären durchführen zu lassen? Oder kennt jemand innerhalb Österreich einen Spezialisten der mir empfohlen werden kann?

Bitte um Hilfe...!

mfG, Nikki

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