Weiße Beule mit roter Umrandung am Hinterkopf

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Vielleicht hat dich in den Tagen zuvor etwas gestochen oder gebissen? Warst du viel draußen in der Natur?

Bemerkt habe ich nichts und wirklich viel draußen war ich auch nicht, abgesehen von Schwimmbadbesuchen. Man sieht aber keine Einstich- oder Bissspuren.

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Schon jetzt geschwollene, entzündete Mückenstiche

Kaum beginnt das Frühjahr, gehen die blutsaugenden Plagegeister auf mich los. Und jeder Stich dieser unersättlichen Vampire hinterlässt bei mir eine dicke rote, juckende Beule. Habt ihr eine Idee, wie ich mir die Biester dauerhaft vom Leibe halten kann oder wie ich es machen kann, dass die Stiche sich nicht immer so heftig entwickeln?

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Seltsame Kopfschmerzen seit 2 Wochen

Hallo,

habe mal ne Frage.

Habe seit ca. 2 Wochen Kopfschmerzen. Es fing an mit einem dumpfen Druck in der MItte des Kopfes über der Stirn. Nachts besserte sich immer alles, jedoch tagsüber wurde es immer schlimmer. Jetzt sind die Schmerzen mehr auf der linken Seite (Stirn, Schläfe und weiter links über dem Ohr). Versuche ohne Tabletten auszukommen, heute Nacht jedoch musste ich 600 mb Ibuprofen nehmen, damit ich schlafen konnte.

Meine Vorgeschichte:

Ich habe schon immer mehr oder weniger Kopfschmerzen gehabt, darum wurde im April 2010 eine MRT des Schädels gemacht, auch aufgrund von längeren Kopfschmerzen (Druck im Kopf über der Stirn). Soweit alles in Ordnung, nur eine Pinealiszyste 13x9 mm ohne klinische Relevanz. War auch deswegen in der UNI Marburg, die sagten auch harmlos. Es existiert auch eine Aufnahme aus 2002 (also 8 Jahre her), wo die Zyste gleich groß ebenfalls vorhanden war.

Nun habe ich aber diese Kopfschmerzen (früher kamen sie immer direkt vom Nacken oder Hinterkopf) in der Stirn, Schläfe und im linken oberen Kopfbereich.

Meine Frage: Auch wenn die MRT im APril 2010 negativ war, ist das Risiko groß, dass sich in der Zeit ein Tumor gebildet hat ??

Machen solche Zysten nach vielen Jahren auf einmal Probleme ??? Was könnte es sonst noch sein ???

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Was könnte ich haben? Angeschwollene, vergrößerte Lymphdrüsen, Knoten, starke stechende Schmerzen

Seit 14 Tagen bin ich nun bereits krank. Ich war nun schon 2 mal bei meinem Hausarzt. Er konnte mir jedoch nicht sagen was ich habe. Er vermutet eine Virus-Infektion. Vor 2 Wochen wachte ich mit sehr starken drückenden Kopfschmerzen und Schmerzen im Hals, sowie im Nacken auf. Ich konnte meinen Kopf kaum noch drehen. Besonders wenn ich lange gelegen habe, schmerzte die rechte Seite vom Nacken höllisch. Das blieb 5 Tage so. Die Schmerzen wurden von Tag zu Tag schlimmer. Hinzu kamen auch noch Ohrenschmerzen im rechten Ohr. Schmerztabletten und Wärmflasche erbrachten leider keine Schmerzlinderung. Meist gleichzeit hatte ich drückende Schmerzen im Stirnbereich, an der rechten Seite des Kopfes, sowie im Hinterkopf, wo es am meisten schmerzte. Fieber hatte ich übrigens nicht. Am 5. Tag entdeckte ich 2 angeschwollene, vergrößerte Lymphdrüsen am Hals, sowie 2 am Hinterkopf. Sie fühlten sich an wie harte Knubbel und waren nicht zu verschieben, schmerzten sehr. Ich habe mich furchtbar erschrocken, da ich so etwas noch nie zuvor hatte. 2 Tage später waren die Kopf -, Hals - und auch die Nackenschmerzen nur noch minimal. Dafür begann der Knorpel neben dem Ohreingang zu schmerzen. Es ist ein stechender Schmerz, der sich ca. alle 5 Sekunden wiederholt und nun seit 1 Woche andauert. Zudem noch Stechen in den Lymphen. Weiß jemand was ich eventuell haben könnte? Ich mache mir große Sorgen!

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Was ist mit meinem Kopf?

Hallo alle miteinander

Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe jetzt seit ca. 2 Monaten so ein dumpfes Druckgefühl im Nacken und Hinterkopf. Manchmal tut es auch weh. Dazu kommt ständig anhaltender Schwindel und schwache zittrige Beine. Bei kleinsten körperlichen Tätigkeiten werden die Symptome stärker. Ich kann mich nicht mehr gerade hinlegen, da es sich dann im Nacken-Hinterkopf-Bereich immer so hart von innen und leicht taub anfühlt. Auch sonst darf ich meinen Hinterkopf nicht berühren und auch zur Seite drehen gestaltet sich schlecht, da der Schwindel dann stärker wird und ein Kribbeln einsetzt. Manchmal spüre ich den Druck auch in der Stirn- und Nasengegend, als würde er ausstrahlen und hin und wieder habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. Seit ein paar Tagen juckt es rechts am Kopf auch noch ständig.

Ich war schon bei vier verschiedenen Ärzten deswegen, sie haben neurologische Untersuchungen gemacht, Blut abgenommen und ein EKG durchgeführt. Alles war jedoch in Ordnung. Sie haben es auf die Psyche geschoben. Aber ich bin ein Mensch der sehr schnell in Panik gerät, also habe ich immer noch Angst vor einen Tumor, ein Gerinnsel, eine Gehirnschwellung oder was anderes Schlimmes. Kann ein Bluttest denn mit vollster Sicherheit all das ausschließen? Und woran könnte es dann liegen? Vielleicht Verspannungen oder ein eingeklemmter Nerv oder doch die Psyche??

Ich bin gerade total verunsichert! :-( Möglicherweise weiß jemand von euch Rat.

Liebe Grüße,

JulyYurika

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Sturz auf den Hinterkopf

Hallo Leute, Ich bin gestern beim schlittschuhlaufen auf den Hinterkopf gefallen,danach war mir verständlicher weise schwindelig und ein bisschen schlecht,hat sich aber schnell verzogen. übergeben habe ich mich auch nicht.Gestern abend als ich dann ins Bet gegangen bin zog es etwas in meinen Nacken und heute morgen beim aufwachen hat sich eine herraustehende stelle gebildet,die beim draufdrücken sehr weh tut,jedoch nicht blau oder anderswertig verfärbt ist. Jetzt sieht man ja,dass morgen heilig abend ist. Glaubt ihr ich muss zwingend einen Arzt aufsuchen,oder verzieht sich das mit der zeit? hattet ihr das auch schonmal und nützliche tips dagegen? Und kann ich(vielleicht) bis nach den Feiertagen warten ?

Schon mal vielen dank und frohe Feiertage

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