Weisheitszähne

3 Antworten

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Bei unterschiedlichen Verfahren wird unterschiedlich verfahren ;-)

Neee Scherz beiseite: Bei Vollnarkose bekommt man sehr sicher einen Zugang am Arm, aber bei örtlicher Betäubung beim Zahnarzt wird mit Spritzen in dem Mund vorgegangen. Der Eingriff dauert je nach Schweregrad und nach zu ziehenden Zähnen (1, 2, 3 oder alle 4) 20 - 60 Minuten. Die Spritzen tun nicht mehr weh, als die Sonstigen beim Zahnarzt auch. Wenn die Betäubung wirkt, tut es nicht weh, aber unangenehm ist es schon, weil man alles mitbekommt: Die Geräusche, die Bewegungen, das "Gezerre", die Worte des Arztes und der Helferinnen, das Absaugen,... uvm.

Zur Schule gehen darfst du i.d.R. sofort danach wieder. Da du aber mehr oder weniger dolle Schmerzen haben wirst (gegen die du Medikamente bekommst) und damit die Heilung ungestört vonstatten gehen kann, wirst du "entschuldigt" oder Krankgeschrieben. Somit wird auch möglichen Komplikationen entgegengewirkt.

Die erste Zeit wirst du "Hamsterbacken" haben und körperliche Anstrengungen solltest du meiden. Nach ein paar Tagen lösen sich die Fäden meist von selber wieder auf; manche Zahnärzte nähen aber noch mit Fäden, die gezogen werden müssen. Das ist meist 10 -14 Tage nach dem Eingriff. Und weh tut es eigentlich nicht, wenn keine Komplikationen aufgetreten sind.

Alles Gute, DaSu81

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Unsere mußten nach der Vollnarkose (und dem Ziehen/Ausgraben von 4 bzw. 5 WZ) noch ein paar Tage zu Hause bleiben, weil es ihnen nicht ugt ging. Sie konnten ja auch nichts essen, waren schwach und blieben im Bett.

Wenn die Zähne schon rausgewachsen sind und wirlich nur gezogen werden müssen, ist das überhaupt nicht schlimm.

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Beim ziehen eines Weissheitszahnes bekommst du eine örtliche Betäubung, das bedeutet du bekommst eine Spritze in den Mund.Weh tut das ziehen nicht ist ja betäubt.Nur nachdem die Spritze seine Wirkung verliert ,kannst du Wundscmerzen haben, bzw. wirst sie haben.Das Fädenziehen tut auch nicht weh,kann vielleicht etwas zwicken.

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