wehenschmerz und taubheitsgefühl im gesäß und innen schenkeln

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Ich würde sagen, es geht los. Mit genau dieselben Schmerzen bin ich ins KH gefahren. Das nennt sich Wehen. Ab in die Klinik mit dir!

Tee der Geburt und Wehen einleitet?

Gibt es Tees die Geburt und Wehen einleiten? Eine Freundin von mir ist Schwanger und hat mir erzählt, dass sie im Geburtstvorbereitungskurs erzählt bekommen haben, wenn die ersten Wehen einsetzten soll man ein Liter von irgendsonem Tee trinken(weiß nicht mehr genau was es war von irgendner Frucht die Blätter, Himbeere oder Brombeere oder so) und das würde die Wehen verstärken und schließlich die Geburt erleichtern. Gibt es sowas? Hab davon noch nie gehört.

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Mit welchem Mittel werden Wehen eingeleitet?

Ich bin zwar noch eine ganze Weile von der eigentlichen Geburt entfernt, trotzdem beruhigt mich es irgendwie, mich damit zu beschäftigen... Wenn Wehen eingeleitet werden, was nimmt man hierfür denn genau? Nehmen da Ärzte und Hebammen das gleiche? Gibt es ausser den üblichen Tipps wie hüpfen oder Sex noch andere Mittel, die man einnehmen kann um Wehen einzuleiten?

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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