Wegen Hashimoto nicht in private Krankenversicherung?

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Versicherungen können dich wegen jeder noch so kleinen Krankheit ablehnen, sie müssen das ja noch nicht mal begründen. Von daher wirst du wohl auch nur wenig dagegen tun können - wenn du es überhaupt sicher wissen wirst, woran es lag - wenn sie dich ablehnen.

Sagen mir die Ärzte nicht die Wahrheit?

Dieser Verdacht von einem Radiologen, diese winzige Stelle in der Hirnarterie, die wie eine Ausbuchtung aussieht, könnte ein Aneurysma sein, wurde von zwei Neurochirurgen nicht bestätigt. Es liegt im schmalen (zeralen) Anteil der arteria cerebri anterior mitten in einem geraden Abschnitt, gut zu sehen auf der MRT. Ich habe wie gesagt einen der führenden Neurochirurgen Deutschlands auf dem Gebeit zusätzlich angeschrieben - kann ich zwei Ärzten, die täglich operieren, kein Vertrauen schenken? Der eine sagt, da kommen eigentlich keine Aneurysmen vor, aber es ist zu lesen, dass dort gerade sehr selten sehr kleine sein können. Mir nicht die Wahrheit zu sagen, ist ja verboten..aber sollte es wirklich so sein, dass ich extremes Pech habe? Was soll man jetzt noch tun, um dieser Unruhe im Körper auf den Grund zu kommen? Eigentlich kann doch ein winziges Aneurysma nicht solche Beschwerden auslösen.

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Vergiftung, EBV, Hashimoto, Wirbelsäule oder was...???

Hallo zusammen

Habe evtl. Hashimoto. Bin seit November 2012 MS Patientin, nehme zwischendurch nur Prednison als Medi und bin absolut keine gestresse Person.

Nach 1Tag meiner CCSVI OP im Mai extremer Ohnmachtsanfall der sich während dem Sitzen, nach dem Essen und gerade liegen verschlimmert und innere Unruhe. Vor ca. 3Tage hat mein HNO ein Gleichgewichtsproblem am rechten Ohr gefunden. Hatte im 2011 bereits ein Gleichgewichtsproblem da war ich 1Woche immobilisiert im Bettspital und mir wurde Prednison und Torecan verschrieben, der Schwindel und die Übelkeit waren dann besser. Da hatte ich extreme Milch aus beiden Brüsten und erhöhtes Prolaktin evtl. wegen Torecan. Es wurde mir ein MRI der Hypophyse gemacht, es war alles in Ordnung. Da hatte man noch keine MS Diagnostiziert. Seit dem habe ich Täglichen Milchausfluss beim drücken auf der rechten Brust und wieder mal erhöhtes Prolaktin gehabt.

Meine aktuelle sehr lästige Tägliche Symptome, die mich praktische nicht mehr aus dem Bett kriegen:

Seit 15. Mai 2013 Ohnmachtschwindel. (Kein Drehschwindel), hat sich nach 2Wochen sehr verschlimmert. Während einem starken Ohnmachanfall Atemprobleme. Schwindel Non-Stop, sogar während dem Schlafen. Während dem stehen und seitlich immobilisiertem Liegen wird der Schwindel leichter (Verschwindet aber nicht.) Seit Samstag 29.Juni 2013, während einem starken Anfall verschwommenes sehen und Atemnot. Schwindel verschlimmert sich während dem Sitzen, gerade Liegen, Kopfbewegungen, Müdigkeit und nach dem Essen, nach dem Essen sogar Schweissausbrüche während dem Schwindelanfall. Benommenheit. Innere Unruhe. Unwohlsein. Brennender stechender Schmerz mit Knacksen zwischen Thorax und Rücken. Deglutationsbeschwerden bei einigen Lebensmittel wie Kuchen, Karotten usw. Stechen, Dehnen, Ziehen im Hals. Zwischendurch stehe ich am Morgen mit Luftbeschwerden, eingeschlafene Arme und Bewusstseinsstörungen auf geht in einer halben Stunde vorüber. Absolute Hitzeunverträglichkeit. Bei komische Positionen mit dem Rücken z.b Bücken, seitlich Liegen über 2Minuten, blockiert sich mein linker Bein mit einem ziehenden Schmerz, sodass das Aufstehen nicht möglich ist bis ich es für einige Minuten schüttle, dann ist es vorbei. Empfindlich auf laute Geräusche. Schlafen mit einem Kissen unmöglich.

Wichtigste Blutwerte: Sehr erhöhter TPO Wert (Hashimoto verdacht), mein TSH und T4 ist jedoch in Ordnung. EBV VCA/EA IgG positiv EBV EBNA IgG positiv Ferritin erhöht. Cholesterin gesamt erhöht. Prolaktin erhöht.

Es ist leider nicht leicht mit all meinen Syptomen ernst genommen zu werden und hoffe auf eine gute Beratung oder Tip?

Kann es auch eine Schwermetallvergiftung sein?

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Verstopfte Nebenhöhlen - Zusammenhang mit Sehnerv/Glaukom?

Kann es sein, dass, wenn man stark erkältet ist, und die Nebenhöhlen verstopft sind und anschwellen, die auf die Augen drücken, bzw. auf den Sehnerv, und so den Sehnerv beschädigen bzw. den Augeninnendruck erhöhen, und dass sich das negativ auf ein Glaukom auswirkt? (zB Glaukomanfall) Oder wird dadurch eine Netzhautablösung begünstigt? Oder ist das anatomisch gar nicht möglich? Bei mir besteht der Verdacht auf ein Glaukom, mache vorsorglich eine Therapie seit ein paar Monaten, und ich bin gerade extrem erkältet. Und mir tun die Augen weh. Hab beim Augenarzt angerufen, aber es ist nicht möglich mit ihm selbst zu sprechen. Die Assistentin hat nachgefragt, und die Antwort war: Ja, ist möglich, muss sich der Arzt anschauen. Ich fürchte aber, dass sie meine Frage falsch verstanden hat, und gefragt hat, ob der Druck, den ich spüre, mit dem Augeninnendruck zusammenhängen kann. Na das ist möglich, das weiß ich auch. Eine andere Ärztin, keine Augenärztin, eine Bekannte von mir, hat gesagt, nein das geht nicht, weil der Sehnerv gerade nach hinten verläuft und die Nebenhöhlen wo anders liegen. Möchte mir den Termin morgen beim Augenarzt in der Früh sparen, würde mich lieber ordentlich ausschlafen wo's mir eh nicht gut geht.

Dazu muss ich noch sagen, mein Sehnerv ist auch "beschädigt", oder zumindest entzündet. Habe letztes Jahr und heuer einen Test machen lassen, FAEP, Sehnervuntersuchung, da ist das rausgekommen. Vielleicht ist das wichtig zur Beatwortung meiner Frage.

Kann mir hier auch wer was dazu sagen?

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Zusammenhang zwischen Grippaler Infekt und Milz schmerzen möglich?

Hallo zusammen. Ich habe seit gut drei Wochen einen grippalen Infekt, der immer schlimmer geworden ist. Seit drei Tagen hab ich Schmerzen in der Milz. Der Hautarzt konnte aber keine Vergrößerung feststellen. Zuerst dachte ich, ich hätte Leukämie, da ich geschwollene Lymphknoten habe, unter Juckreiz leide, eine schmerzende Milz, einen langanhalten Infekt, ein paar kleine rote Punkte auf der Haut habe,sehr starke Kopfschmerzen hatte und ein Taubheitsgefühl im Gesicht habe.. Mein Blutbild war jedoch in Ordnung..Es wurde jedoch nicht auf Verdacht einer Leukämie untersucht, da mein Arzt gleich meinte, dass das nicht sein könne.. Können die Milz schmerzen auch durch den grippalen Infekt verursacht worden sein? Und sind meine Symptome dadurch auch möglich?

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