Wechselnde, wiederkehrende Schmerzen in den Fingergelenken

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Das koennten anorganische Kalziumablagerungen in den Gelenkknorpeln als Folge uebermaessigen Verzehrs von konzentrierten Kohlenhydraten (staerkehaltige Produkte, Getreide, Mehl- und Teigwaren) sein. Bei einer Arthritis zum Beispiel, ist dies die Anhaeufung von anorganischen Kalziumverbindungen in den Knorpeln der Gelenke.Da der betreffende Knorpel anorganische Kalziummolekuehle magnetisch anzieht, lagert das Blut sie dort ab anstatt in einem Teil des Koerpers wie etwa im Fall von Haemorrhoiden. Bei Arthritis verhaertet das Kalzium die Knorpel und die Baender, waehrend es bei Haemorrhoiden das Blutfibrin gerinnen laesst. Wenn sich erstmal eine (arthritische) Ablagerung jedoch festgesetzt hat, wird sie immer bedrohlicher, bis sich echte Knochenschaeden einstellen, Das Anschwellen der Gelenke ist gewoehnlich das erste Symptom, nachdem sich gelegentlich stechende Schmerzen bemerkbar gemacht haben. Eine der wirksamsten Substanzen, die bei der Aufloesung dieser Kalkablagerungen helfen, befindet sich in Grapefruits, und zwar in der organischen Salicylsaeure, die sie enthalten. Daher unterstuetzt ein halber Liter oder mehr Grapefruitsaft am Tag die Aufloesung dieser abgelagerten koerperfremde Materie. Der Saft aus Dosen ist dafuer jedoch ungeeignet.

Schmerzen im linken Zeh, rot, geschwollen

Hallo, hab eine kurze Frage:

Ich habe gestern zwei Stunden Squash gespielt, war alles fein, keine Probleme. Als ich dann zurückkam, hat mein zweiter Zeh am linken Fuß (der neben dem Großen) angefangen etwas zu Schmerzen wenn ich ihn umbiege. War allerdings nicht geschwollen oder rot.

Das wurde dann im Laufe des Abends schlimmer und als ich gegen Mitternacht ins Bett ging, war der Zeh etwas rot, etwas angeschwollen und ziemlich Berührungsempfindlich, Schmerzen waren bei Berührung zwar da, aber nicht mega arg.

Heut nach dem Aufwachen war der Zeh noch etwas mehr angeschwollen (vielleicht rund 30% größer als mein zweiter Zeh rechts), relativ rot, tut aber weniger weh.

Betroffen ist das mittlere Gelenk und der darunter liegende Knochen (auf dem Bild: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5a/Ospied-de.svg das Gelenk zwischen dem gelben und dem grünen Knochen und der gelbe Knochen selbst). Es sind auch nur der Knochen und das Gelenk rot und geschwollen. Der Schmerz tritt sehr lokal auf. Wenn ich mit dem Nagel auf den Zeh drücke, tut es am Gelenk selbst kaum weh, weiter unten am Knochen auch nicht, sondern ganz knapp davor, und zwar eher auf der Seite zu den kleineren Zehen hin, aber relativ mittig.

Irgendeine Idee was das sein kann?

Zu mir: Bin 21 Jahre, männlich, 1.74m groß und rund 67kg schwer, ziemlich sportlich, lebe vegetarisch.

Liebe Grüße

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Wirkt "Teufelskralle" gegen Gelenkschmerzen?

Liebe Comunity, ich habe immer mal wieder Schmerzen in der linken oder rechten Schulter durch jahrelange berufliche Überbeanspruchung bzw. altersbedingten Verschleiß. Diclofenac-Salbe oder Tabletten helfen nicht. Nun hat mir meine Ärztin "Teufelskralle" empfohlen, die jedoch erst nach cal. 4 Monaten anschlagen soll. Hat jemand Erfahrung damit bzw. kann ein anderes Schmerzmittel empfehlen?

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Angeblich habe ich "Auskalkungen" in den vorderen Fingergelenken - wie kann man die auflösen?

Vor acht Monaten wurde ich am Daumengrundgelenk der linken Hand operiert. Der Trapezknochen wurde entfernt und es wurde eine Eppingplastik gemacht.

Nach der OP wurde aufgrund der starken Schmerzen die Hand für sechs Wochen durch einen Verband ruhiggestellt. Gegen die Schmerzen habe ich Tilidin und Celebrex eingenommen. Nach sechs Wochen wurde dann der Draht entfernt, der den ersten Daumenknochen am ersten Zeigefingerknochen fixiert hat. Der postoperative Verband war so eng, dass ich sehr starke Schmerzen hatte, als die Wirkung der Narkose nachliess. Deshalb habe ich 24 Stunden nach dem zweiten Eingriff den Verband eigenhändig gelockert - es waren extreme Einschnürungen an allen Fingern sichtbar. Den Verband habe ich dann etwas lockerer wieder angelegt, worauf sich die Schmerzen schnell auf ein erträgliche Mass reduzierten.

Der Arzt, den ich mit dieser Tatsache konfrontiert habe, meinte nur lapidar, d habe er "wohl etwas sportlich bandagiert". Zu den weiterhin ständig vorhandenen Schmerzen meinte er, die kämen von "Auskalkungen in den vorderen Fingergelenken, da könne man nix machen ausser warten und verschrieb mir Ibuprofen.

Mittlerweile habe ich zwar den Arzt gewechselt, und die Schmerzen sind nicht mehr ständig da. Aber nach wie vor sind die Finger der linken Hand nach dem Aufwachen extrem unbeweglich und leicht schmerzhaft. Es dauert bis zu einer Stunde, bis ich die Finger einigermassen bewegen kann. Die volle Beweglichkeit ist nach wie vor nicht erreicht. Besonders betroffen sind das vordere Gelenk des Mittelfingers und des Ringfingers.

Zwar arbeite ich seit zwei Monaten wieder, weil ich das Geld brauche, aber da ich körperlich relevante Tätigkeiten ausübe, stelle ich immer wieder fest, dass mir in der linken Hand sehr viel Kraft fehlt.

Deshalb jetzt zwei konkrete Fragen:

  1. Kann man von aussen mittels welcher Gerätschaften auch immer feststellen, was sich im Innern wirklich abspielt?

  2. Falls es sich tatsächlich um Kalkablagerungen handelt, kann man diese irgendwie erfolgversprechend beseitigen und wenn ja, wie?

Ich bin mal gespannt auf Eure Antworten, denn auch mein neuer Arzt will an dieses Problem nicht wirklich ran.

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