Wechselnde, wiederkehrende Schmerzen in den Fingergelenken

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Das koennten anorganische Kalziumablagerungen in den Gelenkknorpeln als Folge uebermaessigen Verzehrs von konzentrierten Kohlenhydraten (staerkehaltige Produkte, Getreide, Mehl- und Teigwaren) sein. Bei einer Arthritis zum Beispiel, ist dies die Anhaeufung von anorganischen Kalziumverbindungen in den Knorpeln der Gelenke.Da der betreffende Knorpel anorganische Kalziummolekuehle magnetisch anzieht, lagert das Blut sie dort ab anstatt in einem Teil des Koerpers wie etwa im Fall von Haemorrhoiden. Bei Arthritis verhaertet das Kalzium die Knorpel und die Baender, waehrend es bei Haemorrhoiden das Blutfibrin gerinnen laesst. Wenn sich erstmal eine (arthritische) Ablagerung jedoch festgesetzt hat, wird sie immer bedrohlicher, bis sich echte Knochenschaeden einstellen, Das Anschwellen der Gelenke ist gewoehnlich das erste Symptom, nachdem sich gelegentlich stechende Schmerzen bemerkbar gemacht haben. Eine der wirksamsten Substanzen, die bei der Aufloesung dieser Kalkablagerungen helfen, befindet sich in Grapefruits, und zwar in der organischen Salicylsaeure, die sie enthalten. Daher unterstuetzt ein halber Liter oder mehr Grapefruitsaft am Tag die Aufloesung dieser abgelagerten koerperfremde Materie. Der Saft aus Dosen ist dafuer jedoch ungeeignet.

Gesichtsrose (Erysipel) seit letztes Jahr November

Hallo! Da ich langsam verzweifel, wende ich mich an Sie. Seit letztes Jahr Nov.2012 habe ich jeden Monat eine heftige Gesichtsrose. Immer wurde diese mit Amoxi behandelt. Ich habe das Antibiotika 10 Tage genommen, wie der Arzt gesagt hat. Spätestens nach 1 Woche kommt die nächste Gesichtsrose. Das Merkwürdige an der ganzen Sache ist, sieht wechselt sich im Gesicht ab. Also einmal die linke Gesichtshälfte, danach die Rechte, dann die Linke, usw. Sei 1 Woche habe ich wieder eine Gesichtsrose, diesmal besonders schlimm. Sie begann unterm rechten Ohr, wanderte ins Gesichts bis zum Auge. Ich bin dann zum Hautarzt und der verschrieb mir Oraycea. 1x Tag eine Tablette. Ich begann sofort das Medikament einzunehmen, aber die Rose wanderte weiter. Am Hinterkopf entlang, befall den ganze Kopf, kam unterm linken Ohr wieder zum Vorschein und versucht nun die linke Gesichtshälfte zu beanspruchen. Die Rose zeigt sich im Gesicht mit roten großen angeschwollenen und heißen Flächen (keine Pickelchen oder Blasen. An der Stirn als pflaumengroße Beule, ebenso als Beulen und rote Flecken. Hin und wieder wird ein Gelenk dick. Erst war es die Hand, dann der Ellenbogen, dann das Knie, heut noch nichts. Ich habe kein Fieber, aber seit 3 Wochen eine Erkältung und ich bin einfach ko. Die rechte Gesichtshäfte schwillt zwar ab, aber man sieht bei kleinster Anstrengung wo die entzündeten Flächen sind. Nun meine Frage: Wie lange dauert es bis Oraycea alles verschwinden lässt? Ist es überhaupt das richtige Medikament. (weil Erysipel kann ja durch Streptokokken verursacht werden) Ist es überhaupt eine Erysipel? Ich finde an meinem Körper keine offene Stelle an denen Strptokokken eindringen könnten, also woran könnte es noch liegen, das ich diese Gesichtsrose seit Nov. mit mir rumschleppen? Bin über jede Antwort dankbar. Liebe Grüße Bini

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Bauch & Magenschmerzen, Krämpfe in den Beinen, Schwindel...

Hallo,

ich versuche es nochmal... vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Es gibt Zeiten da habe ich kaum Schmerzen und dann kommt es wie in Schüben wieder sodass ich manchmal sogar vor Schmerzen weinen muss. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Seit einigen Tagen sind die Arme auch davon betroffen. Diese Schmerzen treten auch schubartig auf. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG, CT der Abdomen und niemand eine Ursache dafür finden kann... Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

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Immer noch Leeregefühl im Magen nach Helicobacter / lymphozytärer Gastritis-Behandlung

Hallo zusammen!

Ich bin ganz neu hier und hoffe auf allgemeine Erfahrungen und Infos von Euch, denn ich bin am verzweifeln mit mir und meinem Körper... Normalerweise hatte ich immer eine gutes Gefühl was meinen Körper angeht, aber seit einiger Zeit ist alles vollkommen durcheinander und ich weiß nicht, auf was ich hören soll....

Zu Beginn diesen Jahres hatte ich - anfangs gelegentlich, später häufiger - ein drücken im Oberbauch. Hinzu kam völlig unvorhergesehene Übelkeit, die manchmal Minuten - später Stunden anhielt. Ich habe immer alles protokolliert um zu sehen, ob ich nicht eine Nahrungsmittelunverträglichkeit habe. Nachdem ich die jedoch ausschließen konnte, und ich mich dann sogar einmal übergeben musste, suchte ich meine Ärztin auf.

Auf der Waage bin ich fast in Unmacht gefallen. Ich wog nur noch 48,2 kg. Hatte ich tatsächlich satte 5 Kilo abgenommen? Gut, wir sind paar Wochen vorher umgezogen und ich wusste, ich wog keine 53 kg mehr, aber so wenig......

Naja. Auf mein "betteln" hin, wurde eine Gastroskopie gemacht (da die Ärztin mir erst versuchen wollte weiß zu machen, dass ich zu viel Stress habe und einfach nur zur Ruhe kommen soll.) Bei der Gastroskopie wurde dann doch tatsächlich eine "lymphozytäre Gastritis" diagnostiziert. Ich hätte sie am liebsten auslachen wollen aber durch die ständige Übelkeit war mir absolut nicht danach...

Ich habe nun vor 2 Wochen "helicomp santos" verschrieben bekommen und die Therapie auch eine Woche durchgezogen. Mir gings in dieser Woche schlechter als zuvor. Durchfall, Übelkeit, Reiz im Hals, Müdigkeit, aufstoßen..... Noch dazu wog ich nur noch 48,2 kg und hatte satte 5 Kilo abgenommen.

Aber ich habe es durchgestanden! stolz Danach bekam ich noch Perenterol um den Durchfall wieder bisschen in den Griff zu bekommen. Von dem Perenterol habe ich mir nun eine Pilzinfektion eingefangen die ich mit einer einzigen einzunehmenden Tablette gestern nacht, und nun fortan jeden Abend einer Vaginaltablette versuche auszuheilen. (Das zieht alles einen Rattenschwanz mit sich!!!!)

Nun habe ich spürbar wieder dieses "leere Gefühl" im Magen (und auch nach den Mahlzeiten), gelegentlich (kurzzeitig) diese Übelkeit und muss ständig unkontrolliert aufstoßen. So habe ich mich vor meiner Diagnose immer gefühlt... :-(

  • Können das Anzeichen dafür sein, dass der Helicobacter nicht verschwunden ist bzw. die Gastritis, die noch nicht ausgeheilt ist?

  • Oder liegt das an dem Antibiothika-Coctail der vielleicht noch in meinem Körper schlummert?

  • Wie lange geht es einem nach der Behandlung so, bzw. wann sollte es mir besser gehen?

Meine Familie befürchtet schon, dass ich mir das nur einbilde, weil ich die Symptome schon viel zu lange hatte... So langsam zweifle ich an mir selbst und habe ne riesen Angst und trau mich gar nicht zur Ärztin.

Wenn jemand von Euch damit Erfahrungen hat, mir vielleicht sogar Antworten geben kann oder sogar selbst betroffen ist und etwas dazu sagen kann, wäre ich RIESIG dankbar!!!!

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Kennt jemand diese Krankheit? Brauche dringend Hilfe

Hallo Leute, ich möchte gerne Symptome meiner Erkankung auflisten, hoffe irgendjemand kennt sie und kann helfen.

Ich habe nun seit 5 Monaten sehr unangenehme und teilweise starke Schmerzen in den Fingern beider Hände und den Zehen beider Füße. Es hat auf der Arbeit am Grundgelenk des mittleren Fingers der rechten Hand angefangen. Es hat sich nach Gelenkschmerzen angefühlt und war nur an einem Punkt. Daraufhin habe ich ein paar Tage nicht gearbeitet und die Hand geschont. Während dieser Schonungsphase,hat sich der Schmerz erst im ganzen Finger,dann auf allen Fingern und schliesslich auf die Finger der linken Hand ausgebreitet. Etwa drei Wochen später habe ich auch an den Zehen beider Füße leichte Schmerzen bekommen. Jetzt nach 5 Monaten, merke ich, wie die Schmerzen langsam auf die gesamte Hand und gesamten Fuß übergehen. Sie breiten sich aus.

Der Schmerz ist nicht immer der selbe Schmerz, es sind verschiedene Schmerzen. Er ist fast immer da, dennoch gibts wenige Phasen von 5 bis 30 Minuten, wo es nicht bzw. kaum schmerzt. Manchmal nur ein ziehen was sich irgendwie nach Sehnen anfühlt, manchmal ein brennender Schmerz was sich nach Gewebe anfühlt, manchmal Druck auf den Mittelgelenken der Finger als wäre irgendwas verknotet und manchmal fühlt es sich an als würde direkt unter der Haut irgendwas lang gezogen. In den ersten zwei Monaten kam hinzu, dass ich das Gefühl hatte, als würde irgendwas meine Finger Richtung Handaussenfläche biegen, ich dachte der Finger bricht ab, so ein Gefühl. Fühlte sich an als wären Knorpel abgenutzt und es knachste bei fast jeder Bewegung. Das hörte dann aber auf, als ich mit Doxycyclin behandelt wurde. Übrigens war es das einzige Medikament, was einigermaßen etwas gebracht hat.

Es wurden Röntgenaufnahmen der Hand gemacht, MRT der Wirbelsäule, mehrere Bluttunsersuchungen auf Rheuma, mehrere Blutuntersuchungen auf bekannte Viren, ein Skelettszintigramm (Knochen und Weichteile), Behandlung mit Sulfalazin, Nerven und Venen wurden ebenfalls untersucht. Schliesslich noch ein HIV-Test, alles absolut negativ. Keine Entzündung Es kann einfach nichts festgestellt werden und keine Medizin hilft.

Nur einmal nach zwei Monaten gingen die Schmerzen extrem zurück, kamen dann wieder.

Wurde mit jeder Menge entzündungshemmenden Mittel behandelt, wie Ambene, Arcoxia, Meloxicam oder Sulfalazin auf (Psoriasis-)Arthritis behandelt. Habe nebenbei jede Menge Prednisolon bekommen (Cortison).

Ich bin 33 Jahrem vom Beruf Datenerfasser und habe meine Hände dementsprechend belastet, hinzu kommt, dass ich selten die optimale Sitzhaltung hatte. Als Datenerfasser arbeite ich seit knapp 1,5 Jahren. Hatte mal eine Chlamydien-Infektion, die aber nicht mehr besteht. Trinke zuviel Cola und Mineralwasser. Auch Kaffee trinke ich gerne und habe dementsprechend auch leicht Übergewicht. Sportlich bin ich leider sehr wenig untewegs. Ab und zu hab ich Kieferschmerzen und regelmässig Knieschmerzen (Knochen rausgewachsen).

Hoffe jmd. kann helfen,vielen Dank

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Ist es möglich, dass ich Rosazea habe?

Hallo

ich bin 17 Jahre alt, männlich. Ich bin ein recht heller hauttyp, aber nicht übertrieben hell. Als Kind hatte ich blonde Haare, mit der Zeit wurden sie dunkler und sind mittlerweile schon hellbraun. Ich hatte NIE Probleme mit Akne, mal einzelne pickel aber sonst nichts

Mein Problem ist folgendes: Ich hatte schon als Kind immer leicht gerötete Wangen, vor allem wenns draußen kalt war oder ich Sport gemacht habe. Das hat mich aber nie gestört.

Vor 3 Monaten als es richtig kalt war, ist mir aufgefallen, dass meine Wangen oder fast die komplette gesichtshälfte rot war. Das wurde drinnen im warmen schnell besser, aber eine grundröte an den Wangen blieb immer... Diese hatte ich ja schon immer gehabt, wobei ich mir einbilde, dass es mehr geworden ist.

Bisher sind nur die Wangen betroffen.

Nun bin ich im Internet auf Rosazea gestoßen.. folgende Symptome habe ich:

  • bei den Wangenknochen sind ganz dünner Äderchen zu erkennen, aber nur bei den Wangenknochen // - bei Stress mit Freunden oder in der Familie werden meine Wangen heiß und richtig rot, wenn ich zur Ruhe komme geht es aber schnell wieder weg // - Nach dem aufstehen morgens sind meine Wangen ganz einheitlich mit der gesamten Gesichtsfarbe, ich fühle mich dann wirklich blass, aber nach ein paar Minuten ist diese "Grundröte" wieder da // - durch Alkohol wird es NICHT schlimmer!! // - bei körperliche Anstrengung werde ich auch sehr rot, allerdings klingt das auch wieder zu dieser "Grundröte" ab // - Meine Beine, nur Schienbeine und Vaden, sind auch rot wenn ich länger stehe oder Sport treibe

Meine Mutter, meine Tante, meine Uroma, mein Onkel... die haben das auch alle. Mein Onkel ist im gesamten Gesicht einfach rot, meine Mutter auf den Wangen so wie ich, meine Tante auf den Wangen und der Stirn

Mein Problem ist nur, dass die alle mind. über 40 sind und ich mit meinen 17 Jahren habe total Angst, dass ich Rosazea habe. Denn das ist ja nicht heilbar, was bedeuten würde, dass ich kein normales Leben mehr führen kann. Und die Sache mit einer Freundin hätte sich dann wohl auch erledigt, denn wer will schon einen Freund welcher total rot im Gesicht ist und irgendwann ständig so hässliche Pickel bekommt? Anders herum möchte ich ja auch keine Freundin die so etwas hat. Demnach sind so Kommentare wie "gibt auch Mädchen in deinem Alter die das selbe haben" total überflüssig.

Nach dem beschriebenen, denkt ihr, es könnte tatsächlich Rosazea sein? Wenn ja - ist das schlimm? kann man etwas machen, damit man gar nichts davon sieht und es sich auch nicht verschlimmert? Oder kann man das sogar irgendwie heilen?

PS: Ich habe auch Teilweise Probleme mit meinem Darm, nach dem Essen ein lautes grummeln im Darmbereich und ich habe ziemlich oft Stuhlgang. Eventuell sind das Indizien darauf, dass es mit den Darmbakterein zusammenhängt?

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