Wechselnde, wiederkehrende Schmerzen in den Fingergelenken

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Das koennten anorganische Kalziumablagerungen in den Gelenkknorpeln als Folge uebermaessigen Verzehrs von konzentrierten Kohlenhydraten (staerkehaltige Produkte, Getreide, Mehl- und Teigwaren) sein. Bei einer Arthritis zum Beispiel, ist dies die Anhaeufung von anorganischen Kalziumverbindungen in den Knorpeln der Gelenke.Da der betreffende Knorpel anorganische Kalziummolekuehle magnetisch anzieht, lagert das Blut sie dort ab anstatt in einem Teil des Koerpers wie etwa im Fall von Haemorrhoiden. Bei Arthritis verhaertet das Kalzium die Knorpel und die Baender, waehrend es bei Haemorrhoiden das Blutfibrin gerinnen laesst. Wenn sich erstmal eine (arthritische) Ablagerung jedoch festgesetzt hat, wird sie immer bedrohlicher, bis sich echte Knochenschaeden einstellen, Das Anschwellen der Gelenke ist gewoehnlich das erste Symptom, nachdem sich gelegentlich stechende Schmerzen bemerkbar gemacht haben. Eine der wirksamsten Substanzen, die bei der Aufloesung dieser Kalkablagerungen helfen, befindet sich in Grapefruits, und zwar in der organischen Salicylsaeure, die sie enthalten. Daher unterstuetzt ein halber Liter oder mehr Grapefruitsaft am Tag die Aufloesung dieser abgelagerten koerperfremde Materie. Der Saft aus Dosen ist dafuer jedoch ungeeignet.

Ekzeme, Hausstaubmilbenallergie und es wird immer Schlimmer

Hallo zusammen, und zwar habe ich seit ca 1,5 Jahren das Problem, dass bei mir anfangs zwischen und/oder auf einen einzelnen Finger/n juckende/nässende Ekzeme entstanden sind, die ca. 1 Jahr keine größeren Probleme bereitet haben. Seit Oktober wurde das Schlimmer und es breitete sich auf den Gesamten Körper, bis auf Zehen und Gesicht aus. Aber an meinen Händen ist es für mich schon sehr schlimm im moment. Im November wurde mir dann eine Hausstaubmilbenallergie diagostiziert, und mache seit 4 Wochen auch die Hyposensibilisierung. Kortisonsalbe helfen bei mir an den Händen kaum noch, an anderen Stellen helfen diese Mittelgut. Ich schlafe mittlerweile Nachts sehr schlecht, da der Juckreiz einen immer aufwachen lässt. Cetirizin hilft mir auch dabei nicht, also habe ich für mich die Methode entwickelt, Handschuhe über Nacht anzuziehen die Ich aber meistens 20-22 Stunden am Tag trage, und darunter natürliche auch schwitze. Auf die Haut kommt dann abwechselnd Kortisonsalbe, Balea Urea 5% und noch was gegen Rissige Hände.... Aber ich habe im moment das Gefühl das es mir mehr schadet als hilft. Wie man auf den Bildern erkennen kann, bilden sich z.T. kleine Wasserbläschen und die Haut wird so weich das beim kleinsten Kratzen die Haut abreißt. Jetzt gerade habe ich mir sie mal gewaschen und es geht eigentlich, aber wenn ich Nachts ohne Handschuhe im Bett bzw. Couch schlafe fängt der Juckreiz wieder an, mit Handschuhe weniger als ohne. Was wäre euer Rat für den Tag+Nacht für die Hände.

P.S.: Also mein Hautarzt meint das es wahrscheinlich nur an der Allergie liegt mit dem Ekzemen, aber Ich persönlich kann das kaum glauben, und mein Hautarzt meint das auch eher Atemwege betroffen wären, wie z.B. Schnupfen und der gleichen, was Ich nicht habe.

Vielen Dank für Euern Rat

Gruß Dennis

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Gesichtsrose (Erysipel) seit letztes Jahr November

Hallo! Da ich langsam verzweifel, wende ich mich an Sie. Seit letztes Jahr Nov.2012 habe ich jeden Monat eine heftige Gesichtsrose. Immer wurde diese mit Amoxi behandelt. Ich habe das Antibiotika 10 Tage genommen, wie der Arzt gesagt hat. Spätestens nach 1 Woche kommt die nächste Gesichtsrose. Das Merkwürdige an der ganzen Sache ist, sieht wechselt sich im Gesicht ab. Also einmal die linke Gesichtshälfte, danach die Rechte, dann die Linke, usw. Sei 1 Woche habe ich wieder eine Gesichtsrose, diesmal besonders schlimm. Sie begann unterm rechten Ohr, wanderte ins Gesichts bis zum Auge. Ich bin dann zum Hautarzt und der verschrieb mir Oraycea. 1x Tag eine Tablette. Ich begann sofort das Medikament einzunehmen, aber die Rose wanderte weiter. Am Hinterkopf entlang, befall den ganze Kopf, kam unterm linken Ohr wieder zum Vorschein und versucht nun die linke Gesichtshälfte zu beanspruchen. Die Rose zeigt sich im Gesicht mit roten großen angeschwollenen und heißen Flächen (keine Pickelchen oder Blasen. An der Stirn als pflaumengroße Beule, ebenso als Beulen und rote Flecken. Hin und wieder wird ein Gelenk dick. Erst war es die Hand, dann der Ellenbogen, dann das Knie, heut noch nichts. Ich habe kein Fieber, aber seit 3 Wochen eine Erkältung und ich bin einfach ko. Die rechte Gesichtshäfte schwillt zwar ab, aber man sieht bei kleinster Anstrengung wo die entzündeten Flächen sind. Nun meine Frage: Wie lange dauert es bis Oraycea alles verschwinden lässt? Ist es überhaupt das richtige Medikament. (weil Erysipel kann ja durch Streptokokken verursacht werden) Ist es überhaupt eine Erysipel? Ich finde an meinem Körper keine offene Stelle an denen Strptokokken eindringen könnten, also woran könnte es noch liegen, das ich diese Gesichtsrose seit Nov. mit mir rumschleppen? Bin über jede Antwort dankbar. Liebe Grüße Bini

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Bauch & Magenschmerzen, Krämpfe in den Beinen, Schwindel...

Hallo,

ich versuche es nochmal... vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Es gibt Zeiten da habe ich kaum Schmerzen und dann kommt es wie in Schüben wieder sodass ich manchmal sogar vor Schmerzen weinen muss. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Seit einigen Tagen sind die Arme auch davon betroffen. Diese Schmerzen treten auch schubartig auf. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG, CT der Abdomen und niemand eine Ursache dafür finden kann... Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

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Immer noch Leeregefühl im Magen nach Helicobacter / lymphozytärer Gastritis-Behandlung

Hallo zusammen!

Ich bin ganz neu hier und hoffe auf allgemeine Erfahrungen und Infos von Euch, denn ich bin am verzweifeln mit mir und meinem Körper... Normalerweise hatte ich immer eine gutes Gefühl was meinen Körper angeht, aber seit einiger Zeit ist alles vollkommen durcheinander und ich weiß nicht, auf was ich hören soll....

Zu Beginn diesen Jahres hatte ich - anfangs gelegentlich, später häufiger - ein drücken im Oberbauch. Hinzu kam völlig unvorhergesehene Übelkeit, die manchmal Minuten - später Stunden anhielt. Ich habe immer alles protokolliert um zu sehen, ob ich nicht eine Nahrungsmittelunverträglichkeit habe. Nachdem ich die jedoch ausschließen konnte, und ich mich dann sogar einmal übergeben musste, suchte ich meine Ärztin auf.

Auf der Waage bin ich fast in Unmacht gefallen. Ich wog nur noch 48,2 kg. Hatte ich tatsächlich satte 5 Kilo abgenommen? Gut, wir sind paar Wochen vorher umgezogen und ich wusste, ich wog keine 53 kg mehr, aber so wenig......

Naja. Auf mein "betteln" hin, wurde eine Gastroskopie gemacht (da die Ärztin mir erst versuchen wollte weiß zu machen, dass ich zu viel Stress habe und einfach nur zur Ruhe kommen soll.) Bei der Gastroskopie wurde dann doch tatsächlich eine "lymphozytäre Gastritis" diagnostiziert. Ich hätte sie am liebsten auslachen wollen aber durch die ständige Übelkeit war mir absolut nicht danach...

Ich habe nun vor 2 Wochen "helicomp santos" verschrieben bekommen und die Therapie auch eine Woche durchgezogen. Mir gings in dieser Woche schlechter als zuvor. Durchfall, Übelkeit, Reiz im Hals, Müdigkeit, aufstoßen..... Noch dazu wog ich nur noch 48,2 kg und hatte satte 5 Kilo abgenommen.

Aber ich habe es durchgestanden! stolz Danach bekam ich noch Perenterol um den Durchfall wieder bisschen in den Griff zu bekommen. Von dem Perenterol habe ich mir nun eine Pilzinfektion eingefangen die ich mit einer einzigen einzunehmenden Tablette gestern nacht, und nun fortan jeden Abend einer Vaginaltablette versuche auszuheilen. (Das zieht alles einen Rattenschwanz mit sich!!!!)

Nun habe ich spürbar wieder dieses "leere Gefühl" im Magen (und auch nach den Mahlzeiten), gelegentlich (kurzzeitig) diese Übelkeit und muss ständig unkontrolliert aufstoßen. So habe ich mich vor meiner Diagnose immer gefühlt... :-(

  • Können das Anzeichen dafür sein, dass der Helicobacter nicht verschwunden ist bzw. die Gastritis, die noch nicht ausgeheilt ist?

  • Oder liegt das an dem Antibiothika-Coctail der vielleicht noch in meinem Körper schlummert?

  • Wie lange geht es einem nach der Behandlung so, bzw. wann sollte es mir besser gehen?

Meine Familie befürchtet schon, dass ich mir das nur einbilde, weil ich die Symptome schon viel zu lange hatte... So langsam zweifle ich an mir selbst und habe ne riesen Angst und trau mich gar nicht zur Ärztin.

Wenn jemand von Euch damit Erfahrungen hat, mir vielleicht sogar Antworten geben kann oder sogar selbst betroffen ist und etwas dazu sagen kann, wäre ich RIESIG dankbar!!!!

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